Institut für Palästinakunde
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Gesellschaft


Apartheid - Links [01.02.2012]

Occupation, Colonialism, Apartheid? (Summary) Apartheidsstudie: Occupation, Colonialism, Apartheid?
Zusammenfassung der Studie
Präsentation (PPT) zur Apartheidsfrage (BADIL)
International Convention on the Suppression and Punishment of the Crime of Apartheid
General Assembly resolution 3068 (XXVIII)
Webseite: itIsApartheid
'28 kilometers of distilled apartheid' von Gideon Levy


Das 'Ökumenische Begleitprogramm in Palästina und Israel' (EAPPI) sucht Freiwillige [26.01.2012]

EAPPI (eappi) Für das Ökumenische Begleitprogramm in Palästina und Israel (EAPPI) suchen wir ab sofort Freiwillige für dreimonatige Einsätze in kleinen internationalen Teams vor Ort!
EAPPI ist ein Programm des Ökumenischen Rates der Kirchen und unterstützt gewaltfreie Bemühungen von PalästinenserInnen und Israelis zur Beendigung der Besatzung und für einen gerechten Frieden.

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Ergänzende Links:
'Dreiecksbeziehung' - Blog der EAPPI-Mitarbeiterin Liva Hänsel
Bericht von EAPPI-Teilnehmer Andreas Grüneisen


Al Walaja: Existence is resistance [24.01.2012]

Abdul, 10 Jahre, lebt in dem Dorf Al Walaja – Bethlehem Distrikt „Letzte Woche gab es fünf Explosionen hier in der Nähe meines Hauses. Das alles passiert wegen der Mauer. Die Israelis sprengen die Hügel, um so die Basis für die Mauer zu schaffen. Das erste Mal hörte ich einen Knall von ganz weit her. Ich lief hin und sah viele israelische Soldaten. Sie schlugen die Bauern und sägten unsere Olivenbäume ab. Ich bete dafür, dass noch ein Wunder passiert. Dass wir hier in Frieden leben können und alles an seinen alten Platz zurückkehrt so wie früher. Vor der Zukunft habe ich Angst. Was für ein Leben sollen wir hier führen? Die Mauer wird uns umringen, wir sind eingesperrt und können nur durch einen Tunnel nach Beit Jalla gelangen. Ich habe seit ein paar Jahren Rheuma und muss regelmäßig nach Bethlehem ins Krankenhaus. Ich habe jeden Tag Schmerzen- Was passiert, wenn mich die Soldaten nicht in die Klinik lassen?

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Ergänzende Links:
Dreiecksbeziehung (L. Haensel)


ICAHD: 'Wir lassen uns von den Behörden nicht einschüchtern' [24.01.2012]

Das Haus Abu Omars vor und nach dem 24. Januar An diesem Morgen, zerstörten israelische Behörden die Heimat der Familie Abu Omar, die von ICAHD im Juli 2011 wieder neu aufgebaut worden war. Das Haus der Familie Abu Omar, das im Jahr 1990 auf privatem Grund errichtet wurde, war durch das israelische Militär bereits im Jahr 2005 abgerissen worden. Ahmed Abu Omar (46) hatte eine Baugenehmigung beantragt, die ihm jedoch mit der Begründung verweigert wurde, dass das Land Teil einer "landwirtschaftliche Fläche" sei.

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Ergänzende Links:
The Judaization of Palestine: 2011 Displacement Trends (ICAHD)


Zelle 36: Palästinensische Minderjährige in israelischer Einzelhaft [24.01.2012]

Minderjährige Palästinenser werden von Israel tage-, teilweise wochenlang in Einzelhaft gehalten Zelle 36 in Al Jalame Gefängnis im Norden Israels, ist eine der handvoll Zellen, in denen palästinensische Minderjährige für Tage oder sogar Wochen in Einzelhaft eingesperrt werden. Mohammad Shabrawi aus Tulkarm, in der West Bank, der im vergangenen Januar im Alter von 16 verhaftet wurde und Ezz ad-Din Ali Qadi aus Ramallah, der bei der Festnahme 17 war, sprechen über ihre Erfahrungen.

Ergänzende Links:
The use of solitary confinement on Palestinian children held in Israeli detention (DCI)


HAMAS und FATAH vereint in Attacken auf Menschenrechtler [21.01.2012]

The Palestinian Independent Commission for Human Rights Human Rigths Watch sowie auch 'medico international berichten über Attacken auf Menschen- bzw. Bürgerrechtler: sowohl in dem von der HAMAS kontrollierten Gaza, wie auch in der von der Fatah kontrollierten Westbank.

In Gaza wurde Mahmoud Abu Rahmah, Vertreter von Al-Mezan, am 13. Januar Opfer einer Messerattacke. Auslöser des Angriffs war ein Artikel, The gap between resistance and governance, in dem Rahmah sowohl die HAMAS wie auch die Fatah kritisiert hatte.

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Recht auf 'israelisch': 17-jährige nach 'Wasser-Attacke' seit acht Wochen inhaftiert [18.01.2012]

 ... zwei Frauen verhaftet, die sich der Zerstörung ihrer Unterstände widersetzten ... Wie man mittlerweile auch in der EU weiß - aber offiziell verschweigt - betreibt Israel in der 'Zone C' der Westbank eine Politik 'Ethnischer Säuberung'. (Manch einer erinnert sich vielleicht daran, dass 'ethnische Säuberungen' auf dem Balkan als Vorwand benutzt wurden, um sich am Jugoslawienkrieg zu beteiligen und das Grundgesetz aus dem Weg zu räumen.)

Zu den Werkzeugen ethnischer Säuberung in Israel zählen nicht nur die Baubehörden - die von den Palästinensern in Zone 'C' unter Bruch des Völkerrechts Baugenehmigungen verlangen, die sie ihnen dazu grundsätzlich nicht erteilen -, dazu zählen nicht nur Bagger der Marken Caterpillar oder Volvo - mit denen die Häuser, Hütten und Ställe der Palästinenser zerstört werden - sondern auch die israelische 'Justiz'.

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Das IPK gratuliert dem ISM zum 10. Geburtstag [13.01.2012]

Das IPK gratuliert dem 'International Solidarity Movement' und seinen Gründern - Ghassan Andoni, Huwaida Arraf, Neta Golan, George N. Rishmawi, Adam Shapiro - nachträglich zum 10. Geburtstag.

Erinnert sei dabei auch an jene ISM-Aktivisten, die während ihres Einsatzes getötet oder schwer verletzt wurden: Tristan Anderson (2009), Brian Avery (2003), Vittorio Arrigoni (2011), Caoimhe Butterly (2002), Rachel Corrie (2003), Kate Edwards (2002), Tom Hurndall (2003) und Akram Ibrahim Abu Sba’ (2007).


'Ghandi lehnte den Zionismus ab' (A. K. Ramakrishnan) [13.01.2012]

'Ghandi lehnte den Zionismus ab' Mahatma Ghandi, dessen siegreicher unbewaffneter Widerstand und Kampf gegen die britischen Besatzer Indiens ihn zu einem Helden machte, lehnte den Zionismus - die gewaltsame Übernahme Palästinas durch die Zionisten - Zeit seines Lebens ab.

Lesen Sie dazu die folgende Veröffentlichung von Dr. Ramakrishnan, Professor an der 'Mahatma Gandhi University', Kottayam, Kerala aus dem Jahr 1998.


'Verhaftet, weil er auf den eigenen Strassen fuhr …' [11.01.2012]

Palestinian ‘car protest’ in West Bank challenges road segregation (10. Januar) Von unserer Korrespondentin in Palästina:

Heute forderten die Palästinenser die israelische Apartheid heraus, indem sie mit ihren Autos in der Westbank, auf den Strassen ihres Territorium, rund um ihre Dörfer fuhren, die nach dem israelischen Apartheid-System nur für Juden zugelassen sind. Strassen die illegal, allein zum Nutzen der illegalen israelischen Siedler gebaut wurden, eine schwere Verletzung des humanitären Völkerrechts bedeutend.

Heute, als sie eines der verschiedenen Symptome israelischen Apartheid herausforderten, wurden vier Palästinenser verhaftet: zwei Aktivisten aus Nabi Saleh, Khaled Atallah Al-Tamimi und Omar Saleh Al-Tamimi, ein Aktivist aus der Region Hebron, Azmi Shyoukhi, und Anwar eine mir unbekannte weibliche Aktivistin.

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Bethlehem: AIC bietet Seminar & Exkursion für Palästina-Interessenten (10. - 15. März) [11.01.2012]

AIC Unter dem Titel "Brücken anstatt Mauern" bietet das AIC in Beit Sahour (bei Bethlehem) nun zum 12. Mal eine sechstägige Mischung aus Seminaren und Exkursionen in der Westbank und Israel an, die es den Teilnehmern ermöglicht einen unmittelbaren Eindruck von Land und Leuten zu bekommen und ein tieferes Verständnis des Konflikts und seiner Hintergründe zu entwickeln.

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Ergänzende Links:
Bericht vom AIC-Camp April 2011 (Gerhard und Dorle Dilschneider)
Einladung // Detailprogramm // Anmeldebogen


Webseite der Woche: 'Dreiecksbeziehung' [10.01.2012]

Dreiecksbeziehung In ihrem Blog Dreiecksbeziehung verschafft Liva Hänsel, Teilnehmerin am EAPPI-Programm, dem Leser einen persönlichen Einblick in die Lebensverhältnisse im besetzten Palästina.


Israelische Aktivisten in Al-Walajeh [09.01.2012]

Israelische Aktivisten blockieren Bulldozer in Al-Walaja Korrespondentenbericht aus Al-Walajeh:

Heute gab es eine direkte Aktion in Al-Walajeh, dem nahe Bethlehem gelegenen Dorf.

Eine Gruppe israelischer Aktivisten setzte sich vor einen Caterpillar-Bulldozer, der an der Trasse für die Mauer arbeitete und schaffte es, ihn für etwa eine Stunde zu stoppen. Neun israelische Aktivisten wurden von israelischen Soldaten gewaltsam weggezerrt und verhaftet. Sie befinden sich jetzt in der Polizeistation bei Atarot.

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Israels 'Rechtssystem' in der Westbank am Beispiel der Verfolgung von Bassem Tamimi (Nabi Saleh) [09.01.2012]

Bassem Timimi - Opfer israelischer Unrechtsjustiz Das IPK hat hier schon einmal über das Schicksal Bassem Tamimis berichtet, einem der Organisatoren des Widerstands in Nabi-Saleh, der seit beinah zehn Monaten im Gefängnis festgehalten wird.
Die Basis für die Anklage gegen Tamimi bilden Anschuldigungen, die das Ergebnis erzwungener Geständnisse Minderjähriger sind.

Informationen zu dem haarsträubenden Verfahren gegen Bassim Tamimi finden Sie unter den folgenden Links: West Bank Protest Organizer, Bassem Tamimi, to Judge: “Your Military Laws Are Non-Legitimate. Our Peaceful Protest is Just” // Main Witness in the Bassem Tamimi Trial: "My Testimony was Taken Under Duress" // Witnesses in Bassem Tamimi's Trial: We were Instructed by Interrogators to Incriminate Him // Bassem Tamimi's Trial: Police Interrogator Admits Systematic Infringements on Minors Rights // Bassem Tamimi's Trial: Police Interrogator Tells Court Intimidating a 14 Year-old Suspect "Was a Joke"


Israel: Kinder im Fadenkreuz der Besatzer [05.01.2012]

Kinder im Fadenkreuz der Besatzer Kinder sind die schwächsten und verletzlichsten Glieder einer Gesellschaft. Wahrscheinlich ist genau das der Grund, warum der Terror der israelischen Besatzer auch vor ihnen nicht halt macht.

Dazu ein Bericht unserer Korrespondentin in Palästina:

Ich habe vor, in den nächsten Wochen viel mehr über die palästinensischen politischen Gefangenen, Folter und die unrechtmäßige Inhaftierung von Minderjährigen durch das israelische Militär und Polizei zu schreiben.

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BDS-Aktivisten müssen das Schweigen der Elbphilharmonie über Israels Apartheid brechen [01.01.2012]

Die Elbphilharmonie in Hamburg bietet der deutschen BDS-Szene die Mutter aller Gelegenheiten, um BDS in Deutschland bekannt zu machen.

Sounds of silence bietet den Aktivisten DIE Möglichkeit unüberhörbar gegen die nicht enden wollende kriminelle Politik Israels zu protestieren.

Gerade der kulturellen Elite Israels muss mit allen Mitteln klar gemacht werden, dass sie hier nur dann willkommen ist, wenn sie klar und deutlich gegen die Besatzung und die dahinter stehende Politik opponiert.

Ergänzende Links:
London BDS activists disrupt BBC Proms performance of the Israel Philharmonic Orchestra (video)
LONDONERS FOR A FREE PALESTINE
Israel’s Exceptionalism: Normalizing the Abnormal (pacbi)


The 'Welcome to Palestine Initiative 2012' [31.12.2011]

Welcome to Palestine Initiative 2012 "We, the undersigned, endorse the call from the Welcome to Palestine 2012 initiative for supporters of Palestinian human and national rights around the world to openly visit Palestine during Easter 2012.

There is no way into Palestine other than through Israeli control points. Israel has turned Palestine into a giant prison, but prisoners have a right to receive visitors.

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Ergänzende Links:
Willkommen in Palästina 2012: Interview mit Mick Napier


Unterstützung für die Freilassung von Hassan Brijiah (Al Ma'asara) erbeten [30.12.2011]

Unterstützung für Hassan Brijiah benötigt Das popular struggle Kommitee bittet um Ihre finanzielle Unterstützung, um ein de facto Lösegeld in Höhe von 10.000 NS (ca. 2000 €) für Hassan Brijiah aus Al-Ma'asara zahlen zu können.

Hassan Brijiah ist einer der Aktivisten in Al-Ma'asara, der am 9. Dezember verhaftet wurde, als er versuchte an einer Kette von Soldaten vorbei auf sein Land zu gehen. Nach Bemühungen seines Anwalts hat die Militärgerichtsbarkeit der Freilassung Brijiahs zugestimmt, wenn er eine Kaution von 10.000 NS hinterlegt.

Brijiah, Student und einzige Einkommensquelle seiner Familie kann diese Summe nur mit Ihrer solidarischen Unterstützung aufbringen.


Von Soweto nach Gaza - Apartheid in Israel [29.12.2011]

Von Soweto (1976) nach Gaza (2008) ... Zu der Frage, ob Israel ein Apartheidsstaat sei schrieb Yitzak Laor 2009 in der haaretz: „Israels Apartheid ist schlimmer wie die Südafrikas”.

Denn, so Laor: „Das System, das diese Apartheid trägt ist rücksichtsloser als das Südafrikas, wo die Schwarzen als Arbeitskräfte dienten und daher ihren Lebensunterhalt verdienen konnten. Es ist mit der Lüge versehen 'vorübergehend' zu sein. Und gelegentlich geht Israels Gleichgültigkeit mit Vorwürfen gegen die Palästinenser einher.

Ergänzende Links:
The day Hector Pieterson died
Never Cast Lead Again


EU registriert Apartheid in Israel [28.12.2011]

Adalah mit mehreren aktuellen Reports zur Lage der arabischen Minderheit Zur Zeit mehren sich die Anzeichen, dass den Europäern langsam aber sicher die Geduld mit Israel ausgeht, das sich nicht nur über Menschen- und Bürgerrechte mit zunehmend unverhüllter Arroganz hinwegsetzt.
(Dazu passt, dass die europäischen und amerikanischen 'Freunde' Israels den israelischen Premierminister, Benjamin Netanjahu, offenbar und völlg zurecht für einen notorischen Lügner und penetranten Schnorrer halten, wie hier und hier bekannt wurde.)

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Ergänzende Links:
The EU and the Palestinian Arab Minority in Israel (Feb 2011, Adalah)
The Inequality Report - The Palestinian Arab Minority in Israel (Mrz 2011, Adalah)
The attempted expulsion of the Arab Bedouin in the Naqab: The example of Atir–Umm al-Hieran (Sep 2011, Adalah)


Mitri Raheb über die palästinensische Staatsgründung: "Ich kann die Heuchelei und Doppelmoral nicht mehr ertragen …" [26.12.2011]

Mitri Raheb fordert Konsumenten-Boykott gegen israelische Apartheid In diesem bemerkenswerten Interview im Freitag analysiert Mitri Raheb, Pastor an der lutherischen Weihnachtskirche in Bethlehem, die zunehmend aussichtslose Lage der Palästinenser unter israelischer Besatzung.

Israel habe das Westjordanland in einen Emmentaler Käse verwandelt, bei dem Palästinenser nur noch über die Löcher verfügten. Angesichts dessen und dem Scheitern des palästinensischen Aufnahmeantrags bei der UNO seien die westlichen Bekenntnisse zur Zweistaatenlösung reinste Heuchelei. Den Westen, so Raheb, könne man anschreiben: Er zeige keinerlei Bereitschaft die sich verfestigende Apartheid in Israel zu stoppen.

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Ergänzende Links:
Die Stunde der Wahrheit


'LINKE': Israel-Lobbyisten starten neue Schmierenkampagne gegen linken Parteiflügel [26.12.2011]

LINKE Israel-Freunde nehmen eigene Partei weiter unter Beschuss Während die Meldungen über Attacken, Tötungen, Vertreibungen und Hauszerstörungen in Israel nicht abreißen wollen, übt sich die Israel-Lobby in der LINKEN weiter in Schmierenkampagnen gegen Vertreter des internationalistischen Flügels.

Dabei arbeitet die Lobby innerhalb der LINKEN Hand in Hand mit bekannten zionistischen Organisationen zusammen. Ausgangspunkt einer neuen Kampagne gegen den Fraktionsvorsitzenden der LINKEN in Duisburg, Herrmann Dierkes, ist das 'Simon Wiesenthal Center'; jenes Zentrum, das ausgerechnet auf dem ältesten muslimischen Friedhof Jerusalems ein 'Museum der Toleranz zu errichten droht.

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Ergänzende Links:
Top Ten Anti-Israel/Anti-Semitic Slurs (Simon Wiesenthal Center)
Presseerklärung der LINKEN in Duisburg


Global March towards Jerusalem: Erklärung von Amman [21.12.2011]

Amman Erklärung des 'Global March towards Jerusalem, 30. März 2012' Bei dem Treffen der Organisatoren des 'Global March towards Jerusalem' in Amman wurde ein neuer Aufruf verabschiedet, in dem einigen nachvollziehbaren Bedenken der europäischen Unterstützer Rechnung getragen wird.
So heisst es in dem Aufruf nun mit aller erforderlichen Klarheit: 'Der Globale Marsch nach Jerusalem ist eine friedliche Bewegung, die Gewalt zur Erreichung ihrer Ziele ablehnt.'.

Das nächste europäische Treffen soll in Rom stattfinden.

Ergänzende Links:
Globaler Marsch nach Jerusalem Aufruf für die Freiheit
Global March (M. Qumsiyeh)


Israel hält auch nach Gefangenenaustausch 106 Minderjährige gefangen [21.12.2011]

Auch Minderjährige werden in Ketten vorgeführt (DCI) On Sunday, 18 December 2011, 55 Palestinian child detainees were released by the Israeli Prison Service (IPS) as part of an agreed prisoner exchange. The children were aged between 14 and 17 years. According to the latest figures, 106 Palestinian children still remain in Israeli detention.

DCI welcomes the release of the 55 children, but continues to hold concerns regarding the treatment of minors in the Israeli military detention system. These concerns include:

Den vollständigen Bericht von 'Defence for Children International' finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Detention Bulletin November 2011 (DCI)


33. Zerstörung Al-Arakibs seit Juli 2010 [21.12.2011]

33. Zerstörung Al-Arakibs seit Juli 2010 Heute, Mittwoch, wurde die Beduinensiedlung al-Arakib in der Negev-Wüste zum 33. Mal dem Erdboden gleichgemacht. Wafa berichtete, dass Bulldozer, begleitet von einer grossen Einheit der israelischen Polizei, mit der Zerstörung der Hütten begannen, nachdem sie die Bewohner gezwungen hatten zu gehen.

Ergänzende Links:
Chronik der Zerstörung Al-Arakibs
Video der Zerstörung Al-Arakibs vom 10. Februar 2011


AND ISRAEL IS DOING ALL THIS SHIT WITH YOUR TAX MONEY!! [21.12.2011]

ALL OF US WHO THINK WE CANNOT CHANGE IT ANYWAY DID TRY, DID COME TOGETHER, WE COULD! (December 19.) mohammad khatib (very close friend of mine) and Mohammad Tamimi (village journalist) are still being held in military prison, are being charged with made up charges (you can actually see mohammad khatib getting arrested in the video below, he is the man sitting down with the crowd who was pulled up first), and have trial monday. we will start a campaign pressuring for their immediate release soon.

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Bann gegen Weihnachtsbäume in Ober-Nazareth [16.12.2011]

Bann gegen Weihnachtsbäume in Ober-Nazareth "Der Antrag der Araber, Weihnachtsbäume auf den Plätzen in den arabischen Vierteln aufzustellen ist eine Provokation" erklärte Shimon Gapson, der Bürgermeister von Ober-Nazareth, der 1954 als jüdische Siedlung gegründeten Ober-Stadt von Nazareth; der Nachbarstadt, die zu den wenigen Städten gehört, die 1948 nicht von der grossen ethnischen Säuberungswelle - der nakhba - erfasst wurde, und daher bis heute arabisch dominiert ist.

"Nazareth ist gleich nebenan, und da können sie tun was sie wollen" erklärte Gapson, in dessen eigener Stadt mittlerweile rund 16% Palästinenser leben.

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Ergänzende Links:
Nazareth suburb's mayor: Christmas trees 'provocative'
Netanyahu backs law to ban loudspeakers at mosques


Nabi Saleh: Mustapha Tamimi, ermordet für die Siedler von Halamish [11.12.2011]

Mustafa Tamimi (28), ermordet für die Siedler von Halamish Mustapha Tamimi, dem ein israelische Soldat vorgestern bei Nabi Saleh eine Tränengaskartusche in das Gesicht schoss, ist gestern seinen schweren Verletzungen erlegen.

Die Bilder von der Tat zeigen einen kühl durchgeführten Mord. Als Mustapha Tamimi einem der gepanzerten israelischen Militärjeep hinterherrannte - womöglich mit Steinen danach werfend - stoppte das Fahrzeug, einer der Soldaten öffnete die Hecktür und schoss Mustapha aus einer Distanz von weniger als 10 Metern eine Hochgeschwindigkeits-Tränengaskartusche in das Gesicht.

Mustapha Tamimi ist nicht erste Palästinenser, der einem derartigen Angriff zum Opfer fiel. In 2009 wurde Bassem Abu Rahmah in Bilin mit einer ähnlichen Tränengaskartusche getötet. Schwer verletzt durch Tränengaskartuschen wurden auch Tristan Anderson, 2009 bei Nilin, sowie Emily Henochowicz, 2010 bei Qalandia.

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Pressemiteilung des europäischen Zweigs der Teilnehmer des 'Global March towards Jerusalem, 30. März 2012' [11.12.2011]

Pressemitteilung des europäischen Zweigs der Teilnehmer  des 'Global March towards Jerusalem, 30. März 2012' GMJ European preparatory committee founded

Message to the international GMJ meeting in Amman 11/12- Dec 2011

Today the European preparatory committee for the Global March to Jerusalem was founded in Vienna. Delegates from Greece, Italy, Germany and the UK as well as the Austrian hosts were present.

We decided to set up a European campaign in order to involve as many countries and forces as possible enlarging the movement with the next step to found a larger and more representative committee in our next meeting scheduled for January 14, 2012, in Rome, Italy.

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Nabi Saleh: Brutale Attacken israelischer Sicherheitskräfte auf Demonstranten [09.12.2011]

Nabi Saleh: Mustapha Tamimi wurde aus kurzer Distanz eine Tränengaskartusche ins Gesicht geschossen Bei Protesten gegen die Besatzung in Nabi Saleh schossen israelische Sicherheitskräfte Mustapha Tamimi (28) aus kurzer Distanz einen Tränengaskanister ins Gesicht. Ob Mustaphas Augenlicht erhalten werden kann ist derzeit unklar.

Einen Armbruch erlitt die älteste Tochter des bereits inhaftierten Anführers des lokalen Volkswiderstands, Naji Tamimi. Der älteste Sohn des ebenfalls inhaftierten inhafierten Bassem Tamimi erlitt einen Beinbruch durch ein Gummigeschoss.

Zwei israelische Aktivisten, Yfaat und Shai, wurden bei dem Versuch verhaftet Mustaph im Krankenhaus zu besuchen.




Deutsche Politikstiftungen kritisieren geplanten Angriff auf die Finanzen regierungskritischer NGOs in Israel [27.11.2011]

Deutsche Politikstiftungen kritisieren geplanten Angriff auf die Finanzen regierungskritischer NGOs in Israel In diesem offenen Brief, fordern die Vertreter aller großen deutschen parteinahen Stiftungen - der 'Friedrich-Ebert-Stiftung', der 'Heinrich-Böll-Stiftung', der 'Konrad-Adenauer-Stiftung', der 'Rosa-Luxemburg-Stiftung', der 'Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit' und der 'Hanns-Seidel-Stiftung' - die Mitglieder der iraelischen Knesset dazu auf, die neuen geplanten Gesetze zur finanziellen Austrocknung israelischer regierungskritischer NGOs nicht passieren zu lassen.

Ergänzende Links:
Brief deutscher Politikstiftungen an die Mitglieder der Knesset


Aktivismus - 26. November 2011: 'Nehmt Apartheid von der Speisekarte!' [25.11.2011]

Nehmt Apartheid von der Speisekarte! Der Export israelischer Agrarprodukte ist zentraler Bestandteil des israelischen Apartheidregimes über die PalästinenserInnen. Er ist eine integrale Komponente des andauernden Prozesses der Kolonialisierung und Umweltzerstörung von palästinensischem Land, des Wasserraubs und der Ausbeutung palästinensischer Arbeitskräfte.

Über Jahrzehnte haben israelische Agrarfirmen und landwirtschaftliche Betriebe illegal von PalästinenserInnen enteignetes Land genutzt sowie Wasser, das rechtmäßig PalästinenserInnen gehört. Dies ist besonders eklatant im Gebiet des Jordantals in der besetzten Westbank. Europa ist der größte Markt für israelische Agrarprodukte.

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Russell Tribunal zu Palästina fordert Druck auf israelische Regierung! [17.11.2011]

Annette Groth: Russell Tribunal zu Palästina fordert Druck auf israelische Regierung!

Presseerklärung von Annette Groth (LINKE)

Vom 5.-7. November 2011 fand in Cape Town/Südafrika das dritte Russell-Tribunal zu Palästina statt, dem ich beiwohnte:

"Das Russell-Tribunal zu Palästina wurde im März 2009 in Folge des Gaza-Krieges gegründet und lehnt sich in seiner Arbeitsweise und Zielsetzung an das Vietnam-Tribunal von 1966 in London an. Schwerpunkt des dritten Russell-Tribunals war die Frage, ob die Behandlung der palästinensischen Bevölkerung durch den israelischen Staat den internationalen Definitionen von Apartheid entspricht. Während das Tribunal tagte, wurde seine Webseite gehackt und damit der Informationsfluss behindert.

Die vollständige Presseerklärung finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
The Russell Tribunal on Palestine: Israel's policies amount to Apartheid (Al Haq)


Verantwortlicher für israelische Kriegsverbrechen tritt in Bochum auf [15.11.2011]

Mutmasslicher Verantwortlicher für israelische Kriegsverbrechen tritt in Bochum auf Die Herausforderung Zukunft, nach eigener Beschreibung eine „Plattform des Dialogs” und „Bindeglied zwischen Politik und Zivilgesellschaft”, die sich der „Themenbereiche Dialog der Religionen und Kulturen, Frauen- und Kinderrechte, Fragen zur europäischen Entwicklung und zum Umweltschutz sowie der globalen Herausforderungen inhaltlich annimmt”, hat für den 25. November den Verantwortlichen für die 2006 im Libanon und 2008/9 in Gaza begangenen Kriegsverbrechen zu einem Vortrag nach Bochum eingeladen.

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Ergänzende Links:
Lebanon: Deliberate destruction or 'collateral damage' - Israeli attacks on civilian infrastructure (amnesty)
Lebanon: Out of all proportion - civilians bear the brunt of the war (amnesty)
Israel/Gaza: Operation 'Cast Lead': 22 days of death and destruction (amnesty)


Israel arrests "Freedom Riders" challenging apartheid road system [15.11.2011]

Israel arrests 'Freedom Riders' challenging apartheid road system Palästinensische Aktivisten haben versucht mit einer der 'Siedler-Buslinien', die durch die Westbank verlaufen und die illegalen Siedlungen mit Israel zu verbinden, nach Jerusalem zu gelangen, um damit ein Schlaglicht auf das israelische Apartheidssystem in der Westbank zu richten.

"I'm a Freedom Rider! I'm just trying to go to Jerusalem!" shouted Palestinian activist Huwaida Arraf Tuesday evening as a live Internet video feed showed Israeli police officers dragging her off a bus linking Israeli settlements in the West Bank to Jerusalem.

Den vollständigen Beitrag finden Sie hier wieder.


Wien 3.-4. Dezember: Europäisches Vorbereitungstreffen für Teilnehmer am 'Global March towards Jerusalem, 30. März 2012' [14.11.2011]

Wien 3.-4. Dezember: Europäisches Vorbereitungstreffen für Teilnehmer am 'Global March towards Jerusalem, 30. März 2012' Am 30. März kommenden Jahres planen die Organisatoren des Global March to Jerusalem (GMJ) einen globalen Marsch nach Jerusalem.
In einer ersten Ankündigung der GMJ-Organisatoren heisst es: „Am 30. März 2012 werden wir, von allen Kontinenten kommend, uns an der palästinensischen Grenze mit Jordanien, Ägypten, Syrien und dem Libanon einfinden und uns zu einem friedlichen Marsch nach Jerusalem vereinigen.”

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Ergänzende Links:
Einladung zum GMJ-Vorbereitungstreffen nach Wien


NGOs, that Israel wants to silence: 'The Public Committee Against Torture in Israel' [12.11.2011]

Zu den NGOs, deren Finanzquellen mit neuen Gesetzen ausgetrocknet werden sollen, gehört das israelische The Public Committee Against Torture in Israel'.

Allein schon aus dem Titel des neuesten Reports der Organisation lässt sich erschliessen, warum das so ist: "Doctoring the Evidence, Abandoning the Victim. The Involvement of Medical Professionals in Torture and Ill-Treatment in Israel."

Den vollständigen Report finden Sie hier wieder.


Knesset berät über Gesetze zur Lähmung dissidenter israelischer NGOs [11.11.2011]

Knesset berät über Gesetze zur Lähmung dissidenter israelischer NGOs Die nicht enden wollende Besatzung, die auf der Verneinung ziviler, universalistischer Standards basiert - der Verneinung von Demokratie, Menschen- und Bürgerrechten für die Palästinenser - richtet sich nun auch gegen die Dissidenten in der eigenen Gesellschaft.

Im Fadenkreuz der isr. Rechten sehen sich achtzehn bekannte israelische NGOs: Zwei neue Gesetze, die am Sonntag in der Knesset beraten werden, sollen dazu dienen ihre finanzielle Basis zu zerstören.

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Ergänzende Links:
Hilferuf von achtzehn israelischen NGOs


AIC bietet Seminar & Exkursion für Palästina-Interessenten (28. Dez - 2. Jan) [10.11.2011]

AIC Unter dem Titel "Brücken anstatt Mauern" bietet das AIC in Beit Sahour (bei Bethlehem) um den Jahreswechsel herum erneut eine sechstägige Mischung aus Seminaren und Exkursionen in der Westbank und Israel an, die es den Teilnehmern ermöglicht einen unmittelbaren Eindruck von Land und Leuten zu bekommen und so ein tieferes Verständnis des Konflikts und dessen Hintergründen zu gewinnen.

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Ergänzende Links:
Programm zu 'Brücken statt Mauern!' (28. Dez - 2. Jan) (AIC)


'The international appeal of the Palestinian struggle' von Ibrahim Nassar (AIC) [07.11.2011]

'The international appeal of the Palestinian struggle' von Ibrahim Nassar Nach den Reflektionen von Jamal Juma zur Bedeutung und dem Einfluss der internationalen Solidarität für die palästinensischen Aktivisten, nachfolgend ein Beitrag von Ibrahim Nassar, der im AIC-Büro in Beit Sahour arbeitet.

Palestine is becoming an increasingly popular cause with internationals. Why is the Palestinian struggle for human rights so appealing? What moves internationals to answer the Palestinian call for freedom and dignity and to stand with the Palestinian people?

Den vollständigen Text finden Sie hier wieder.


Anonymous-Hacktivisten attackierten israelischen Regierungs-Webseiten [07.11.2011]

An open letter from Anonymous to the Government of Israel (aic) Nachdem Berichte über israelische militärische Gewalt gegen die "Freedom Waves to Gaza" Flotte auftauchten, brachte eine internationale Hacker-Gruppe, bekannt als Anonymous, Webseiten der israelischen Regierung zum Absturz, als Vergeltung für die israelische "Piraterie auf hoher See."

Die Gruppe veröffentlichte auch ein Video, "Ein offener Brief von Anonymous an die Regierung Israels" mit einer scharfen Kritik: "Ihr Handeln", erklärte sie, "ist illegal, gegen die Demokratie, die Menschenrechte, internationales und Seerecht" und ein Beispiel für "die Rechtfertigung von Krieg, Mord, Entführung und Piraterie-ähnlichen Aktivitäten unter dem Schutzmantel der Verteidigung", die "von uns und den Völkern der Welt nicht unbemerkt bleibt".

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Studie: Antisemitismus und Antizionismus in Deutschland [05.11.2011]

Studie: Israel-Anhänger ziehen Gewalt vor ... Von Rolf Verleger, Prof. für Psychologie und ehemaligem Mitglied des Direktoriums des Zentralrats der Juden in Deutschland, erhielten wir eine erste Vorabanalyse einer Studie der Universität Konstanz, die dazu dienen sollte, den Zusammenhang zwischen 'Israelkritik' und 'Antisemitismus' zu erforschen.

Zwei Ergebnisse der Studie erscheinen Verleger besonders bemerkenswert:
a. Obgleich die Teilnehmer mit antisemitischer Orientierung in geichem Umfang antizionistische Positionen vertreten, gilt nicht automatisch das Umgekehrte: Teilnehmer mit einer eher antizionistischen Orientierung lehnen antisemitische Positionen mehrheitlich ab.
b. Teilnehmer mit einer pro-israelischen Orientierung neigen in einem signifikant viel höheren Ausmaß dazu Gewalt als Mittel für die Lösung des Nahost-Konflikts zu betrachten, als Teilnehmer mit einer pro-pälästinensischen Orientierung.

Die vollständige Vorabanalyse von Prof. Verleger finden Sie hier wieder.



Ältere Gesellschafts-Nachrichten finden Sie hier.

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Vortrag & Diskussion - 'Ist Israel Südafrika?' (2. Feb)
Bonn: 'Ist Is­rael Süd­af­ri­ka?' - Vor­trag & Dis­kus­sion mit An­net­te Groth (MdB, LINKE) und Hein Möl­lers (ISSA) (2. Feb)

Ein Weg zum Frieden in Israel/Palästina? - Das Jüdische Forum stellt sich vor. Mit Edith Lutz. (1. Mrz)
Bonn: Ein Weg zum Frie­den in Is­rael/­Paläs­tina? - Vor­stel­lung des 'Jü­di­schen Fo­rums' (1. Mrz)

AKTIVISMUS

Stop using Martin Luther King and Gandhi to delegitimize our resistance!
Stop using Martin Luther King and Gandhi to de­le­gi­ti­mize our re­sis­tance! (16. Jan)

Thoughts on Palestinian conference
Thoughts on Pa­les­ti­nian con­fe­rence (M. Qumsiyeh, 23. Jan)

Die Geschichte auslöschen: Die Zerstörung ei­nes Jahr­hun­der­te al­ten mus­li­mi­schen Fried­hofs in Jeru­salem.
Protest gegen Pläne des 'Simon Wiesenthal Center'
Move over AIPAC
Move over AIPAC

Argumentationsleit­fa­den:
Der Israe­lisch-Pa­läs­ti­nen­sische Kon­flikt - Auf­räu­men mit gäng­igen An­sich­ten (ICAHD): Download.


Stuttgarter Erklärung: 'Gleichheit oder nichts' (Edward Said)
Wa­rum Sie die Stutt­gar­ter Er­klä­rung un­ter­zeich­nen sol­lten

Antrag zur Umbenennung der Rabin-Strasse in Bonn.

Breaking the silence:
Israeli soldiers talk about the occupied territories

BOYCOTT - DIVESTEMENT - SANCTIONS

BDS-Aktivismus in Deutschland
Dis­may about Paul Simon ...

Time for outrage against academic support for Israel (1. Dez)
Time for out­rage against aca­de­mic sup­port for Is­rael (1. Dez)

The Tel Aviv-Jerusalem Fast Train - A new Israeli train line through occupied West Bank areas  

The Tel Aviv-­Je­ru­sa­lem Fast Train - A new Is­rae­li train line through oc­cu­pied West Bank areas

Süd­afri­ka­nische Stu­die:
„Israel prak­ti­ziert Apart­heid und Ko­lo­nia­lis­mus”

Dokumentation des BNC:
Demo­cra­tic South Africa's com­pli­city in Israel's occu­pa­tion, co­lo­nia­lism and apart­heid:

MENSCHENRECHTE

amnesty international:
Israel verweigert Pa­läs­ti­nen­sern Zugang zu Wasser

Israel bedroht Existenz von Dar ElHanoun! Das von der isr. Pla­nungs­be­hör­de be­droh­te Dorf im Negev sucht nach fi­nan­ziel­ler Unter­stüt­zung für den ju­ris­ti­schen Wi­der­stand.

POPULAR RESISTANCE

Four people were injured in the village of Bil'in
Four people were in­jured in the vil­lage of Bil'in (7. Dez)

GAZA

Gaza Blockade Legal? The debate about the legality of Israel's siege of Gaza lacks serious analysis of the laws.
Die Gaza-Blockade legal?

Amnesty International Report:
Versagt in Gaza: Ein Report ein Jahr nach dem Überfall

Amnesty International Report:
Israel/Gaza: Operation 'Cast Lead': 22 days of death and destruction. Download.

Goldstone-Report: Hinweise auf die Furcht der isr. Regierung liefern deren Bemühungen, die Anklage durch eine fast gleichnamige Webseite zu unterdrücken.

Kriegsverbrechen in Gaza:
Re­port der von Rich­ter Ri­chard Gold­stone ge­lei­te­ten UN-Un­ter­su­chungs­kommis­sion.
Download.

Ab­schlies­sende Kai­ro-Er­klä­rung des 'Gaza Free­dom Marchs'. FRIEDENSPROZESS

Die UNO, das Völker­recht und die Zu­kunft Paläs­tinas
von Dr. Nor­man Paech

Der ge­heime "End of Mis­sion Re­port" des Son­der­beauf­trag­ten der UN für den Frie­den im Na­hen Os­ten, Al­varo de Soto. Auf unse­ren Sei­ten in vol­ler Länge. Näheres hier.

MEDIEN

INAMO 68: 'Islamfeindlichkeit und Rechtspopulismus'

INAMO 68: 'Islamfeindlichkeit und Rechtspopulismus'

Mousa Abu Maria aus Beit Ommar in Berlin
Mousa Abu Maria aus Beit Ommar in Berlin


Termine


Kampagnen-Werkstatt Palästina Israel (3.-5. Februar)
Frankfurt: Kam­pag­nen-Werk­statt Pa­läs­ti­na Is­rael (3.-5. Feb)

Deutsches Organisationstreffen für den 'Global March to Jerusalem' (14. Jan)
Stuttgart: Deut­sches Or­ga­ni­sa­tions­tref­fen für den 'Glo­bal March to Je­ru­salem' (11. Feb)

Benefizkonzert 'The Music In My Heart' für das SOS-Kinderdorf in Bethlehem (12. Feb)
Rolandseck: Bene­fiz­kon­zert 'The Music In My Heart' für das SOS-Kin­der­dorf in Beth­le­hem (12. Feb)

AIC-Camp für Palästina-Aktivisten und Interessierte (Anmeldung bis 29. Feb.)
Ein­wö­chi­ges Camp für Pa­läs­ti­na-Akti­visten und In­te­res­sierte mit dem AIC in Beit Sahour (Anmeldung bis 29. Feb.)

EAPPI sucht Freiwillige EAPPI sucht Frei­wil­lige. An­mel­dung bis 1. März.

Tagung: 'Auf Augenhöhe' - Perspektiven für die Zweistaatenlösung? (2.-4. Mrz)
Georgsmarienhütte: Ta­gung: 'Auf Au­gen­höhe' - Pers­pek­ti­ven für die Zwei­staa­ten­lö­sung? (2.-4. Mrz)


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