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Gesellschaft
Apartheid - Links [01.02.2012]
Apartheidsstudie: Occupation, Colonialism, Apartheid?
Zusammenfassung der Studie
Präsentation (PPT) zur Apartheidsfrage (BADIL)
International Convention on the Suppression and Punishment of the Crime of Apartheid
General Assembly resolution 3068 (XXVIII)
Webseite: itIsApartheid
'28 kilometers of distilled apartheid' von Gideon Levy

Das 'Ökumenische Begleitprogramm in Palästina und Israel' (EAPPI) sucht Freiwillige [26.01.2012]
(eappi) Für das Ökumenische Begleitprogramm in Palästina und
Israel (EAPPI) suchen wir ab sofort Freiwillige für dreimonatige
Einsätze in kleinen internationalen Teams vor Ort!
EAPPI ist ein Programm des Ökumenischen Rates der Kirchen und
unterstützt gewaltfreie Bemühungen von PalästinenserInnen und
Israelis zur Beendigung der Besatzung und für einen gerechten
Frieden.
Bitte lesen Sie hier weiter.
Ergänzende Links:
'Dreiecksbeziehung' - Blog der EAPPI-Mitarbeiterin Liva Hänsel
Bericht von EAPPI-Teilnehmer Andreas Grüneisen

Al Walaja: Existence is resistance [24.01.2012]
„Letzte Woche gab es fünf Explosionen hier in der Nähe meines Hauses. Das alles passiert wegen der Mauer. Die Israelis sprengen die Hügel, um so die Basis für die Mauer zu schaffen. Das erste Mal hörte ich einen Knall von ganz weit her. Ich lief hin und sah viele israelische Soldaten. Sie schlugen die Bauern und sägten unsere Olivenbäume ab. Ich bete dafür, dass noch ein Wunder passiert. Dass wir hier in Frieden leben können und alles an seinen alten Platz zurückkehrt so wie früher.
Vor der Zukunft habe ich Angst. Was für ein Leben sollen wir hier führen? Die Mauer wird uns umringen, wir sind eingesperrt und können nur durch einen Tunnel nach Beit Jalla gelangen. Ich habe seit ein paar Jahren Rheuma und muss regelmäßig nach Bethlehem ins Krankenhaus. Ich habe jeden Tag Schmerzen- Was passiert, wenn mich die Soldaten nicht in die Klinik lassen?
Bitte lesen Sie hier weiter.
Ergänzende Links:
Dreiecksbeziehung (L. Haensel)

ICAHD: 'Wir lassen uns von den Behörden nicht einschüchtern' [24.01.2012]
An diesem Morgen, zerstörten israelische Behörden die Heimat der Familie Abu Omar, die von ICAHD im Juli 2011 wieder neu aufgebaut worden war.
Das Haus der Familie Abu Omar, das im Jahr 1990 auf privatem Grund
errichtet wurde, war durch das israelische Militär bereits im Jahr 2005 abgerissen worden. Ahmed Abu Omar (46) hatte eine Baugenehmigung beantragt, die ihm jedoch mit der Begründung verweigert wurde, dass das Land Teil einer "landwirtschaftliche Fläche" sei.
Bitte lesen Sie hier weiter.
Ergänzende Links:
The Judaization of Palestine: 2011 Displacement Trends (ICAHD)

Zelle 36: Palästinensische Minderjährige in israelischer Einzelhaft [24.01.2012]
Zelle 36 in Al Jalame Gefängnis im Norden Israels, ist eine
der handvoll Zellen, in denen palästinensische Minderjährige
für Tage oder sogar Wochen in Einzelhaft eingesperrt werden.
Mohammad Shabrawi aus Tulkarm, in der West Bank, der
im vergangenen Januar im Alter von 16 verhaftet wurde
und Ezz ad-Din Ali Qadi aus Ramallah, der bei der Festnahme 17 war,
sprechen über ihre Erfahrungen.
Ergänzende Links:
The
use of solitary confinement on Palestinian children held in Israeli detention (DCI)

HAMAS und FATAH vereint in Attacken auf Menschenrechtler [21.01.2012]
Human Rigths Watch sowie auch
'medico international berichten über
Attacken auf Menschen- bzw. Bürgerrechtler: sowohl in dem von der HAMAS
kontrollierten Gaza, wie auch in der von der Fatah kontrollierten Westbank.
In Gaza wurde Mahmoud Abu Rahmah, Vertreter von Al-Mezan, am 13. Januar Opfer einer Messerattacke. Auslöser des Angriffs war ein Artikel, The gap between resistance and governance, in dem Rahmah sowohl die HAMAS wie auch die Fatah kritisiert hatte.
Bitte lesen Sie
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Recht auf 'israelisch': 17-jährige nach 'Wasser-Attacke' seit acht Wochen inhaftiert [18.01.2012]
Wie man mittlerweile auch in der EU weiß - aber offiziell
verschweigt - betreibt Israel in der 'Zone C' der Westbank eine
Politik 'Ethnischer Säuberung'. (Manch einer erinnert sich
vielleicht daran, dass 'ethnische Säuberungen' auf dem Balkan
als Vorwand benutzt wurden, um sich am Jugoslawienkrieg
zu beteiligen und das Grundgesetz aus dem Weg zu räumen.)
Zu den Werkzeugen ethnischer Säuberung in Israel zählen nicht nur die Baubehörden - die von den Palästinensern in Zone 'C' unter Bruch des Völkerrechts Baugenehmigungen verlangen, die sie ihnen dazu grundsätzlich nicht erteilen -, dazu zählen nicht nur Bagger der Marken Caterpillar oder Volvo - mit denen die Häuser, Hütten und Ställe der Palästinenser zerstört werden - sondern auch die israelische 'Justiz'.
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Das IPK gratuliert dem ISM zum 10. Geburtstag [13.01.2012]
Das IPK gratuliert dem 'International Solidarity Movement' und
seinen Gründern -
Ghassan Andoni,
Huwaida Arraf,
Neta Golan,
George N. Rishmawi,
Adam Shapiro
- nachträglich zum 10. Geburtstag.
Erinnert sei dabei auch an jene ISM-Aktivisten, die
während ihres Einsatzes getötet oder schwer verletzt wurden:
Tristan Anderson (2009),
Brian Avery (2003),
Vittorio Arrigoni (2011),
Caoimhe Butterly (2002),
Rachel Corrie (2003),
Kate Edwards (2002),
Tom Hurndall (2003)
und
Akram Ibrahim Abu Sba’ (2007).

'Ghandi lehnte den Zionismus ab' (A. K. Ramakrishnan) [13.01.2012]
Mahatma Ghandi, dessen siegreicher unbewaffneter Widerstand und
Kampf gegen die britischen Besatzer Indiens ihn zu einem Helden
machte, lehnte den Zionismus - die gewaltsame Übernahme
Palästinas durch die Zionisten - Zeit seines Lebens ab.
Lesen Sie dazu die folgende Veröffentlichung von Dr.
Ramakrishnan, Professor an der 'Mahatma Gandhi University', Kottayam, Kerala
aus dem Jahr 1998.

'Verhaftet, weil er auf den eigenen Strassen fuhr …' [11.01.2012]
(10. Januar) Von unserer Korrespondentin in Palästina:
Heute forderten die Palästinenser die israelische Apartheid heraus, indem sie mit ihren Autos in der Westbank, auf den Strassen ihres Territorium, rund um ihre Dörfer fuhren, die nach dem israelischen Apartheid-System nur für Juden zugelassen sind. Strassen die illegal, allein zum Nutzen der illegalen israelischen Siedler gebaut wurden, eine schwere Verletzung des humanitären Völkerrechts bedeutend.
Heute, als sie eines der verschiedenen Symptome israelischen Apartheid herausforderten, wurden vier Palästinenser verhaftet: zwei Aktivisten aus Nabi Saleh, Khaled Atallah Al-Tamimi und Omar Saleh Al-Tamimi, ein Aktivist aus der Region Hebron, Azmi Shyoukhi, und Anwar eine mir unbekannte weibliche Aktivistin.
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Bethlehem: AIC bietet Seminar & Exkursion für Palästina-Interessenten (10. - 15. März) [11.01.2012]
Unter dem Titel "Brücken anstatt Mauern" bietet das AIC
in Beit Sahour (bei Bethlehem) nun zum 12. Mal eine sechstägige Mischung
aus Seminaren und Exkursionen
in der Westbank und Israel an, die es
den Teilnehmern ermöglicht einen unmittelbaren Eindruck von Land und
Leuten zu bekommen und ein tieferes Verständnis des Konflikts und
seiner Hintergründe zu entwickeln.
Bitte lesen Sie hier weiter.
Ergänzende Links:
Bericht vom AIC-Camp April 2011 (Gerhard und Dorle Dilschneider)
Einladung //
Detailprogramm //
Anmeldebogen

Webseite der Woche: 'Dreiecksbeziehung' [10.01.2012]
In ihrem Blog Dreiecksbeziehung
verschafft Liva Hänsel, Teilnehmerin am EAPPI-Programm,
dem Leser einen persönlichen Einblick in die
Lebensverhältnisse im besetzten Palästina.

Israelische Aktivisten in Al-Walajeh [09.01.2012]
Korrespondentenbericht aus Al-Walajeh:
Heute gab es eine direkte Aktion in Al-Walajeh, dem nahe Bethlehem gelegenen Dorf.
Eine Gruppe israelischer Aktivisten setzte sich vor einen Caterpillar-Bulldozer, der an der Trasse für die Mauer arbeitete und schaffte es, ihn für etwa eine Stunde zu stoppen. Neun israelische Aktivisten wurden von israelischen Soldaten gewaltsam weggezerrt und verhaftet. Sie befinden sich jetzt in der Polizeistation bei Atarot.
Bitte lesen Sie
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Israels 'Rechtssystem' in der Westbank am Beispiel der Verfolgung von Bassem Tamimi (Nabi Saleh) [09.01.2012]
Das IPK hat hier schon einmal über das Schicksal
Bassem Tamimis berichtet, einem der Organisatoren
des Widerstands in Nabi-Saleh, der seit beinah
zehn Monaten im Gefängnis festgehalten wird.
Die Basis für die Anklage gegen Tamimi bilden
Anschuldigungen, die das Ergebnis erzwungener
Geständnisse Minderjähriger sind.
Informationen zu dem haarsträubenden
Verfahren gegen Bassim Tamimi finden Sie unter den folgenden
Links:
West Bank Protest Organizer, Bassem Tamimi, to Judge: “Your Military Laws Are Non-Legitimate. Our Peaceful Protest is Just”
//
Main
Witness in the Bassem Tamimi Trial: "My Testimony was Taken Under Duress"
//
Witnesses
in Bassem Tamimi's Trial: We were Instructed by Interrogators to Incriminate Him
//
Bassem
Tamimi's Trial: Police Interrogator Admits Systematic Infringements on Minors Rights
//
Bassem
Tamimi's Trial: Police Interrogator Tells Court Intimidating a 14 Year-old Suspect "Was a Joke"

Israel: Kinder im Fadenkreuz der Besatzer [05.01.2012]
Kinder sind die schwächsten und verletzlichsten Glieder einer Gesellschaft.
Wahrscheinlich ist genau das der Grund, warum der Terror der israelischen
Besatzer auch vor ihnen nicht halt macht.
Dazu ein Bericht unserer Korrespondentin in Palästina:
Ich habe vor, in den nächsten Wochen viel mehr über die palästinensischen politischen Gefangenen, Folter und die unrechtmäßige Inhaftierung von Minderjährigen durch das israelische Militär und Polizei zu schreiben.
Bitte lesen Sie
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BDS-Aktivisten müssen das Schweigen der Elbphilharmonie über Israels Apartheid brechen [01.01.2012]
Die Elbphilharmonie in Hamburg bietet der deutschen BDS-Szene
die Mutter aller Gelegenheiten, um BDS in Deutschland bekannt
zu machen.
Sounds of silence bietet den Aktivisten DIE Möglichkeit unüberhörbar gegen die nicht enden wollende kriminelle Politik Israels zu protestieren.
Gerade der kulturellen Elite Israels muss mit allen Mitteln klar gemacht werden, dass sie hier nur dann willkommen ist, wenn sie klar und deutlich gegen die Besatzung und die dahinter stehende Politik opponiert.
Ergänzende Links:
London BDS activists disrupt BBC Proms performance of the Israel Philharmonic Orchestra (video)
LONDONERS FOR A FREE PALESTINE
Israel’s Exceptionalism: Normalizing the Abnormal (pacbi)

The 'Welcome to Palestine Initiative 2012' [31.12.2011]
"We, the undersigned, endorse the call from the Welcome to Palestine 2012 initiative for supporters of Palestinian human and national rights around the world to openly visit Palestine during Easter 2012.
There is no way into Palestine other than through Israeli control points. Israel has turned Palestine into a giant prison, but prisoners have a right to receive visitors.
Bitte lesen Sie hier weiter.
Ergänzende Links:
Willkommen in Palästina 2012: Interview mit Mick Napier

Unterstützung für die Freilassung von Hassan Brijiah (Al Ma'asara) erbeten [30.12.2011]
Das popular struggle
Kommitee bittet um Ihre finanzielle Unterstützung,
um ein de facto Lösegeld in Höhe von 10.000 NS (ca. 2000 €)
für Hassan Brijiah
aus Al-Ma'asara zahlen zu können.
Hassan Brijiah ist einer der Aktivisten in Al-Ma'asara, der am 9. Dezember verhaftet wurde, als er versuchte an einer Kette von Soldaten vorbei auf sein Land zu gehen. Nach Bemühungen seines Anwalts hat die Militärgerichtsbarkeit der Freilassung Brijiahs zugestimmt, wenn er eine Kaution von 10.000 NS hinterlegt.
Brijiah, Student und einzige Einkommensquelle seiner Familie kann diese
Summe nur mit Ihrer solidarischen Unterstützung aufbringen.

Von Soweto nach Gaza - Apartheid in Israel [29.12.2011]
Zu der Frage, ob Israel ein Apartheidsstaat sei schrieb
Yitzak Laor
2009 in der haaretz: „Israels Apartheid ist schlimmer wie die Südafrikas”.
Denn, so Laor: „Das System, das diese Apartheid trägt ist rücksichtsloser als das Südafrikas, wo die Schwarzen als Arbeitskräfte dienten und daher ihren Lebensunterhalt verdienen konnten. Es ist mit der Lüge versehen 'vorübergehend' zu sein. Und gelegentlich geht Israels Gleichgültigkeit mit Vorwürfen gegen die Palästinenser einher.”
Ergänzende Links:
The day Hector Pieterson died
Never Cast Lead Again

EU registriert Apartheid in Israel [28.12.2011]
Zur Zeit mehren sich die Anzeichen, dass den Europäern
langsam aber sicher die Geduld mit Israel ausgeht,
das sich nicht nur über Menschen- und Bürgerrechte
mit zunehmend unverhüllter Arroganz hinwegsetzt.
(Dazu passt, dass die europäischen und amerikanischen
'Freunde' Israels den israelischen Premierminister, Benjamin
Netanjahu, offenbar und völlg zurecht für einen notorischen Lügner und penetranten
Schnorrer halten, wie hier
und hier
bekannt wurde.)
Bitte lesen Sie hier weiter.
Ergänzende Links:
The EU and the Palestinian Arab Minority in Israel (Feb 2011, Adalah)
The Inequality Report - The Palestinian Arab Minority in Israel (Mrz 2011, Adalah)
The attempted expulsion of the Arab Bedouin in the Naqab: The example of Atir–Umm al-Hieran (Sep 2011, Adalah)

Mitri Raheb über die palästinensische Staatsgründung: "Ich kann die Heuchelei und Doppelmoral nicht mehr ertragen …" [26.12.2011]
In diesem bemerkenswerten Interview
im Freitag analysiert
Mitri Raheb,
Pastor an der lutherischen Weihnachtskirche in Bethlehem, die zunehmend
aussichtslose Lage der Palästinenser unter israelischer Besatzung.
Israel habe das Westjordanland in einen Emmentaler Käse verwandelt, bei dem Palästinenser nur noch über die Löcher verfügten. Angesichts dessen und dem Scheitern des palästinensischen Aufnahmeantrags bei der UNO seien die westlichen Bekenntnisse zur Zweistaatenlösung reinste Heuchelei. Den Westen, so Raheb, könne man anschreiben: Er zeige keinerlei Bereitschaft die sich verfestigende Apartheid in Israel zu stoppen.
Bitte lesen Sie hier weiter.
Ergänzende Links:
Die Stunde der Wahrheit

'LINKE': Israel-Lobbyisten starten neue Schmierenkampagne gegen linken Parteiflügel [26.12.2011]
Während die Meldungen über
Attacken,
Tötungen,
Vertreibungen und
Hauszerstörungen
in Israel nicht abreißen wollen, übt sich die Israel-Lobby
in der LINKEN weiter in Schmierenkampagnen gegen
Vertreter des internationalistischen Flügels.
Dabei arbeitet die Lobby innerhalb der LINKEN Hand in Hand mit bekannten zionistischen Organisationen zusammen. Ausgangspunkt einer neuen Kampagne gegen den Fraktionsvorsitzenden der LINKEN in Duisburg, Herrmann Dierkes, ist das 'Simon Wiesenthal Center'; jenes Zentrum, das ausgerechnet auf dem ältesten muslimischen Friedhof Jerusalems ein 'Museum der Toleranz zu errichten droht.
Bitte lesen Sie hier weiter.
Ergänzende Links:
Top Ten Anti-Israel/Anti-Semitic Slurs (Simon Wiesenthal Center)
Presseerklärung der LINKEN in Duisburg

Global March towards Jerusalem: Erklärung von Amman [21.12.2011]
Bei dem Treffen der Organisatoren des 'Global March towards Jerusalem'
in Amman wurde ein neuer Aufruf
verabschiedet, in dem einigen nachvollziehbaren
Bedenken der europäischen Unterstützer Rechnung getragen wird.
So heisst es in dem Aufruf nun mit aller erforderlichen Klarheit:
'Der Globale Marsch nach Jerusalem ist eine friedliche Bewegung, die Gewalt zur Erreichung ihrer Ziele ablehnt.'.
Das nächste europäische Treffen soll in Rom stattfinden.
Ergänzende Links:
Globaler Marsch nach Jerusalem Aufruf für die Freiheit
Global March (M. Qumsiyeh)

Israel hält auch nach Gefangenenaustausch 106 Minderjährige gefangen [21.12.2011]
(DCI) On Sunday, 18 December 2011, 55 Palestinian child detainees were released by the Israeli Prison Service (IPS) as part of an agreed prisoner exchange. The children were aged between 14 and 17 years. According to the latest figures, 106 Palestinian children still remain in Israeli detention.
DCI welcomes the release of the 55 children, but continues to hold concerns regarding the treatment of minors in the Israeli military detention system. These concerns include:
Den vollständigen Bericht von 'Defence for Children International' finden Sie hier wieder.
Ergänzende Links:
Detention Bulletin November 2011 (DCI)

33. Zerstörung Al-Arakibs seit Juli 2010 [21.12.2011]
Heute, Mittwoch, wurde die Beduinensiedlung al-Arakib in der Negev-Wüste
zum 33. Mal dem Erdboden gleichgemacht.
Wafa
berichtete, dass Bulldozer, begleitet von einer grossen Einheit der
israelischen Polizei, mit der Zerstörung der Hütten begannen, nachdem
sie die Bewohner gezwungen hatten zu gehen.
Ergänzende Links:
Chronik der Zerstörung Al-Arakibs
Video der Zerstörung Al-Arakibs vom 10. Februar 2011

AND ISRAEL IS DOING ALL THIS SHIT WITH YOUR TAX MONEY!! [21.12.2011]
(December 19.) mohammad khatib (very close friend of mine) and Mohammad Tamimi (village
journalist) are still being held in military prison, are being charged
with made up charges (you can actually see mohammad khatib getting
arrested in the video below, he is the man sitting down with the crowd
who was pulled up first), and have trial monday. we will start a
campaign pressuring for their immediate release soon.
Bitte lesen Sie
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Bann gegen Weihnachtsbäume in Ober-Nazareth [16.12.2011]
"Der Antrag der Araber, Weihnachtsbäume auf den Plätzen in den arabischen
Vierteln aufzustellen ist eine Provokation" erklärte Shimon Gapson,
der Bürgermeister von Ober-Nazareth, der 1954 als jüdische Siedlung
gegründeten Ober-Stadt von Nazareth; der Nachbarstadt, die zu den
wenigen Städten gehört, die 1948 nicht von der grossen ethnischen
Säuberungswelle - der nakhba - erfasst wurde, und daher bis heute
arabisch dominiert ist.
"Nazareth ist gleich nebenan, und da können sie tun was sie wollen" erklärte Gapson, in dessen eigener Stadt mittlerweile rund 16% Palästinenser leben.
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Ergänzende Links:
Nazareth suburb's mayor: Christmas trees 'provocative'
Netanyahu backs law to ban loudspeakers at mosques

Nabi Saleh: Mustapha Tamimi, ermordet für die Siedler von Halamish [11.12.2011]
Mustapha Tamimi, dem ein israelische Soldat vorgestern bei
Nabi Saleh eine
Tränengaskartusche in das Gesicht schoss, ist gestern seinen
schweren Verletzungen erlegen.
Die Bilder von der Tat zeigen einen kühl durchgeführten Mord. Als Mustapha Tamimi einem der gepanzerten israelischen Militärjeep hinterherrannte - womöglich mit Steinen danach werfend - stoppte das Fahrzeug, einer der Soldaten öffnete die Hecktür und schoss Mustapha aus einer Distanz von weniger als 10 Metern eine Hochgeschwindigkeits-Tränengaskartusche in das Gesicht.
Mustapha Tamimi ist nicht erste Palästinenser, der einem derartigen Angriff zum Opfer fiel. In 2009 wurde Bassem Abu Rahmah in Bilin mit einer ähnlichen Tränengaskartusche getötet. Schwer verletzt durch Tränengaskartuschen wurden auch Tristan Anderson, 2009 bei Nilin, sowie Emily Henochowicz, 2010 bei Qalandia.
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Pressemiteilung des europäischen Zweigs der Teilnehmer
des 'Global March towards Jerusalem, 30. März 2012' [11.12.2011]
GMJ European preparatory committee founded
Message to the international GMJ meeting in Amman 11/12- Dec 2011
Today the European preparatory committee for the Global March to Jerusalem was founded in Vienna. Delegates from Greece, Italy, Germany and the UK as well as the Austrian hosts were present.
We decided to set up a European campaign in order to involve as many countries and forces as possible enlarging the movement with the next step to found a larger and more representative committee in our next meeting scheduled for January 14, 2012, in Rome, Italy.
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Nabi Saleh: Brutale Attacken israelischer Sicherheitskräfte auf Demonstranten [09.12.2011]
Bei Protesten gegen die Besatzung in Nabi Saleh schossen israelische Sicherheitskräfte
Mustapha Tamimi (28) aus kurzer Distanz einen Tränengaskanister ins
Gesicht.
Ob Mustaphas Augenlicht erhalten werden kann ist derzeit unklar.
Einen Armbruch erlitt die älteste Tochter des bereits inhaftierten Anführers des lokalen Volkswiderstands, Naji Tamimi. Der älteste Sohn des ebenfalls inhaftierten inhafierten Bassem Tamimi erlitt einen Beinbruch durch ein Gummigeschoss.
Zwei israelische Aktivisten, Yfaat und Shai, wurden bei dem Versuch verhaftet Mustaph im Krankenhaus zu besuchen.

Deutsche Politikstiftungen kritisieren geplanten Angriff auf die Finanzen regierungskritischer NGOs in Israel [27.11.2011]
In diesem offenen Brief, fordern die Vertreter aller großen deutschen
parteinahen Stiftungen
-
der 'Friedrich-Ebert-Stiftung',
der 'Heinrich-Böll-Stiftung', der 'Konrad-Adenauer-Stiftung', der 'Rosa-Luxemburg-Stiftung',
der 'Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit' und der 'Hanns-Seidel-Stiftung'
-
die Mitglieder der iraelischen Knesset dazu auf, die neuen geplanten
Gesetze zur finanziellen Austrocknung
israelischer regierungskritischer NGOs
nicht passieren zu lassen.
Ergänzende Links:
Brief deutscher Politikstiftungen an die Mitglieder der Knesset

Aktivismus - 26. November 2011: 'Nehmt Apartheid von der Speisekarte!' [25.11.2011]
Der Export israelischer Agrarprodukte ist zentraler Bestandteil des israelischen Apartheidregimes über die PalästinenserInnen. Er ist eine integrale Komponente des andauernden Prozesses der Kolonialisierung und Umweltzerstörung von palästinensischem Land, des Wasserraubs und der Ausbeutung palästinensischer Arbeitskräfte.
Über Jahrzehnte haben israelische Agrarfirmen und landwirtschaftliche Betriebe illegal von PalästinenserInnen enteignetes Land genutzt sowie Wasser, das rechtmäßig PalästinenserInnen gehört. Dies ist besonders eklatant im Gebiet des Jordantals in der besetzten Westbank. Europa ist der größte Markt für israelische Agrarprodukte.
Bitte lesen Sie hier weiter.

Russell Tribunal zu Palästina fordert Druck auf israelische Regierung! [17.11.2011]
Presseerklärung von Annette Groth (LINKE)
Vom 5.-7. November 2011 fand in Cape Town/Südafrika das dritte Russell-Tribunal zu Palästina statt, dem ich beiwohnte:
"Das Russell-Tribunal zu Palästina wurde im März 2009 in Folge des Gaza-Krieges gegründet und lehnt sich in seiner Arbeitsweise und Zielsetzung an das Vietnam-Tribunal von 1966 in London an. Schwerpunkt des dritten Russell-Tribunals war die Frage, ob die Behandlung der palästinensischen Bevölkerung durch den israelischen Staat den internationalen Definitionen von Apartheid entspricht. Während das Tribunal tagte, wurde seine Webseite gehackt und damit der Informationsfluss behindert.
Die vollständige Presseerklärung finden Sie hier wieder.
Ergänzende Links:
The Russell Tribunal on Palestine: Israel's policies amount to Apartheid (Al Haq)

Verantwortlicher für israelische Kriegsverbrechen tritt in Bochum auf [15.11.2011]
Die Herausforderung Zukunft, nach eigener Beschreibung eine „Plattform
des Dialogs” und „Bindeglied zwischen Politik und Zivilgesellschaft”,
die sich der „Themenbereiche Dialog der Religionen und Kulturen, Frauen-
und Kinderrechte, Fragen zur europäischen Entwicklung und zum Umweltschutz sowie
der globalen Herausforderungen inhaltlich annimmt”, hat für den
25. November den Verantwortlichen für die 2006 im Libanon und 2008/9 in Gaza
begangenen Kriegsverbrechen zu einem Vortrag nach Bochum eingeladen.
Bitte lesen Sie hier weiter.
Ergänzende Links:
Lebanon: Deliberate destruction or 'collateral damage' - Israeli attacks on civilian infrastructure (amnesty)
Lebanon: Out of all proportion - civilians bear the brunt of the war (amnesty)
Israel/Gaza: Operation 'Cast Lead': 22 days of death and destruction (amnesty)

Israel arrests "Freedom Riders" challenging apartheid road system [15.11.2011]
Palästinensische Aktivisten haben versucht mit
einer der 'Siedler-Buslinien', die durch die Westbank
verlaufen und die illegalen Siedlungen mit Israel
zu verbinden, nach Jerusalem zu gelangen, um damit
ein Schlaglicht auf das israelische Apartheidssystem
in der Westbank zu richten.
"I'm a Freedom Rider! I'm just trying to go to Jerusalem!" shouted Palestinian activist Huwaida Arraf Tuesday evening as a live Internet video feed showed Israeli police officers dragging her off a bus linking Israeli settlements in the West Bank to Jerusalem.
Den vollständigen Beitrag finden Sie hier wieder.

Wien 3.-4. Dezember: Europäisches Vorbereitungstreffen für
Teilnehmer am 'Global March towards Jerusalem, 30. März 2012' [14.11.2011]
Am 30. März kommenden Jahres planen die Organisatoren des
Global March to Jerusalem
(GMJ) einen globalen Marsch nach Jerusalem.
In einer ersten
Ankündigung der GMJ-Organisatoren heisst es:
„Am 30. März 2012 werden wir, von allen Kontinenten kommend,
uns an der palästinensischen Grenze mit Jordanien, Ägypten, Syrien und
dem Libanon einfinden und uns zu einem friedlichen Marsch nach
Jerusalem vereinigen.”
Bitte lesen Sie hier weiter.
Ergänzende Links:
Einladung zum GMJ-Vorbereitungstreffen nach Wien

NGOs, that Israel wants to silence: 'The Public Committee Against Torture in Israel' [12.11.2011]
Zu den NGOs, deren Finanzquellen mit neuen Gesetzen
ausgetrocknet werden sollen, gehört das israelische
The
Public Committee Against Torture in Israel'.
Allein schon aus dem Titel des neuesten Reports der Organisation lässt sich erschliessen, warum das so ist: "Doctoring the Evidence, Abandoning the Victim. The Involvement of Medical Professionals in Torture and Ill-Treatment in Israel."
Den vollständigen Report finden Sie hier wieder.

Knesset berät über Gesetze zur Lähmung dissidenter israelischer NGOs [11.11.2011]
Die nicht enden wollende Besatzung, die auf der Verneinung
ziviler, universalistischer Standards basiert - der Verneinung von
Demokratie, Menschen- und Bürgerrechten für die Palästinenser -
richtet sich nun auch gegen die Dissidenten in der eigenen
Gesellschaft.
Im Fadenkreuz der isr. Rechten sehen sich achtzehn bekannte israelische NGOs: Zwei neue Gesetze, die am Sonntag in der Knesset beraten werden, sollen dazu dienen ihre finanzielle Basis zu zerstören.
Bitte lesen Sie hier weiter.
Ergänzende Links:
Hilferuf von achtzehn israelischen NGOs

AIC bietet Seminar & Exkursion für Palästina-Interessenten (28. Dez - 2. Jan) [10.11.2011]
Unter dem Titel "Brücken anstatt Mauern" bietet das AIC in Beit Sahour
(bei Bethlehem) um den Jahreswechsel herum erneut eine sechstägige Mischung
aus Seminaren und Exkursionen in der Westbank und Israel an, die es
den Teilnehmern ermöglicht einen unmittelbaren Eindruck von Land und
Leuten zu bekommen und so ein tieferes Verständnis des Konflikts und
dessen Hintergründen zu gewinnen.
Bitte lesen Sie hier weiter.
Ergänzende Links:
Programm zu 'Brücken statt Mauern!' (28. Dez - 2. Jan) (AIC)

'The international appeal of the Palestinian struggle' von Ibrahim Nassar (AIC) [07.11.2011]
Nach den Reflektionen von
Jamal Juma
zur Bedeutung und dem Einfluss
der internationalen Solidarität für die palästinensischen Aktivisten,
nachfolgend ein Beitrag von Ibrahim Nassar, der im
AIC-Büro
in Beit Sahour arbeitet.
Palestine is becoming an increasingly popular cause with internationals. Why is the Palestinian struggle for human rights so appealing? What moves internationals to answer the Palestinian call for freedom and dignity and to stand with the Palestinian people?
Den vollständigen Text finden Sie hier wieder.

Anonymous-Hacktivisten attackierten israelischen Regierungs-Webseiten [07.11.2011]
(aic) Nachdem Berichte über israelische militärische Gewalt gegen die "Freedom
Waves to Gaza" Flotte auftauchten, brachte eine internationale Hacker-Gruppe,
bekannt als Anonymous, Webseiten der israelischen Regierung zum Absturz,
als Vergeltung für die israelische "Piraterie auf hoher See."
Die Gruppe veröffentlichte auch ein Video, "Ein offener Brief von Anonymous an die Regierung Israels" mit einer scharfen Kritik: "Ihr Handeln", erklärte sie, "ist illegal, gegen die Demokratie, die Menschenrechte, internationales und Seerecht" und ein Beispiel für "die Rechtfertigung von Krieg, Mord, Entführung und Piraterie-ähnlichen Aktivitäten unter dem Schutzmantel der Verteidigung", die "von uns und den Völkern der Welt nicht unbemerkt bleibt".
Bitte lesen Sie
hier
weiter.

Studie: Antisemitismus und Antizionismus in Deutschland [05.11.2011]
Von Rolf Verleger, Prof. für Psychologie und ehemaligem Mitglied des Direktoriums
des Zentralrats der Juden in Deutschland, erhielten wir eine erste Vorabanalyse
einer Studie der Universität Konstanz, die dazu dienen sollte, den Zusammenhang
zwischen 'Israelkritik' und 'Antisemitismus' zu erforschen.
Zwei Ergebnisse der Studie erscheinen Verleger besonders bemerkenswert:
a. Obgleich die Teilnehmer mit antisemitischer Orientierung in geichem Umfang
antizionistische
Positionen vertreten, gilt nicht automatisch das Umgekehrte: Teilnehmer mit
einer eher antizionistischen Orientierung lehnen antisemitische Positionen
mehrheitlich ab.
b. Teilnehmer mit einer pro-israelischen Orientierung neigen in einem signifikant
viel höheren Ausmaß dazu Gewalt als Mittel für die Lösung des Nahost-Konflikts zu
betrachten, als Teilnehmer mit einer pro-pälästinensischen Orientierung.
Die vollständige Vorabanalyse von Prof. Verleger finden Sie hier wieder.

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| Bonn: 'Ist Israel Südafrika?' - Vortrag & Diskussion mit Annette Groth (MdB, LINKE) und Hein Möllers (ISSA) (2. Feb) |
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| Bonn: Ein Weg zum Frieden in Israel/Palästina? - Vorstellung des 'Jüdischen Forums' (1. Mrz) |
AKTIVISMUS
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| Stop using Martin Luther King and Gandhi to delegitimize our resistance! (16. Jan) |
|
| Thoughts on Palestinian conference (M. Qumsiyeh, 23. Jan) |
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| Move over AIPAC |
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Warum Sie die Stuttgarter Erklärung unterzeichnen sollten |
Breaking the silence:
Israeli soldiers talk about the occupied territories
BOYCOTT - DIVESTEMENT - SANCTIONS
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| Dismay about Paul Simon ... |
|
| Time for outrage against academic support for Israel (1. Dez) |
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The Tel Aviv-Jerusalem Fast Train - A new Israeli train line through occupied West Bank areas |
Südafrikanische Studie:
„Israel praktiziert Apartheid und Kolonialismus”
Dokumentation des BNC:
Democratic South Africa's complicity in Israel's occupation, colonialism and apartheid:
amnesty international:
Israel verweigert Palästinensern Zugang zu Wasser
Israel bedroht Existenz von Dar ElHanoun!
Das von der isr.
Planungsbehörde bedrohte Dorf
im Negev sucht nach finanzieller Unterstützung für den
juristischen Widerstand.
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Four people were injured in the village of Bil'in (7. Dez) |
GAZA
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| Die Gaza-Blockade legal? |
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Amnesty International Report: Versagt in Gaza: Ein Report ein Jahr nach dem Überfall |
Goldstone-Report: Hinweise auf die Furcht der isr. Regierung liefern deren Bemühungen, die Anklage durch eine fast gleichnamige Webseite zu unterdrücken.
Kriegsverbrechen in Gaza:
Report der von Richter Richard Goldstone geleiteten UN-Untersuchungskommission.
Download.
Abschliessende Kairo-Erklärung des 'Gaza Freedom Marchs'.
FRIEDENSPROZESS
Die UNO, das Völkerrecht und die Zukunft Palästinas
von Dr. Norman Paech
Der geheime "End of Mission Report" des Sonderbeauftragten der UN für den Frieden im Nahen Osten, Alvaro de Soto. Auf unseren Seiten in voller Länge. Näheres hier.
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INAMO 68: 'Islamfeindlichkeit und Rechtspopulismus' |
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| Mousa Abu Maria aus Beit Ommar in Berlin |
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| Frankfurt: Kampagnen-Werkstatt Palästina Israel (3.-5. Feb) |
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| Stuttgart: Deutsches Organisationstreffen für den 'Global March to Jerusalem' (11. Feb) |
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| Rolandseck: Benefizkonzert 'The Music In My Heart' für das SOS-Kinderdorf in Bethlehem (12. Feb) |
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| Einwöchiges Camp für Palästina-Aktivisten und Interessierte mit dem AIC in Beit Sahour (Anmeldung bis 29. Feb.) |
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EAPPI sucht Freiwillige. Anmeldung bis 1. März. |
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| Georgsmarienhütte: Tagung: 'Auf Augenhöhe' - Perspektiven für die Zweistaatenlösung? (2.-4. Mrz) |