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Kultur
Weiterer Angriff auf das 'Freedom Theater': Leben von Zakaria Zubeidi in Gefahr [02.01.2012]
Wie leider nicht anders zu erwarten, setzen die Besatzer
ihre Versuche zur Zerstörung des Freedom Theaters auch 2012 fort.
Nach der grotesken Verhaftung von Faisal Abu-Alheja, kurz vor Weihnachten, wurde jetzt bekannt, dass die 'Palestinian Authority' - die de facto Dienstleisterin der israelischen Peiniger des 'Freedom Theaters' - kurz vor dem Jahreswechsel einen der beiden Mitbegründer des 'Freedom Theaters', Zakaria Zubeidi, verhaftet hat.
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Ergänzende Links:
Israel Revokes Zakaria Zubeidi’s Amnesty (freedom theatre)

Erneut israelischer Terror gegen das 'Freedom Theater' in Jenin [23.12.2011]
Wie bereits im August, gehen die israelischen Behörden in
Jenin mit den für sie typischen Schlägermethoden gegen die
Bewohner des Flüchtlingslagers im Allgemeinen und die
Mitarbeiter der Freedom-Theatre im Besonderen vor.
Gestern berichtete Mohammad Saadi, Techniker am Freedom-Theatre:
"Gegen Mitternacht traten die Soldaten die Tür meines Hauses ein, sie machten sich gar nicht erst die Mühe anzuklopfen. Sie fesselten mich und meinen Bruder, verbanden uns die Augen und brachten uns auf den Hügel hinter der Lager. Dort wurden wir in einen Armee-Jeep geworfen.
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Freedom Theatre 2012: 'The Show Must Go On' [17.12.2011]
Things are really looking up at The Freedom Theatre! After a devastating year – the unsolved murder of our General Director, friend and co-founder of The Freedom Theatre, Juliano Mer Khamis – we are back on our feet and moving forward with projects new and old, continuing the struggle for individual and collective freedom through art.
As the year comes to an end, we say goodbye to the first class of Acting School students as they have successfully completed the three year Acting School programme. While we say goodbye to them as students, we are happy to report that some of them will continue on with The Freedom Theatre in wide-ranging ways, allowing them to move from students to instructors or as participants in one of the theatre's many projects. Additionally, our current first year Acting School students, who through the support of people like you have continued to receive educational grants to assist them in their studies, will enter into their second year of training in 2012.
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Die kulturelle Intifada [06.10.2011]
Porträt des Freedom Theatre Jenin
Radiofeature (WDR3/Resonanzen) von Beate Hinrichs zu dem Auftritt des 'Freedom Theatre' in Bonn.

'Sho kman?': Herablassung und Paternalismus kennnzeichnen die Rezension in der 'ZEIT' [05.10.2011]
Unmittelbar nach der Bonner Aufführung erklärte die Co-Regisseurin Zoe Lafferty
in der anschliessenden Diskussion: "Wir wollen nicht, dass Ihr uns Äpfel
oder Bananen in den Käfig werft" und "Wir Palästinenser brauchen niemanden,
der uns den Kopf tätschelt".
Wünsche, die an der ZEIT-Autorin Evelyn Runge offenbar weitestgehend vorbeigegangen
sind.
Ihre Rezension von 'Sho kman?' in der ZEIT ist zwar nicht von Feindseligkeit oder Ablehnung geprägt, dafür aber von intensivem "Tätscheln" - von einer Herablassung und einem Paternalismus, den man in einer Rezension zum Auftritt einer britischen oder französischen Schauspieltruppe sicher nicht wiederfände.
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Mit Theater kämpfen (WDR 3) [05.10.2011]
Das "Freedom Theatre" aus Jenin auf Deutschlandtournee.
Radiofeature (WDR3/Mosaik) von Kersten Knipp zu dem Auftritt des 'Freedom Theatre' in Bonn.

Freedom Theatre aus Jenin zu Gast in Bonn [04.10.2011]
(pnn) Laut und provokativ zeigten die acht Studenten der Schauspielklasse des palästinensischen Theaters in ihrem Stück die Umstände und Probleme auf, mit denen sie in ihrer Heimat tagtäglich zu kämpfen haben. Unterdrückung und Gewalt sowohl durch die israelische Besatzung als auch durch die palästinensische Führung und die Zwänge der konservativen Gesellschaft sind ebenso Teil der Aufführung wie spontane Freude und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Mit nur wenigen Worten aber dafür umso ausdrucksstärkerer Körpersprache ist es den jungen Schauspielern gelungen, eine moderne, professionelle und äußerst beeindruckende Bühnenshow zu zeigen, die sie selbst mitentwickelt haben.
Den vollständigen Text finden Sie hier wieder.

2. Oktober: Informationen zum Auftritt des 'Freedom Theatre' in Bonn [02.10.2011]
Anreise
Aufgrund der Grossveranstaltung in der Stadt Bonn raten wir dringend
davon ab mit dem eigenen PKW anzureisen.
Vom Bonner Bahnhof aus sind es nur circa fünf Minuten zu Fuss bis zum
LVR LandesMuseum.
Zeiten
Der Einlass beginnt um 17:00 Uhr.
Die Performance beginnt um 18:00 Uhr.
Karten & Reservierung
Für die Inhaber einer vorab bezahlten, per Email oder Post zugestellten
Reservierung besteht eine Sitzplatzgarantie in den vorderen Reihen.
Dazu wird es einen eigenen Schalter geben, an dem Sie ihre mitgebrachte
Karte gegen eine grüne Eintrittskarte eintauschen können.
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'Freedom Theatre'-Tour: Letzte Rezensionen zu 'Sho kman?' [27.09.2011]
Teuflische Freiheit (stern)
Wie ein Weinen (junge Welt)
Kraftstrotzender Albtraum (Neues Deutschland)
Im Namen der Rose (freitag)
Martialisches Inferno im Yellow (allgemeine zeitung)

The 'Freedom Theatre' presents 'Waiting for Godot' [25.09.2011]
Jenin's Freedom Theatre continues to resist and shows Waiting for Godot.
On 10 September, the students of
slain activist
and Freedom Theatre
co-founder Juliano Mer Khamis, under the direction of Udi Alon,
first presented the play by Samuel Beckett: A mature and serious play,
in which monologues and inner thinking take the place of action.
It was a difficult project, born from the sorrow following the murder of Mer-Khamis and characterised by repeated attacks on the Theatre and its staff by the Israeli army.
Director Udi Alon tells the Alternative Information Center the meaning of Waiting for Godot, the birth of the project and his expectations for the future.
Den vollständigen Beitrag finden Sie hier wieder.

Im Gespräch: Regisseur Nabeel Al Raee von "The Freedom Theatre" [23.09.2011]

'Freedom Theatre'-Tour: Berichte zu 'Sho kman?' [14.09.2011]
Die Fragmente Palästinas Süddeutsche Zeitung, 09.09.2011 //
Märtyrer spielen nicht Theater Braunschweiger Zeitung, 08.09.2011 //
Freedom Theatre startete Tournee Newsclick.de (Braunschweiger Zeitung), 7.9.11 //
Freedom Theatre startet Deutschland-Tournee Borkener Zeitung, 7.9.2011 //
Freedom Theatre startet Deutschland-Tournee Passauer Neue Presse, 7.9.2011 //
Freedom Theatre startet Deutschland-Tournee Berliner Zeitung, 7.9.2011 //
Freedom Theatre startet Deutschland-Tournee Westdeutsche Zeitung, 7.9.2011 //
Freedom Theatre startet Deutschland-Tournee Newsclick.de (Braunschweiter Zeitung) //
Freedom Theatre startet Deutschland-Tournee Süddeutsche Zeitung, 07.09.2011 //
Freedom Theatre startet Deutschland Tournee Allgemeine Zeitung, 7.9.2011 //
"Freedom Theatre" aus Jenin auf Tournee in Deutschland Hagalil Online, 30.08.2011 //
Palestinian theatre stages first play without director Juliano Mer Khamis The Guardian, 22.06.2011
(Quelle: kinderkulturkarawane)

Freedom Theatre - Das Stück „Fragments of Palestine” ein Beispiel für politisches Theater [11.09.2011]
Auszug aus der Bachelorarbeit von Janna Cremer am Institut für Theaterpädagogik FH Osnabrück
Im September 2009 feierte das Stück „Fragments of Palestine” auf seiner Tournee in Deutschland und Österreich große Erfolge. Viele Zeitungen, Fernsehdokumentionen und Radiobeiträge berichteten über das besondere Ereignis. Unterstützt von medico international und der „Kinderkulturkarawane” war es für viele der palästinensischen Jugendlichen das erste Mal, dass sie aus dem Land Palästina und aus dem Flüchtlingslager in Jenin, in dem sie wohnen, herauskommen konnten. Das Stück behandelt die verschiedenen Erfahrungen und spiegelt Eindrücke des Lebens aus einem Land, in dem Isolation und Unterdrückung zum Alltag der Menschen gehören. Eine Rezension erschienen in der Tageszeitung „taz” sieht das Stück folgendermaßen:
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'Freedom Theatre'-Tour: Erste Berichte zu 'Sho kman?' [10.09.2011]
Braunschweiger Publikum vom 'Freedom Theatre' beeindruckt (kinderkulturkarawane)
Freedom Theatre startet Deutschland-Tournee (süddeutsche)
Mut gehört dazu (nachtkritik)

Theaterschaffende rufen zur Unterstützung des Freedom Theatre Jenin auf [02.09.2011]
„Wie sieht die Zukunft in einem Käfig aus? Wie kannst du Gefühle ausdrücken, wenn du nicht weißt, mit wem du sie ausdrücken kannst? Was bedeutet es, an einem Ort aufzuwachsen, an dem andere deine Zukunft immer kontrollieren? Ein Ort, an dem die Schwachen keinen Platz in der Gesellschaft haben und der einzige Weg zu überleben ist, Stärke zu zeigen? Wer sind wir?“
Das Freedom Theatre aus dem Flüchtlingslager Jenin kommt wieder nach Deutschland. In ihrem neuesten Stück zeigen die jungen palästinensischen Schauspielschüler den Lebensrhythmus ihrer Generation im Zeichen von Besatzung und Gewalt – eine Realität, die reaktionäre Erklärungsmuster bestärkt und patriarchale innerpalästinensische Machtstrukturen verschärft.
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Freedom Theatre: Schauspielschüler sagt Tournee ab -
Zwei Mitarbeiter freigelassen - 'Freedom Theatre' bittet
um Spenden für Anwaltskosten [31.08.2011]
Aus Jenin erreichen uns wie schon zuvor 'gemischte' Nachrichten.
Gute Nachrichten
Die gute Nachricht ist, dass das Engagement für die Festgenommenen - darunter auch das von einigen von Ihnen - sowie die Berichterstattung von Amira Hass vermutlich dazu beigetragen hat, dass die beiden Angestellten des Freedom Theatre - Adnan Naghnaghiye und Bilal Saadi - am Montag (22. Aug) freikamen.
Der Schauspielschüler Rami Hwayel wurde jedoch wegen illegalen Betretens seiner Heimat im 48'er Israel zu vier Wochen Gefängnis verurteilt - und soll in einigen Tagen freikommen.
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Ergänzende Links:
Crime and Punishment - an appeal from The Freedom Theatre (freedom theatre)

In memoriam Naji al-Ali (1938 - 1987) [30.08.2011]
Am 29. August 1987 erlag der palästinensische Künstler und Karikaturist Naji Al-Ali
im Londoner Charing Cross-Krankenhaus den Schussverletzungen, die ihm ein Attentäter
am 22. Juli auf dem Weg zu seinem Büro in der Londoner Innenstadt zugefügt hatte.
Naji al-Ali, der 53 Jahre alt wurde, stammte aus Al-Shajara, einem in Galiläa im Norden Palästinas gelegenenen Dorf, dessen Bewohner 1948 vertrieben wurden. Nach der Vertreibung lebte er mit seiner Familie im palästinensischen Flüchtlingslager Ain El-Helweh bei Saida (Libanon).
Er galt stets als "Sohn des Flüchtlingslagers", dessen kritische Feder die Ironie und die Bitterkeit, ja auch den Zynismus der Lagerbewohner widerspiegelte
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In tiefer Besorgnis um das Lebensrecht der israelischen und palästinensischen Menschen und die Bewahrung ihrer Menschenwürde …
[25.08.2011]
Brief von Philipp Nessling an den israelischen Botschafter
Als evangelischer Pfarrer (geb. 1935), dessen Kindheit vom Krieg und dessen Jugend von Erschrecken und Beschämung über die nationalsozialistischen Verbrechen gezeichnet ist, fühle ich mich den jüdischen Menschen zutiefst verbunden.
Aus dieser Solidarität heraus setze ich mich seit Jahrzehnten für die Aussöhnung zwischen Israel und den palästinensischen Menschen ein.
…
Brief von Ursula Müller-Wißler und Reinhard Brettel an den israelischen Botschafter
Viele Menschen in Deutschland haben mit Bestürzung von diesen Aktionen erfahren. …
Es entsteht der Eindruck, dass die Palästinenser in ihrer eigenen Heimat in einem rechtlosen Raum leben. Und dass gerade Menschen, die sich wie Juliano Meir Khamis und seine Theater-Mitarbeiter für gewaltlosen Widerstand und friedliche Annäherung mit den Mitteln der Kunst einsetzen, dass gerade sie dabei täglich ihr Leben aufs Spiel setzen. …

Dilettantische Ermittlungen und erneute Attacke auf Mitarbeiter des 'Freedom Theatre' [23.08.2011]
Aus dem Freedom Theatre erreichen uns gemischte Nachrichten: schlechte wie
auch vergleichsweise gute.
Die schlechte Nachricht ist, dass die israelische Armee heute, am frühen Montagmorgen,
einen weiteren Mitarbeiter des 'Freedom Theatre' attackiert und verhaftet hat.
Diesmal traf es den Bruder des bereits verhafteten Leiters der Technik, Adnan
Naghnaghiye. Nachdem israelische Soldaten das 'Freedom Theatre' heute Nacht um
02:00 Uhr umstellt hatten, wurde der oberhalb des Theaters wohnende
Mohammed Naghnaghiye unter Schlägen von israelischen Soldaten gefesselt und
abgeführt - und die Wohnung seiner Familie auf den Kopf gestellt.
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Ergänzende Links:
From Jenin's Freedom Theater to jail (A. Hass)
Shin Bet accused of exceeding its authority in Mer-Khamis murder case (haa)

Hundreds of theater artists and supporters protest Israeli military attacks on the Jenin Freedom Theatre [21.08.2011]
We the undersigned, members and supporters of the arts community, deplore the recent attacks in Jenin on
The Freedom Theatre, its people and property. The Freedom Theatre is a beacon for artistic expression, offering youth in Jenin a safe space in which to express themselves, and to explore their creativity and emotions. The Theatre has the following admirable goals:
-To raise the quality of performing arts and cinema in the area.
-To offer a space in which children and youth can act, create and express themselves freely, imagining new realities and challenging existing political, social and cultural barriers.
-To empower the young generation to use the arts to promote positive change in their community.
-To break the cultural isolation that separates Jenin from the wider Palestinian and global communities.
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Freedom Theatre [14.08.2011]
Offener Brief an den israelischen Sicherheitsapparat
Dies ist ein offener Brief der Vertreter der internationalen Freiwilligen und Mitarbeiter, der Freunde, Unterstützer und Gründer des 'Freedom Theatre' in Jenin an den israelischen Sicherheitsapparat, einschließlich des Shabak, der IDF und der israelischen Polizei.
Nach der Attacke auf das Büro und das Multimedia-Zentrum des 'Freedom Theatre', während der Sie unseren Technik-Chef Adnan Naghnaghiye und Bilal Saadi, den Vorstands-Vorsitzenden des 'Freedom Theatre' in Jenin verhaftet haben; nachdem Sie Adnan und Bilal zwei Wochen den Zugang zu einem Anwalt verweigert, sie unmenschlich behandelt und ihnen die grundlegenden Menschenrechte verweigert haben, und nach der Verhaftung unseres Schauspielschülers Rami Hwayel stellen wir hiermit fest:
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Freedom Theatre: "Sho kman" - "Was noch! [07.08.2011]
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| Bonn: 'Ist Israel Südafrika?' - Vortrag & Diskussion mit Annette Groth (MdB, LINKE) und Hein Möllers (ISSA) (2. Feb) |
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| Bonn: Ein Weg zum Frieden in Israel/Palästina? - Vorstellung des 'Jüdischen Forums' (1. Mrz) |
MEDIEN
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INAMO 68: 'Islamfeindlichkeit und Rechtspopulismus' |
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| Mousa Abu Maria aus Beit Ommar in Berlin |
BÜCHER
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'Palästina - Israel Wer zieht die Grenzen?'
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FILM
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| www.palestinefilm.org |
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| 'Kinder der Steine - Kinder der Mauer' |
|
| "Jaffa - The Orange's Clockwork" von Eyal Sivan |
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| 'Die eiserne Mauer' voan Mohammed Alatar |
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| HipHop und Kalaschnikow |
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| Frankfurt: Kampagnen-Werkstatt Palästina Israel (3.-5. Feb) |
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| Stuttgart: Deutsches Organisationstreffen für den 'Global March to Jerusalem' (11. Feb) |
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| Rolandseck: Benefizkonzert 'The Music In My Heart' für das SOS-Kinderdorf in Bethlehem (12. Feb) |
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| Einwöchiges Camp für Palästina-Aktivisten und Interessierte mit dem AIC in Beit Sahour (Anmeldung bis 29. Feb.) |
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EAPPI sucht Freiwillige. Anmeldung bis 1. März. |
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| Georgsmarienhütte: Tagung: 'Auf Augenhöhe' - Perspektiven für die Zweistaatenlösung? (2.-4. Mrz) |