Institut für Palästinakunde
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Meinung [21.07.2014]
Genozid in Gaza: "Tod den Arabern!" (1948-2014)

'Tod den Arabern!' Von dem Massaker jüdischer Terrorgruppen in Deir-Yassin im Jahr 1948 führt eine gerade Linie hin zu dem gegenwärtigen Massaker in Gaza. Identisch ist sowohl der jüdisch-narionalistische Furor, die barbarische Gewalt sowie auch das Ziel: „Tod den Arabern!“. Auch der israelische Ministerpräsident, ein gelehriger Schüler Zeev Jabotinskys, steht in direkter Linie mit den Anführern der Terroristen, wurde doch einer der Anführer, Menachem Begin, 1977 Israels Ministerpräsident, um 1982 mit Ariel Scharon im Libanon erneut Massaker zu begehen.

Der Unterschied zwischen 1948 und 2014 besteht darin, dass der israelische Staat seine Massaker damals noch zu vertuschen versuchte und das prominente liberale Juden – wie Albert Einstrein oder Hannah Arendt – dagegen protestierten. Gegen die Massaker im Libanon 1982 gingen sogar hunderttausende von Israelis auf die Straße.

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Politik [18.07.2014]
n'ter Tag des Pogroms in Israel

Tareq Khdeir Es macht keinen Sinn, die Pogrom-Tage in Israel zu numerieren, denn Pogrome verübt die 'einzige Demokratie des Nahen Ostens'™ an mehr oder weniger jedem Arbeitstag.

Während Netanjahus Armee mittlerweile 270 Palästinenser in Gaza ermordet hat und die hiesigen Medien genervte Israelis in einem Einkaufszentren zeigten, um zu zeigen wie sehr diese durch den nutzlosen 'Raketenhagel' der HAMAS traumatisiert worden seien, währenddessen trainierte die israelische Polizei für etwas weniger mörderischen Pogrome an den Palästinensern Ost-Jerusalems.

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Gesellschaft [18.07.2014]
Protestieren Sie jetzt gegen das Massaker in Gaza!

Einer die vier von israelischen Soldaten ermordeten Fischerjungen in Gaza Liebe Freundinnen und Freunde,
sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie vermutlich wissen, ist Gaza seit zehn Tagen zum vierten Mal Ziel einer barbarischen Strafexpedition Israels geworden, die bisher über 200 Palästinenser, überwiegend Zivilisten - darunter viele Frauen und Kinder - das Leben gekostet hat.
Zur Erinnerung: Bereits im Jahr 2006 tötete die israelische Armee während der "Operation" 'Summer Rains' 420 Palästinenser in Gaza. 2008/9 wurden 1417 Palästininer während 'Cast Lead' getötet, 165 Palästinenser fielen 'Pillar of Cloud' im Jahr 2012 zum Opfer. 'Protective Edge' kostete bislang über 200 Palästinenser das Leben.

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Medien [17.07.2014]
taz: Nahostkorrespondentin leistet Beihilfe für Massenmörder

Israelische Marine (!) massakriert am Strand Fussball spielende Kinder (facebook) Die Nahost-Korresponentin Susanne Knaul, die ekelhaftestete und schamloseste Rassistin, die der deutsche Blätterwald zu bieten hat, schreibt in einem Kommentar der taz:

„Israel muss die Hamas angreifen, auch wenn abzusehen ist, dass zivile Opfer, hinter deren Rücken sich die feigen Hamaskämpfer verstecken, nicht zu verhindern sind.”

Angesichts solcher Szenen, die man so nur aus 70 Jahre alten Schwarzweiss-Filmen kannte, wünscht man sich jemanden der dafür sorgt, dass Susanne Knaul wegen der Unterstützung von Massenmördern vor Gericht gestellt wird.

Ist die Aufstachelung zum Rassenhass in Deutschland nicht strafbar? Und wurde Julius Streicher nicht in Nürnberg gehängt, obgleich er keinen einzigen Menschen eigenhändig ermordete?


Politik [16.07.2014]
9. Tag des Gaza-Massakers: Der Waffenstillstand, der keiner war

Occupy Judaism by Occupy Judaism

Hamas has been offering Israel a ceasefire for a week - since even before they started firing into Israel - asking that Israel stop extrajudicially assassinating Hamas members, release the hundreds of prisoners arbitrarily arrested during the kidnapping investigation, and return to the 2012 ceasefire agreement. Israel said no, over and over, and proceeded to drop thousands of bombs on Gaza, killing nearly 200.

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Ergänzende Links:
What does Israeli 'acceptance' of ceasefire really mean? (972mag)
FAQ on Failed Effort to Arrange Ceasefire Between Israel and Hamas (imeu)


Politik [14.07.2014]
Israel Does Not Have the Right to Self-Defense In International Law Against Gaza (2012)

Israel Does Not Have the Right to Self-Defense In International Law Against Gaza On the fourth day of Israel's most recent onslaught against Gaza's Palestinian population, President Barack Obama declared, “No country on Earth would tolerate missiles raining down on its citizens from outside its borders.” In an echo of Israeli officials, he sought to frame Israel's aerial missile strikes against the 360-square kilometer Strip as the just use of armed force against a foreign country. Israel's ability to frame its assault against territory it occupies as a right of self-defense turns international law on its head. …

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Politik [13.07.2014]
Gaza: Bodenoffensive verzögert, Luftkrieg gegen Zivilisten fortgesetzt

PCHR-Report Die angekündigte Bodenoffensive ist bisher ausgeblieben, die israelischen Ankündigungen zufolge zu einer grossflächigen Verwüstung des Nordens des Gazastreifens führen soll.

Indessen begeht die israelische Armee mit der gezielten Bomdardierung von Wohnhäusern weiter Kriegsverbrechen auf Kriegsverbrechen - denen die Medien genauso wie die internationale Politik achselzuckend zusehen.
Immerhin sind die Verbrechen derart offensichtlich, dass man sich eine Wiederholung der Goldstone-Farce diesmal ersparen kann.

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Politik [13.07.2014]
Israelischer Angriff im Norden Gazas erwartet

Israeli Invasion to Begin in 'Coming Hours' Mehrere Anzeichen deuten darauf hin, dass die israelische Armee beabsichtigt in den Norden Gazas einzudringen, was todsicher zu einem dramatischen Anstieg getöteter Palästinenser führen wird.

Ebenso beunruhigend ist, dass die USA ihre Bürger auffordert den Gazastreifen zu verlassen. Welchen Einfluss das auf die Berichterstattung haben wird ist zur Zeit nicht zu ermessen.
Deutsche Medien waren bisher immerhin so frei die israelischen Kriegsverbrechen zu zeigen, wenngleich die dazu vorgetragenen 'Analysen' natürlich der israelischen Propaganda folgten.

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Meinung [13.07.2014]
"… jetzt ein planvolles Pogrom gegen Gasa, verübt von Fachleuten"

… jetzt ein planvolles Pogrom gegen Gasa, verübt von Fachleuten von Rolf Verleger

Liebe Freunde,

als 1903 der junge Michail Rybatschenko bei Kischinew (heute Moldawien, damals Zarenreich) ermordet aufgefunden wurde, stellten dort die "guten Christenmenschen“ die Juden als blutrünstige Monster dar. „Tod den Juden“ wurde geschrieben, gepredigt, gebrüllt und tatkräftig umgesetzt. Das war das erste Kischinewer Pogrom. Das Zaren-Regime schaute gerne zu.

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Ergänzende Links:
Gaza: Der böse, böse Nachbar (R. Verleger)


Medien [12.07.2014]
Deutsche Medien als willige Helfer israelischer Kriegsverbrecher (II)

Ohne Worte Während Israel seine Kiegsverbrechen in Gaza munter fortsetzt, wehrlose palästinensische Zivilisten in ihren Wohnhäuser, Behindertenheimen oder Gotteshäusern massakriert - allein in der vergangengen Nacht wurden 14 Palästinenser getötet - setzen deutsche Medien die Vertuschung und Verharmlosung fort.

Unter anderem indem sie alle Angaben der Palästinenser unter den Vorbehalt von hätte, sei, sollte oder mutmasslich stellen.

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Ergänzende Links:
EU regurgitates Israeli propaganda (D. Cronin)


Gesellschaft [12.07.2014]
Bundesweite Demonstrationen gegen den Überfall auf Gaza

'Free-Gaza' muss Medienblockade überwinden Während bundesweit bereits Demonstrationen mit bis zu 1000 Teilnehmern stattgefunden haben, fehlt bislang eine bundeweite Koordination oder auch nur eine zentrale Informationsseite.

Dazu kommt, dass die Presse auch nicht in allen Fällen gewillt ist, die Demonstrationen zur Kenntnis zu nehmen - etwa die in Bonn vom vergangenen Freitag, mit mindestens 400 Teilnehmern.

Demonstrationen mit bis zu 1000 Teilnehmern wurden gemeldet aus Dortmund, München und Fankfurt. In den meisten Fällen überstieg die Anzahl der Teilnehmer die Erwartungen deutlich. In Bonn waren die Veranstalter etwa nur von circa 50 Teilnehmern ausgegangen.

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Politik [11.07.2014]
4. Tag der Gaza-Strafexpedition: Bombardierungen von Wohnhäusern und andere Kriegsverbrechen töten über 100 Palästinenser

OCHA: Gaza Emergency Situation Report (as of 11 July 2014, 1500 hrs) Laut OCHA kosteten israelische Angriffe mit mehreren hundert Tonnen Bomben, bis Freitag, 15:00 Uhr, rund 114 Palästinensern das Leben, 680 wurden verletzt, mehrheitlich Zivilisten.
Auf israelischer Seite wurden bislang 3 Personen durch den Einschlag einer palästinensischen Rakete verletzt.

Ein besonderer Schwerpunkt der israelischen Kriegsverbrechen bestand in der gezielten Bombardierung von Wohnhäusern von Mitgliedern des bewaffneten palästinensischen Widerstands.
Einen Detailreport zu dieser kriminellen Praxis finden Sie bei b'tselem wieder.

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Gesellschaft [11.07.2014]
Bonn: Über 400 Teilnehmer bei Protest gegen Gaza-Massaker

Bonn: Über 400 Teilnehmer bei Protest gegen Gaza-Massaker

Ergänzende Links:
Presseerklärung zur Bonn Gaza-Demonstration (bds-bonn)
facebook: International communities against Israel
facebook: Bonn - Kundgebungen und Demonstrationen - Free Gaza


Politik [08.07.2014]
24. Tag des Pogroms

Ohne Worte Das wohldurchdachte Pogrom geht nun in Gaza weiter - obwohl es sich in Gaza genau genommen um eine 'koloniale Strafaktion' handelt, die jedoch typischerweise noch viel blutiger sein wird.

Wohldurchdacht, weil man wohl schon früh vom Tod der drei Religionsschüler wusste, das aber verheimlichte, um das gesunde israelische 'Volksempfinden' besser anheizen zu können. Der daraus resultierende Lynchmord an Mohamed Hussein Abu Khdeir (15) hat die Inszenierung zwar etwas zum stocken, aber nicht zum Stillstand gebracht.

Noch einen Tag akausaler Betroffenheitsjournalismus a la R.C. Schneider aus Ashkelon und kein Mensch wird mehr über den Toten reden, sondern über beschädigte israelische Hausdächer, Autos oder Fabrikhallen und die ein oder zwei unglücklichen Israelis, die vielleicht tatsächlich das Pech haben von einer der do-it-yourself-Raketen aus Gaza getroffen zu werden.

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Medien [08.07.2014]
Deutsche Medien als willige Helfer israelischer Kriegsverbrecher (I)

Ohne Worte Das nun bereits angelaufene israelische Massaker an den Palästinensern Gazas bietet deutschen Agenturen und Medien erneut die Möglichkeit sich als willfährige Propagandisten der in Israel regierenden Kriegsverbrecher zu bewähren. Ihre Aufgabe besteht darin, die mörderische Realität derart zu entstellen und zu verzerren, dass die israelischen Kriegsverbrecher als Opfer der von ihnen massakrierten Palästinenser erscheinen.

Keine unlösbare Aufgabe für die große Mehrheit der deutschen Berichterstatter, die professionelle journalistische Standards und ihr Berufsethos schon lange über Bord geworfen haben, und die darin geübt sind sich sklavisch an das 1x1 der 'Israel-Berichterstattung' zu halten.

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Politik [04.07.2014]
21. Tag des Pogroms

Tariq (15), Cousin des vorgestern ermordeten Muhammad Abu Khdeir Seit dem vorgestrigen Lynchmord an Mohamed Hussein Abu Khdeir (16) in Jerusalem wäre es falsch nur von einem Pogrom in der Westbank zu sprechen.

Ein Umstand der an die Tatsache erinnert, dass nicht nur die Westbank, sondern dass auch Ost-Jerusalem - angeblich Teil der 'unteilbaren Haupstadt des jüdischen Volkes' - besetztes Gebiet ist.

Im Fall des Ermordeten tun die Behörden des Pogrom-Staates, was von ihnen zu erwarten ist. Sie verbreiten Lügen über das Opfer und seine Angehörigen, sie erpressen die Angehörigen mit der Leiche und verprügeln Anverwandte und Freunde des Toten.

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Politik [04.07.2014]
20. Tag des Pogroms in der Westbank

Three Israeli Boys Found Murdered in North Hebron, Netanyahu Promises More Vengeance Vorgestern fiel dem Pogrom ein sechzehnjähriger Palästinenser, Mohamed Hussein Abu Khdeir, zum Opfer.

Die unbekannten Täter, die den Jungen in Shuafat entführten, niederschossen und womöglich folterten, werden in den 'westlichen' Medien natürlich nicht als 'radikale Juden' bezeichet. Es besteht keine Gefahr, dass der UNO-Sicherheitsrat das Verbrechen verdammen wird, oder dass ein westlicher Staatsmann der Familie sein Beileid aussprechen wird.

Der israelische Staat wird auch keine 'Waffenlager' in den Wohnvierteln dieser 'radikalen Juden' bombardieren lassen oder ihre Häuser in die Luft sprengen.

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Ergänzende Links:
Die entsetzliche Scheinheiligkeit des Westens (S. Abulhawa)
"Palestinians must be stopped!" (Satire) (S. Bahour)


Gesellschaft [04.07.2014]
JNF in Heidelberg: Greenwashing Israels Apartheid

Jüdischer Nationalfonds: Apartheid, Vertreibung und Raub Heidelberg ist zur Zeit Station einer Ausstellung der deutschen Tochter des israelischen Jüdischen Nationlfonds, einer rassistischen, kriminellen Kolonialorganisation, die sich hierzulande als Umweltschutz-Organisation ausgibt. Die Heidelberger Ausstellung dient nach allem Anschein dazu einen der ältesten zionistischen Mythen zu propagieren, demzufolge es der jüdischen Rekolonialisation Palästinas bedurfte, um das Land in ein grünes Öko-Paradies zu verwandeln.

Eine kurze Dokumentation des rassistischen, räuberischen Charakters des JNF ist hier auf unseren Seiten nachzulesen. Beweise für die Verstrickung und Beteiligung des JNF in das ebenso räuberische wie international kriminalisierte Siedlungsbau-Geschäft hat unser Freund und Kollege Gadi-Algazi hier auf den Seiten von Tarabut/Hithabrut zur Verfügung gestellt.

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Ergänzende Links:
Jüdischer Nationalfonds: Apartheid, Vertreibung und Raub (ipk)
The Jewish National Fund for the West Bank Settlers (tbt)
Offener Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg (pmv)


Politik [01.07.2014]
18. Tag des Pogroms in der Westbank

Three Israeli Boys Found Murdered in North Hebron, Netanyahu Promises More Vengeance Am 18. Tag des als 'Militäroperation' verniedlichten Pogroms in der Westbank, sind die drei entführten Jugendlichen wie zu erwarten tot aufgefunden worden.

Die Zeit zwischen der Entführung und dem Fund hat die israelische Regierung genutzt, um sieben unbeteiligte Palästinenser zu ermorden - darunter zwei Jugendliche - 500 Palästinenser einzusperren und über 1000 Wohnungen und Geschäftsräume von Palästinensern zu verwüsten.

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Ergänzende Links:
Israel’s West Bank Crackdown (imeu)
Israelis close their ears to reasons for kidnap (jcook)
Three Israeli Boys Found Murdered in North Hebron, Netanyahu Promises More Vengeance (svst)


Ipk [29.06.2014]
Gewaltexzess in Bonner Mediamarkt: Mitarbeiter attackieren BDS-'Flashmob'

Flashmob-Teilnehmer vor Bonner Mediamarkt nach der Attacke Am vergangenen Samstag fand im Bonner Mediamarkt ein Flashmob mit circa dreissig Palästina-Aktivisten aus Bonn (BDS-Gruppe Bonn, IPK e.V., Pal. Gemeinde Bonn), Köln (arbeiterfotografie) und Marburg (Handala e.V.) statt.

Die Aktivisten hielten Protest-Plakate hoch und riefen Parolen um gegen den Verkauf von Trinkwasssersprudlern der Marke sodastream aus der illegalen jüdischen Siedlung Ma'ale Adumim zu protestieren.

Unmittelbar nachdem der Geschäftsführer erschien (dem die Protestierer dieses Schreiben überreichten) und die Teilnehmer des Hauses verwies, stürzten sich mehrere seiner Mitarbeiter auf die beiden Fotografen der Gruppe und versuchten ihnen gewaltsam die Kameras zu entreissen.

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Ergänzende Links:
SodaStream - A Case Study for Corporate Activity in Illegal Israeli Settlements
Streit um Soda Stream | friedliche Demo nimmt dramatische Wendung (gonzo)


Politik [24.06.2014]
10. Tag des Pogroms in der Westbank

Mohammad Dudeen (15), erschossen am 20. Jun 2014 in Dura Der israelische Staat nutzt die Entführung von drei jungen Israelis vom 12. Juli, um eine 'Militär-Operation' durchzuführen, die alle Kennzeichen eines Pogroms aufweist.

Seit deren Beginn wurden hunderte von Palästinensern bedroht, geschlagen, eingesperrt oder verschleppt, das Eigentum unzähliger Palästinenser und palästinensischer Einrichtungen wurde zerstört, gestohlen oder beschlagnahmt, sechs Palästinenser wurden bislang ermordet.

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Ergänzende Links:
15-year-old boy shot dead as Israeli forces raid West Bank (maan)
Factsheet on Hunger Strikes, Force Feeding & Arrest Campaign (addam)
Six Palestinians killed in Israeli military operations (aic)
Jüd. Stimme: Stellungnahme zur Berichterstattung über die Geiselnahme der israelischen Jugendlichen (js)


Gesellschaft [24.06.2014]
Israeli bulldozers raze Bedouin community

Al-Arakib: A Bedouin woman awaits news of her arrested son, 14-year-old Fayez Abumaegham al-Turi. The village of al-Araqib, a Bedouin community in the Naqab (Negev) desert in the south of present-day Israel, was razed to the ground by state authorities for the sixty-ninth time since July 2010 last week. This demolition marked the first time police destroyed homes erected within the cemetery area of the village.

At 9:30am on Thursday, 12 June, approximately 350 police officers and special forces encircled the village and rounded up inhabitants in the makeshift mosque. Homes were bulldozed to the ground in about three hours and the rubble cleared away by 4:30pm. …

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Ergänzende Links:



Politik [19.06.2014]
Israel: Ruling by 'shock and awe'

(hrw) Israel: Stop Threatening Witness to Killings Die scheinbar ebenso wahllosen wie regelmässigen Liquidationen von palästinensischen Zivilisten - seien es Alte, Frauen oder Kinder - durch Schergen des israelischen Staates sind keineswegs 'Unfälle'.
Es handelt sich dabei vielmehr um einen Teil einer Terror-Strategie, die darauf abzielt die Palästinenser in einem permanten Schockzustand zu halten, um sie zu lähmen und zu verwirren.

Am Ende - so das Ziel der israelischen Architekten dieses Verbrechens - sollen die Palästinenser sich ihnen 'freiwillig' fügen, in der Hoffnung damit weiteren Bestrafungen entgehen zu können.

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Ergänzende Links:
Israel: Stop Threatening Witness to Killings (hrw)


Politik [18.06.2014]
Israel: Killing Ali al-Awour (10) with impunity

Ali al-Awour, 10 (dci) After three days in the intensive care unit, Ali al-Awour, 10, died at 3:30 pm on Saturday, of wounds he sustained from an Israeli airstrike.

He was riding on the back of his uncle’s motorcycle when they, and two bystanders, were struck by an Israeli missile last Wednesday in northern Gaza. Ali, who had recently finished the fifth grade, enjoyed playing soccer and helping out in his family’s restaurant. He is survived by his three siblings.

According to documentation by DCI-Palestine, he is the fifth Palestinian child killed by Israeli forces since January.

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Ergänzende Links:
Defence for Children International Palestine (dci)
International media ignore Israel’s abduction of Palestinian teens (ei)
Red Cross refuses to call on Israel to release Palestinian children held by army (ei)


Politik [18.06.2014]
Gadi Algazi from Al-Arakib after its 65'th demolition

Tarabut on facebook „Palestinians are a among the very few indigenous peoples facing settler colonialism who have managed to remain a living, defiant political subject. This is not a struggle over the bits and pieces of what remains to an indigenous people. It is still about its future, and making a different future for both peoples here possible. …”

Dear friends,
This is one of those emails that I try not to send. Some of you have been following our work against the dispossession of the Bedouins within the Green Line (there is another huge project aimed at evicting Bedouins living in the West Bank, many of them refugees of the 1948 War and most of them living in the Jordan Valley where dispossessed Bedouins, including many children, work for next to nothing in settlers’ plantations using Palestinian water.) But for the past four years we (www.tarabut.info) have focused on working with Bedouins who are Israeli citizens, the most impoverished and discriminated against group within Israel.

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Ergänzende Links:
tarabut-Webseite


Politik [14.06.2014]
Israelische Bürger schreiben an 'Die Linke': Beenden Sie Ihre Unterstützung israelischer Apartheid!

Israelische Bürger schreiben an 'Die Linke': Beenden Sie Ihre Unterstützung israelischer Apartheid! Lieber Dr. Gysi, liebe Mitglieder und Unterstützer der Partei Die Linke,

wir sind israelische Bürger, die aktiv gegen die Besatzungs-, Kolonial- und Apartheidpolitik unserer Regierung sind. Innerhalb unserer Gesellschaft setzen wir uns seit vielen Jahren für die Menschenrechte und den Frieden ein. Im Vorfeld von Dr. Gregor Gysis Israelbesuch möchten wir klarstellen, dass seine Positionen sowie die der Partei Die Linke hinsichtlich der genannten Punkte völlig inakzeptabel und unvereinbar mit den Grundprinzipien von Gleichheit und Gerechtigkeit sind. …

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Ergänzende Links:
Israeli Citizens Write to Dr. Gregor Gysi and Die Linke – End Your Support of Israeli Apartheid! (bfw)


Gesellschaft [14.06.2014]
NCF - URGENT UPDATE: the destruction of the cemetery compound: Al-Arakib JUNE 12-13 2014

URGENT UPDATE: the destruction of the cemetery compound: Al-Arakib JUNE 12-13 2014 At about 10:00 Thursday morning (June 12th), local time, a large contingent of police cordoned off the village, confining residents and activists in the cemetery’s mosque (which was not demolished),while tractors and bulldozers did their devastating work and demolished the houses of the residents in the cemetery compound. With the exception of the graves themselves, the whole compound was demolished, and a caravan used as a learning center and containers were taken away. The forces empty the village’s water tanks, that were later taken too. The rubbles were taken away by lorries, so the site is now empty.

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Ergänzende Links:
House demolitions in the Negev (NCF)


Gesellschaft [09.06.2014]
amnesty international: 'urgent action' für Murad Shtaiwi aus Kufr Qaddum

amnesty international: 'urgent action' für Murad Shtaiwi aus Kufr Qaddum Der palästinensische Menschenrechtsverteidiger Murad Shtewi befindet sich wegen seines Mitwirkens an wöchentlichen friedlichen Demonstrationen in seinem Dorf seit dem 29. April bei israelischen Truppen in Haft. Er ist ein gewaltloser politischer Gefangener. Am 22. Mai lehnte ein Gericht einen Antrag auf seine Freilassung ab.

Hintergrund

Kufr Qadum ist ein Dorf mit rund 3.500 Einwohner_innen, das westlich der Stadt Nablus im besetzten Westjordanland liegt. Die israelischen Behörden haben sich durch Enteignung eines Großteils des Landes, auf dem das Dorf liegt, bemächtigt, um den illegalen Siedlungsblock Kedumim zu errichten und zu versorgen.

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Ergänzende Links:
Urgent Action: Murad Shtaiwi in Kufr Qaddum inhaftiert (ai)
Arresting Children in Qaddum (ytub)


Gesellschaft [06.06.2014]
Why Boycotting Israel is So Important and Necessary

Why Boycotting Israel is So Important and Necessary … it was heartening to read today that students at DePaul University in Chicago have voted in favour of a referendum calling for divestment from companies "that profit from Israel’s discriminatory practices and human rights violations" ….

DePaul students are to be congratulated for not flinching under Zio-pressure. The last thing Israel wants is masses of bright and clever young Palestinians next-door in the shredded remains of the Occupied Territories. So the Israeli authorities make spiteful war on students especially, as well as women and children generally. …

Den vollständigen Artikel finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Why Boycotting Israel is So Important and Necessary (dv)
DePaul students vote for divestment despite Israeli government interference (ei)


Meinung [05.06.2014]
Einheitsregierung 2014: Neue Schminke für die Oslo-Leiche

Palästinas Petain mit neuer Regierung Die neue palästinensische Einheitsregierung ist eine Verbindung aus Kollaborateuren und Bankrotteuren.

Auf der einen Seite steht der Befehlsempfänger Israels und der USA, der Kollaborateur und Oslo-Architekt Mahmud Abbas, auf der anderen Seite eine repressive islamistische Bewegung, die an der Achse Sisi-Netanjanu-Obama gescheitert ist - und die sich in der Stunde des sicheren Bankrotts an den Hals des von der USA und dem Westen finanzierten Kollaborateurs in Ramallah geworfen hat.

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Ergänzende Links:
Hamas and Abbas driven together by desperation


Gesellschaft [29.05.2014]
'DIE LINKE' nutzt 'Kleine Anfrage' für zionistische Propaganda

Kleine Anfrage: 'Antisemitische Straftaten im ersten Quartal 2014' Die Rechte in der Partei 'DIE LINKE' ist seit jeher damit befasst die Überreste linker Partei-Programmatik über Bord zu werfen, um sich den Herrschenden als geeignetes Dienstpersonal zu empfehlen.

Zu den besonders anstössigen Teilen dieser Programmatik zählt das Bekenntnis zu Antiimperialismus und -Kolonialismus. Daher besteht eine besonders beliebte Übung der Rechten darin sich vor dem 'Staat Israel' in den Staub zu werfen, der mittlerweile als Kronjuwel der deutschen Staatsraison gilt: Israel ist nicht nur der wichtigste Statthalter des westlichen Imperialismus im Nahen Osten, sondern auch der letzte Kolonial- & Apartheidsstaat, dessen Geschichte und Gegenwart von unzähligen an Palästinensern begangenen Verbrechen gesäumt ist.

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Ergänzende Links:
Kleine Anfrage: 'Antisemitische Straftaten im ersten Quartal 2014'


Gesellschaft [29.05.2014]
Gegen die Kriminalisierung von BDS-AktivistInnen!
Offener Brief an die Botschafterin Palästinas Dr. Khouloud Daibes

Offener Brief an die Botschafterin Palästinas Dr. Khouloud Daibes Das IPK erklärt sich solidarisch mit den beiden Aktivisten der internationalen Kampagne Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) und ihren beiden Begleitern, die am 12.04.2014 von Sicherheitskräften der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) verhaftet und brutal geschlagen wurden.

Den von uns mit unterzeichneten offenen Brief an die Botschafterin der Palästinensischen Mission in Berlin finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Boycott campaign accuses PA of 'breaking the isolation' of Israel (memo)
Palestinian Authority: Drop criminal charges against peaceful activists, investigate police violence (ai)
Offener Brief an die Botschafterin Palästinas Dr. Khouloud Daibes (ipk)


Politik [26.05.2014]
Papst Franziskus an der Mauer

Papst Franziskus im Aida-Camp On the reception of his Holliness Pope Francis, Aida camp and Beith Jibrin camp children and community leaders welcomed his Holiness near the Illegal wall of expansion and Annexation undder the Watch tower of Israeli snipers and cameras of surveillance.

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Ergänzende Links:
Papal tour a fizzer (aic)
"Mister Netanyahu, tear down this wall" (lwz)


Gesellschaft [26.05.2014]
Israelische Bulldozer zerstören 1.500 Bäume eines palästinensischen Koexistenzprojekts

Baumschnitt a la Israel (Qaryut) von Rolf Verleger

1) DIE NACHRICHT
Auf einem ca. 1 Hektar (100 m x 100 m) großen Grundstück der Familie Nassar in einem Tal bei Bethlehem haben am Montagmorgen (19. Mai) Bulldozer der israelischen Besatzungsmacht hunderte dort vor zehn Jahren gepflanzte junge Apfel- und Aprikosenbäume und Weinstöcke ausgerissen und planiert. Ein juristischer Grund für diese Aktion bestand nicht.

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Ergänzende Links:
Today at 0800, Israeli bulldozers came to the fertile valley where we planted fruit trees (mweiss)
Compensate and replace the trees destroyed by the military on the Nasser Family land (change.org)


Gesellschaft [26.05.2014]
Jiftlik / Jordan Valley: 13 family homes destroyed in Abu Al Ajaj refugee camp

13 family homes destroyed in Abu Al Ajaj refugee camp On 21'st May 2014, the houses and animal barracks of 13 families (including 71 people) were demolished in Abu Al Ajaj refugee camp which is located in Al Jiftlik, in the middle of the Jordan Valley. Under the Oslo accords this land was designated as Area, in an interim agreement that gave Israel complete control over 60% of the West Bank*.

On 20th May the Israeli Economy Minister, Naftali Bennett, issued a call for the occupation forces to unilaterally annex all Area C land to the Israeli state. …

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Ergänzende Links:
Jordan Valley Solidarity (jvsm)
Israeli minister proposes annexing 65% of West Bank (gn)


Gesellschaft [22.05.2014]
Israeli forces shoot and kill two Palestinian teens near Ramallah

Israeli forces fatally shot Nadeem Siam Nawara, 17, on May 15 during clashes following a demonstration marking Nakba Day Israeli forces killed two Palestinian teens during clashes on Thursday outside the occupied West Bank city of Ramallah.

Nadeem Siam Nawara, 17, and Mohammad Mahmoud Odeh Abu Daher, 16, were both fatally shot in the chest with live ammunition near Ofer military prison in the West Bank city of Beitunia.

The boys were participating in a demonstration near Ofer military prison to mark Nakba Day and express solidarity with hunger striking prisoners currently held in administrative detention by Israel. The demonstration reportedly began peacefully and then turned violent when Israeli forces clashed with Palestinian youths …

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Ergänzende Links:
Defence for Children International-Palestine Section


Gesellschaft [22.05.2014]
Hunger strike by human rights defender Ms Shireen Essawi as trial postponed by one year

Hunger strike by human rights defender Ms Shireen Essawi as trial postponed by one year On 8 May 2014 human rights defender and lawyer Ms Shireen Essawi began a hunger strike after learning of the postponement of her trial for nine months and a day. She is charged with cooperating with actors who are working against the state of Israel.

Shireen Essawi is a human rights lawyer who has participated in monitoring and documenting human rights violations committed against Palestinian prisoners in Israeli prisons, especially children, women, and prisoners from the Gaza Strip. The human rights defender also reported on practices adopted by Israeli authorities for Palestinian and Arab prisoners in Israeli jails that she believes violate human rights, such as preventing visits by lawyers. …

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Ergänzende Links:
Israel’s relentless persecution of the Issawi family (ei)


Politik [21.05.2014]
Naqab : The 'Jewish National Fund' Strikes Again in Alsira

The Jewish National Fund (JNF) Strikes Again! Despite an agreement not to conduct forestry works on sites where legal decisions on their status are pending, on May 12 2014 the JNF, accompanied by a large police contingent and several bulldozers, entered the unrecognized village of Awajan south west of the Bedouin town of Lakiya, and began preparations for forestation. The area chosen for these works, 700 dunam (some 175 acres) encroaches on land close to houses on the village perimeter. …

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Ergänzende Links:
The Arab Bedouin Villages in the Negev-Naqab (ncf)


Kultur [20.05.2014]
Film: "On The Side Of The Road"

On The Side Of The Road On The Side Of The Road, 82", Israel/Palestine, 2013

Former West Bank settler Lia Tarachansky looks at Israelis’ collective amnesia of the fateful events of 1948 when the state of Israel was born and most of the Palestinians became refugees. She follows the transformation of Israeli veterans trying uncover their denial of the war that changed the region forever.

Tarachansky then turns the camera on herself and travels back to her settlement where that historical erasure gave birth to a new generation, blind and isolated from its surroundings. Attempting to shed a light on the country’s biggest taboo, she is met with outrage and violence.

Ergänzende Links:
REVIEW: Lia Tarachansky’s documentary, On the Side of the Road (V. Vlazna)
“You Cannot Talk About The Nakba In Israël” - Interview with Lia Tarachansky (mur)
Le Mur a Des Oreilles – Conversations For Palestine (mur)


Gesellschaft [14.05.2014]
Settlers attack 7-year-old girl in south Hebron hills

Settlers attack 7-year-old girl in south Hebron hills Pogrom.: Staatlich orchestrierte Ausschreitungen gegen eine schutzlose Minderheit mit Ziel sich ihres Besitzes zu bemächtigen und sie dazu zu vertreiben oder auszulöschen.

(maan) Israeli settlers attacked a Palestinian family in the south Hebron hills on Thursday, injuring a seven-year-old girl …

At midday on Thursday, two settlers riding a quad bike attacked four children and their mother with stones as they were returning from school to the villages of Tuba and Maghayir al-Abeed, Operation Dove said. …

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Ergänzende Links:
Settlers Kidnap A Palestinian Child In Hebron (imemc)
Zurück in die Steinzeit (medico)


Gesellschaft [14.05.2014]
Petition: End the imprisonment of conscientious objector Omar Sa’ad

We all support Omar Saad Turning 18, for most teenagers means you are no longer imprisoned by your parents, but turning 18 for a Palestinian living in Palestine 1948 land means you are no longer imprisoned to your parents but you are now imprisoned by the Israelis, a young man named Omar Saad who is a wonderful musician from a village in Galilee has just turned 18 instead of celebrating his 18th birthday he is being forced to join the Israeli army and become a soldier.

Sign the petition.

Ergänzende Links:
Support Omar Saad
ACT! Conscientious objector Omar Saad imprisoned for the fifth time (aic)


Gesellschaft [13.05.2014]
Gaza Ark: "Our response to terrorist attack: we will sail in the Fall!"

Die Gaza-Ark nach dem Anschlag an Land gezogen London, May 12, 2014

The Freedom Flotilla Coalition met in London over the last two days to discuss future plans in the wake of the terrorist attack on Gaza's Ark in the port of Gaza, as well as future plans to struggle against the blockade of Gaza.

The attack, which occurred on April 29th, caused substantial damage to the hull of the boat. These hull damages and others caused by the explosion need a minimum of 2 months work to repair at a cost of approximately US $30,000. In response to this attack we will increase our efforts to challenge the blockade through non-violent direct action. We now plan to sail Gaza's Ark early in the fall of 2014. …

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Ipk [12.05.2014]
Nachlese: "Die Ein-Staaten-Lösung als Option im Nahostkonflikt"

In seinem sehr ruhigen und sachlichen Vortrag folgte Dr. Samir Abed-Rabbo im wesentlichen der hier zu findenden Präsentation, deren Schwerpunkt auf der vergleichenden Analyse der Verhältnisse in Südafrika und Israel liegt, gefolgt vom dem 2010 in Dallas entworfenen 10-Punkte Programms für die Gründung eines gemeinsamen binationalen Staats für Palästinenser und Juden im historischen Palästina.

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Ergänzende Links:
ODS-Presentation (Abed-Rabbo)
Diskussion mit Samir Abed-Rabbo (ipk)


Politik [07.05.2014]
The Jewish National Fund for the West Bank Settlers

The Jewish National Fund for the West Bank Settlers (tarabut-hithabrut) The journalist Raviv Drucker published an internal document from the financial department of the Jewish National Fund … . The document details how much the JNF spends on "development initiatives" for settlers in the occupied West Bank.

So, what’s on the list? For example, the document mentions the JNF building a "promenade" in the Har Gilo settlement in Gush Etzion costing 2.5 million ILS, but only "on condition that the promenade be called "The JNF Promenade." There is a "scenic viewpoint and park" built by the JNF in the Mitzpe Yericho settlement near Jericho, costing 600,000 ILS. There is even a "historical heritage site" built in the Rosh Tzurim settlement, one of the settlements surrounding Bethlehem, for 400,000 ILS. And of course, the settlers of Hebron make an appearance as well. Lots of infrastructure, agricultural paths and even a bit of neighborhood renewal. …

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Zensur [06.05.2014]
WDR erklärt Verschiebung der Ausstrahlung von 'Five broken cameras'

Textilproduktion unter höllischen Bedingungen Auf Nachfrage erläuterte ein Mitabeiter des WDR die Gründe für die Verschiebung der Ausstrahlung von Five broken cameras in einer Email.
Die Verschiebung sei dem Umstand geschuldet, dass die anstelle von 'Five broken cameras' gezeigte Reportage EdelMarken zum Hungerlohn über die unmenschlichen Arbeitsbedingungen von Textil-Arbeiterinnen und Arbeitern in Indien und Bangladesh zuvor durch Berichte über die Lage in der Ukraine von ihrem Sendeplatz verdrängt worden sei.

Dem habe der Film 'Five broken cameras' weichen müssen, der nach wie vor am 23. Juni gezeigt werde.


Zensur [06.05.2014]
"WDR's broken camera?": Ausstrahlung von 'Five broken cameras' verschoben

Israelischer Soldat unmittelbar vor dem Schuss auf Emad Burnat Am 5. Mai wollte der WDR im Rahmen der Serie die story eine auf fünfundvierzig Minuten verkürzte Version von 'Five broken cameras' zeigen, der dokumentar-filmischen Geschichte des Widerstands der Bewohner Bilins gegen ihre Beraubung und Vertreibung zugunsten jüdischer Siedler unter dem Deckmantel der Sicherheit.

Der Film des Palästinensers Emad Burnat und des Israelis Guy Davidi, der 2013 sogar für einen OSCAR für den besten Dokumentarfilm nominiert wurde, beseitigt jeden Zweifel an dem kriminellen Kern der Besatzer und ihres 'Sicherheitszauns'.

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Ergänzende Links:
My Journey From Palestine to Hollywood (huff)
'5 Broken Cameras' director: There is no room for guilt - only taking responsibility (972mag)


Politik [04.05.2014]
UN Report on Palestine
Military Occupation, Apartheid, and Torture

Guernica in Palestine (Nablus 2013) by Ludwig Watzal

The outgoing Special Rapporteur on the situation of human rights in the Palestinian territories occupied since 1967, Richard A. Falk, submitted in accordance with Human Rights Council (HRC) resolution 5/1 his last report on the dire conditions under which the Palestinian people have to live. Falk’s final presentation addresses Israeli settlements in the West Bank and East Jerusalem, the wall in the eyes of the Advisory Opinion of the International Court of Justice, and considers Israel’s policies and practices in Occupied Palestinian Territories (OPT) in light of the prohibition on segregation and apartheid. It also addresses concern in relation to the deterioration of the human rights situation of Palestinians living under the Israeli blockade in the Gaza Strip. …

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Ergänzende Links:
UNHR: Occupied Palestinian Territory (unhr)


Gesellschaft [01.05.2014]
'Hugs, kisses and hummus' - How proxy NGO's corrupt the palestinian resistance

Normalization: 'Hugs, kisses and hummus' by Younes Arrar

… the great majority of these NGO’s … are part of their own governments political agendas, … which aims at emptying us from our national identity, from our willingness to resist, and make the Palestinians accept to live with the facts they have on the ground, to coexist with the Israeli occupation and normalize with them, to forget about our legitimate political rights, and to give up unconditionally.

Are they really helping us / are they supporting our legitimate rights?

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Politik [29.04.2014]
Gaza’s Ark Attacked

Gaza’s Ark Attacked Die hysterischen Attacken Israels auf Symbole des palästinensischen Widerstands sind Zeugnis des Zerfalls seiner Legitimität in Palästina.

At 3:45 AM Gaza time on April 29th, the night guard on board Gaza's Ark received a call to leave the boat because it was going to be attacked.

The guard left, but when nothing happened, he returned after 5 minutes. A few minutes later, a large explosion rocked the boat causing extensive damage.

The boat sank part way and is now sitting on the shallow sea floor. The guard was not injured but was taken to hospital for tests. …

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Ergänzende Links:
Gaza's ark - Building Hope


Meinung [29.04.2014]
Mahmoud Abbas and the most heinous crime

Mahmoud Abbas and the most heinous crime There is something unpleasant about the sudden declaration by Mahmoud Abbas that the Holocaust was “the most heinous” crime against humanity in modern times. The announcement was suspicious not only in timing but also in its wording. Anyone who has watched Abbas speak English knows full well that “heinous” is not part of his very small vocabulary. Of course, Arab acknowledgement of the Holocaust and the understanding of Jewish suffering in the West throughout history (in which Arabs had no hand), can’t be unwelcomed. Knowledge of history and its facts is a humane obligation but the Palestinians should not be exclusively requested to recite facts of Jewish suffering when they were not the ones who afflicted suffering and atrocities on the Jewish people. If anything, the Palestinian problem can’t be solved through knowledge of history by either side but by changing of the actual political realities in the land of Palestine. …

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