Institut für Palästinakunde
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Erklärung Rechtsgelehrter zur Kriminalisierung der BDS-Kampagne für die Menschenrechte der Palästinsenser [09.12.2016]

BDS ERKLÄRUNG VON RECHTSGELEHRTEN GEGEN MASSNAHMEN, DIE VON EINIGEN REGIERUNGEN ERGRIFFEN WURDEN UM DIE BDS-BEWEGUNG (BOYKOTT, DESINVESTITION UND SANKTIONEN) FÜR MENSCHENRECHTE DER PALÄSTINENSER ZU ÄCHTEN

Boykott, Desinvestition und Sanktionen (BDS) ist eine von der palästinensischen Zivilgesellschaft geführte weltweite, friedliche Bewegung, die auf Israel dahingehend Druck ausübt, dass es seinen Verpflichtungen gemäß dem internationalen humanitären Völkerrecht und den Menschenrechten, wie in zahlreichen UN Resolutionen gefordert, nachkommt und die Besetzung palästinensischer und syrischer Gebiete beendet, die systematische Diskriminierung der Palästinenser im besetzten palästinensischen Gebiet und in Israel selbst einstellt und die Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge zulässt.

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Ergänzende Links:
What is BDS? (bds)


Jordantal: ... nur hilflose Scham ... [07.12.2016]

Ibrahim Zeid (6), Fasayil Fasayil (Jordantal), 9. August 2016

Ein Psychologe der spanischen Sektion der Ärzte ohne Grenzen kam zu dem Trümmerfeld, das einst das Heim der Abu-Zeid-Familie war, um dem sechsjährigen Ibrahim zu helfen, der sich einer sehr schlechten seelischen Verfassung befand.

Aber Ibrahim war nicht da. Er hatte die Nacht in einem Krankenhaus in Jericho, mit seiner Mutter Hajar und seinem Onkel Adnan verbracht, nachdem er einen Hitzeschlag erlitten hatte. Wie hätte es auch anders sein können. Den ganzen Tag war er in der brennenden Sonne des Jordantals umher gelaufen, bei 45 Grad im Schatten, bis er anfing sich zu erbrechen und zu krampfen.

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Ergänzende Links:
Ich versuche, Wut zu erzeugen – Empört Euch! (nhrz)
Mit dem AIC in Fasayil: 'Zionismus ist eine Form staatlich organisierter Kriminalität' (ipk)


Obliterated Families [07.10.2016]

Obliterated Families


Urgent Action: Menschenrechtler Hasan Safadi in Verwaltungshaft [08.07.2016]

Hasan Safadi (ai) Der Palästinenser Hasan Ghassan Ghaleb Safadi wurde am 1. Mai von israelischen Sicherheitskräften festgenommen. Am 10. Juni hätte er gegen Kaution freigelassen werden sollen. Obwohl seine Eltern die erforderliche Summe bei Gericht hinterlegt hatte, wurde jedoch eine Verwaltungshaftanordnung gegen ihn erlassen, die am 28. Juni bestätigt wurde.

Hasan Ghassan Ghaleb Safadi ist der Medienkoordinator der Gefangenenhilfsorganisation Addameer. Der Palästinenser wohnt im besetzten Ostjerusalem. Angehörige der israelischen Sicherheitskräfte nahmen ihn am 1. Mai am Grenzübergang al Karameh zwischen Jordanien und den besetzten palästinensischen Gebieten fest. Hasan Ghassan Ghaleb Safadi wurde zur Polizeihafteinrichtung al Moscobiyyah in Jerusalem gebracht. Sowohl dort als auch im Gefängnis Ktziot in der Negev-Wüste wurde er insgesamt 40 Tage lang verhört. Nach Angaben des Palästinensers hinderte man ihn am Schlafen und fesselte ihn in schmerzhaften Positionen während der Verhöre - beides verstößt gegen das im Völkerrecht festgeschriebene Verbot der Folter und anderer Misshandlungen. …

Bitte lesen Sie hier weiter und beteiligen Sie sich an amnesties 'urgent action'.

Ergänzende Links:
Prisoner Hasan Safadi (addameer)
amnesty: Urgent action für Hasan Safadi (ai)


A Response to Elie Wiesel [05.07.2016]

A Response to Elie Wiesel by Sara Roy

I read your statement about Palestinians, which appeared in The New York Times on August 4th. I cannot help feeling that your attack against Hamas and stunning accusations of child sacrifice are really an attack, carefully veiled but unmistakable, against all Palestinians, their children included. As a child of Holocaust survivors—both my parents survived Auschwitz—I am appalled by your anti-Palestinian position, one I know you have long held. I have always wanted to ask you, why?

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Ergänzende Links:
Elie Wiesel is Dead (mw)


Freedom Flotilla will sail until the blockade of Gaza is permanently and fully lifted [01.07.2016]

Freedom Flotilla will sail until the blockade of Gaza is permanently and fully lifted September, Cigdem Topçuoglu, whose husband was killed by Israel on board of Mavi Marmara in 2010, will be sailing with women from all over the world on the Freedom Flotilla Coalition’s latest mission, the Women’s Boat to Gaza (WBG). Ms. Topçuoglu’s action symbolizes Freedom Flotilla Coalition’s (FFC) position regarding the Israeli blockade of Gaza. It must be fully and unconditionally lifted.

The Gaza Strip is the largest open air prison in the world. More than 1.8M persons have been living under an inhuman an illegal Israeli blockade since 2007. The blockade is killing Gaza. Five UN special rapporteurs found that the blockade of Gaza is illegal collective punishment. …

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Ergänzende Links:
Woman's boat to Gaza
Palestinians in Gaza Dismayed by Israel-Turkey Deal
Some Critical Comments from Gaza on Turkey’s Normalization with Israel!


ILMR gründet Expertenausschuss „Internationales Recht Palästina/Israel“ [21.05.2016]

ILMR gründet Expertenausschuss 'Internationales Recht Palästina/Israel' Der 15. Mai 1948, an dem der Staat Israel ausgerufen wurde, ist für die Palästinenser der „Tag der Katastrophe“ (nakba). Hunderttausende Palästinenser wurden ins Exil getrieben, um ihr Eigentum gebracht und fristen seit Jahrzehnten ein Pariadasein in Flüchtlingslagern, ohne Staatsangehörigkeit und Grundrechte.

Abhilfe ist nicht in Sicht, da die internationale Staatengemeinschaft es nicht vermochte, dem Internationalen Recht Geltung zu verschaffen und Israel zur Einhaltung der daraus resultierenden Verpflichtungen gegenüber den einheimischen Palästinensern zu bewegen.

Vor diesem Hintergrund gibt die Liga die Gründung eines neuen Expertenausschusses „Internationales Recht Palästina/Israel (IRPI)“ bekannt. Von Rechtsexperten einberufen, verfolgt IRPI das Ziel, mit Rechtsgutachten und Stellungnahmen völker- und menschenrechtliche Fragen in Bezug auf Israel/Palästina zu beantworten, um zur Verwirklichung des internationalen Rechts beitragen. …

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Ergänzende Links:
Rechtsmemo Administrativhaft


Neugründung: "Bündnis zur Beendigung der israelischen Besatzung" [04.05.2016]

Bündnis zur Beendigung der israelischen Besatzung Wir wollen die verantwortlichen Politiker in Deutschland darin bestärken, eine dezidierte Rolle für die Beendigung von Israels Besetzung der palästinensischen Gebiete zu übernehmen: des Westjordanlandes, des abgeriegelten Gaza-Streifens und des annektierten Ost-Jerusalems.
Insbesondere geht es darum, von den verantwortlichen Politikern zu fordern, alle Maßnahmen zu prüfen und umzusetzen, die auf der Grundlage des Völkerrechts zulässig, angemessen und zielführend sind, und offen und mutig alle Schritte auf diesem Wege zu gehen.

Ergänzende Links:
Webseite des "Bündnis zur Beendigung der israelischen Besatzung"


BDS-Positionspapier: Illegaler Import und Vertrieb von Produkten aus den von Israel völkerrechtswidrig angeeigneten Gebieten [13.04.2016]

Stand der Bonner BDS-Gruppe Import und Vertrieb von Produkten aus den illegalen Siedlungen der Westbank sowie aus den annektierten Gebieten Ostjerusalem und der Golanhöhen verstoßen gegen das Völkerrecht, das EU-Kennzeichnungsrecht, das EU-Assoziationsabkommen mit Israel und auch gegen die Unternehmensethik; sie sind daher von den Behörden der Drittstaaten und Staatengemeinschaften zu verbieten. Solche Verbote sind keine Sanktionen, sondern beruhen auf Anwendung von Gesetz und Recht. Solange die zuständigen staatlichen Stellen diese Verbote nicht erlassen, ist die Zivilgesellschaft aufgerufen, sich für einen Boykott dieser Waren einzusetzen.

Das vollständige Dokument zur Postionierung der 'Bonner BDS-Gruppe' finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Illegaler Import und Vertrieb von Produkten aus den von Israel völker- rechtswidrig angeeigneten Gebieten (bgb)


medico: Wer die Stille stört [01.04.2016]

Jehuda Shaul von 'Breaking the Silence' Besatzungskritische Organisationen werden massiv angegriffen und unterwandert. Warum? Fragen an Yehuda Shaul von Breaking the Silence.

Seit Oktober 2015 sind israelische NGOs und vor allem Breaking the Silence in einem nicht gekannten Maß Hetzkampagnen und Angriffen ausgesetzt. Wie sehen diese Anfeindungen aus und von wem kommen sie?

Wir haben unzählige Hass-Mails bekommen. Auf breiter Front werden wir von jüdisch-nationalistischen Organisationen und radikalen Einzelpersonen, aber auch von rechtsgerichteten Politikern angegangen. Schlimmer sind aber die eingeschleusten Spitzel: In den vergangenen drei Jahren haben Rechtsgerichtete, auch Siedler, Maulwürfe in Menschenrechtsorganisationen untergebracht. Manche kommen ursprünglich aus dem Sicherheitsapparat. …

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Ergänzende Links:
Im Labor der Besatzung (med)


BDS-Nachinspektion bei Galeria Kaufhof Bonn [13.03.2016]

BDS-Nachinspektion bei Galeria Kaufhof Bonn Die BDS-Gruppe Bonn hat im November 2015 im Rahmen einer sogenannten „BDS-Inspektion“ das Sortiment von Galeria Kaufhof Bonn auf Produkte aus den illegalen israelischen Siedlungen im besetzten Westjordanland, Ostjerusalem und auf den Golanhöhen untersucht. Dabei wurde eine Reihe von Waren gefunden, die in den Besetzten Gebieten hergestellt worden sind oder sein könnten.

Mit dem Vertrieb dieser Produkte unterstützt Galeria Kaufhof den Raub palästinensischen Landes und anderer Ressourcen sowie die Verdrängung von Palästinensern durch israelische Siedler. Außerdem sind diese Waren mit irreführenden Angaben über Hersteller und Herkunft versehen und verletzen damit zusätzlich EU-Recht. Die von der EU jetzt mit mehr Nachdruck geforderten klaren Herkunftsangaben zu diesen Produkten reichen aber nicht aus, weil dadurch ihr Import nicht ausgeschlossen wird. Das Völkerrecht gebietet vielmehr ein Importverbot, weil sich die am Handel mit diesen Produkten beteiligten Firmen zu Komplizen der Stabilisierung und des Ausbaus der illegalen Siedlungen machen.

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Palestinian victims killed by Israeli forces since 02 October 2015 [12.03.2016]

Yasmine Rashad Zaro (13), am 14. Februar in Hebron angeschossen Mohanned Shafiq Halabi (19) from Serda village in Ramallah (killed 03 October 2015); Hothaifa Othman Rajeh Abu Sulaiman (18) from Bal’a in Tulkarm (killed 04 October 2015); Fadi Samir Mostafa Aloon (19) from al-‘Issawiyah village in Jerusalem (killed 04 October 2015); Abdul Rahman Shadi ‘Obaid-Allah (14) from ‘Aydah refugee camp in Bethlehem (killed 05 October 2015); Amjad Hatem al-Jundi (17) from Yata, south of Hebron (killed 07 October 2015); Wesam Jamal Faraj al-Mansi (20) from Sho’afat refugee camp in Jerusalem (killed 08 October 2015); Tha’er Abu Ghazala (23), from Hetta Gate neighborhood in JErusalem (killed 08 October 2015); Shadi Hosam al-Deen Doula (24) from al-Zaytoun neighborhood in Gaza (killed 09 October 2015);

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Ergänzende Links:
Palestinian victims killed by Israeli forces since 02 October 2015


Berlin: Protest gegen deutsch-israelische Justizkonferenz [08.12.2015]

Berlin: Protest gegen deutsch-israelische Justizkonferenz (bds-berlin) Aktivist_innen protestierten heute vor dem Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz, Tagungsort der Konferenz Demokratie und Rechtsstaat, gegen den Besuch der israelischen Justizministerin Ayelet Shaked und verwiesen auf zahlreichen Postern auf Äußerungen Ayelet Shakeds, die, wären sie in Deutschland gefallen, zu Prozessen wegen Volksverhetzung und Anstiftung zu Straftaten führen würden.…

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Ergänzende Links:
Aufruf zur Protestkundgebung (bds-berlin)


Naqab: NCF’s Staff Member Summoned and Threatened by the Shin Bet [17.11.2015]

Shin Bet threatens Bedouin activist, offers money to prevent protests It’s Tuesday, just after midnight in the Bedouin town of Lakia in the Negev Desert. Black jeeps carrying approximately 15 plainclothes Shin Bet agents come to a screeching halt in front of one of the houses before bursting into it. The agents wake all the residents, including a young girl with a flashlight to her face, and take all the men outside. The men are forced to line up facing the outer wall of the house while the agents search them.

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Ergänzende Links:
Negev Coexistence Forum for Civil Equality


Smart resistance: A Palestinian call for ‘unarmed warfare’ [16.11.2015]

Smart resistance: A Palestinian call for ‘unarmed warfare’ Nachdem sich die Besatzer während der zweiten Intifada nicht durch Bombenanschläge auf Busse oder Cafes abschrecken liessen, besteht wenig Grund zu der Annahme, dass sie auf Messer-Attacken anders reagieren werden.
Das ist einer der Gründe, derentwegen die Palästinenser auf unbewaffnete Widerstandsformen setzen müssen, findet auch Jonathan Cook in Nazareth:

Behind the headline news of clashes between Palestinian youths and armed Israeli soldiers, Israel has – as ever – been quietly tightening its grip on Palestinians’ lives in the occupied territories.

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Ergänzende Links:
Lessons in Nonviolent Palestinian Resistance From the First Intifada (itt)
Palestinians mustn't fall into this trap, again (972)


Jerusalem Descends into Blood Lust [06.10.2015]

(R. Silverstein) Israel is not a normal country. It is not a western country. It is not a democratic country. It is a country seeped in blood. A country where the hounds bay for fresh blood. The blood of Israeli Jews and Palestinians. Yesterday and the day before it was the blood of four Jewish settlers murdered in the Occupied Palestine. A couple driving their car through the West Bank were shot to death and two rabbis associated with ethnic cleansing group, Ateret Cohanim, were stabbed to death there. Today, it is the blood of a Palestinian teenager, Fadi Alloun

Den vollständigen Artikel finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Jerusalem Descends into Blood Lust (tik)
Israeli police kill Fadi Alloun in cold blood (tub)


Rimah Dawabshe (26) stirbt an den Folgen des Brandanschlags vom 31. Juli [08.09.2015]

Ali Dawabshe (1) Nachdem am 31. Juli sowohl der achtzehn Monate alte Ali, sowie später dessen Vater Saad Dawabshe (30) an den Folgen eines Brandanschlags israelischer Siedler auf das Haus der Familie in Duma starben, erlag nun auch die 26-jährige Mutter, Riham, ihren schweren Brandverletzungen.

Der einzige Überlebende der Familie ist der 4-jährige Ahmad.

Quellen:
Riham Dawabshe dies, leaving one survivor of arson attack, Ahmad, 4


Die toten Kinder von Gaza [09.07.2015]

Ibrahim Khalil Ammar (13), Eman Khalil Ammar (9), Issam Khalil Ammar (4) 20 Juli 2014: Israelische Raketen treffen das Cordoba-Gebäude in Gaza-Stadt und töten elf Palästinenser: Angehörige der Familien Ammar und Al-Hallaq.
Das Bild zeigt Fotos von drei Geschwistern der Familie Ammar, am Ort des Angriffs.

Die drei getöteten Geschwister der Familie Ammar:
Ibrahim Khalil Ammar (13 Jahre)
Eman Khalil Ammar (9 Jahre)
Issam Khalil Ammar (4 Jahre)

Quelle: Anne Paq, Active Stills

Ergänzende Links:
Gaza Diaries 10: Survived Sheja'ya and Killed in Rimal


Thoughts on normalisation in the Israel-Palestine conflict [09.06.2015]

'Thoughts on normalisation in the Israel-Palestine conflict' In dem folgenden Text befasst sich der in Bethlehem lebende Rifat Odeh Kassis, Leiter von Defence for Children International, Mitbegründer von ATG und Vorstandsmitglied des AIC mit der Frage, was unter Normalisierung zu verstehen ist:

… When actors in the Palestinian struggle for a just peace use this term, what do they mean? What is the reasoning behind a refusal to work with an individual or group because of a “normalising” attitude or act? And why is normalisation so damaging to achieving justice?

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Ergänzende Links:
Thoughts on normalisation in the Israel-Palestine conflict


NCF: Umm al-Ḥiran will be destroyed [13.05.2015]

Umm al-Ḥiran will be destroyed Final Supreme Court ruling in the ongoing legal proceedings concerning the future of the Bedouin unrecognized village of Umm al-Ḥiran was published Tuesday, May 5, 2015. According to the ruling, the village will be destroyed and a new Jewish settlement named “Hiran” will be established on top of its ruins.

Represented by Adalah, the residents appealed to the Supreme Court against the Be’er Sheva District Court ruling that approved the Magistrates Court ruling that accepted the state’s demand to evict the entire village. The Supreme Court dismissed the resident’s appeal, so the ruling remains unchanged. …

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Ergänzende Links:
Umm al-Ḥiran will be destroyed (ncf)
Villages in the Negev-Naqab: Umm Alheiran (ncf)


Gaza 2014: '… ihr Befehl lautete, jede Person in einem bestimmten Gebiet zu töten." [05.05.2015]

Breaking The Silence - 'So kämpften wir in Gaza' Breaking The Silence - "So kämpften wir in Gaza"

(medico) „Die Einsatzregeln für die Soldaten waren die laschesten, die Breaking The Silence jemals gehört hat“, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Soldaten berichten von irreführenden Informationen, denen zufolge Zielgebiete von Zivilisten geräumt seien - um dann zu merken, dass sich dort ganze Familien aufhielten. Viele Soldaten bezeugen, dass ihr Befehl lautete, jede Person in einem bestimmten Gebiet zu töten. …

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Ergänzende Links:
Breaking the silance - 'Protective Edge'


Naqab: Israel demolishes al-Araqib homes for 83rd time [25.04.2015]

Israel demolishes al-Araqib homes for 83rd time (Ma'an) - Israeli bulldozers demolished homes in the Bedouin village of al-Araqib village in the Negev for the 83rd time on Monday, in addition to a home in the Negev village of Atir, local activists said.
Israeli police reportedly imposed a blockade on al-Araqib before carrying out the demolitions.

Activist Aziz Siyah Abu Mdeighem told Ma'an: "They smile to us after they demolish our homes and ask mockingly, 'How are you?'"
"It is disrespectful to Palestinians," he said, "We will stay here even if they demolish al-Araqib 100 times." …

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Ergänzende Links:
Israel demolishes al-Araqib homes for 83rd time (maan)
State Demands: Fine the Residents of al-ʿArāgīb 5000 NIS per Day for Residing in their Village (ncf)
Negev Coexistence Forum for Civil Equality (ncf)


Zionistischer Mob terrorisiert erneut Veranstaltung des Leipziger AK-Nahost [18.03.2015]

Angriff jüdischer Siedler, demnächst auch in Leipzig? Ein Staat, dessen Herrschaft von Pogromen gekennzeichnet ist, hat notwendigerweise ebenso polit-kriminelle Freunde.

Das trifft insbesondere auf Leipzig zu, wo eine faschistoide 'Antifa' existiert, die darin geübt ist jeglichen Widerspruch mit Braunhemd-Methoden - mit Gebrüll und Gewalt-Androhungen - zum Schweigen zu bringen.

Zum letzten Angriff dieser Art gab der Leipziger AK-Nahost diese Erklärung ab.

Ergänzende Links:
Webseite des Leipziger AK-Nahost


Interview mit Saeed Amireh aus Nilin [12.03.2015]

Saeed Amireh … Zu dieser Zeit – es war die Endphase der zweiten Intifada, die ein bewaffneter Aufstand war – erkannten wir, dass Israel von aller Welt unterstützt wird, weil wir für alle als Terroristen erscheinen und nicht als Menschen. Außerdem verglichen wir die Resultate der zweiten Intifada mit der ersten gewaltlosen Intifada, und kamen zu dem Schluss, gleichwohl wir unter Besatzung sind und das Recht besitzen, uns mit allen zu Verfügung stehenden Möglichkeiten zu wehren, auch bewaffnet, und wir zudem auf jede Form unseres Widerstandes stolz sind, dass nur der gewaltlose Widerstand Erfolg gegen die israelische Besatzung verspricht. …

Das vollständige Interview finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Saeeds blog


Jordan Valley Solidarity: "Hände weg von Al Hadidiya!" [23.02.2015]

Demolition in Al Hadidiya Heute überbrachte Rechtsanwalt Tawfiq Jabareen den Bewohnern von Al Hadidiya die Nachricht, dass die Rechtsmittel gegen die Abrissverfügung der Wohnungen der Familien, Hazi Abid Arahim, Ali Mohammad Ipsharat, Mohammad Ali Beni Odeh und Lutvi Mohammad Fehad ausgeschöpft seien - und dass nun jederzeit mit einem Abriss zu rechnen sei.

Die Abrissverfügung geht auf das Jahr 2011 zurück und betrifft die Unterkünfte und die Stallungen der Familien.

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Ergänzende Links:
Jordan Valley Solidarity
Planning & building in Area C (btselem)


JNF: Natürlich für Kriegsverbrecher [12.02.2015]

JNF: Profiteur und Akteur ethnischer Säüberung im Negev Am 8. Februar lud der deutsche Arm des 'Jüdischen Nationalfonds' (JNF), laut eigener Darstellung Israels grösste Umweltschutz-Organisation, nach Cannstadt, zu einer Veranstaltung mit dem Titel 'Natürlich für Israel' ein.

Zu den Gastrednern, die der in Düsseldorf ansässige Verein einlud, zählte neben dem Folter-Apologetiker Professsor Michael Wolfsohn ein ehemaliger israelischer General: Doron Almog, der 2005 mit dem Flugzeug aus England fliehen musste, um einer Anklage wegen von ihm in Gaza zu verantwortenden Kriegsverbrechen zu entgehen.

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Ergänzende Links:
Dossier: Jüdischer Nationalfonds: Apartheid, Vertreibung und Raub (ipk)
Flyer: Stoppt den Kongress des Jüdischen Nationalfonds in Stuttgart! (sfp)
War Criminals at Harvard (ajme)


Hundreds of rabbis from around the world call on Israel to halt demolition of Palestinian homes [10.02.2015]

Hundreds of rabbis from around the world call on Israel to halt demolition of Palestinian homes More than 400 rabbis from Israel, Britain and around the world have called on Benjamin Netanyahu to stop the demolition of Palestinian homes.

Rabbis for Human Rights (RHR) has submitted an open letter to the Israeli Prime Minister claiming his stance is not in line with “international law and Jewish tradition”.

It came after Mr Netanyahu announced the destruction of more than 400 Palestinian homes in the Israel-controlled part of the West Bank known as Area C. …

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Ergänzende Links:
Rabbis for Human Rights
The Israeli Committee Against House Demolitions: ICAHD


Shlomo Sand: ‘I wish to resign and cease considering myself a Jew’ [12.10.2014]

Shlomo Sand: ‘I wish to resign and cease considering myself a Jew’ Now, having painfully become aware that I have undergone an adherence to Israel, been assimilated by law into a fictitious ethnos of persecutors and their supporters, and have appeared in the world as one of the exclusive club of the elect and their acolytes, I wish to resign and cease considering myself a Jew.

I am aware of living in one of the most racist societies in the western world. Racism is present to some degree everywhere, but in Israel it exists deep within the spirit of the laws. It is taught in schools and colleges, spread in the media, and above all and most dreadful, in Israel the racists do not know what they are doing and, because of this, feel in no way obliged to apologise.

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Ergänzende Links:
The Invention of the Jewish People


Justice for the Palestinians - Statement by academics at the University of Cambridge [07.10.2014]

Justice for the Palestinians - Statement by academics at the University of Cambridge … differences notwithstanding, we are united on several points: First, we wish to add our voices to those of the Palestinian resistance in appealing for an immediate lifting of the blockade on Gaza.

… no satisfactory end to this on-going humanitarian crisis can be achieved without the realisation of a more far-reaching justice for the Palestinian people, including the displaced refugees, and [without] … the realisation of a situation in which the inhabitants of historic Palestine, … are able to coexist under conditions of meaningful freedom and equality – equality of civic status, of respect, and of access to land and resources.

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Ergänzende Links:
Justice for the Palestinians - Statement by academics at the University of Cambridge
Anthropologists for the Boycott of Israeli Academic Institutions


ACT! Volunteer with Jordan Valley's besieged communities [02.10.2014]

ACT! Volunteer with Jordan Valley's besieged communities The Jordan Valley needs your help. The Jordan Valley Solidarity (JVS) Campaign, a network of Palestinian grassroots community groups from all over the Jordan Valley, established in 2003, is making an appeal to international volunteers to go and help the communities in Area C.

What JVS is looking for is someone who can spend a period in the village of Fasayel where the campaign prepares mud bricks to build houses, schools and structures that the Israeli bulldozers demolished in all the Jordan Valley. Anyone can join and choose how long he/she can stay with them – few days, few weeks, few months. Until now, the campaign managed to build 5 schools, clinics and hundreds of houses for the communities in Area C (more than the 93% of the entire size of the Valley). …

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Ergänzende Links:
ACT! Volunteer with Jordan Valley's besieged communities


Victory for BDS campaign as UEFA decides against Jerusalem tournament bid [24.09.2014]

Victory for BDS campaign as UEFA decides against Jerusalem tournament bid The Union of European Football Associations has rejected an Israeli bid to host games during the 2020 European Championships. The decision follows a campaign by Palestinian sports teams and campaign groups and activists across Europe.

The Israeli Football Association bid to host games in Jerusalem as part of the UEFA 2020 tournament that will take place across 13 cities, but UEFA announced on Friday that Jerusalem was not one of the successful bidders. …

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Ergänzende Links:
Palestinian footballers shot by Israeli forces never to play again (maan)


Gaza: Israel fighting Palestine itself [25.08.2014]

'Rolling in underground tunnels' by Slavoj Zizek by Slavoj Zizek

Today in Gaza, the Israeli military is fighting not only in underground tunnels, but also against the natives of the land. They are fighting not only against Hamas, but also against Palestine itself. They - alongside the West - are fighting against a nation that they have tried to expel from the land for almost 70 years now.

They are fighting not only because … [t]he refugee camps in Gaza are living evidence of this enormous land robbery, the original sin. Since 1948, there’ s been an attempt to divide the Palestinian people, to deprive them of all national consciousness; there’s been an attempt erase their memory … But we in the West didn’t anticipate that the Palestinians would still see themselves as one people. …

Den vollständigen Artikel finden Sie hier wieder.

Quellen:
Rolling in underground tunnels (mweiss)


Ein Anruf aus der Hölle [10.08.2014]

Gaza: Israeli Soldiers Shoot and Kill Fleeing Civilians von Azmi Al-Najjar

Seitdem sich Arafat und Rabin 1993 im Weißen Haus die Hände reichten sind zwanzig Jahren vergangen. Es gab Hoffnung für zwei Staaten, die nebeneinander in Frieden leben würden. Zwei Jahre später wurde Rabin von einem jüdischen Extremisten ermordet, seitdem ist man keinen Schritt weiter gekommen.

Als Scharon Premier-Minister wurde, verschlimmert sich die Lage, alle Hoffnungen wurden zunichte gemacht. In Ramallah wurde Arafats Regierungssitz erst belagert, dann bombardiert. Die Belagerung wurde erst eingestellt, nachdem Arafat vergiftet und nach Paris ausgeflogen wurde.

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Ergänzende Links:
Gaza: Israeli Soldiers Shoot and Kill Fleeing Civilians


Protestieren Sie jetzt gegen das Massaker in Gaza!
[18.07.2014]

Einer die vier von israelischen Soldaten ermordeten Fischerjungen in Gaza Liebe Freundinnen und Freunde,
sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie vermutlich wissen, ist Gaza seit zehn Tagen zum vierten Mal Ziel einer barbarischen Strafexpedition Israels geworden, die bisher über 200 Palästinenser, überwiegend Zivilisten - darunter viele Frauen und Kinder - das Leben gekostet hat.
Zur Erinnerung: Bereits im Jahr 2006 tötete die israelische Armee während der "Operation" 'Summer Rains' 420 Palästinenser in Gaza. 2008/9 wurden 1417 Palästininer während 'Cast Lead' getötet, 165 Palästinenser fielen 'Pillar of Cloud' im Jahr 2012 zum Opfer. 'Protective Edge' kostete bislang über 200 Palästinenser das Leben.

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Bundesweite Demonstrationen gegen den Überfall auf Gaza [12.07.2014]

'Free-Gaza' muss Medienblockade überwinden Während bundesweit bereits Demonstrationen mit bis zu 1000 Teilnehmern stattgefunden haben, fehlt bislang eine bundeweite Koordination oder auch nur eine zentrale Informationsseite.

Dazu kommt, dass die Presse auch nicht in allen Fällen gewillt ist, die Demonstrationen zur Kenntnis zu nehmen - etwa die in Bonn vom vergangenen Freitag, mit mindestens 400 Teilnehmern.

Demonstrationen mit bis zu 1000 Teilnehmern wurden gemeldet aus Dortmund, München und Fankfurt. In den meisten Fällen überstieg die Anzahl der Teilnehmer die Erwartungen deutlich. In Bonn waren die Veranstalter etwa nur von circa 50 Teilnehmern ausgegangen.

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Bonn: Über 400 Teilnehmer bei Protest gegen Gaza-Massaker [11.07.2014]

Bonn: Über 400 Teilnehmer bei Protest gegen Gaza-Massaker

Ergänzende Links:
Presseerklärung zur Bonn Gaza-Demonstration (bds-bonn)
facebook: International communities against Israel
facebook: Bonn - Kundgebungen und Demonstrationen - Free Gaza


JNF in Heidelberg: Greenwashing Israels Apartheid [04.07.2014]

Jüdischer Nationalfonds: Apartheid, Vertreibung und Raub Heidelberg ist zur Zeit Station einer Ausstellung der deutschen Tochter des israelischen Jüdischen Nationlfonds, einer rassistischen, kriminellen Kolonialorganisation, die sich hierzulande als Umweltschutz-Organisation ausgibt. Die Heidelberger Ausstellung dient nach allem Anschein dazu einen der ältesten zionistischen Mythen zu propagieren, demzufolge es der jüdischen Rekolonialisation Palästinas bedurfte, um das Land in ein grünes Öko-Paradies zu verwandeln.

Eine kurze Dokumentation des rassistischen, räuberischen Charakters des JNF ist hier auf unseren Seiten nachzulesen. Beweise für die Verstrickung und Beteiligung des JNF in das ebenso räuberische wie international kriminalisierte Siedlungsbau-Geschäft hat unser Freund und Kollege Gadi-Algazi hier auf den Seiten von Tarabut/Hithabrut zur Verfügung gestellt.

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Ergänzende Links:
Jüdischer Nationalfonds: Apartheid, Vertreibung und Raub (ipk)
The Jewish National Fund for the West Bank Settlers (tbt)
Offener Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg (pmv)


Israeli bulldozers raze Bedouin community [24.06.2014]

Al-Arakib: A Bedouin woman awaits news of her arrested son, 14-year-old Fayez Abumaegham al-Turi. The village of al-Araqib, a Bedouin community in the Naqab (Negev) desert in the south of present-day Israel, was razed to the ground by state authorities for the sixty-ninth time since July 2010 last week. This demolition marked the first time police destroyed homes erected within the cemetery area of the village.

At 9:30am on Thursday, 12 June, approximately 350 police officers and special forces encircled the village and rounded up inhabitants in the makeshift mosque. Homes were bulldozed to the ground in about three hours and the rubble cleared away by 4:30pm. …

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Ergänzende Links:



NCF - URGENT UPDATE: the destruction of the cemetery compound: Al-Arakib JUNE 12-13 2014 [14.06.2014]

URGENT UPDATE: the destruction of the cemetery compound: Al-Arakib JUNE 12-13 2014 At about 10:00 Thursday morning (June 12th), local time, a large contingent of police cordoned off the village, confining residents and activists in the cemetery’s mosque (which was not demolished),while tractors and bulldozers did their devastating work and demolished the houses of the residents in the cemetery compound. With the exception of the graves themselves, the whole compound was demolished, and a caravan used as a learning center and containers were taken away. The forces empty the village’s water tanks, that were later taken too. The rubbles were taken away by lorries, so the site is now empty.

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Ergänzende Links:
House demolitions in the Negev (NCF)


amnesty international: 'urgent action' für Murad Shtaiwi aus Kufr Qaddum [09.06.2014]

amnesty international: 'urgent action' für Murad Shtaiwi aus Kufr Qaddum Der palästinensische Menschenrechtsverteidiger Murad Shtewi befindet sich wegen seines Mitwirkens an wöchentlichen friedlichen Demonstrationen in seinem Dorf seit dem 29. April bei israelischen Truppen in Haft. Er ist ein gewaltloser politischer Gefangener. Am 22. Mai lehnte ein Gericht einen Antrag auf seine Freilassung ab.

Hintergrund

Kufr Qadum ist ein Dorf mit rund 3.500 Einwohner_innen, das westlich der Stadt Nablus im besetzten Westjordanland liegt. Die israelischen Behörden haben sich durch Enteignung eines Großteils des Landes, auf dem das Dorf liegt, bemächtigt, um den illegalen Siedlungsblock Kedumim zu errichten und zu versorgen.

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Ergänzende Links:
Urgent Action: Murad Shtaiwi in Kufr Qaddum inhaftiert (ai)
Arresting Children in Qaddum (ytub)


Why Boycotting Israel is So Important and Necessary [06.06.2014]

Why Boycotting Israel is So Important and Necessary … it was heartening to read today that students at DePaul University in Chicago have voted in favour of a referendum calling for divestment from companies "that profit from Israel’s discriminatory practices and human rights violations" ….

DePaul students are to be congratulated for not flinching under Zio-pressure. The last thing Israel wants is masses of bright and clever young Palestinians next-door in the shredded remains of the Occupied Territories. So the Israeli authorities make spiteful war on students especially, as well as women and children generally. …

Den vollständigen Artikel finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Why Boycotting Israel is So Important and Necessary (dv)
DePaul students vote for divestment despite Israeli government interference (ei)


'DIE LINKE' nutzt 'Kleine Anfrage' für zionistische Propaganda [29.05.2014]

Kleine Anfrage: 'Antisemitische Straftaten im ersten Quartal 2014' Die Rechte in der Partei 'DIE LINKE' ist seit jeher damit befasst die Überreste linker Partei-Programmatik über Bord zu werfen, um sich den Herrschenden als geeignetes Dienstpersonal zu empfehlen.

Zu den besonders anstössigen Teilen dieser Programmatik zählt das Bekenntnis zu Antiimperialismus und -Kolonialismus. Daher besteht eine besonders beliebte Übung der Rechten darin sich vor dem 'Staat Israel' in den Staub zu werfen, der mittlerweile als Kronjuwel der deutschen Staatsraison gilt: Israel ist nicht nur der wichtigste Statthalter des westlichen Imperialismus im Nahen Osten, sondern auch der letzte Kolonial- & Apartheidsstaat, dessen Geschichte und Gegenwart von unzähligen an Palästinensern begangenen Verbrechen gesäumt ist.

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Ergänzende Links:
Kleine Anfrage: 'Antisemitische Straftaten im ersten Quartal 2014'


Gegen die Kriminalisierung von BDS-AktivistInnen!
Offener Brief an die Botschafterin Palästinas Dr. Khouloud Daibes [29.05.2014]

Offener Brief an die Botschafterin Palästinas Dr. Khouloud Daibes Das IPK erklärt sich solidarisch mit den beiden Aktivisten der internationalen Kampagne Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) und ihren beiden Begleitern, die am 12.04.2014 von Sicherheitskräften der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) verhaftet und brutal geschlagen wurden.

Den von uns mit unterzeichneten offenen Brief an die Botschafterin der Palästinensischen Mission in Berlin finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Boycott campaign accuses PA of 'breaking the isolation' of Israel (memo)
Palestinian Authority: Drop criminal charges against peaceful activists, investigate police violence (ai)
Offener Brief an die Botschafterin Palästinas Dr. Khouloud Daibes (ipk)


Israelische Bulldozer zerstören 1.500 Bäume eines palästinensischen Koexistenzprojekts [26.05.2014]

Baumschnitt a la Israel (Qaryut) von Rolf Verleger

1) DIE NACHRICHT
Auf einem ca. 1 Hektar (100 m x 100 m) großen Grundstück der Familie Nassar in einem Tal bei Bethlehem haben am Montagmorgen (19. Mai) Bulldozer der israelischen Besatzungsmacht hunderte dort vor zehn Jahren gepflanzte junge Apfel- und Aprikosenbäume und Weinstöcke ausgerissen und planiert. Ein juristischer Grund für diese Aktion bestand nicht.

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Ergänzende Links:
Today at 0800, Israeli bulldozers came to the fertile valley where we planted fruit trees (mweiss)
Compensate and replace the trees destroyed by the military on the Nasser Family land (change.org)


Jiftlik / Jordan Valley: 13 family homes destroyed in Abu Al Ajaj refugee camp [26.05.2014]

13 family homes destroyed in Abu Al Ajaj refugee camp On 21'st May 2014, the houses and animal barracks of 13 families (including 71 people) were demolished in Abu Al Ajaj refugee camp which is located in Al Jiftlik, in the middle of the Jordan Valley. Under the Oslo accords this land was designated as Area, in an interim agreement that gave Israel complete control over 60% of the West Bank*.

On 20th May the Israeli Economy Minister, Naftali Bennett, issued a call for the occupation forces to unilaterally annex all Area C land to the Israeli state. …

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Ergänzende Links:
Jordan Valley Solidarity (jvsm)
Israeli minister proposes annexing 65% of West Bank (gn)


Israeli forces shoot and kill two Palestinian teens near Ramallah [22.05.2014]

Israeli forces fatally shot Nadeem Siam Nawara, 17, on May 15 during clashes following a demonstration marking Nakba Day Israeli forces killed two Palestinian teens during clashes on Thursday outside the occupied West Bank city of Ramallah.

Nadeem Siam Nawara, 17, and Mohammad Mahmoud Odeh Abu Daher, 16, were both fatally shot in the chest with live ammunition near Ofer military prison in the West Bank city of Beitunia.

The boys were participating in a demonstration near Ofer military prison to mark Nakba Day and express solidarity with hunger striking prisoners currently held in administrative detention by Israel. The demonstration reportedly began peacefully and then turned violent when Israeli forces clashed with Palestinian youths …

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Ergänzende Links:
Defence for Children International-Palestine Section


Hunger strike by human rights defender Ms Shireen Essawi as trial postponed by one year [22.05.2014]

Hunger strike by human rights defender Ms Shireen Essawi as trial postponed by one year On 8 May 2014 human rights defender and lawyer Ms Shireen Essawi began a hunger strike after learning of the postponement of her trial for nine months and a day. She is charged with cooperating with actors who are working against the state of Israel.

Shireen Essawi is a human rights lawyer who has participated in monitoring and documenting human rights violations committed against Palestinian prisoners in Israeli prisons, especially children, women, and prisoners from the Gaza Strip. The human rights defender also reported on practices adopted by Israeli authorities for Palestinian and Arab prisoners in Israeli jails that she believes violate human rights, such as preventing visits by lawyers. …

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Ergänzende Links:
Israel’s relentless persecution of the Issawi family (ei)


Settlers attack 7-year-old girl in south Hebron hills [14.05.2014]

Settlers attack 7-year-old girl in south Hebron hills Pogrom.: Staatlich orchestrierte Ausschreitungen gegen eine schutzlose Minderheit mit Ziel sich ihres Besitzes zu bemächtigen und sie dazu zu vertreiben oder auszulöschen.

(maan) Israeli settlers attacked a Palestinian family in the south Hebron hills on Thursday, injuring a seven-year-old girl …

At midday on Thursday, two settlers riding a quad bike attacked four children and their mother with stones as they were returning from school to the villages of Tuba and Maghayir al-Abeed, Operation Dove said. …

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Ergänzende Links:
Settlers Kidnap A Palestinian Child In Hebron (imemc)
Zurück in die Steinzeit (medico)


Petition: End the imprisonment of conscientious objector Omar Sa’ad [14.05.2014]

We all support Omar Saad Turning 18, for most teenagers means you are no longer imprisoned by your parents, but turning 18 for a Palestinian living in Palestine 1948 land means you are no longer imprisoned to your parents but you are now imprisoned by the Israelis, a young man named Omar Saad who is a wonderful musician from a village in Galilee has just turned 18 instead of celebrating his 18th birthday he is being forced to join the Israeli army and become a soldier.

Sign the petition.

Ergänzende Links:
Support Omar Saad
ACT! Conscientious objector Omar Saad imprisoned for the fifth time (aic)


Gaza Ark: "Our response to terrorist attack: we will sail in the Fall!" [13.05.2014]

Die Gaza-Ark nach dem Anschlag an Land gezogen London, May 12, 2014

The Freedom Flotilla Coalition met in London over the last two days to discuss future plans in the wake of the terrorist attack on Gaza's Ark in the port of Gaza, as well as future plans to struggle against the blockade of Gaza.

The attack, which occurred on April 29th, caused substantial damage to the hull of the boat. These hull damages and others caused by the explosion need a minimum of 2 months work to repair at a cost of approximately US $30,000. In response to this attack we will increase our efforts to challenge the blockade through non-violent direct action. We now plan to sail Gaza's Ark early in the fall of 2014. …

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'Hugs, kisses and hummus' - How proxy NGO's corrupt the palestinian resistance [01.05.2014]

Normalization: 'Hugs, kisses and hummus' by Younes Arrar

… the great majority of these NGO’s … are part of their own governments political agendas, … which aims at emptying us from our national identity, from our willingness to resist, and make the Palestinians accept to live with the facts they have on the ground, to coexist with the Israeli occupation and normalize with them, to forget about our legitimate political rights, and to give up unconditionally.

Are they really helping us / are they supporting our legitimate rights?

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Boycott campaign accuses PA of 'breaking the isolation' of Israel [25.04.2014]

Machmoud Abbas A senior representative of the international Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) campaign against Israel has accused the Palestinian Authority of working to break the isolation of Israel internationally by arresting activists in the city of Ramallah in the occupied West Bank. Omar Al-Barghouthi told a press conference on Sunday that the campaign has achieved international successes in boycotting, isolating and showing hostility towards Israel. "In return," he said, "the Palestinian security forces are arresting campaign activists in Ramallah and bringing them before the courts." …

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Jordan Valley - They came, they razed, they left: A visit to a destroyed Palestinian village [22.04.2014]

They came, they razed, they left: A visit to a destroyed Palestinian village Israel is continuing to destroy systematically the villages of shepherds who live in the Jordan Rift. Last week, the Civil Administration demolished Homsa, another tiny Palestinian village. In January, 160 residents of the valley were made homeless; last year, twice as many were left homeless as in the year before.

Again the same unconscionable sights: heaps of debris, bare metal pegs lunging out of the earth, crushed fences, destroyed animal pens and squashed tin huts; remnants of personal property strewn all over; sheep wandering about looking in vain for shade; chickens pecking about; despondent shepherds; wretched sheep dogs; runny-nosed children curled up in Grandmother’s lap and merciless sun beating down. …

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Defence for Children International-Palestine [21.04.2014]

Defence for Children International-Palestine Night raid alternative fails to end violence against children // Israeli forces kill Palestinian teen in southern West Bank // Two Palestinian teens among casualties as Israeli drones target Gaza // Jerusalem child threatened with sodomy, placed under house arrest // Palestinian teen charged with attempted murder for stone-throwing confessed after torture // 11-year-old left to die after Israeli soldiers open fire // Israeli soldiers open fire on children with live ammunition


SFP launches 'Tear Down Apartheid'-Campaign [18.03.2014]

SFP launches 'Tear Down Apartheid'-Campaign Because the Israeli occupation ignores international and humanitarian law, we are demanding a halt to all racist practices against the unarmed Palestinian people and for the refugees to return to their land. We demand an end to the displacement, murder, arrest, ethnic cleansing, torture and inhumane and immoral treatment . We in the Solidarity movement for Free Palestine (SFP) are today launching a campaign against racism and for the removal of the occupation on our land. We will no longer wait.

We ask all activists who love justice and freedom around the world to join us: in the name of humanity and justice. In order to free Palestine and help us in our struggle we ask you if you could kindly make a donation to help us in our activities to remove racism and occupation from our land.

Quellen:
Solidarity Movement for free Palestine (sfp)


Petition: Suspend the Israeli Football Association's FIFA membership [15.03.2014]

Suspend the Israeli Football Association's FIFA membership Membership of the Israeli Football Association (IFA) should be suspended until Israel respects the human rights of Palestinians and observes international law, thus enabling Palestinian footballers to play and compete nationally and internationally.

Since 1967, Israel has maintained a brutal military occupation of Palestine, building illegal settlements and a separation wall on stolen land, despite condemnation by the UN and International Court of Justice. Within Israel, over fifty laws discriminate against its Palestinian citizens. When influential sports organizations say nothing in the face of an injustice of such magnitude they are complicit. …

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Ergänzende Links:
Petition: Suspend the Israeli Football Association's FIFA membership
Shooting Feet: Israel Targets Palestinian Soccer Players (cdr)


Nilin: Help us free Abdullah Amireh from Israeli military jails [15.03.2014]

Nilin: Help us free Abdullah Amireh from Israeli military jails Abdullah Amireh, 22 years old, resident of Ni’lin village and peaceful protester against the Israeli apartheid wall. On 03.11.2013 Abdullah was arrested in the middle on night at 02:00 am after a huge number of Israeli forces bombed the door of his house and invaded with military dogs!

Abdullah was taken to Almasqubya military jail with a very heavy and brutal interrogation and insulting to him. He was not allowed to sleep for 16 days except 3 hours a day and he was under heavy interrogation for 8 hours every day. Abduallah was prevented from lawyer’s visit.

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Jordantal: Kein Existenzrecht für Khirbet Yarza [14.03.2014]

Msaed il Hammed mit Ökumenischem Begleiter Ken Hodgson vor den Trümmern ihres Zuhauses „Es wäre besser, sie würden uns töten, anstatt uns so leben zu lassen“, sagt Msaed il Hammed - einen Tag, nachdem sie ihr Zuhause und den Großteil ihres Besitzes verloren hat. Ihr Gesicht ist dabei voller Tränen der Verzweiflung.

Am 22. Januar um ca. zehn Uhr kam die israelische Armee mit Abrissfahrzeugen nach Khirbet Yarza und zerstörte innerhalb einer Stunde vier Zelte, zwei Viehunterstände sowie einen Großteil der Lebensmittel, Küchenutensilien und des Viehfutters – das Zuhause und die Existenzgrundlage von 16 Menschen, darunter 10 Kinder. …

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Briefe an deutsche und internationale Fussball-Organisationen: Israelische Attacken auf palästinensische Fussballer sanktionieren! [08.03.2014]

Szene in Gaza Eine perverse Konsequenz der israelischen Militärdiktatur in der Westbank und Gaza liegt darin, dass diese perfide Bestrafung zweier palästinensischer Amateurfussballer mehr Aufmerksamkeit erregt, als die regelmässigen israelischen Morde an fussballspielenden Kindern und Jugendlichen in Gaza.
Dabei kann es auf diese Verbrechen nur eine Reaktion geben, einen umfassenden Boycott.


Sehr geehrte Herren beim Deutschen Fußballverband,

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Ergänzende Links:
Campaign against Arsenal football club support for Apartheid Israel (2006)


After Latest Incident, Israel’s Future in FIFA Is Uncertain [05.03.2014]

The blood of Jawhar Nasser Jawhar and Adam Abd al-Raouf Halabiya Ein weiterer Grund für den Boykott Israels.

Their names are Jawhar Nasser Jawhar, 19, and Adam Abd al-Raouf Halabiya, 17. They were once soccer players in the West Bank. Now they are never going to play sports again. Jawhar and Adam were on their way home from a training session in the Faisal al-Husseini Stadium on January 31 when Israeli forces fired upon them … Ten bullets were put into Jawhar’s feet. Adam took one bullet in each foot. After being transferred from a hospital in Ramallah to King Hussein Medical Center in Amman, they received the news that soccer would no longer be a part of their futures.

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Ergänzende Links:
FIFA Kontakt für Ihre Beschwerde (fifa)


Not an Apartheid State? Bennett will take care of it. [03.03.2014]

Not an Apartheid State? Bennett will take care of it. By Adam Keller

The Batsheva Dance Company went to New Zealand, for a performance reflecting the decades long artistic work of its director, the well known choreographer Ohad Naharin. But even there, on the other side of the world, the dancers could not escape the political problems of this country. Outside the St. James Theatre in Wellington were waiting for them dozens of angry protesters, who accused Bat Sheva of “whitewashing”, of presenting a nice face for the State of Israel, hiding the violation of the Human Rights of Palestinians.

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Why Israelis are content to live in a bubble of denial [27.02.2014]

'Peace be with you' - Israel ministery of tourism By Jonathan Cook

The 24-hour visit by German chancellor Angela Merkel to Israel this week came as relations between the two countries hit rock bottom. According to a report in Der Spiegel magazine last week, Ms Merkel and Israeli prime minister Benjamin Netan­yahu have been drawn into shouting matches when discussing by phone the faltering peace process.

Despite their smiles to the cameras during the visit, tension behind the scenes has been heightened by a diplomatic bust-up earlier this month when Martin Schulz, the president of the European parliament and himself German, gave a speech to the Israeli parliament. …

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'amnesty international' widerlegt Diffamierungen der 'Aktion 3. Welt Saar' [24.02.2014]

'amnesty international' widerlegt Diffamierungen der 'Aktion 3. Welt Saar' In dem Artikel „Amnesty International und die ‚Troubled Waters‘“ unterstellt die Redaktion der Flugschrift Amnesty International Einseitigkeit und behauptet, Amnesty rechne in dem Bericht ´Troubled Waters – Palestinians Denied Fair Access to Water`„teilweise mit falschen Zahlen“. Welche Zahlen das sein sollen, wird nicht aufgeführt, stattdessen arbeitet der Artikel selbst mit falschen Behauptungen, die wir hier richtig stellen wollen. &hellip

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Ergänzende Links:
taz verbreitet Siedler- & Kolonialpropaganda der 'Aktion 3. Welt Saar' (ipk)
EU Aid to Palestinians – Help or Hindrance? (A. Hackl, pc)


Nabi-Saleh: The Tamimi-family under attack [21.02.2014]

Tamimi-family Die in dem rund 500 Einwohner zählenden Nabi-Saleh lebende Tamimi-Familie steht an der vordersten Front des Widerstands gegen das Vorrücken der benachbarten jüdischen Kolonie Halamish und die sie beschützende Polizei und Armee. Dafür zahlt die Familie einen sehr hohen Preis: unzählige Monate in israelischer Haft, Verletzungen und bislang zwei Tote.

yesterday morning, i woke up to read that there was another night raid in nabi saleh and that five young men were arrested from inside their homes. i looked at the list of the men, and saw that jihad was one of them. jihad is in his early 20s, he is the nephew of the martyr rushdi tamimi, his mother jiji is rushdi’s sister. jihad is the brother of samia, sami and amany. he spend several months in military prison about two years ago and participated in the mass hunger strike of palestinian political prisoners …

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Ergänzende Links:
TAMIMI PRESS (fb)
nabi saleh solidarity (wp)
Occupied Palestinian Territories – villagers face violence (ai)


Jordan Valley Solidarity: Demolitions in Khirbet Yarza [18.02.2014]

Demolished structure in Khirbet Yarza (2011) (JVS) Today, the Israeli military went to Khirbet Yarza, in the North of Jordan Valley, to destroy houses and animals tents. They arrived at 6am with 12 jeeps, 2 bulldozers and 100 soldiers and declared a closure

The army destroyed three houses and two tents which the animals lived in. They also confiscated one tractor and took it to the army base close to Hammamat al Malleh. They have confiscated 6 tents which families were living in. Until now, the affected families do not have any kind of support. They have stayed in the same place where the demolitions occurred without any help

The names of the families are: Faiz Hamid Sami Khaled, Mahmoud Daraghmeh, Naeem Hafiz Mesaieed, Methqal Faiz Hamid.

Quellen:
Israeli Occupation Forces Target Khirbet Yarza with Demolition, 19. Feb 2011


BDS: Mainstream zionists inspired by supporters of Apartheid-South-Africa [17.02.2014]

Mainstream zionists inspired by supporters of Apartheid-Southafrica “While the majority of black South African leaders are against disinvestment and boycotts, there are tiny factions that support disinvestment — namely terrorist groups such as the African National Congress,” libertarian economics professor Walter Williams wrote in a 1983 New York Times op-ed.

Williams’ claim was as absurd then as it appears in hindsight, but his sentiment was far from rare on the American and British right in the 1980s.

Yet today’s so-called progressive and liberal Zionists employ precisely the same kinds of claims to counter the growing movement, initiated by Palestinians themselves, for boycott, divestment and sanctions (BDS) on Israel. …

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Ein Hijleh, a village that means resistance [16.02.2014]

Ein Hijleh, a village that means resistance (aic) Last week, some 300 Palestinian activists established the protest village of Ein Hijleh in a cluster of palm trees and abandoned houses in the Jordan Valley north of the Dead Sea.

Ein Hijleh was created in the face of pledges by Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu that he would not "uproot any Israeli citizen" from the West Bank and his insistence on retaining control of the Jordan Valley amid talks brokered by U.S. Secretary of State John Kerry.

The village was organized by the 'Palestinian Popular Struggle Coordination Committee', with aim of "refusing the political status quo, especially given futile negotiations destroying the rights of our people for liberation and claim to their land." …

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Palestinian Workers in Settlements [02.02.2014]

Palestinian Workers in Settlements Ende 2013 liess sich Arbeiterführer Michael Sommer auf dem Berliner Israelkongress dafür feiern, nichr nur die illegalen Siedler zu unterstützen, sondern auch die in den Siedlungen operierenden Unternehmer zu unterstützen, die durch die Ausbeutung der Zwangslage der Palästinenser sicher einen erheblichen Extraprofit machen.
Vor diesem Hintergrund erscheint es ratsam, sich mit der Situaton der palästinensischen Arbeiter in den Siedlungen zu befassen.

Palestinian Workers in Settlements - Who Profits Position Paper
Israeli and international companies that face criticism owing to their activities in the occupied West Bank often attempt to legitimize their businesses in settlements by claiming that they provide labor to Palestinian workers. These claims are blatant attempts to distract public attention from the Israeli occupation and the daily hardships suffered by Palestinians, who are compelled to seek their livelihood in Israeli industries, usually in settlements. …

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Appell der Frauen aus Gaza [02.02.2014]

Appell der Frauen aus Gaza Wir palästinensische Frauen aus Gaza sind Teil der Gesellschaft ganz Palästinas. Die Apartheidspolitik Israels hat uns in die Isolierung gezwungen. Seit sieben Jahren sind wir Opfer der Blockade und der militärischen Besetzung des Gaza-Streifens.

Wir gehören zu jenen 1,8 Millionen Palästinensern, die auf einer Fläche von 365 Quadratkilometern eingesperrt sind. Wir werden täglich und systematisch entmenschlicht.

Wir bitten Euch dringend: helft uns, die ungerechte und unmenschliche Blockade zu beenden. Die Blockade geht gegen unser ganzes Leben als Frauen, als Mütter, als Berufstätige.

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Tchibo/SodaStream: Verkauf von Siedlungsprodukten stoppen! [01.02.2014]

Entwurf für eine Email an service@tchibo.de und info@tchibo.de

SodaStream Boycott „Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Erschrecken habe ich in Ihrem online-shop den Artikel „SodaStream Crystal“ entdeckt.

Die heftige öffentliche Auseinandersetzung zwischen der Entwicklungshilfeorganisation „Oxfam“ und der Schauspielerin Scarlett Johansson um einen Werbevertrag für die Firma SodaStream in den letzten Wochen dürfte Ihnen nicht entgangen sein. Hierzu schreibt z.B. die „Welt“ am 29.01.2014:

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Ergänzende Links:
SodaStream Boycott


Aktion 3. Welt Saar: 'Unzurechnungsfähigkeit aus Größenwahn' [26.01.2014]

Aktion 3. Welt Saar: 'Unzurechnungsfähigkeit aus Größenwahn' Die TAZ hat ihrer Ausgabe vom 20. Dezember 2013 eine Flugschrift über das Hilfsbusiness der NGOs in Palästina[1] beigelegt.

„Aktion 3. Welt Saar schreibt hierin u.a. über Amnesty International‘s Wasserbericht[2] aus dem Jahre 2009:

„Dort heißt es: „Der tägliche Frischwasserkonsum der in den besetzten Gebieten lebenden Palästinenser liegt bei rund 70 Litern pro Kopf – und damit deutlich unter der Menge von 100 Litern, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen wird.“

Demgegenüber verbrauche ein Israeli täglich im Schnitt über 300 Liter Wasser, also mehr als das Vierfache. ... Offen bleibt dabei, woher Amnesty überhaupt die Verbrauchszahlen hat – eine Quelle für sie wird im Bericht nämlich nicht genannt.„

Amnesty International’s Bericht liegt im Original auf Englisch und in deutscher Übersetzung vor.

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Ergänzende Links:
The Emergency Water, Sanitation and Hygiene group (EWASH)
Donor Opium


African asylum seekers strike to demand rights, hold unprecedented rally in Tel Aviv [07.01.2014]

Asylum seeker women march toward Tel Aviv’s Rabin Square on the first day of a three-day strike demanding refugee rights in Israel, January 5, 2013. (Photo: Activestills.org) (972-mag) Over 20,000 asylum seekers, mostly from Eritrea, assembled in Tel Aviv’s Rabin Square Sunday morning to demand recognition as refugees. Across Israel, asylum seekers went on a three-day strike, and more protests were planned.

In recent weeks, the government stepped up the arrest and imprisonment of African asylum seekers who entered the state without permits. Several months ago, Israel’s High Court of Justice struck down a law authorizing the state to lock up for three years any person who entered the country illegally, and in some cases, indefinitely.
But last month the Knesset passed a new law, authorizing the state to hold asylum seekers in “closed” prisons for a year. A new “open” holding facility named “Holot” began operating in the desert, where asylum seekers can be held indefinitely until their eventual deportation. …

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Support Jayyous against the predacious colonists from Zufim! [03.01.2014]

Kolonisten rauben Jayyous Olivenbäume (2004) © Christian Gocke Abdullatif Khalid aus Jayyous (bei Qalqilia) bittet um Ihre Unterstützung gegen die räuberischen Bewohner der jüdischen Kolonie Zufim.

Merry Christmas and Happy New Year.

Many thanks for your kind letters and this gives my family hope. It is supposed to stay the Christmas holidays with my family, but I have to keep running day and night to protect my land. Yesterday, I met group of lawyers who gave me advices what to do. Today, I will continue to prepare the land documents and submit them to the local authorities and go with the legal battle against settlers.

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Ergänzende Links:
Jayyous (EAPPI)


Nablus: Israeli settlers of Yitzhar terrorize Palestinian villages [27.12.2013]

Israeli settlers of Yitzhar terrorize Palestinian villages Um neues Territorium zu erobern, hat der Zionismus seit jeher auf Terror, Raub und Vertreibung gesetzt: Verbrechen, an denen nicht nur staatliche Organe - wie die israelische Armee - mitwirken, sondern auch die unter ihrem Schutz operierenden 'Siedler'.

(DCI) Defence for Children International Palestine produced a short film about Palestinian families living near the Jewish settlement of Yitzhar, which is described by The New York Times as “an extremist bastion on the hilltops commanding the Palestinian city of Nablus in the northern West Bank.”

Yitzhar's roughly 1,000 radical Israeli settlers terrorize 20,000 Palestinians from the surrounding villages of Burin, Madama, Asira al-Qibliya, Urif, Einabus, and Huwara. …

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Ergänzende Links:
Israeli society will pay the 'price' for settler vigilantism, rights group warns (csmon)


Samer Issawi is free! [25.12.2013]

Samer Issawi is free (ufree) Israeli authorities have released Monday evening (23rd December) the jerusalemite prisoner Samer Issawi who engaged in one of the longest hunger strikes in history after spending more than 11 years inside Israeli jails.

Issawi has been released as part of an agreement in which he ended a 266-day hunger strike in April this year, then he became an international hero and brought world’s attention on the plight of the thousands of Palestinian political prisoners and detainees in Israeli jails.

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Ergänzende Links:
SAMER TAREK AHMAD MOHAMMAD ISSAWI (addameer)


Christmas 2013 (M. Qumsiyeh) [25.12.2013]

Santa demonstrating in Nabi Saleh Christmas in Bethlehem (Beit Laham, Aramaic for House of Laham, the Canaanitic God of Sustenance) is still a very special and meaningful time even under the brutal Israeli apartheid occupation. We are not talking about the visual aspects and the unique religious services at the Church of Nativity. It is special because reflection here is special. Nowhere is there an exhibit of “Occupation Art” shown in a “Peace Center” in front of a large Christmas tree in front of one of the holiest places in Christianity. Nowhere on earth do people pray that the wall suffocating them is dismantled then watch and listen to Christmas carols from around the world after admiring such exhibits. …

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Akademischer Boycott Israels gewinnt an Fahrt [22.12.2013]

Akademischer Boycott Israels gewinnt an Fahrt Mit dem Mitgliedsbeschluss, sich dem akademischen Boykott Israels anzuschliessen, hat die 'American Studies Association' eine Bresche in die Befestigungsanlagen der amerikanischen Israel-Lobby geschlagen.

Bei einer Abstimmung der rund 5000 Mitglieder starken Organisation, votierten 66% der Abstimmungsteilnehmer für den Boykott.

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Ergänzende Links:
Major US academic body backs boycott of Israeli educational institutions (guardian)
Oren calls on US Congress to quell movement to boycott Israel academically (jpost)
Campus not an “ethics-free zone” (ei)


Conditions for next uprising here [21.12.2013]

Mazin Qumsiyeh interviewed by Caroline Smith.

(aic) This December marks the 26th anniversary of the start of the First Intifada in 1987. Decades later, peace remains elusive and the struggle continues. Author, political activist and professor Mazin Qumsiyeh spoke with us about the phenomenon of uprisings and the meaning of Popular Resistance today.

Q.: Mazin, your book is called: Popular Resistance in Palestine – a history of hope. Why hope? Isn’t it rather a history of despair after over 60 years of occupation?

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Ergänzende Links:
Popular Resistance in Palestine (Qumsiyeh)


An Interview with Roger Waters (cp) [19.12.2013]

BDS is a legitimate form of resistance to this brutal and oppressive regime ... (R. Waters) FB: … When it comes to Palestine, you are very open about your support for a cultural boycott of Israel. People opposing this tactic say that culture should not be boycotted. What would you answer to that?

RW: The situation in Israel/ Palestine, with the occupation, the ethnic cleansing and the systematic racist apartheid Israeli regime is unacceptable. So for an artist to go and play in a country that occupies other people’s land and oppresses them the way Israel does, is plain wrong.

It’s the duty of every thinking human being to ask: “What can I do?”. Anybody who looks at the situation will see that … the non violent route, and the Boycott Divestment and Sanctions (B.D.S.) movement, … is a legitimate form of resistance to this brutal and oppressive regime.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Why Israel Fears Roger Waters (R. Baroud, cp)


Besatzung: Zahlen und Fakten (DPG) [19.12.2013]

Speak for Palestine!Palästinensische Flüchtlinge
Israelische Kolonien
Mauer der Apartheid
Israelische Besatzung
Kinder und Jugendliche in Palästina
Unrecht bleibt Unrecht
Wasser ist ein Menschenrecht



Winter unter Besatzung [17.12.2013]

Winter unter Besatzung


November-Newsletter der 'Palestine Campaign for the Academic & Cultural Boycott of Israel' (PACBI) [09.12.2013]

November-Newsletter der 'Palestine Campaign for the Academic & Cultural Boycott of Israel' (PACBI) Editorial: Historic Decision - American Studies Association National Council Unanimously Endorses BDS // ASA National Council Votes Unanimously To Endorse Academic Boycott of Israel // Hebrew University Oral History Conference Dealt Two Significant Blows // David Lloyd: The taboo on boycotting Israel has been broken // Activists: Israeli Occupation, Colonization and Apartheid no Model for Catalonia // Steven Salaita: Academic boycott of Israel is “right and ethical” // Ben White: Israel asks British gov’t to pressure universities to fight BDS // Noura Erekat: Academic boycott and the Ethic of Legitimate Dissent


DGB-Chef solidarisch mit Kolonialisten und Ausbeutern [08.12.2013]

Palästinensische Arbeiter am Checkpoint Bethlehem Während dieses Auftritts auf dem 4. Israel-Tag in Berlin, gelang es Michael Sommer, dem Vorsitzenden des 'Deutschen Gewerkschaftsbunds', die ohnehin niedrigen Erwartungen noch einmal deutlich zu unterschreiten.

Sommer solidarisierte sich in seiner Rede nicht nur ganz offen mit den kriminellen Kolonisten in der Westbank (plädierte für deren 'Sicherheit'), sondern prahlte auch noch mit seinen Beziehungen zu israelischen Geschäftsleuten, welche die der Besatzung geschuldeten Zwangslage palästinensischer Arbeiter ausnutzen, um sich an ihnen zu bereichern.

Dass sich niemand im DGB an dem Auftritt Michael Sommers in Berlin zu stören scheint, zeigt wie tief die deutschen Gewerkschaften in der Ära des vorherrschenden Neoliberalismus hinab gesunken sind.

Ergänzende Links:
"Eine Schande" - Michael Sommer im Kreuzfeuer der Kritik von internationalen Gewerkschaftern, jüdischen Linken und Intellektuellen (S. Witt-Stahl)
Ein redlich verdienter Preis (M. Zuckermann)


'Argumentationshilfe' für die Auseinandersetzung mit dem Kairos Palästina-Dokument [05.12.2013]

Argumentationshilfe für die Auseinandersetzung mit dem Kairos Palästina-Dokument Das Deutsche Kairos Palästina-Solidaritätsnetz hat eine Argumentationshilfe für die Auseinandersetzung um das Kairos Palästina-Dokument herausgegeben.

Unter dem Titel "Wenn ein Glied leidet - leiden alle Glieder mit?" stellt die Argumentationshilfe einen Versuch dar, sich mit dem kontrovers diskutierten Kairos Palästina-Dokument "Die Stunde der Wahrheit - ein Wort des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe aus der Mitte des Leidens der Palästinenser und Palästinenserinnen" unter verschiedenen inhaltlichen Aspekten auseinanderzusetzen.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Die Stunde der Wahrheit: Ein Wort des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe aus der Mitte des Leidens der Palästinenser und Palästinenserinnen (Kairos-Dokument)


Naqab: Internationale Proteste gegen den Prawer-Begin Plan [04.12.2013]

Internationaler 'Day of Rage' gegen den Prawer-Begin Plan

Ergänzende Links:
Bilder der weltweiten Proteste (arabs48)
Prawer (M. Qumsiyeh)


One year since they killed Rushdi Tamimi [19.11.2013]

Rushdi Tamimi (esta) it’s been a year since rushdi tamimi died on 20.11.2012 in a ramallah hospital from the bullet wound he sustained during clashes in his villages nabi saleh. it’s been a year that he is gone, that his family, his sisters and brothers and mother, his daughter, his nieces and nephews and cousins live without him, and a year on, his death still seems sudden and sometimes unreal.

rushdi was shot on a saturday. 17.11., exactly a year from today as i’m writing this. friday, the day before, had been relatively quiet. … israeli forces had attacked with tear gas and probably rubber-coated steel bullets (i don’t remember), but there had been no arrests, no injury worth mentioning.

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Ergänzende Links:
Nabi Saleh Solidarity (fb)


Bericht über den Protest gegen den Berliner Israelkongress [17.11.2013]

Bericht über den Protest gegen den Berliner Israelkongress Stoppt den JNF – Kein Landraub in Silwan, in Ost-Jerusalem, in Al Arakib, im Jordantal, im Naqab

Unter diesem Motto stand eine Protestveranstaltung gegen die strategische Partnerschaft des 3. Israelkongress mit dem Jüdischen Nationalfonds (JNF) am 10. November 2013 in Berlin-Mitte.

80 – 100 Menschen waren einem Aufruf der Jüdischen Stimme gefolgt und zeigten auf zahlreichen Postern, Transparenten und Flugblättern, was die vermeintlich „grüne“ Politik des JNF für die einheimische palästinensische bedeutet: Landraub, ethnische Säuberung, Apartheid. …

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Brief an DGB-Chef Michael Sommer [11.11.2013]

Qaliquilia: Palästinensische Arbeiter um 04:00 Uhr am Checkpoint Anfang November 2013 trat DGB-Chef Michael Sommer auf dem vierten Israel-Kongress in Berlin auf, um sich für seine Solidaritätserklärung an die Bewohner der illegalen Kolonien in den besetzten Gebieten - insbesondere an die Unternehmer, die dort von dem Elend der Palästinenser profitieren - feiern zu lassen.

Dieser ungeheuerliche Dreistigkeit veranlasste Günter Schenk, den Herausgeber von "Denk ich an Palästina", zu folgendem Brief:

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Ergänzende Links:
DGB-Chef solidarisch mit Kolonialisten und Ausbeutern


3'rd Israel Congress 2013 in Berlin
Open letter to foundations in support of the congress [30.10.2013]

Stop whitewashing israeli apartheid We, a group of organizations and individuals from Germany, Israel and other countries, are concerned about your organization’s decision to support the 3rd Israel Congress (Berlin, Nov 10), a morally and politically problematic event. Under the guise of a scientific event, the conference is promoting right-wing elements in Israel and generating legitimacy to the illegal occupation of the Palestinian Territory.

The congress presents itself as a respectable and scientific event, but a careful look at the congress’s program reveals that it is indeed a very one- sided political event, which promotes a right-wing ideology. …

Den vollständigen offenen Brief finden Sie hier wieder.


Stop whitewashing israeli apartheid!
Protestaufruf gegen 3. Israelkongress in Berlin [28.10.2013]

Stop whitewashing israeli apartheid Am 10. November findet in Berlin ein Israelkongress statt, der darauf abzielt den grundsätzlichen Apartheidcharakter des israelischen Staates hinter einer Nebelwand aus Halb- und Unwahrheiten zu verbergen. Dies und die Tatsache, dass Israel vorgibt im Namen aller Juden zu sprechen hat die Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden e.V. dazu bewegt, für den 10. November zu einer Kundgebung vor dem Berliner Kongresszentrum aufzurufen.

Dem Aufruf zum Protest am 10. November 2013, der sich speziell auch gegen den strategischen Partner dieser Veranstaltung richtet, den JNF ('Jüdischer Nationalfonds'), Israels älteste Kolonialorganisation, schliesst sich auch das IPK an.

Ergänzende Links:
Aufruf zur Protestveranstaltung am 10. November 2013 (jst)
Dossier: Jüdischer Nationalfonds: Apartheid, Vertreibung und Raub (ipk)


3. Israelkongress: "Denn Israel gehört in unsere Mitte" (Friede Springer) [23.10.2013]

Checkpoint bei Bethlehem Am 10. November findet in Berlin der 3. Deutsche Israelkongress statt, dessen Ziel offenbar darin besteht, die Öffentlichkeit über die unmenschliche Herrschaft des letzten Kolonial- und Apartheidstaats im Nahen Osten hinweg zu täuschen.

Der strategische Partner der Veranstalter ist der bezeichnenderweise der JNF (Jüdischer Nationalfonds), eine Organisation, die wie keine andere von der Vertreibung von rund 750.000 Palästinensern bei der Staatsgründung profitiert hat und die heute u.a. am Bau illegaler Siedlerkolonien in der Westbank beteiligt ist.

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Ergänzende Links:
Dossier: Jüdischer Nationalfonds: Apartheid, Vertreibung und Raub (ipk)
Protestschreiben an Berlins Oberbürgermeister Wowereit (M. Breidert)


Petra Wild im Interview [02.10.2013]

KenFM im Gespräch mit Petra Wild Bemerkenswertes zweiteiliges Interview mit der Islamwissenschaftlerin Petra Wild, der Autorin von 'Apartheid und ethnische Säuberung in Palästina': Teil I / Teil II

Ergänzende Links:
Interview mit Petra Wild auf 'Muslim Markt'


Raji Sourani (PCHR) erhält 'Alternativen Nobelpreis' 2013 [26.09.2013]

Raji Sourani (PCHR) erhält 'Alternativen Nobelpreis' 2013 Das IPK gratuliert dem Leiter des 'Palestinian Centre for Human Rights', Raji Sourani, zum Erhalt des 'Alternativen Nobelpreises' 2013.

Raji Sourani has, without fear or favour, defended and promoted human rights for all in Palestine and the Arab World for 35 years. As the most prominent human rights lawyer based in the Gaza Strip, Sourani established the Palestinian Centre for Human Rights to document and investigate human rights violations committed in the Occupied Territories, and has defended countless victims before Israeli courts. Never hesitant to speak truth to power, Sourani has been imprisoned on six separate occasions by both Israel and the Palestinian Authority. …

Raji Sourani, Laureate of 'The Right Livelihood Award'

Ergänzende Links:
Alternative Nobel Prize Goes to Palestine for the First Time (pchr)


Happy Sukkot Holiday! For whom? [21.09.2013]

A decades-long resident of the Jordan Valley A persecuted people has become a persecutor. (woman for human rights)

Ergänzende Links:
Israelische Soldaten brüskieren EU-Diplomaten (spiegel)
The passion for destroying small villages ended up causing a diplomatic incident (gs)


Diary: On the way to Jerusalem [07.08.2013]

On the way to Jerusalem It was 3:30pm when a group of my friends and family decided to go to celebrate the special night of Ramadan in the Al Aqsa Mosque in Jerusalem. This is the first time in our life that we decide to try to get in Jerusalem as we have never ever been to Jerusalem before and we as Palestinians holders of the Green ID are not allowed to be there. …

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Ergänzende Links:
Palestinian Diaries


Juli-Newsletter der 'Palestine Campaign for the Academic & Cultural Boycott of Israel' (PACBI) [05.08.2013]

Juli-Newsletter der 'Palestine Campaign for the Academic & Cultural Boycott of Israel' (PACBI) Mira Nair boycotts Haifa Film Festival to protest Israeli “apartheid” // BDS France appeals to Salif Keita, Amadou and Mariam to boycott Israel // Iranian artists & scholars oppose Mohsen Makhmalbaf’s participation in Israeli festival // African Americans Affirming the Jim Crow analogy in Palestine/Israel // BfW to Skunk Anansie: Concert in Israel is fu%^& political! // Israeli BDS activists call for boycotting “Red Sea Jazz Festival” // Israel says EU's new guideline would slash R&D funding by 40 percent


Christian Zionism: The New Heresy that Undermines Middle East Peace [05.08.2013]

Christian Zionism: The New Heresy that Undermines Middle East Peace By Reverend Dr Stephen Sizer

At least one in four American Christians surveyed recently by Christianity Today magazine said that they believe it is their biblical responsibility to support the nation of Israel.
This view is known as Christian Zionism.
The Pew Research Center put the figure at 63 per cent among white evangelicals. Christian Zionism is pervasive within mainline American evangelical, charismatic and independent denominations including the Assemblies of God, Pentecostals and Southern Baptists, as well as many of the independent mega-churches. It is less prevalent within the historic denominations, which show a greater respect for the work of the United Nations, support for human rights, the rule of international law and empathy with the Palestinians.

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Fifth Canaan protest village built on annexed Palestinian land in the middle of the illegal Gush Etzion Colonial block [29.07.2013]

Fifth Canaan protest village built on annexed Palestinian land in the middle of the illegal Gush Etzion Colonial block Bitte lesen Sie hier weiter ...


BDS-Timeline [26.07.2013]

BDS-Timeline

Ergänzende Links:
BDS Movement


Nabi Saleh: On the arrests of Nariman Tamimi and Rana Hamadah [13.07.2013]

Nariman Tamimi und Rana Hamadah Nariman Tamimi (37) and Rana Hamadah (21) were arrested on 28 June 2013 in the village of Nabi Saleh in the occupied West Bank, when non-violently protesting Israel’s ongoing occupation. Nariman is a resident of Nabi Saleh and has been arrested 5 times for the leading role she has played in her village’s non-violent resistance to Israel’s occupation and the illegal annexing of village land by the illegal Israeli colony of Halamish. Nariman and Rana have been charged with violating “a closed military zone”, a military order which deemed Nariman’s village and land a military zone. …

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Ergänzende Links:
Nariman Tamimi (36) in Nabi-Saleh; 23.8.2012 (ipk)


Die politischen Auswirkungen des europäischen Waffenhandels mit Israel (Shir Hever auf der Stuttgarter Palästinakonferenz 2013) [25.06.2013]

Shir Hever bei der Stuttgarter Palästins-Konferenz 2013 Israel ist ein bedeutender Waffenproduzent. Israelische Waffen brillieren jedoch nicht bei der Führung konventioneller Kriege, sondern bei der Repression großer Gruppen von Zivilisten mit vernachlässigbaren militärischen Resourcen, um ein Regime krasser ökonomischer und sozialer Ungleichheit auf engstem Raum etablieren und aufrecht erhalten zu können.

Im Zeitalter wachsender sozialer und ökonomischer Spannungen erweist sich diese Fähigkeit als Goldgrube und ist sicher einer der Gründe für die wachsende Akzeptanz Israels unter den westlichen Herrschenden.
Für die wachsende Menge der Menschen im Westen, die aus Sicht der Herrschenden überflüssig sind, stellt dies eine Bedrohung dar, nicht anders wie für die Palästinenser Gazas oder der Westbank. (ts)

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Frankfurts Politiker-Elite liebt Israel [18.06.2013]

Erster deutsch-israelischer Freundschaftstag Frankfurts Politiker-Elite liebt Israel - und zwar parteiübergreifend, vom SPD-Oberbürgermeister bis hin zum CDU-Stadtkämmerer - so die 'Jüdische Allgemeine'.

Deswegen sei in Frankfurt nun ein 'deutsch-israelischer Freundschaftstag' ins Leben gerufen worden schreibt das Blatt, bei dem für mehr 'Verständnis' für den jüdischen Staat geworben wurde - unter anderem durch Vereine wie 'I like Israel'.

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Webseite: ICAHD in Deutschland [17.06.2013]

Webseite: ICAHD in Deutschland ICAHD Deutschland ist die deutsche Sektion von ICAHD und möchte auch und gerade in Deutschland über das Fortbestehen des Konfliktes in Palästina und der dort stattfindenden Menschenrechtsverletzungen informieren.
Im Fokus stehen für uns dabei insbesondere Nachrichten über die Haus- und Infrastrukturzerstörungen. Die Seite wendet sich besonders an diejenigen, deren Englischkenntnisse nicht ausreichen, um die englischsprachigen Seiten problemlos zu verstehen.

Ergänzende Links:
Im Namen der Gerechtigkeit : Kernpunkte für eine Ein-Staat-Lösung (J. Halper)
Anti-Semitismus im Negev (A. Gvirtz)


Calls for One Democratic State in all of Palestine Increase [04.06.2013]

Calls for One Democratic State in all of Palestine Increase Sehenswerte zehnminütige Zusammenfassung der zweiten Stuttgarter Palästinakonferenz (2013) durch den israelischen Aktivisten Shir Hever, der in Stuttgart einen interessanten Vortrag über die Positionierung Israels als westliches Bollwerk gegen die Araber und den Islam hielt.

Die einzelnen Vortäge der Konferenz sind bei public solidarity abrufbar.


BDS and Its Agenda [20.05.2013]

BDS and Its Agenda Kurzfassung des am 11. Mai von Prof. As'ad Abu-Khalil (a.k.a. angry arab) bei der zweiten Stuttgarter Palästinakonferenz gehaltenen Vortrags zu BDS ('Boycott Divestment Sanctions').

Speaking at a conference on Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) in Stuttgart, I came to realize that the movement is growing although it still faces many obstacles. The BDS movement is growing in the Western world and may have become more mainstream than its enemies may have imagined, as was revealed from the recent stance of Stephen Hawking.

The Zionists have striven to conflate boycotts with – you guessed it – anti-Semitism, hatred, and sectarianism. But the tasks and agenda of Zionism are way too clear: Zionists wish to delegitimize and even criminalize all acts of peaceful resistance against Israel, just as they have succeeded in criminalizing all acts of non-peaceful resistance against Israel. …

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Cafe Palestine Freiburg: Freiburger Verwaltungsrichter zur Natur akademischer Freiheit [18.05.2013]

Richter des Freiburger Verwaltungsgericht klärt Uni Freiburg über akademische Freiheit auf Vielmehr stelle eine Universität schon nach ihrem Selbstverständnis eine Stätte der geistigen Auseinandersetzung und somit auch ein Forum für kritische und parteiliche Stellungnahmen dar.
(Verwaltungsgericht Freiburg, 12.5.2013)

Nachdem sich die Universität Freiburg geweigert hatte dem 'Cafe Palästine Freiburg' Räume für eine Veranstaltung mit dem französischen Chirurgen Christophe Oberlin zur Verfügung zu stellen, zog die Leiterin des 'Cafe Palestine', Dr. Gabi Weber, vor das Freiburger Verwaltungsgericht.

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Welcome to Gaza Convoy [02.05.2013]

Welcome to Gaza Convoy The convoy will enter Gaza from Egypt via the Rafah Border in early July. Some members will stay for the two week programme; others will leave at the end of month, having completed a four week programme.

Convoy members will comprise of journalists, photographers, filmmakers, media students, activists and mental health professionals — from diverse backgrounds, all of them are people of conscience, deeply passionate about the Palestinian cause.

One of the main goals of the convoy will be to produce English language media content to help amplify the Palestinan narrative to audiences in the most complicit Israel-supporting Western states from where most of the convoy members originate. …

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Ergänzende Links:
GazaReport.com


The Fisherman's Narrative [01.05.2013]

Fischer Jamal Ismail Faris Baker (pchr) Today, 1 May 2013, marks the International Labour Day, which commemorates peoples right to work, along with their protection of human rights in the work place. However, as the rest of the world celebrates this day, the situation of fishermen in the Gaza Strip continues to deteriorate.

Jamal Ismail Faris Baker (48) a fisherman from Gaza City with a family of 9, has been fishing for 35 years now and has witnessed the steady decline of the fishing industry in Gaza. Life spiralled out of control for Jamal a few days after the conclusion of Israel’s military operation Pillar Of Defence on the Gaza Strip in November 2012. …

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Samer Issawi: the struggle continues [30.04.2013]

Samer Issawi: the struggle continues (aic) The excitement and happiness were palpable in the Issawi home in East Jerusalem’s Issawiya neighbourhood on Wednesday morning, one day after prisoner Samer Issawi ended his 266 day hunger strike following an agreement with Israel guaranteeing his release home.

“Mabrouk, mabrouk to everyone, to all the Palestinian people”, beamed Layla Issawi, Samer’s mother. Another relative passed out baklawa, chocolate and sweetened coffee as Palestinian and international guests streamed in to congratulate the Issawi family on Samer’s success.

“Samer defeated the Israelis,” his uncle, Hani Issawi, told the AIC. “He withstood their pressure and refused to be deported from his home in Jerusalem.” “Samer is striking to come home,” his sister Shireen told the AIC during an October 2012 with the family. …

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Ergänzende Links:
Palestinian Prisoner to End Hunger Strike (pc)


The Racist JNF Tax Fraud [29.04.2013]

JNF-Bulldozer zerstört Unterstände in Al-Arakib In 2010 the Auditor General apparently called on the Canada Revenue Agency to “investigate or revoke” the Jewish National Fund’s charitable status. …

Through an Access to Information request Montreal-based activist Ron Saba recently received dozens of Canada Revenue Agency (CRA) documents concerning the Jewish National Fund (JNF) of Canada.

In probably the most explosive revelation, the “2010 Fall Report of the Auditor General of Canada Chapter 7 – Registered Charities” includes a question to the CRA about revoking the charitable status of the JNF. “ If a registered charity undertakes illegal activities abroad, what action will the CRA take? Will the CRA investigate or revoke the registered status of the Jewish National Fund?” …

The Racist JNF Tax Fraud


Tourism: Green Olive Collective Inc. [24.04.2013]

Green Olive Collective Inc. Green Olive Tours was established in 2007, originally offering a single on-day tour of Jerusalem. The original name was Tours in English, and changed to Green Olive Tours in early 2010.

In 2012 a Company was registered and a charter was drafted that radically changed the nature of the business. The Green Olive Collective was designed to be managed democratically by the people working in the organization, and given a broad mandate. Green Olive Tours became a wholly-owned subsidiary of the Collective. …

Green Olive Collective Inc.


"Don't serve in Israel's military," refusenik urges compatriots [21.04.2013]

'Don't serve in Israel's military,' refusenik urges compatriots Natan Blanc, a 19-year-old from Haifa, has spent more than 120 days in prison for refusing to serve in the Israeli military.

He began thinking about resisting conscription during Operation Cast Lead, Israel’s three-week offensive against Gaza in late 2008 and early 2009.

Israel's Defense Service Law - introduced in 1949 - gave the Israeli military the authority to enroll any Israeli citizen who turns 18. After finishing a mandatory service of one year, Israelis remain in a reserve unit in the army. This requires Israelis to spend one month in the army each year until the age of 40. …

"Don't serve in Israel's military," refusenik urges compatriots (ei)


Zionist intellectuals offer pizza to Samer Issawi [19.04.2013]

Zionist intellectuals offer pizza to prisoner Samer Issawi by FREEHAIFA

The Zionist intellectuals have a whopping bargain to offer Samer and the Palestinians, really the deal of the Century: Give up the right of return of millions of Palestinian refugees; Forget about the land that was robbed by the settlers. Recognize Israel as a Jewish state. Consent to your Palestinian brethren being second-class citizens.Only then would the Zionist intellectuals recommend to the government to bring the negotiations to a blessed conclusion and slightly loosen the shackles on Samer’s corpse. …

Zionist intellectuals offer pizza to Samer Issawi

Ergänzende Links:
A satiated people’s advice (I. Hammermann, haa)


Presseerklärung: Feststellungsklage des 'Cafe Palestine Freiburg' gegen die 'Universität Freiburg' [17.04.2013]

Sumud Die Existenz der Palästinenser ist das unerschütterlichste Dementi der erst 2008 zur deutschen Staatsraison erklärten Legitimität des 'Jüdischen Staats' in Palästina.

Dies - sowie der Umstand, dass es Abfallprodukten aus der Konkursmasse der Linken - einer elitären, zionistischen Sekte, die sich 'Antideutsche' nennt - gelungen ist ehemalige linke Freiräume in den Universitäten nach Siedlermanier zu besetzen - hat dazu geführt, dass es mit Palästina befassten Organisationen zunehmend schwieriger gemacht wird, im universitären Umfeld zu arbeiten.

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Ergänzende Links:
Presseerklärung: Feststellungsklage des 'Cafe Palestine Freiburg' gegen die 'Universität Freiburg'


'Wald der SPD' geflopped [16.04.2013]

Der 16. April, der Geburtstag Israels - der für hunderttausende Palästinenser den Beginn einer Katastrophe bedeutete - ist auch der Tag der Bilanz für den 'Wald der SPD', das gemeinsame Projekt von SPD und dem 'Jüdischen Nationalfonds' (JNF) im sogenannten 'Wald der deuschen Länder'.

Das angestrebte Ziel von 50.000 € wurde nicht einmal annähernd erreicht: Circa 250 Spender erbrachten gerade mal 9.271,12 €, weniger als 20% der Zielsumme.

Dieses an sich erfreuliche Ergebnis ist jedoch wahrscheinlich nicht das Resultat der vom IPK mitbetriebenen Kampagne gegen Israels älteste Kolonialorganisation.
Viel wahrscheinlicher ist es schlicht das Ergebnis der katastrophalen Popularitätswerte Israels, die - wie das Ergebnis dieser Aktion zeigt - in krassem Widerspruch zu der permanent öffentlich bekundeten Solidarität mit ihm stehen.

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The inner syntax of Palestinian stone-throwing [15.04.2013]

by Hamza Burnat By Amira Hass

Throwing stones is the birthright and duty of anyone subject to foreign rule. Throwing stones is an action as well as a metaphor of resistance. Persecution of stone-throwers, including 8-year-old children, is an inseparable part − though it’s not always spelled out − of the job requirements of the foreign ruler, no less than shooting, torture, land theft, restrictions on movement, and the unequal distribution of water sources.

The violence of 19-year-old soldiers, their 45-year-old commanders, and the bureaucrats, jurists and lawyers is dictated by reality. Their job is to protect the fruits of violence instilled in foreign occupation − resources, profits, power and privileges.

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Ergänzende Links:
To Throw or Not to Throw a Stone (W. Cook)


Rezensionen: 'Töte zuerst!' und 'Das Recht der Macht' [30.03.2013]

The Gatekeepers Töte zuerst! - In seiner Rezension kritisiert der emeritierte Völkerrechtler Norman Paech vor allem die Begeisterung des deutschen Feuilletons für das Werk Dror Morehs.

"Die Begeisterung ist verständlich, die Dokumentation ist spektakulär, denn hier werden sechs Schwerstkriminelle und Kriegsverbrecher interviewt, die sich offen zu ihren Verbrechen bekennen, ohne daß die Staatsanwaltschaft, ob in Jerusalem oder Den Haag, eingreift."

"Neu und eher verblüffend als faszinierend ist, daß diese Männer, die zum innersten Zirkel der Macht gehört hatten, so offen von ihren Verbrechen erzählen, … Sie müssen sich absolut sicher vor jeder polizeilichen oder juristischen Verfolgung fühlen, und aller Erfahrung nach täuschen sie sich darin nicht, denn die israelischen Verstöße gegen das Völkerrecht sind noch niemals gerichtlich geahndet worden."

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Mass arrest of 27 children shows the increasing impact of occupation on Hebron's children (cpt) [29.03.2013]

Arrest of a palestinian boy in Hebron On the morning of March 20 soldiers arrested 27 Palestinian children, age seven to 15 in the West Bank city of Hebron. The children were on their way to five schools near the Old City when 22 soldiers moved into a group of students outside the Hebron Public elementary school. The principal of the Hebron Public School was standing in front of the gate to his school at 7:30 AM when soldiers came out of an alley and began taking students. The street was full of children on their way to several nearby schools as well as the Hebron elementary school. Several adults arrived and tried to prevent the arrests but soldiers pulled the children away. …

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Ergänzende Links:
Children in israeli military detention (UNICEF)


Stellungnahme zum 'Wald der deutschen Länder' (NCF) [26.03.2013]

Kaufvertrag über ein Landstück im Negev (1930) (Negev Coexistence Forum) Im Dezember 2012 veröffentlichte die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) einen Spendenaufruf für die Pflanzung von Bäumen im "Wald deutscher Länder". Dieser Wald liegt im israelischen Negev und wurde teilweise auf Land gepflanzt, das von Beduinen beansprucht wird, die Staatsbürger Israels sind. Als Antwort auf diese Spendenaktion, schrieb das Negev Coexistence Forum (NCF) einen Brief an Parteimitglieder der SPD, in dem sie aufgefordert werden das Spendenprojekt zu stoppen und der die komplexe Realität im Negev erklärt. Zusätzlich produzierte das NCF ein Video mit Dr. Awad Abu Freich, einem der Besitzer von Land auf dem der Wald steht. Die SPD reagierte auf diesen Brief, in dem sie sich beim Jüdischen Nationalfonds JNF/KKL über diesen speziellen Wald erkundigte. …

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Dossier
Jüdischer Nationalfonds: Apartheid, Vertreibung und Raub [26.03.2013]

Stop the JNF Der 'Jüdische Nationalfonds' (JNF), der sich in Deutschland als philanthropische Umweltschutzorganisation ausgibt, ist Israels älteste und bedeutendste Siedlerkolonialorganisation.

Die Gegenwart des JNF ist - wie auch seine Vergangenheit - von der für Israel spezifischen Kolonial-Ideologie geprägt, die zur Rechtfertigung der Entrechtung, Beraubung und Vertreibung der Palästinenser dient: der Voraussetzung, um jüdische Siedler an ihrer Stelle ansiedeln zu können.

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Attacken auf ihre Kinder sollen Palästinenser aus Silwan vertreiben [21.03.2013]

Muhammad (12) and Dina Jweles (14) Um die Bewohner Silwans aus ihrem Viertel zu vertreiben, setzen die dort vordringenden Siedler und israelischen Behörden schon seit langem darauf, die Kinder der palästinensischen Bewohner zu verhaften und einzusperren, um sie erst nach der Zahlung einer Kaution freizulassen.

Der neueste Fall in einer langen Reihe von Fällen ist der von Muhammad (12) and Dina Jweles (14), die nach einer Attacke durch einen jugendlichen Siedler verhaftet und nach der Zahlung von 6000 Schekel (1.200 Euro) Kaution freigelassen wurden.

Weitere Fälle dieser in den besetzten Gebieten systematisch durchgeführten Kampagne finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
The Jerusalem Municipality plans to demolish 88 houses in Silwan, East Jerusalem (J. Halper)
IOF Forces Detain 50 School Children in Hebron (pnn)
UNICEF Backs Palestinian Claims of Israel Mistreating Child Detainees (DCI)


Adalah Database: Discriminatory Laws in Israel [20.03.2013]

There are over 60 laws in Israel that discriminate against Palestinian citizens of Israel in participation in political life, resource distribution, land allocation and other crucial parts of democratic and equal life. Other laws violate Palestinians' rights in the Occupied Palestinian Territories.

The most important immigration laws, The Law of Return (1950) and The Citizenship Law (1952), allow Jews to freely immigrate to Israel and gain citizenship, but excludes Arabs who were forced to flee their homes in 1947 and 1967. …

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Samer Issawi: 'I strongly refuse to be deported to Gaza ...' [20.03.2013]

Samer Issawi: 'I strongly refuse to be deported to Gaza ...' “Regarding the Israeli Occupation offer to deport me to Gaza, I affirm that Gaza is undeniable part of my homeland and its people are my people. However, I will visit Gaza whenever I want or I feel like it as it is within my homeland Palestine which I have the right to wander whenever I like from the very north to the very south. I strongly refuse to be deported to Gaza as this practice will just bring back bitter flashbacks from the expulsion process which our Palestinian people were subjected to during 1948 and 1967. …

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Bonn: Mahnwache in Solidarität mit Samer Issawi [25.02.2013]

Bonn: Mahnwache in Solidarität mit Samer Issawi (FrauenwegeNahost) FrauenWegeNahost hatten gestern zu einer Mahnwache für den Palästinenser Sameer al-Issawi gerufen.

Trotz des am Mittag einsetzenden Schneetreibens, hatten sich mehr Menschen auf dem Bonner Münsterplatz eingefunden als erwartet, um die Menschen auf das Schicksal von Sameer al-Assawi aufmerksam zu machen. Jeder hatte Kerzen mitgebracht, die mit ihrem Schein in die allmähliche Dunkelheit leuchteten.

Selbst aus Köln waren Helga Kandt mit ihren „Frauen in Schwarz“, und Klaus Franke von der ARBEITERFOTOGRAFIE gekommen. Einige trugen ein Plakat mit der Aufschrift:

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Ergänzende Links:
The Free Samer Issawi Campaign (facebook)


Erklärung: Hungerstreikender Samer Issawi beharrt unbeugsam auf seinen Rechten [25.02.2013]

Hungerstreikender Samer Issawi beharrt unbeugsam auf seinen Rechten Ich richte mich an unser heroisches Volk, dessen Führung und alle Institutionen Palästinas. Ich ehre sie für den gemeinsamen Kampf zur Verteidigung unseres Rechts auf Freiheit und Würde.

Ich beziehe meine Kraft aus meinem Volk und von allen freien Menschen dieser Erde, von Freunden und meiner Familie. Ebenso von meinen Mitgefangenen und deren Familien, die Tag und Nacht nach Freiheit und einem Ende der Besatzung rufen.

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Arafat Jaradat (30) stirbt nach vier Tagen in israelischer Haft [24.02.2013]

Arafat Jaradat (30) stirbt nach vier Tagen in israelischer Haft Am vergangenen Samstag verstarb Arafat Jaradat (30) aus Saeer, nahe Hebron, nach nur vier Tagen in israelischer Haft im Mebgiddo-Gefängnis, nahe Haifa.
Anlass seines Gefängnisaufenthalts war die Beschuldigung bei Hebron Steine auf die Fahrzeuge von Siedlern geworfen zu haben.

Während die israelischen Behörden behaupteten, Arafat Jaradat habe einen Herzstillstand erlitten, legen die Aussagen seines Verteidigers und die Tatsache, dass sich der 30-jährige zum Zeitpunkt zum Zeitpunkt seiner Verhaftung am 18. Februar (!) in einem gutem physischen Zustand befand, die Vermutung nahe, dass Jaradat ein Opfer der in israelischen Gefängnissen immer noch eingesetzten Folterpraktiken wurde.

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Ergänzende Links:
Lawyer: Israeli officers tortured Jaradat (maan)
Arafat Jaradat: Israeli prisons’ latest casualty (ism)


ICAHD'S zukünftige Aufgaben: Widerstand, Verteidigung, strategische Planung [21.02.2013]

ICAHD'S zukünftige Aufgaben: Widerstand, Verteidigung, strategische Planung Der folgende Text von Jeff Halper, in dem er über die Zukunft des Israeli Committee Against House Demolitions raisoniert, gibt einen Eindruck von der schleichenden Krise des zivilen Widerstands gegen die Besatzung.

Die Zusammenarbeit zwischen der jüdischen und der palästinensischer Seite stagniere. Auch Organisationen, die nicht unter den Begriff der Normalisierung fielen, seien von einer Erosion ihrer Unterstützer-Netzwerke betroffen. Der eigene Nachwuchs sei weitgehen entpolitisiert, spontaneistisch orientiert und unwillig die Organisationsarbeit zu übernehmen.
Klagen, die deutschen Aktivisten nicht fremd sind - und eng mit der Neoliberalisierung aller Lebensbereiche zusammenhängen.

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ZdJ-Generalsekretär kämpft mit Halb- und Unwahrheiten für den JNF [15.02.2013]

KKL-Bulldozer bei der Zerstörung von Unterständen in Al-Arakib Die Kampagne gegen den 'Jüdischen Nationafonds', Israels ältester Kolonialorganisation, trägt erste Früchte: Die Kampagne des Stuttgarter Palästinakomitees gegen den Wald der SPD im 'Wald der deutschen Länder' wirbelte offenbar soviel Staub auf, dass sich das SPD-Mitglied und Generalsekretär des 'Zentralrats der Juden in Deutschland', Stephan Kramer, genötigt sah zu reagieren.

Um den JNF als Umweltschutzorganisation erscheinen zu lassen und die Kampagne gegen ihn zu desavouieren, reiht Kramer in einem Meinungsbeitrag für die 'Die jüdische Allgemeine' eine Halbwahrheit bzw. Unwahrheit an die andere:

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Ergänzende Links:
Revisions to Prawer Plan for Negev Bedouin expose the farce of law in Israel (972mag)


Akiva Orr, co-founder of Matzpen, passes away (1931-2013) [15.02.2013]

Akiva Orr, co-founder of Matzpen, passes away (1931-2013) Akiva Orr, co-founder of the Israeli anti-Zionist group Matzpen, passed away at his home over the weekend. He was 80 years old.

A child in Germany, he immigrated to Palestine with his parents after the Nazis came to power in 1934. Orr wrote that his political education began with the seamens’ strike of 1951 in Haifa, a strike attacked by the labour union Histradut and the ruling party Mapai. Following the strike, he joined the Communist Party of Israel, but quickly became disillusioned with its uncritical stance toward the Soviet Union and its inconsistent attitude toward Zionism and the rights of Palestinians. …

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Ergänzende Links:
Origins of the Israeli-Palestinian Conflict (video)


Israel tötet Samer Issawi?! [14.02.2013]

facebook: The Free Samer Issawi Campaign Die israelischen Behörden scheinen es tatsächlich darauf anzulegen den im Hungerstreik befindlichen, ohne Anklage oder Prozess festgehaltenen, Palästinenser Samer Issawi zu töten.

Zuvor hatte der gemeinhin als 'Einzige Demokratie im Nahen Osten' firmierende Staat sich darauf verlegt die Angehörigen Issawis zu bestrafen - unter anderem mit der Zerstörung des Hauses seines Bruders.

Während Solidaritätsaktionen mit Issawi in Palästina weit verbreitet zu sein scheinen, übt sich die internationale Presse im üblichen Blackout.

Ergänzende Links:
The Free Samer Issawi Campaign (facebook)
Administrativhaft beenden – Das Leben von Samer al-Issawi retten (A. Groth, MdB 'DIE LINKE')
Are They Just Waiting for Samer Issawi to Die? (A. Weir, cp)


'Tu Bishvat' in Al-Arakb [13.02.2013]

Tu Bishvat in the Negev Tu Bishvat is here - holiday for the trees - but for some, planting trees is not a holiday but disinheritence from their land. On saturday, in a tent protecting them from the rain, gathered over 50 people who came for a solidarity visit in the Bedouin village of Al Arakib in the Negev. The residents of the village that was destroyed by the authorities over 30 times, were concerned that the JNF will accelerate tree planting during Tu Bisvhat, trees that are planted as means to rob the residents' lands. Several days later demonstrated jews and arabs against the Jewish National Fund and the Prawer Plan.

Ergänzende Links:
Video: 'Tu Bishvat in the Negev' (istv)
'Algorithm of expropriation': Plan to uproot 30,000 Bedouin (972mag)


Kritik am 'Jüdischen Nationalfonds': Reaktionen nach der Veröffentlichung der Antisemitismus-Attacken des Bonner Kommunalpolitikers Klaus Großkurth auf die BIG-Partei [13.02.2013]

Reaktionen nach diesem Bericht des Bonner Generalanzeigers zu den Antisemitismus-Attacken des Bonner Kommunalpolitikers Klaus Großkurth auf die BIG-Partei, nach deren Kritik an der Unterstützung des Jüdischen Nationalfonds durch die Stadt Bonn:

"Es ist schon sehr oft gesagt worden: Kritik an der Politik Israels ist nicht gleichzusetzen mit Antisemitismus."
   Leserbrief von Dr. E. Lutz

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Bonner Generalanzeiger berichtet über den angeblichen Antisemitismus der 'Stop the JNF'-Kampagne [07.02.2013]

Israelischer Bulldozer bei der Zerstörumg von Imwas, auf dem heute der Canada-Park steht Das Verhältnis zwischen dem 'Bonner Generalanzeiger' und der migrantischen 'BIG-Partei' in Bonn ist nicht das beste, um es vorsichtig zu formulieren.

Nachdem der Bonner CDU-Kommunalpoltiker Klaus Großkurth versucht hatte die Bonner BIG-Partei wegen ihrer Kritik an der Kooperation zwischen der Stadt Bonn und Israels ältester Kolonialorganisaton, dem 'Jüdischen Nationalfonds', in die Nazi-Ecke zu stellen, schien sich auch der Bonner Generalanzeiger dem anschliessen zu wollen.

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Ergänzende Links:
Jüdischer Nationalfonds: 'Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen' - Bonner Kommunalpolitiker zur Schirmherrschaft des Bonner Oberbürgermeisters für den JNF (ipk)


Dreiecksbeziehung: SPD verschenkt sich im Negev [06.02.2013]

Dreiecksbeziehung: SPD verschenkt sich im Negev Von Liva Haensel

Die SPD wirbt derzeit mit einer Spendenaktion für den Jüdischen Nationalfonds. Der “Wald der SPD” soll ein Geburtstagsgeschenk für den Staat Israel am 16. April sein. Aber die Aufforstung in der Negev-Wüste bedeutet eine weitere Land-Enteignung für die beduinische Ur-Bevölkerung

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Israel destroying palestinian lifes in Jerusalem [06.02.2013]

Israel destroying palestinian lifes in Jerusalem Bulldozers of the Israeli municipality of West Jerusalem demolished on Tuesday a residential house in Al-Ashqariyeh area in Beit Hanina neighborhood, north of Jerusalem, under the pretext of “building without permit,”according to the owner.

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Militarismus: Drohnen für Deutschland und Israel! [03.02.2013]

Drohnen für Deutschland und Israel Mit der Ankündigung, die Bundeswehr mit bewaffneten Drohen ausstatten zu wollen, folgt die deutsche Politik ihren Vorbildern in Israel und den USA.

Sie demonstriert damit:
a. ihre Verachtung für das internationale Recht, demzufolge Exekutionen abseits militärischer Auseinandersetzungen Kriegsverbrechen sind
b. ihre Absicht, den Krieg und die Besetzung anderer Länder zur Regel zu machen, da Drohnen DAS militärische Mittel aller Besatzer sind

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Ergänzende Links:
Drone strikes threaten 50 years of international law, says UN rapporteur (gdn)
Precisely Wrong - Gaza Civilians Killed by Israeli Drone-Launched Missiles (hrw)


BDS: EAPPI und 'pax christi' forden korrekte Auszeichnung von Siedlungsprodukten [31.01.2013]

Die Kennzeichnung israelischer Siedlungsprodukte in Läden ist sofort umsetzbar Mit der Übergabe gesammelter Unterschriften bekräftigt pax christi heute gemeinsam mit dem EAPPI-Netzwerk gegenüber dem Auswärtigen Amt die Forderung nach korrekter Kennzeichnung der Produkte aus völkerrechtswidrigen israelischen Siedlungen.

Dr. Manfred Budzinski, der Sprecher der pax christi-Nahostkommission weist darauf hin, dass „die Kennzeichnung von israelischen Siedlungsprodukten bereits seit 2009 in Großbritannien und seit 2012 in Dänemark und Südafrika umgesetzt wird.“ Die französische Regierung erwägt dies zurzeit. …

Presserklärung von 'pax christi' und EAPPI

Ergänzende Links:
EU als Hehler: Mehr als 90% aller Importe aus der Westbank illegal (ipk)
Illegality of Settlement Produce and the Responsibility of EU Member States under International Law (Al-Haq) (Al Haq)


WHO PROFITS - JANUARY 2013 NEWSLETTER [29.01.2013]

WHO PROFITS - JANUARY 2013 NEWSLETTER Postion Paper: Palestinian Workers in Settlements // Confirmation from the Israeli Ministry of Environmental Protection: Veolia still owns the Tovlan Landfill // Agrexco is back in business // Supreme Court hears NGOs’ position on "Anti-Boycott Law," issues order nisi from "order to show cause" mandating state to justify law, and expands judicial panel // Two occupation profiteers collaborate in a joint sale


Attacks against children: Eight teens from Beit Ummar spend year in Israeli jail [24.01.2013]

Eight teens spend year in Israeli jail BETHLEHEM (Ma'an) -- Eight teenagers from the southern West Bank town of Beit Ummar have spent almost a year behind bars in Israeli jails, deprived of their basic rights including education.

On March 7, 2012, Israeli troops ransacked the homes of eight teenagers who then found themselves in prison cells facing Israeli interrogators.

Saed Suleibi, Muhab Aadi and Sami Abu Judah are now 15 years old, and Bilal Awad, Ayish Awad, Basil Abu Hashim and Ahmad Suleibi are 16. They are being held at Ofer prison. …

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Stop the JNF: Demonstration gegen Veranstaltung des 'Jüdischen Nationalfonds' in Esslingen [23.01.2013]

Demonstration gegen JNF-Veranstaltung in Esslingen Sonntag, 20.01.2013 - Ein kalter, rutschiger Abend in Esslingen. Glatteis überall.
Trotzdem sind ungefähr zwanzig Musikgenießer im Theodor-Rotschild-Haus in Esslingen zusammengekommen, um Leonie Rettigs Interpretation von List und Brahms zu erleben. Anlass war eine Benifizveranstaltung der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft Stuttart (u.a.) für den geplanten SPD Wald im Negev. Man hatte bestimmt auf mehr Interesse gehofft aber, nach einer intensiven Gegenkampagne des Palästinakomitees Stuttgart, ist die Veranstaltung eher von potentiellen Spendern gemieden worden. …

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Ergänzende Links:
Leading Israelis demand end of the destruction of Bedouin villages in Israel (bdj)
S. African Toy Store, "Reggies", Ends Its Support for Israel's Jewish National Fund (bds)


E1-Protest: Soldiers Demolish Bab Al-Karama [22.01.2013]

Soldiers Demolish Bab Al-Karama Monday at dawn - January 21, Israeli soldiers invaded the Bab Al-Karama Palestinian village, installed by Palestinian activists on lands Israel intends to illegally confiscate in Beit Iksa, north west of occupied Jerusalem, and removed all tents and structures.

Palestinian activists in Bab Al-Karama (Gate Of Dignity) stated that the soldiers removed and demolished everything the activists installed, and started forcing them away from the entire area. …

Soldiers Demolish Bab Al-Karama

Ergänzende Links:
Bab Al Karama (M. Qumsiyeh)


Rezension: ‘Beyond Tribal Loyalties’ — new volume spotlights awakenings of 25 Jewish activists [22.01.2013]

Rezension: ‘Beyond Tribal Loyalties’ — new volume spotlights awakenings of 25 Jewish activists Whenever I visited my father, a self-described “alte Yid”, a refugee from Eastern Europe, in Jerusalem, we would spend hours disagreeing, sometimes disagreeably, about Israel, Judaism, Zionism and Palestinians. Unfortunately, I only got to know Avigail Abarbanel after he died and before she produced her remarkable work, Beyond Tribal Loyalties: Personal Stories of Jewish Activists. Otherwise, I would have Fedexed the book to him overnight and, waiting an impatient two days, would have called to say: “See, I’m not the only one, see how many other perfectly nice and respectable Jews also reject what Israel is doing, also reject Zionism, also reject the assumption that Israel speaks in our name. It's not just me.” …

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The dirty dozen: Israel’s racist ringleaders (ei) [18.01.2013]

Israels Innenminister besucht das Saharonim-Lager für afrikanische Asylanten Does Israel refuse to grant equal rights to Palestinian citizens of the state because it is based on an ideology of racism towards people who are not Jewish? Or does Israel refuse to grant equal rights to Palestinian citizens because, since some of them are opposed to the Jewish sectarian nature of the state, it prioritizes state security over racial equality?

While this debate has raged for decades, new evidence has come to light which would seem to suggest that the former is more true. Because if Jewish Israelis are only antagonistic to Palestinian citizens because they supposedly represent security risks, then why do they also despise sub-Saharan Africans, with whom they have never had any conflict? …

The dirty dozen: Israel’s racist ringleaders (ei)

Ergänzende Links:
African diplomats say they fear racist attacks when out walking (toi)
In with the New Year, Out with the Africans (ytub)


Mehr als 500 Unterschriften für Kampagne gegen den JNF gesammelt [09.01.2013]

Mehr als 500 Unterschriften für Kampagne gegen den JNF Eine vom Stuttgarter Palästina-Komitee initierte Kampagne gegen das 'Greenwashing' des 'Jüdischen Nationalfonds' (JNF) durch die SPD wurde binnen fünf Tagen von über 500 Personen und Organisationen unterzeichnet!

Wenn Sie sich der Kampagne anschliessen wollen, dann senden Sie bitte eine entsprechende Email an gav.rajab@online.de.


Beit Ommar: Finanzielle Unterstützung für die Freilassung von Zain Hisham Abu Maria (15) benötigt [08.01.2013]

Finanzielle Unterstützung für die Freilassung von Zain Hisham Abu Maria (15) benötigt Angehörige der Familie Abu Marias in Beit Ommar, nördlich Hebrons, sind bevorzugte Ziele israelischer Repression. Für die Freilassung von Zain Hisham Abu Maria (15), der seit dem 7. März 2012 in israelischer Haft sitzt (damals 14 Jahre), werden jetzt dringend 1.000 Euro benötigt.

Children in Israeli Prisons Facing an Uncertain Future

On March 7, 2012, 15-year-old Zain Hisham Abu Maria was brutally arrested during a night raid, around 3.30 a.m. … Now, nearly six months later, he is still in prison, accused of throwing stones. Zain has been told by the Judge that he is facing four years in prison. His next court meeting is scheduled to take place next week. …

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Beduinen erringen Erfolg vor Oberstem Gericht
Keine Beschneidung des Rechtswegs bei der Anfechtung staatlicher Ansprüche auf Beduinenland [01.01.2013]

Tarabut-Hitahbrut auf facebook Das Oberste Gericht Israels hat dem Versuch der ILA (Israel Land Administration) einen Riegel vorgeschoben, sich Beduinenland allein durch schlichtes 'claiming' anzueignen.

Anfang der 70er hatte der Staat es den Beduinen erlaubt - jenen 10%, die 1948 nicht vertrieben worden waren - Ansprüche ('claims') auf das Land anzumelden, dass er ihnen 1952/53 bei einem der grössten Raubzüge der Geschichte des Nahen Ostens mit Hife von Spezialgesetzen geraubt hatte.

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Quellen:
Tarabut - Hithabrut (facebook)


Sylvester 2013 in Sheikh Jarrah: Shamasneh-Familie von Zwangsräumung bedroht [30.12.2012]

Sheikh Jarrah: Familie mit Zwangsräumungs-Anordnung (972mag) On December 31, as Americans celebrate New Year’s Eve and Israelis lift a glass to “Sylvester,” a Palestinian family will be evicted from their East Jerusalem home to make way for Jewish settlers.

The Jerusalem District Court has ruled that the Shamasneh family must leave the house they have been living in 1964 - three years before Israel’s occupation of East Jerusalem began - by 2:00 PM on Monday afternoon. Ten people currently live in the home, including six children. …

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Video zeigt Ermordung Mohammad Salayhmehs (17) am 12. Dezember in Hebron [29.12.2012]

Mohammad Salaymeh (17) bei einer Vorführung der Palestinian Circus School Security video of killing of Hebron circus student shows claim of 'toy gun' fraudulent

(imemc) An Israeli security video recently leaked to the media shows that a Palestinian teenager who was killed at a checkpoint on December 12th was actually walking away from soldiers when he was shot in the back. The video shows absolutely no indication of the boy carrying any object that could be mistaken for a gun, as the Israeli military originally claimed. …

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Ergänzende Links:
The heroine vs. the terrorist: A case study in brainwashing (972)


Entwicklung auf Kosten der Beduinen
Ein kritischer Blick auf die Aktivitäten des Keren Kayemeth Leisrael [28.12.2012]

JNF-Bulldozer zerstört Unterstand in Al-Arakib Mit den Worten «Von Juden gegründet, profitieren in Israel heute alle Einwohner von den Bestrebungen des KKL» wurde Staatspräsident Shimon Peres in der Publireportage im tachles 44/2012 zitiert.…

Heute wissen wir, dass an vielen Orten, wo ausgedehnte KKL-Wälder stehen, früher palästinensische Dörfer lagen. In den letzten zehn Jahren hat der KKL … einen Hauptschwerpunkt seiner Aktivitäten in den Negev verlegt, mit dem erklärten Ziel, eine Viertel- bis eine halbe Million jüdischer Menschen im Negev anzusiedeln. Auf grossen Flächen wurden Bäume gepflanzt, wo früher beduinisches Weideland war oder Olivenhaine standen. …

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JNF & Wald der deutschen Länder: Dr. Awad Abu Freih über das, was unter dem Wald liegt (deutsche Untertitel!) [28.12.2012]

Dr. Awad Abu Freih über das, was unter dem Wald liegt (deutsche Untertitel!)


BDS: Tel Aviv University zutiefst in Besatzung und Vertreibung verstrickt [28.12.2012]

Tel Aviv University zutiefst in Besatzung und Vertreibung verstrickt … Yet that “identification” between Israeli academia and the occupation already exists - and the case for academic BDS rests on the intimate relationship of institutions like TAU with the fabric of the state’s security-military apparatus guilty of routine apartheid and war crimes as part of a decades-old military regime. Silwan and Ariel are just the tip of the iceberg, and the more this complicity is exposed, the harder it will be for international institutions to justify official links with Israeli universities.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier wieder.


SPD: Stoppen Sie die Kooperation mit dem 'Jüdischen Nationalfonds' (I) [24.12.2012]

Stoppen Sie die Kooperation mit dem 'Jüdischen Nationalfonds' Die Kooperation der SPD mit der ältesten israelischen Kolonialorganisation, dem 'JNF' - anlässlich des 65. 'Geburtstags' des israelischen Staates - ist ein Schlag in das Gesicht für alle SPD-Mitglieder und Wähler die Anstand und Gerechtigkeit schätzen.

Dazu muss sich die SPD-Führung fragen lassen, zu was sie Israel gratulieren will.

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Ergänzende Links:
OFFENER BRIEF der 'Steirischen Friedensplattform' an die Sozialdemokratische Partei Österreichs
Brief der 'Jüdischen Stimme' an die SPD-Führung: Unterstützt die SPD die „Judaisierung“ der Negev-Wüste?
Brief des 'Negev Coexistence Forums' an die SPD-Führung


The Terror Lurking in a Christmas Tree
Israel tries to ban non-Jewish celebrations [24.12.2012]

The Terror Lurking in a Christmas Tree by Jonathan Cook

Israel’s large Palestinian minority is often spoken of in terms of the threat it poses to the Jewish majority. Palestinian citizens’ reproductive rate constitutes a “demographic timebomb”, while their main political programme – Israel’s reform into “a state of all its citizens” – is proof for most Israeli Jews that their compatriots are really a “fifth column”. …

The Terror Lurking in a Christmas Tree


JNF & Wald der deutschen Länder: Dr. Awad Abu Freih über das, was unter dem Wald liegt [21.12.2012]

JNF & Wald der deutschen Länder: Dr. Awad Abu Freih über das, was unter dem Wald liegt

Ergänzende Links:
Unterstützt die SPD die „Judaisierung“ der Negev-Wüste? (Jüdische Stimme)


Stop-the-JNF Kampagne: Weihnachtliche Einladung für Peer Steinbrück [20.12.2012]

SPD-Wald auf geraubtem Land Sehr geehrter Herr Steinbrück,

wir haben das Schreiben SPD-Wald auf geraubtem Land, zunächst an den SPD-Vorstand und Fraktion gerichtet auch Ihnen gesondert zugeschickt.

Dazu möchten wir Folgendes anmerken:

In Deutschland, aber auch in anderen europäischen Ländern, wurde eine Kampagne ins Leben gerufen, die sich gegen dieses „Wald-Projekt“ der SPD und dessen Träger, den Jüdischen Nationalfonds JNF (Jewish National Fund) richtet.

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SPD & Jüdischer Nationlfonds: "SPD-Wald auf geraubtem Land" [16.12.2012]

An den SPD-Vorstand und Fraktion, liebe Genossinnen und Genossen,

wie wir durch eine Mitteilung der israelischen Botschaft vom 11.12.2012: „Die Botschaft freut sich daher besonders über die Initiative der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, zum 65. Geburtstag des Staates Israel Spenden für einen Wald im Negev zu sammeln.“, erfahren, beteiligt sich meine Partei an einem „edlen“ Vorhaben in Israel. Das hat uns die Sprache verschlagen. Wir sind empört.

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Jüdischer Nationalfonds: 'Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen' - Bonner Kommunalpolitiker zur Schirmherrschaft des Bonner Oberbürgermeisters für den JNF [15.12.2012]

'Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen für Israel' Am 12. Dezember befasste sich der 27-köpfige Integrationsrat der Stadt Bonn mit der Antwort der Bonner Stadtverwaltung auf eine 'Grosse Anfrage' - Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters für eine Veranstaltung des Jüdischen Nationalfonds (JNF) - die hauptsächlich von zwei Vertretern der BIG-Partei eingebracht worden war.

Anwesend waren mehrere der achtzehn gewählten Mitglieder des Integrationsrats, darunter zwei Vertreter der Antragssteller und mehrere Vertreter der im Bonner Stadtrat vertretenen Parteien, die neun Mitglieder im Integrationsrat stellen. Anwesend waren weiterhin der persönliche Referent des Bürgermeisters, Ralf Birkner, als Vertreter der Stadt sowie auf der Besuchertribüne die Chefin der Bonner Synogogengemeinde, Dr. Margaret Traub, zusammen mit einer kleinen Schar von Claqueuren.

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Ergänzende Links:
Eröffnungsrede von Moussa Acharki (BIG) (pdf)
Teil I der Sitzung des Integrationsrats (40:05 min, audio)
Teil II der Sitzung des Integrationsrats (3:56 min: audio)


Water in Palestine - Thirsting for Justice [06.12.2012]

Water in Palestine - Thirsting for Justice Der Zugang zu Wasser ist ein Grundrecht. Das gilt jedoch nicht für die Palästinenser unter israelischer Herrschaft in der Westbank oder Gaza. Deren Wasserreserven werden vielmehr rücksichtslos ausgeplündert und das kostbare Nass künstlich verknappt …

The Emergency Water Sanitation and Hygiene group (EWASH) in the Occupied Palestinian Territory, a coalition of 30 leading humanitarian organizations is launching, through its Advocacy Task Force (ATF), the Thirsting for Justice Campaign to mobilise European citizens to demand that their governments pressure Israel to change its policies and practices in order to comply with international law and respect Palestinians? human rights.

Thirsting for Justice - Palestinian rights to water & sanitation

Ergänzende Links:
Emergency Water Sanitation and Hygiene group (EWASH)


Bonn: Circa 150 Teilnehmer bei Free-Palestine Demo [04.12.2012]

Bonner 'Free Palestine'-Kundgebung in Bonn An der 'Free Gaza & Palestine' Demonstration am vergangenen Samstag nahmen in der Bonner Innenstadt circa 150 Demonstranten teil.

Getrübt wurde der Mobilisierungserfolg durch ein Handgemenge mit Gegendemonstranten die israelische Fahnen schwenkten, um damit nach Art von 'Pro NRW' ihre Unterstützung für die Entrechtung, Ermordung und Vertreibung von Palästinensern zu unterstreichen.

Die Gruppierung, die sowohl für die hemmungslose Verherrlichung israelischer Gewalt wie auch für ihre hochgradige Sensibilität gegenüber der Gewalt vermeintlicher Antisemiten bekannt ist, nutzte den Vorfall, um eine hysterische Presseerklärung zu verfasssen, in der sie sich nach gewohntem Muster als Opfer antisemitischer Gewalttäter stilisiert, um die Demonstranten zu kriminalisieren.

Mit weiteren Störmanövern dieser Art ist sicher zu rechnen.

Quellen:
Free Gaza Köln/Bonn (facebook)
Gewalttätigen Antisemiten in Bonn am 01.12.2012 (presseblog)


Boycott & Divestement & Sanctions: 'You can make the difference' (Jewish Voice for Peace) [02.12.2012]

Boycott & Divestement & Sanctions: 'You can make the difference' Animations-Video der amerikanischen Gruppe Jewish Voice for Peace zu den Ursachen des Nahostkonflikts und was Sie dazu beitragen können, um ihn zu beenden.


Boycott & Divestment & Sanction: Französische U-21-Fussballer fordern Boykott Israels von der UEFA [02.12.2012]

Fussballer Mahmoud Sarsak nach seiner Freilassung in Gaza Mit der kommenden U-21 Europameisterschaft 2013 erfüllt die UEFA einen israelischen Herzenswunsch. Denn das ausserhalb Europas gelegene Israel, das nicht müde wird zu betonen, dass es zuerst jüdisch und erst danach europäisch sei - etwa hinsichtlich der Einhaltung von Menschen- und Völkerrechte -, soll nach dem Wunsch der UEFA Austragungsort der nächsten U-21 Europameisterschaften werden.

Auch vor dem Hintergrund des letzten israelischen Überfalls auf Gaza haben drei französische U21-Fussballer - Didier Drogba, Papiss Cisse und Demba Ba - bei der UEFA Protest gegen diese Entscheidung eingelegt.

Ergänzende Links:
EUROPEAN FOOTBALLERS DECLARE SUPPORT FOR PALESTINE
Drogba protestiert gegen U-21-EM in Israel


Erklärung der 'Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden' zum palästinensischen UN-Aufnahmeantrag [02.12.2012]

Als europäische Bürger sind wir entsetzt über die Heuchelei der deutschen Regierung, die sich zur Stimmenthaltung entschlossen hat.

Als Juden lehnen wir auch entschieden jede Argumentation ab, der zufolge Deutschland wegen seiner „besonderen Beziehung“ zu Israel den Palästinensern das Recht auf Selbstbestimmung verwehrt. Die Verletzung der Rechte der Palästinenser kann niemals die in der Vergangenheit an Juden begangenen Verbrechen kompensieren, und Israel ist nicht befugt, das jüdische Volk für die Rechtfertigung seiner illegalen territorialen Expansionsbestrebungen zu missbrauchen.

Quelle: Reaktion auf das palästinensische Bemühen um Staatlichkeit


BDS: Pop-Ikone Stevie Wonder sagt Auftritt für Israel-Lobby Organisation ab [01.12.2012]

Stevie Wonder: Stand Against Apartheid Everywhere! The Palestinian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel (PACBI) and all its international partners, particularly in the U.S., are relieved that the legendary African-American musician Stevie Wonder has cancelled his ill-conceived performance at a benefit concert in Los Angeles for the Israeli military forces.

The idea that anyone would raise funds for an army that has just ended yet another massacre against Palestinians in the occupied and besieged Gaza Strip betrays a deep-seated apathy to human rights and a repulsive tendency to be -- quite literally -- a partner in crime. …

Stevie Wonder: Stand Against Apartheid Everywhere!


Stellungnahme der 'Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost' zu Gaza: "Nicht in unserem Namen!" [20.11.2012]

In Ihrer Grußbotschaf an das Weltsozialforum in Porto Alegre nimmt die Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost Stellung zu dem Massaker in Gaza.

Angesichts der jüngsten unverhältnismäßigen und brutalen Bombardierung des Gazastreifens und der außergerichtlichen Hinrichtung von Ahmad Jabari ist es umso drängender, vom Weltsozialforum Freies Palästina aus die Wahrheit über die Besatzung zu verbreiten.
Als Juden ist es uns wichtig, den Missbrauch der jüdischen Identität durch Israel bei der Unterdrückung Palästinas zurückzuweisen. Zu den Verbrechen Israels sagen wir als Juden: „Nicht in unserem Namen!“ Unsere Organisation ist davon überzeugt, dass alle Menschen ein Recht auf Würde und gleichberechtigte Behandlung haben und ihre Freiheit unbeschadet von Nationalität, Religion oder ethnischer Zugehörigkeit Respekt verdient. …


Bonn 18. Nov. - Gaza-Demonstration [20.11.2012]

Gaza Demo in Bonn An der Bonner Gaza-Demonstration nahmen am Sonntag zwischen ein- bis zweihundert Demonstranten teil. Weitere Informationen zu regionalen Aktionen gegen den Gaza-Überfall finden Sie auf dieser facebook-Seite.


Bonn protestiert gegen israelischen Gaza-Überfall (Sa. 17. November, 16:00 Uhr) [16.11.2012]

Bonn protestiert gegen israelischen Gaza-Überfall Die 'Palästinensische Gemeinde' Bonns und mehrere Bonner Palästins-Solidaritätsgruppen rufen für den kommenden Samstag um 16:00 Uhr zu einem spontanen Protest gegen den israelischen Gaza-Überfall auf.

Anlaufstelle ist der Informationstisch der Bonner Boycott-Santions-Divestment-Gruppe auf dem Münsterplatz/Ecke Vivatsgasse, unweit der Hauptpost.

Bitte lesen Sie hier weiter.


Success for BDS: Danish University stops collaboration with settlement [13.11.2012]

Danish University stops collaboration with settlement (aic) The Technical University of Denmark (DTU) and Roskilde University participate in scientific collaborations involving Israeli settlements in the occupied West Bank. DTU has now dropped their project with a settlement. The Danish Foreign Minister welcomes the decision. …

Quellen:
Danish University stops collaboration with settlement


The war on the Palestinian olive harvest [30.10.2012]

The war on the Palestinian olive harvest Some 80,000 Palestinians families depend on the annual olive harvest for their livelihoods. This year alone, settlers, with the backing of the army, have destroyed or damaged thousands of olive trees, threatening both a major source of income and an age-old agricultural custom.

(972mag) Dry shrubs and a mishmash of makeshift tarpaulin shelters cover parts of this parched valley in the South Hebron Hills. The carcass of a car rests in the bottom of a cistern. According to Breaking the Silence, an organization of veteran combatants that works to expose to the Israeli public to the realities of the occupation, it had been placed there by local settlers in order to contaminate collected rainwater with rust. This is the village of Susya al-Qadima. There is an absence here of local infrastructure, as Israeli civil authorities repeatedly deny building permits, and the entire village has been issued pending demolition orders. Unlike the much younger neighboring Jewish settlement of Susya, it doesn’t get much more arid and inaccessible in the West Bank than here. …

The war on the Palestinian olive harvest

Ergänzende Links:
Settler attacks increase during olive harvest (aic)
UN finds "crisis of dignity" as settlers destroy Palestine’s olive trees (ei)
EU-Aussenbeauftragte Ashton hilft im Westjordanland bei Olivenernte (en)


HRW verlangt Stop von Pressionen gegen palästinensische Gefangenenhilfsorganisation [26.10.2012]

HRW verlangt Stop von Pressionen gegen palästinensische Gefangenenhilfsorganisation In diesem Report protestiert die Menschenrechtsorganisation 'Human Rights Watch' gegen die Pressionen der israelischen Behörden gegen Mitarbeiter und Mitglieder der unabhängigen palästinensischen Gefangenenhilfsorganisation Addameer.

Gegen den 71-jährigen, in Ostjerusalem lebenden Addameer-Vorstandsvorsitzenden, Abdullatif Ghaith, verhängten die Behörden im August ein Reiseverbot. Der Addameer-Mitarbeiter und Menschenrechts-Aktivist Ayman Nasser aus Saffa bei Ramallah wurde am 15. Oktober um 01:00 Uhr in seiner Wohnung verhafet und wird seitdem auf Basis geheimer Beweise festgehalten.

Ergänzende Links:
Israel: End Arbitrary Restrictions on Rights Group Officials (hrw)
Addameer researcher & human rights defender has interrogation period extended (addameer)


Durchbruch für BDS? US-Kirchen unterstützen Boycott-Forderung palästinensischer Christen [25.10.2012]

US-Kirchen unterstützen Boycott-Forderung palästinensischer Christen Schon seit Jahren ist klar, dass erheblicher Druck auf Israel nur mit Hilfe von Institutionen - etwa den Kirchen - aufgebaut werden kann, deren Basis nicht nur aus ein paar versprengten Aktivisten besteht.
Und nun haben endlich US-Kirchen auf den Hilferuf palästinensicher Christen - das Kairos-Papier - aus dem Jahr 2009 reagiert, zu dem die Deutschen Kirchen geschwiegen haben.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Christian Leaders call for end to unconditional US military aid


Der Anfang vom Ende der Meinungsfreiheit an Israels Universitäten [23.10.2012]

Der Anfang vom Ende der Meinungsfreiheit an Israels Universitäten

by Jonathan Cook

A sustained battle by the Israeli right to stifle academic freedom at the country’s universities is close to claiming its first major scalp.

In an unprecedented move last month, officials from Israel’s Council for Higher Education (CHE) — a government-appointed body overseeing universities and colleges — recommended the effective closure of the politics department of Ben Gurion University, based in the Negev/Naqab city of Beersheva. …

The full story behind the war against free speech in Israel’s universities (J. Cook, ei)


"Kinder zu missbrauchen ist ein fester Bestandteil der israelischen Vorgehensweise" [22.10.2012]

Twelve-year-old arrested 10 times by Israel in three years ...

von Adri Nieuwhof

(tlaxcala) Rifat Kassis (RK) ist der Direktor von Defence for Children International-Palestine Section (DCI) 2010 interviewte ich Kassis über die Arbeit seiner Organisation und die spezielle Situation der palästinensischen Kinder, die unter Besatzung aufwachsen.
Ich interviewte ihn diese Woche noch mal über die Bekenntnisse israelischer Soldaten über die Misshandlung palästinensischer Kinder, wie dies in einer neuen Broschüre der israelischen Organisation ehemaliger Soldaten Breaking the Silence (Das Schweigen brechen) steht. Die beunruhigenden Verletzungen der Kinderrechte durch die Soldaten fanden zwischen 2005 und 2011 statt. …

"Kinder zu missbrauchen ist ein fester Bestandteil der israelischen Vorgehensweise"

Ergänzende Links:
Twelve-year-old arrested 10 times by Israel in three years (ei)


Negev: Beduinen organisieren Streiks und Demonstrationen [21.10.2012]

Negev: Beduinen organisieren Streiks und Demonstrationen (pnn) Am Mittwoch, dem 10. Oktober 2012, haben die Bewohner des von der Regierung anerkannten Beduinendorfes Bir-Hadaj es geschafft, das Eindringen von Inspektoren des Innenministeriums zu verhindern, welche Abrissbefehle an die Bewohner aushändigen wollten. Einen Tag später kamen die Inspektoren in Begleitung von Polizisten wieder.

Die Polizei schoss mit Tränengas, mit Gummi ummantelten Kugeln und scharfer Munition. Es gab mehrere Verletzte, eine Frau wurde ins Krankenhaus gebracht, während andere fürchteten, dass sie dort verhaftet würden. Drei Dorfbewohner wurden verhaftet. Tränengas drang in die örtliche Schule ein, weshalb die Lehrer den Unterricht mitten am Tag abbrechen mussten. …

Negev: Beduinen organisieren Streiks und Demonstrationen (PNN)

Ergänzende Links:
The JNF is starting to pay for dispossession (tarabut)


Why academically boycotting Israel: 'Israel vs. No. 2 Pencils' [18.10.2012]

Why academically boycotting Israel: 'Israel vs. No. 2 Pencils' As countless students around the world took the SAT (Scholastic Aptitude Test) a week ago, Palestinians from the West Bank could not join their ranks. The October SAT exam was cancelled for students in the West Bank: The Israeli authorities held the exams sent by the College Board for weeks, not releasing the tests to AMIDEAST’s office in Ramallah.

AMIDEAST is the only testing agency in the West Bank, serving over three hundred thousand Palestinian students. Yet Israel controls the flow of goods and people in and out of the ever-shrinking Occupied Palestinian Territories. The Israeli occupation impacts nearly every aspect of Palestinian life. In particular, the military occupation, illegal under international law, violates the basic right to education for Palestinian youth. …

Israel vs. No. 2 Pencils (Harvard Crimson)

Ergänzende Links:
After delays, Palestinians to take SATs Saturday


Olivenernte in den besetzten Gebieten (OCHA) [16.10.2012]

Olive Harvest Factsheet (OCHA) • Nearly half (48%) of the agricultural land in the oPt is planted with 8 million olive trees; the vast majority are in the West Bank.
• The olive oil industry makes up 14% of the agricultural income for the oPt and supports the livelihoods of approximately 80,000 families.
• The number of Barrier gates increased to 73 in 2012 but the majority (52) are closed year round, except for the olive harvest period and only then for limited hours.
• In 2011, 42% of applications for permits to access olive groves behind the Barrier submitted prior to the harvest season were rejected, compared to 39% in 2010.
• In the West Bank, over 7,500 olive trees belonging to Palestinians were damaged or destroyed by Israeli settlers between January and mid October 2012, some 2,000 fewer than during the equivalent period in 2011.
Only one of the 162 complaints regarding settler attacks against Palestinian trees monitored by the Israeli NGO Yesh Din since 2005 has so far led to the indictment of a suspect.
• In the Gaza Strip, 7,300 dunums of land along the perimeter fence with Israel that were previously planted with olive trees have been leveled during Israeli military operations.

Olive Harvest Factsheet (OCHA)


Die Illusion der Zwei-Staaten-Lösung [16.10.2012]

Land ohne Grenzen Von Heiko Flottau

Politiker in den USA und in Europa sprechen noch immer von einer Zwei-Staaten-Lösung, mit welcher der israelisch-palästinensische Konflikt gelöst werden soll.

Doch die Gründung eines eigenständigen souveränen palästinensischen Gemeinwesens ist durch Israels Siedlungs- und Vertreibungspolitik unmöglich geworden. Wer das Gegenteil behauptet, will die Realitäten nicht zur Kenntnis nehmen, weil sie nicht in sein politisches Weltbild passen. …

Die Illusion der Zwei-Staaten-Lösung (H. Flottau, journal21)


Web: The Council for European Palestinian Relations [14.10.2012]

The Council for European Palestinian Relations Die Webseiten des 'The Council for European Palestinian Relations' zeichnen sich durch eine umfangreiche und gepflegte Sammlung von Dokumenten und Daten aus.

About CEPR

The Council for European Palestinian Relations (CEPR) is an independent not-for-profit organisation which has been established to promote dialogue and understanding between European, Palestinian and Arab parliamentarians and policy-makers. It seeks a resolution to the Israeli-Palestinian conflict based on justice and the restoration of Palestinian rights in accordance with international humanitarian and human rights law.

The Council for European Palestinian Relations


Israel: Land ohne Grenzen [13.10.2012]

Land ohne Grenzen Von Heiko Flottau

Israel hat auch 64 Jahre nach seiner Gründung keine Verfassung. In einer Verfassung müsste der Staat seine Grenzen definieren. Doch Israel handelt noch immer nach dem Motto von Staatsgründer David Ben Guriom. Der hatte gesagt, Israels Grenzen seien dort, wo seine Armee stehe.

"Der Krieg von 1948 ist noch nicht beendet". Der diese für Israel wegweisende Aussage machte, war kein anderer als Ariel Sharon. Diese Erklärung bedeutet, dass Israel nach Meinung Ariel Sharons mit dem 1948/49 und 1967 eroberten Territorium nicht zufrieden ist. Expansion bis an den Jordan ist das minimale Ziel, dass Ariel Sharon und in seinem Gefolge Politiker wie Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Ehud Barak auch heute noch verfolgen.

Israel: Land ohne Grenzen (H. Flottau, journal21)


Support funding 'Seven deadly myths' [11.10.2012]

Seven Deadly Myths

by Lia Tacharansky

Seven Deadly Myths tells the stories of four veterans of the 1948 war that erased from the Israeli landscape hundreds of Palestinian villages and connects their stories to the modern-day Palestinian dispossession through the occupation and settlements. The film also profiles my personal journey from a place of denial, growing up in a settlement in the heart of the occupied West Bank, to confronting a landscape of erasure and denial.

Bitte lesen Sie hier weiter.


Palästina - Land ohne Recht [11.10.2012]

Palästina - Land ohne Recht Von Heiko Flottau

Eigentlich hatte Nabil al-Raee nichts Böses erwartet. Nach der Ermordung von Juliano Mer-Khamis, seines Vorgängers als künstlerischer Leiters des "Freedom Theatre" in Jenin (Dschenin) im April 2011 war er friedlich seiner Arbeit nachgegangen (siehe auch journal21 vom 13.Juni 2012 ). Doch eines Nachts kamen israelische Soldaten und steckten ihn in "administrative Haft".

Die sollte über vier Wochen dauern. Der Vorwurf gegen den Gefangenen war an Banalität kaum zu überbieten: er habe, so lautete später die Anklage, dem (einst gesuchten) ehemaligen Kommandeur der Al-Aqsa-Brigaden in Jenin, Zacharia Zubaide, Zigaretten übergeben - mithin Kontakt zu einem einstigen "Terroristen" gehabt.

Palästina - Land ohne Recht (H. Flottau, journal21)


In memoriam Kenneth M. Lewan [10.10.2012]

'Ist Afrika Südafrika?'

von Dr. Ludwig Watzal

Es gibt nur wenige Wissenschaftler, die sich über einen so langen Zeitraum mit dem Palästina-Konflikt und seinen Verästelungen auseinandergesetzt haben wie Kenneth M. Lewan. Seit dem 7. Oktober 2012 ist seine Stimme für immer verstummt. Sein Fokus waren nicht nur die Ungerechtigkeiten, welche die zionistische Bewegung über das palästinensische Volk gebracht haben, sondern er setzte sich bis zuletzt sehr kritisch mit der deutschen Rolle im Nahostkonflikt auseinander. Dabei legte er den Finger sowohl in die Wunde der deutschen politischen Klasse als auch der bundesrepublikanischen Medienberichterstattung über diesen Konflikt. Beide konnten seinem kritischen Urteil nicht standhalten, wenn es um die Politik der diversen israelischen Regierungen gegenüber den Palästinensern ging. …

In memoriam Kenneth M. Lewan


Stop the JNF: 'Direct Action Berlin' sprengt Benefiz-Veranstaltung des JNF in Berlin [08.10.2012]

'Direct Action Berlin' sprengt Benefiz-Veranstaltung des JNF Am 4.10 fand in Berlin ein Benefizkonzert zum Gunsten des JNF (KKL) statt. Der JNF ist eine der ältesten und effektivsten Instrumente der zionistischen Apartheid und Unterdrückung in Palästina. …

Wir werden nicht untätig an der Seite stehen, während solche Organisationen gelobt und finanziert werden. Wir werden solche Veranstaltungen nicht einfach stattfinden lassen, ohne Widerstand zu leisten. Ein Widerstand, der von unserer Solidarität mit dem palästinensischen Kampf für Freiheit getrieben ist, von unserer Solidarität mit dem Kampf der Menschen in den Beduinen-Dörfern, die monatlich dem Erdboden gleich gemacht werden, von unserer Solidarität mit all den Aktivist_innen, die ihre Freiheit und Leben riskieren, um für eine freie und friedliche Existenz zu kämpfen, für sich oder für andere, die alleine diese Kämpfe nicht führen können. …

Statement regarding the direct action against the JNF fundraiser

Ergänzende Links:
Direct action on a "JNF" (KKL) Fundraiser in Berlin (ytube)


Fünfzig Prominente bürgen für die 'Nakba Ausstellung' [08.10.2012]

Fünfzig Prominente bürgen für die 'Nakba Ausstellung' Zu der mehr oder weniger ständigen Begleitmusik der Wanderausstellung Die Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948, gehört der Chor der Antisemitismusverleumder, die mit ihren schmierigen Manövern mal mehr, mal weniger Erfolg bei der Verhinderung der Ausstellung haben.

Um diesem perfiden Treiben Einhalt zu gebieten sind die Organisatoren der Ausstellung auf die Idee verfallen, fünfzig prominente Persönlichkeiten darum zu bitten mit ihrem Namen für die Ausstellung zu bürgen, die man nicht allesamt als Antisemiten verleumden kann, ohne sich dabei lächerlich zu machen:

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Presse-Erklärung zur Bekanntgabe der UnterstützerInnen (Flüchtlingskinder im Libanon e.V.)


Expedition in ein besetztes Land [07.10.2012]

Expedition in ein besetztes Land Von Heiko Flottau

Omara Hajaileh steht vor den Trümmern seines Lebens. Seit Jahrzehnten, wenn nicht länger, wohnen er, seine Familie und seine Vorfahren in dem kleinen Haus am Rande des Dorfes Al-Walaie. Gegenüber, jenseits eines grünes Tales mit den Weinbergen eines nahe gelegenen Klosters, liegt die jüdische Siedlung Gilo, unmittelbar bei Jerusalem. Sie ist durch einen elektrischen Zaun geschützt, innerhalb der Siedlung gibt es, wie in jeder Siedlung, eine bewaffnete Miliz, welche die Siedler vor den Eingeborenen schützen soll. Dass von Al-Walaie jemals ein Angriff auf Gilo organisiert worden ist, daran kann sich Omara nicht erinnern. …

Expedition in ein besetztes Land (H. Flottau, journal21)


Urgent Call for Action: Free Zakaria Zubeidi [12.09.2012]

Call for Action: Free Zakaria Zubeidi (freedom theatre) On the 9th of September Zakaria Zubeidi announced that he will embark on a death fast, a complete food and fluid strike, in response to the continuous postponement of his release from Palestinian Authority prison. This effectively means that unless the Palestinian Authority releases Zakaria he will most probably not make it through the week.

Zubeidi, co-founder of The Freedom Theatre and former leader of the Al-Aqsa Martyrs' Brigades, has been imprisoned by the Palestinian Authority for close to four months. No charges have been made against him, no evidence presented and throughout his imprisonment his rights have been severely violated, as described by among others Human Rights Watch. …

Urgent Call for Action: Free Zakaria Zubeidi (freedom theatre)


Unter Besatzung: 'gaza was attacked again last night' [12.09.2012]

Nachrichten von A. aus Palästina last night, for the second time in less than a week, gaza was again attacked from the over-equipped zionist airforce. unlike lat week, no one was murdered in the immediate attack, but five people, including two children, were severely injured.

again, mohammad al zaza, one of the children injured in one of the many airstrikes on gaza during ramadan (august) 2011 is STILL receiving treatment for his injuries with massive support of a handful of people while his cousin ibrahim died at age 12 in an israeli hospital. i can't imagine how long these children will take to heal physically and emotionally, if at all.

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Abusing children "part and parcel" of Israeli ideology, says rights defender [08.09.2012]

Rifat Kassis (ei) Rifat Kassis is the director of Defence for Children International-Palestine Section. In 2010, I interviewed Kassis about about his organization’s work and the special situation of Palestinian children growing up under occupation. I interviewed him again this week on the Israeli soldiers’ confessions about the mistreatment of Palestinian children, published in a new booklet from the Israeli veterans’ organization Breaking The Silence. The disturbing violations of children’s rights by soldiers took place between 2005 and 2011. …

Abusing children "part and parcel" of Israeli ideology, says rights defender (ei)


BDS: Ode to boycott [07.09.2012]

BRIDES BOYCOTT AHAVA AND SODASTREAM nach der Melodie von: 'Freude, schöner Götterfunken …'

Israel end your occupation
there's no peace on stolen land
we'll sing out for liberation
'til you hear and understand

ethnic cleansing and apartheid
should belong to history
human rights should not be silenced
palestine will soon be free

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Boycott AHAVA beauty products - Expose the ugly secrets from the dead sea
Boycott SodaStream: Occupation is not Green!


The future of Palestine’s grassroots struggle: Nilin activist Saeed Amireh interviewed [29.08.2012]

Saeed Amireh (2011) (ei) Saeed Amireh, an activist who has helped put his occupied West Bank village of Nilin on the solidarity radar, turned 20 last September on a plane taking him to Sweden for a European speaking tour. It was Amireh’s first trip outside of Palestine.

“I’ve never been to Hebron, Bethlehem, Qalqiliya or any other city in Palestine besides Ramallah and Nilin,” Amireh recounted. “Once I got to Sweden, I was completely shocked. I could not say a single word for the first two weeks; I spent the first two weeks crying because you could feel how there is a huge difference” between life in Europe and life under Israeli military occupation in the West Bank. …

The future of Palestine’s grassroots struggle: Nilin activist Saeed Amireh interviewed (ei)

Ergänzende Links:
Solidarity with Ni'lin town's just struggle against the apartheid wall


Continuing Impunity for the Death of Rachel Corrie (* 1979, Olympia - † 2003, Rafah) [29.08.2012]

Continuing Impunity for the Death of Rachel Corrie (* 1979, Olympia - † 2003, Rafah) (pchr) PCHR strongly condemns the decision of the Israeli court this morning, Tuesday, 28 August 2012, that Israel’s forces are not responsible for the death of US peace activist Rachel Corrie.

On 16 March 2003, Rachel Corrie, along with several other foreign activists from the International Solidarity Movement, was trying to prevent home demolitions in the al-Salam neighborhood of Rafah, southern Gaza Strip. While she was protesting, a bulldozer deliberately drove over Rachel, a statementsupported by numerous eyewitnesses. PCHR submitted a request to Israel for question these eyewitnesses during their investigation, which did occur in the presence of Israeli lawyers representing PCHR. However, the initial investigation by Israel still concluded that her death was an accident. …

Continuing Impunity for the Death of Rachel Corrie

Ergänzende Links:
In Corrie ruling, court calls nonviolent activism 'practically violent' (Y. Gurvitz)
Rachel Corrie speaks in front of the bulldozers (youtube)
Rachel Corrie Foundation


Israeli soldiers speak out about violence against children [28.08.2012]

Israeli soldiers speak out about violence against children (dci) 26 August, the Israeli organisation, Breaking the Silence, released a report containing nearly 50 testimonies provided by soldiers who served in the West Bank and Gaza Strip. The report – Children and Youth: Soldiers’ Testimonies 2005-2011 – describes the realities of everyday life for Palestinian children living under military occupation.

Credible reports of human rights abuses against children living under Israeli military occupation are not new. However, these latest testimonies from young soldiers given the task of enforcing the occupation provide further evidence of its deeply corrosive effects on all. …

Israeli soldiers speak out about violence against children

Ergänzende Links:
Children and Youth - Soldiers' Testimonies 2005-2011 (breaking the silence)
Gewalt gegen Kinder durch Israels Armee Eingeschüchtert, erniedrigt und verletzt (spiegel)


YOU HAVE A CHOICE! Israeli Anti-Militarists Speak [27.08.2012]

YOU HAVE A CHOICE! Israeli Anti-Militarists Speak “YOU HAVE A CHOICE! Israeli Anti-Militarists Speak” presents four native-born and immigrant Israeli citizens, aged 30 to 78, talking about their backgrounds, political views and activism in an interactive video that includes 132 short films, each lasting between thirty seconds and several minutes.
Dorothy Naor, Sergeiy Sandler and Eli Fabrikant, all members of New Profile, and musician Ofer Golani are featured with photographs by Active Stills.
“You Have a Choice!” was edited by Nancy du Plessis, who also supplied additional video and photographs.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Israel: Schulen als Rekrutierungsanstalten (war resistors international)
Eröffnung des 'Cafe Palästina Bonn' mit Vertretern von 'New Profile'


Israeli authorities prevented the entry of more than a hundred international activists [27.08.2012]

Participants of the 'Welcome to Palestine' campaign At the Jordan Bridges border crossings, Israeli authorities prevented the entry of more than a hundred international activists Gush Shalom: "The country's border crossings are wide open to the international friends of the violent settlers"

About 7.30 pm, more than a hundred activists from all over the world arrived from Jordan to the Israeli border crossings at the Allenby/King Hussein Bridge, telling that they on their way to Bethlehem at the invitation of its Palestinian governor and of civil society organizations there, and that they were carrying with them notebooks and school equipment for Palestinian pupils about to begin their school year. However, their entry into the West Bank was denied. …

Israeli authorities prevented the entry of more than a hundred international activists (gush-shalom)

Ergänzende Links:
Israel denies entry to Welcome to Palestine visitors (imemc)
Israel admits it covertly canceled residency status of 140,000 Palestinians (haaretz)
Palestinian officials: Israel stripped Abbas of VIP status (haaretz)


Status of Jerusalem
Written Submission of Pax Christi International and the World Council of Churches [27.08.2012]

Status of Jerusalem Pax Christi International and the World Council of Churches call for an urgent resolution to the issues destabilising Jerusalem, and applauds the Human Rights Council’s attention for the numerous and disastrous violations of human rights in Jerusalem and the Council of the European Union’s recommitment to forging a lasting peace.

Jerusalem has a special status, given its pluralistic and religious importance. The on-going violations of human rights and international humanitarian law in the city threaten its peaceful future, and due to its special status, violations in the city do not only affect its residents but the global community at large. …

Status of Jerusalem

Ergänzende Links:
Die Verdrängung der Palästinenser aus Ost-Jerusalem ('geheimer' EU-Report, 2011)


Nariman Tamimi (36) in Nabi-Saleh; 23.8.2012 [26.08.2012]

Nabi Saleh: Nariman Tamimi(36)

Ergänzende Links:
"EU must do more than pay lip-service": Nariman Tamimi interviewed (ei, 2011)
"Ich organisierte diese friedlichen Demonstrationen, um unser Land und unser Volk zu verteidigen." (Bassim Tamimi) (ipk, 8.6.11)
nabi saleh solidarity (wordpress)


Rassismus in Jerusalem: “Stay away from Jewish girls or you’ll be hurt” [25.08.2012]

Stay away from Jewish girls or you’ll be hurt The right-wing organization SOS Israel (or in Hebrew Lahava: The Organisation for the Prevention of Assimilation in the Holy Land) has been distributing flyers to young Palestinians in Jerusalem shopping malls and the downtown area, warning them not to date Jewish girls. The flyers warn that an Arab who dates a Jewish girl will be harmed like “the Arab who was injured last week.” …

Flyers distributed to Palestinians in Jerusalem: “Stay away from Jewish girls or you’ll be hurt” (aic)

Ergänzende Links:
The holy war against Arab-Jewish relations and the Jerusalem lynch (N. Sheizaf)
African diplomats in Israel: We're afraid to walk down streets (ynet)
Father, Mother And Children Injured By Settlers Firebomb (imemc)


Israeli government willingly lays foundations for Jewish terrorism [24.08.2012]

Israeli government willingly lays foundations for Jewish terrorism
Yossi Gurwitz (972mag)

When the pogromchiks from Jerusalem go to court, they’ll have a strong case, saying they only did what was expected of them.

Israel officially condemned last week the fact Jewish terrorists attacked a Palestinian vehicle with Molotov cocktails, wounding six of its passengers. Prime Minister Netanyahu quickly had an envoy call Palestinian President Abbas, and promised him Israel would put those responsible on trial. If Abbas is buying this, given Israel’s record regarding the price-taggers, then I have some juicy bridges to sell him at very reasonable prices. …

Israeli government willingly lays foundations for Jewish terrorism (972mag)


The tale of the Samouni family [19.08.2012]

The tale of the Samouni family

Ergänzende Links:
Israelisches Kriegsverbrechen in Zeitoun (Gaza)? (ipk, 08.01.2009)
Deux histoires palestiniennes : celles de Mona Samouni et du docteur Mona El Farra (ism, france)


Israelischer Kriegsdienstverweigerer bezeichnet Israel als Apartheidstaat [11.08.2012]

Israelischer Kriegsdienstverweigerer bezeichnet Israel als Apartheidstaat Jonathan Ben-Artzi sass ein Jahr im Gefängnis, weil er sich geweigert hatte in der israelischen Armee zu dienen.
Er teilt die Auffassungen vieler israelischer Friedensaktivisten, dass Israel ein Apartheidstaat ist und unterstützt die Boykott, Desinvestment und Sanktions-Kampagne (BDS).

Obschon die Zahl der Kriegsdienstverweigerer in Israel infolge der schmerzhaften Konsequenzen gering ist, liegt das Besondere im Fall Ben-Artzi nicht so sehr in seiner Verweigerung, sondern darin, dass er ein Neffe des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahus ist.

Meet Bibi Netanyahu's Refusenik Nephew Who Says That Israel Is an Apartheid State

Ergänzende Links:
New Profile - Movement for the Civil-isation of Israeli Society
Breaking the silence - Israeli soldiers talk about the occupied territories
Das Schweigen brechen - Israelische Soldaten sprechen über ihr Besatzungstrauma (dlf)


Why I tried to arrest Avigdor Lieberman (again) [11.08.2012]

David Cronin, IPS-Korrespondent und EU-Israellobby-Experte For the second time in as many years, I tried to arrest Avigdor Lieberman today.

As soon as I saw the Israeli foreign minister enter a room where he was scheduled to give a press conference in Brussels, I stood up and shouted: “Mr Lieberman, this is a citizen’s arrest. You are charged with the crime of apartheid.”

Immediately, I was grabbed by security guards. They whisked me to a side exit and the scariest-looking of them grabbed me by the throat and looked me in the eye with an air of menace. “I am pissed off with you,” he yelled (in French). I tried to speak but was unable to. Once he released his grip, I found myself with my arms and legs forcibly outstretched as the security guards searched my pockets and patted me up and down. Then they tied my hands behind my back with plastic cuffs. …

Why I tried to arrest Avigdor Lieberman (again)

Ergänzende Links:
How Europe aids the occupation: David Cronin interviewed (ei)
Europe's Alliance With Israel David Cronen, blog


Vertreibung und ethnische Diskriminierung bilden den roten Faden in der Geschichte des 'Jüdischen Nationalfonds' (JNF) [05.08.2012]

Bagger des JNF-KKL bei der Zerstörung Al-Arakibs

"it must be clear that there is no room in the country for both [Arab and Jewish] peoples … If the Arabs leave it, the country will become wide and spacious for us … The only solution [after the end of WW II] is a Land of Israel, at least a western land of Israel [i.e. Palestine], without Arabs. There is no room here for compromises … Not one village must be left, not one [Bedouin] tribe."
Yosef Weitz, „father of forests“ (1890-1972), Tagebucheintrag vom 20. Dezember 1940; Leiter der Wiederaufforstungs-Abteilung des JNF (1932-1972)

Der 'Jüdische Nationalfonds'

Der Jüdische Nationalfonds (JNF) ist, anders als seine Selbstdarstellung zu suggerieren versucht, weder eine philanthropische NGO noch eine Naturschutzorganisation, deren Sorge vor allem der Flora und Fauna Israels gilt. Der JNF ist vielmehr eine sehr mächtige parastaatliche Institution, die 13 Prozent des israelischen Bodens treuhänderisch verwaltet und 10 von 22 Direktoren der israelischen Landadministration (ILA) stellt, die weitere 80 Prozent des israelischen Bodens kontrolliert.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
The Negev's Hot Wind Blowing Jonathan Cook, MERIP



Petition gegen die Vertreibung der Beduinen aus dem Negev [31.07.2012]

Stop the Prawer Plan! The Israeli government approved the Prawer Plan in September 2011. If implemented, it will result in the forced displacement of up to 70,000 Arab Bedouin citizens of Israel and the destruction of 35 “unrecognized” villages in the Naqab (Negev) desert. This plan was proposed and adopted without consultation of the local community, and is a gross violation of the Arab Bedouin citizens’ constitutional and human rights to property, dignity, equality, adequate housing, and freedom to choose their own residence. …

Bitte hier unterschreiben.

Ergänzende Links:
Discrimination against Bedouin in Israel reaches unprecedented scale in the Netanyahu govt's new plan


JNF-Tochtergesellschaft an ethnischer Säuberung in Jerusalem beteiligt [31.07.2012]

JNF-Tochtergesellschaft an ethnischer Säuberung in Jerusalem beteiligt Der Jewish National Fund (JNF, heb. KKL), der in Bonn als Veranstalter bei der kirchlichen Interkulturellen Woche auftritt, ist nicht nur unmittelbar an der Vertreibung von Beduinen im Negev beteiligt, sondern durch seine 100%ige Tochtergesellschaft, Himanuta, auch an der schleichenden ethnischen Säuberung Ostjerusalems, in Silwan.

Unter diesem Link finden Sie einen Video-Bericht über den Versuch dieser Gesellschaft, die arabische Sumarin-Familie aus ihrem Haus in Silwan zu vertreiben.

Ergänzende Links:
The Jewish National Fund and Himnuta in the service of the settlers – to dispossess Palestinians of property in Silwan (peacenow)


Stadt Bonn plant Kooperation mit Israels bedeutendster Kolonialisierungs-Institution [21.07.2012]

Stadt Bonn plant Kooperation mit Israels bedeutendster Kolonialisierungs-Institution Dem Israel-Magazin zufolge, plant die Stadt Bonn am 23. September, im Rahmen der Interkulturellen Woche in Bonn, einen Israeltag zu veranstalten, bei dem einer der bedeutendsten Kolonialisierungs-Institutionen Israels, dem JNF, eine besonders prominente Rolle zukommen soll.

Geplant ist unter anderem, dass sich die Stadt Bonn an einem der vielfältigen israelischen Projekte für das Greenwashing der Vertreibung der Palästinenser beteiligen soll.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Kleine Anfrage der Fraktion 'DIE LINKE': 'Zerstörung von Beduinendörfern im Negev'
Zehn Jahre Korntal-Münchinger Wald im Negev sind kein Grund zum Feiern (Palästinakomitee)
Zerstörung und Enteignung von Israels Beduinen: Der Fall Al-Arakib (public solidarity)


Apartheidsjustiz [20.07.2012]

Apartheidsjustiz Light Sentences for Brutal Killing of Palestinian in Jerusalem

A case adjudicated in the Jerusalem municipal court recently illustrates the total lack of equal justice for Palestinians. It also demonstrates how the Israeli press often elides details from the English version of its news reports which are condemnatory of Jewish Israeli society.

A Jerusalem teenager, identified only as “A,” was given an astonishly short 8- year sentence after a plea bargain for the stabbing death of an Arab man, Hussam Rawidi, in what was a brutal and apparently unprovoked attack. The charge was reduced from “murder” to” killing (manslaughter)” which enabled the court to impose the lenient sentence. The crime occurred on February 11, 2011. Rawidi was 24-years-old when he was killed. …


Off the Map - Land and Housing Rights Violations in Israel's Unrecognized Bedouin Villages (hrw) [20.07.2012]

Land and Housing Rights Violations in Israel's Unrecognized Bedouin Villages Tens of thousands of Palestinian Arab Bedouin, the indigenous inhabitants of the Negev region, live in informal shanty towns, or “unrecognized villages,” in the south of Israel. Discriminatory land and planning policies have made it virtually impossible for Bedouin to build legally where they live, and also exclude them from the state’s development plans for the region. The state implements forced evictions, home demolitions, and other punitive measures disproportionately against Bedouin as compared with actions taken regarding structures owned by Jewish Israelis that do not conform to planning law.

In this report, Human Rights Watch examines these discriminatory policies and their impact on the life of Bedouin in the Negev. …

Off the Map - Land and Housing Rights Violations in Israel's Unrecognized Bedouin Villages (hrw)


Neuer Dokumentarfilm demonstriert unfreiwillig das Versagen der Linken in Israel [19.07.2012]

New documentary inadvertently demonstrates failures of Zionist left Nachdem Linah Alsaafin in How obsession with "nonviolence" harms the Palestinian cause erst unlängst auf die fragwürdige Solidarität der israelischen Linken mit den Palästinensern hinwies, kommt Asa Winstanley bei der Sichtung von My neighbourhood, einer neuen Dokumentation des Widerstand gegen die Vertreibung der Palästinenser aus Silwan, zu dem Schluss, dass diese vor allem das Scheitern der Solidarität des Links-Zionismus mit den Palästinensern demonstriere.

New documentary inadvertently demonstrates failures of Zionist left

My Neighborhood is a new documentary from the creators of the film Budrus.

The story told is that of Sheikh Jarrah, a neighborhood in East Jerusalem from which Palestinian families are being evicted to make way for right-wing Israeli colonists. …


Akram Rikhawi on his 97th Day of Hunger strike… TAKE ACTION and Save his life! [18.07.2012]

Akram Rikhawi on his 97th Day of Hunger strike… TAKE ACTION and Save his life! UFree Network holds the Israeli occupation responsible for the deteriorating health condition of Palestinian prisoner Akram Al Rekhawi, who started hunger strike on 12/4/2012.

Physicians for Human Rights (PHR) stated that Israeli authorities forbid an independent doctor to check Al Rekhawi at Al Ramla prison clinic since 6/6/2012. They also refuse to move him to a civil hospital for medical treatment.

Since his arrest in 2004, Al Rekhawi stays in the clinic of Al Ramla prison due to his delicate healthy situation because he suffers from chronic diseases as diabetes and asthma. From the beginning of his strike, Akram lost 19kg, which nearly represent 26.5% of his weight, and currently, he is 49kg.

Akram Rikhawi on his 97th Day of Hunger strike…TAKE ACTION and Save his life!


Palestinian village suffers from ongoing water shortage [17.07.2012]

Palestinian village suffers from ongoing water shortage Because Israel restricts Palestinian access to natural water sources in the West Bank, Palestinians are forced to depend on water allocation by Mekorot, the national water company. But in many West Bank villages, the daily water allocation supplied to residents is much lower than the minimal supply required by the global health monitoring organization.

WATCH this video report by Israel Social TV on A-Dik, a small village near the settlement of Ariel, where residents find themselves in an ongoing water crisis.

This video was produced by Israel Social TV, an independent media NGO working to promote social change, human rights, social justice and equality, and to mobilize its viewers towards activism.

Palestinian village suffers from ongoing water shortage

Ergänzende Links:
Troubled Waters - Palestinian denied fair access to water (amnesty, 2009)


BDS: 250 European academics call for exclusion of Ahava and Israeli arms companies from EU research projects [15.07.2012]

250 European academics call for exclusion of Ahava and Israeli arms companies from EU research projects More than 250 European academics from 14 different European countries have signed an open letter to EU research Commissioner Màire Geoghegan-Quinn calling for the exclusion of Israeli companies and state bodies that are complicit with Israeli violations of international law from EU funded research programs.

The letter, whose signatories include Gérard Toulouse, a member of the French Academy of Science, Malcolm Levitt, a member of the UK Royal Society, and renowned philosopher Slavjoj Zizek, argues that the particpation of companies like Ahava and Elbit Systems “undermines both the reputation of these programs and the stated goals of the European Union and its member states”. …

250 European academics call for exclusion of Ahava and Israeli arms companies from EU research projects


BDS: Pressure mounts on Jewish charity [13.07.2012]

BDS: Pressure mounts on Jewish charity

The Arab Organisation for Human Rights (AOHR) in the UK has accused the Jewish National Fund (JNF), a registered charity, of being involved in activities in Israel and the occupied Palestinian territories "which could be classified as war crimes". There is, claims the AOHR, "accumulated evidence" of such complicity.

"The Jewish National Fund (Keren Kayemet LeYisrael) is the financial arm of the Zionist movement established in 1901," said a statement from the human rights body. "It has been active in stealing Palestinian land under the 'Absentees Law' with the help of the British Mandatory government until 1948, and it has continued with the help of the Israeli government ever since."

Ergänzende Links:
Stop the JNF campaign


PCHR: Ex-Hungerstreiker Mahmoud Sarsak kehrt nach Gaza zurück [11.07.2012]

PCHR: Ex-Hungerstreiker Mahmoud Sarsak kehrt nach Gaza zurück On Tuesday, 10 July 2012, Israel’s authorities released Mahmoud Kamel al-Sersek (25), from Rafah, who was detained in Israel’s jails for 3 years, in accordance with an agreement reached between al-Sersek’s lawyer and Israel’s authorities on 19 June 2012. Under this agreement, al-Sersek ended his open-ended hunger strike. When he arrived in Gaza, al-Sersek was transferred to al-Shifa Hospital in Gaza City for necessary medical treatment. The Palestinian Centre for Human Rights (PCHR) congratulates al-Sersek on this achievement, and calls upon the international community to exert pressure on Israel’s authorities to compel them to release all Palestinians placed under administrative detention or detained under the term of ‘unlawful combatant.’

Israeli Authorities Release Palestinian National Footballer Mahmoud Al-Sersek (ipk)

Ergänzende Links:
Warum hat die palästinensische Führung den Hungerstreik des Fussballers Mashmoud Al-Sarsak ignoriert?
Palestinian Hunger Striker Thaer Halahleh Speaks to PSP


Berlin: Heute Mahnwache für Hungerstreikende in israelischen Gefängnissen [11.07.2012]

Mahnwache für Hungerstreikende vor der israelischen Botschaft Öffentliche Veranstaltung:
Solidarität mit den palästinensischen Hungerstreikenden
12.Juli 2012 , Donnerstag, 16:00 bis 18:00
Israelische Botschaft
Auguste-Viktoria-Straße 74
14193 Berlin

Der palästinensische Fußballspieler Mahmoud Sarsak, der 96 Tage lang mit einem Hungerstreik gegen seine Inhaftierung ohne Gerichtsurteil in einem israelischen Gefängnis protestiert hat, ist nach seiner Freilassung gestern in den Gazastreifen zurückgekehrt. Akram Rikhawi befindet sich mehr als 85 Tage im Hungerstreik, dazu ein Artikel von Richard Falk. Nabil Al-Raee, der künstlerische Leiter des Freedom Theatre, Jenin hat am 6. Juli einen Hungerstreik gegen seine Inhaftierung ohne Gerichtsurteil (Administrativhaft) in einem israelischen Gefängnis begonnen: Artistic Director of Freedom Theatre Begins Hunger Strike


Juni-Newsletter der 'Palestine Campaign for the Academic & Cultural Boycott of Israel' (PACBI) [09.07.2012]

Juni-Newsletter der 'Palestine Campaign for the Academic & Cultural Boycott of Israel' (PACBI) Cirque Du Soleil: Performing in Tel Aviv is a baroque ode to apartheid, colonialism and oppression // Zakir Hussain Cancels Performance in Tel Aviv // Alice Walker declines request to publish Israeli edition of The Color Purple // The Case for Israel (Studies): It’s not hasbara. Honest. // Julie Zenatti faces Lebanon boycott calls // Israel, a model to be disgraced: No creativity or innovation in oppression and colonialism! // Cultural boycott biting, but quietly, Israel Festival’s classical music advisor admits


Visualizing Occupation: 'Thirst' by Michal Vexler [07.07.2012]

'Thirst' by Michal Vexler

Ergänzende Links:
B'telem water report
UN OCHA sprinsg takover report
Amnesty report: Palestinians Denied Fair Access to Water


jungle world: 'Whitewashing Pinkwashing' [05.07.2012]

Whitewashing Pinkwashing Oder wie die Jungle World ein erneutes Tief an propagandistischen Journalismus erreicht und die Kritik an Pinkwashing mit plumpen Lügen, bewussten Auslassungen und Manipulation von Fakten zum Verstummen zu bringen versucht.

Die Diskussion um Pinkwashing ist nun auch in Deutschland angekommen, wie die Anhäufung von Beiträgen und Diskussionen im letzten Monat vermuten lässt. Was aber mit dem Begriff “Pinkwashing” überhaupt gemeint ist und warum verschiedene queere Aktivist_innen Kritik daran üben, bleibt jedoch bei vielen der Auseinandersetzungen unübersichtlich.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Spekulationen um Arafats Tod: Israelische PR-Agenten appellieren an homophobe Ressentiments (ei)


Palestinians Behind Bars: Prisoners Without Human Rights (pchrgaza) [05.07.2012]

Palestinians Behind Bars: Prisoners Without Human Rights


Beit Ommar: 'Palestine Solidarity Project'-Newsletter - June 2012 [03.07.2012]

Center for Freedom and Justice began its third annual summer camp for Palestinian youth June has been an eventful month for the activists and residents of Beit Ommar. Over the past several weeks, soldiers arrested three members of the Beit Ommar Popular Committee and several other local and international activists during the weekly protests at Beit Ommar. Israeli forces also arbitrarily arrested four boys from Beit Ommar, two during a night raid. The Israeli Civil Administration also issued a new round of demolition orders to Beit Ommar residents, while soldiers destroyed fruit stalls along Route 60 again in what has become an annual effort to cripple the local economy.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Quellen:
'Palestine Solidarity Project'-Newsletter - June 2012


Please help to release Naji Tamimi [03.07.2012]

'Ich organisierte diese friedlichen Demonstrationen, um unser Land und unser Volk zu verteidigen.' (ipk) Bassem Tamimi, Nabi Saleh 1.7.2012

I was recently released after more than a year in an Israeli prison for organizing demonstrations against the Occupation in my West Bank village of Nabi Saleh. As an organizer my case drew international attention - from the New York Times, to Amnesty International, to the US State Department's Annual Human Rights Report, the EU, as well as private people the world-over who called for my release.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
"Ich organisierte diese friedlichen Demonstrationen, um unser Land und unser Volk zu verteidigen" (ipk)


Al-Haq: Visiting a Ghost Town: Drawing attention to the plight of al-Nu’man village [03.07.2012]

Visiting a Ghost Town: Drawing attention to the plight of al-Nu’man village Al-Nu’man consists of one street and approximately 25 houses. It is situated just within the Jerusalem municipal boundary. In 1967, Israel illegally annexed East Jerusalem and surrounding areas, including the land of al-Nu’man village.

However, the inhabitants of the village were not recorded in the 1967 census of Jerusalem and many were given West Bank IDs. Villagers are considered by Israel to be illegally residing in Jerusalem simply by being in their homes. …

Al-Haq: Visiting a Ghost Town: Drawing attention to the plight of al-Nu’man village

Ergänzende Links:
10 Years Too Long: Examining the effects and illegality of Annexation Wall (Al-Haq)


Call for the World Social Forum Free Palestine [02.07.2012]

Call for the World Social Forum Free Palestine Occupied Palestine is part of every free heartbeat in this world and her cause continues to inspire solidarity across the globe. The World Social Forum Free Palestine is an expression of the human instinct to unite for justice and freedom and an echo of the World Social Forum’s opposition to neo-liberal hegemony, colonialism, and racism through struggles for social, political and economic alternatives to promote justice, equality, and the sovereignty of peoples. …

Call for the World Social Forum Free Palestine

Ergänzende Links:
'Stop the Wall'-Koordinator Jamal Juma zum WSF-'Free Palestine' (video, public solidarity)


ai - Hunger striker's detention to be renewed: Hassan Safadi [26.06.2012]

Hassan Safadi Hassan Safadi has announced that he will resume his hunger strike, after learning that his detention without charge will be renewed for a further six months. This came weeks after he ended his hunger strike which lasted more than 70 days

A lawyer working for Palestinian human rights organization Addameer learned on 21 June from a Palestinian detainee held with Hassan Safadi that the Israel Prison Service (IPS) had told Hassan Safadi that his detention without charge would be extended for a further six months on 29 June. Hassan Safadi declared that he would resume his hunger strike, and was moved from his cell, possibly to solitary confinement. …

Hunger striker's detention to be renewed: Hassan Safadi

Ergänzende Links:
Amnesty: Israel muss endlich Administrativhaft für Palästinenser abschaffen (ai)
Webseiten der Kogruppe Israel-OT-PA (ai)


Boykottiert Apartheid Made in Israel [24.06.2012]

Boykottiert Apartheid Made in Israel Interview des Palästina-Komitee Basel mit dem israelischen Menschenrechts-Aktivisten Uri Davis aus dem Jahr 2002.

Du beurteilst Israel als Apartheid-Staat. Warum?

Es stimmt, ich halte Israel für einen Apartheidstaat. Erstens, weil Israel ein Staat ist, in dem Rassismus in durch das Parlament beschlossenen Gesetzen verankert wurde. Ich möchte unterstreichen, dass ich zwischen Rassismus und Apartheid unterscheide. Der israelische Rassismus ist kein spezielles und einzigartiges Phänomen. … Ich glaube nicht, dass der Rassismus in Israel viel schlimmer ist als in den USA, in der Schweiz … oder in Deutschland. … Apartheid ist etwas anderes. Apartheid ist strukturell, ist ein politisches System, in dem der Rassismus durch Gesetze und Parlamentsbeschlüsse institutionalisiert wurde, in dem der Staat durch sein Rechtssystem rassistische Unterscheidungen zwischen den BürgerInnen vornimmt. Israel ist meines Wissens nach dem Zusammenbruch des südafrikanischen Apartheidregimes der letzte Apartheidstaat unter den Mitgliedstaaten der UNO. …

Boykottiert Apartheid Made in Israel (Palästina-Komitee Basel)


The 'Boycott-Divestment-Sanctions'-Manual [23.06.2012]

The BDS-Manual "Wenn du die Namen änderst, die Be­schrei­bung von dem was im Gazas­treifen und der West Bank passiert würde eine Be­schrei­bung von dem sein, was in Süd­af­rika passiert "

Erzbischof Desmond Tutu, Anti-Apartheidsaktivist, Nobel-Preisträger, Globaler Aktivist.

"Apart­heid ist ein Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit. Israel hat Millionen von Paläs­ti­nensern ihrer Frei­heit und ihres Eigen­tums beraubt. Es hat ein Sys­tem krasser ras­sischer Dis­krimi­nierung und Un­gleich­heit ver­ewigt. Es hat tau­sende von Paläs­ti­nensern syste­matisch ein­ge­kerkert und ge­fol­tert im Wider­spruch zu den Re­geln des Völker­rechts und einen Krieg gegen die Zi­vil­be­völ­kerung ge­führt, ins­be­sondere ge­gen Kinder. "

Nelson Mandela, Anti-Apartheidsaktivist, Ehemaliger Staatsmann, Nobel-Preisträger, Globaler Aktivist im Ruhestand.

Ergänzende Links:
Milestone victory: pension fund giant TIAA-CREF divests $72 million from Caterpillar (ei)
Letter from Alice Walker to Publishers at Yediot Books (pacbi)


Appell gegen israelische Abrissverfügung gegen die palästinensische Gemeinde Susya (Jüdisches Forum) [22.06.2012]

Protest the demolition of entire Palestinian village Sehr geehrter Herr Dr. Westerwelle, sehr geehrter Herr Niebel, sehr geehrter Herr Botschafter, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Friedensfreunde,

wir wenden uns mit dem dringenden Appell an Sie, der von der israelischen Zivilverwaltung erlassenen Abrissverfügung von Susya entgegenzutreten. Mit dieser Verfügung soll in absehbarer Zeit das Dorf Susya, darunter eine Klinik, ein Kindergarten und eine erstellte Solaranlage dem Abriss zum Opfer fallen. Auch Einrichtungen anderer palästinensischer Dörfer (die mit finanzieller Unterstützung des Auswärtigen Amtes finanziert wurden) sind vom Abriss bedroht.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Eintrittsgebühr für den Zugang zur Synagoge (nzz)
Demolish Susya order stays as court tries to save face (jfjfp)


OCHA: The Monthly Humanitarian Monitor - May 2012 [22.06.2012]

OCHA: The Monthly Humanitarian Monitor - May 2012 Westbank: Sharp increase in number of Palestinians injured by Israeli forces during demonstrations // Settler violence on the rise // Rise in child arrests by Israeli authorities // Gaza: Highest levels of drug shortages in five years // Improvement in food security levels in the oPt // The cash crop export season ends with mixed results


Mahnwache vor der isreaelischen Botschaft in Berlin am 21. Juni [21.06.2012]

Menschenrechte für palästinensische Häftlinge! Am 21. Juni führen Vertreter der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden vor der isreaelischen Botschaft in Berlin erneut eine Mahnwache durch, um für die Freilassung der vielen Palästinenser zu protestieren, die in Israls Gefängnissen schmoren, ohne Aussicht auf einen Prozess bzw. nach Prozessen, die allen Rechtsstandards spotten:

PRESSEMITTEILUNG

… Deshalb solidarisieren wir uns weiter mit ihm [Mahmoud Sarsak] sowie mit Akram Rikhawi und allen palästinensischen Häftlingen in israelischen Gefängnissen, die unrechtmäßig und/oder unter inhumanen Bedingungen festgehalten werden. Wir protestieren gegen die Bedingungen … Gegen die sogenannte ‘Administrativhaft’ – die Inhaftierung von Menschen ohne jegliche Anklage, ohne Prozess oder Urteil, oft über Jahre mit Hilfe wieder und wieder verlängerter Fristen. …


Palästinensischer Fussballer, Mahmoud Sarsak, kommt nach über 80 Tagen Hungerstreik frei [19.06.2012]

Fussballer Mahmoud Sarsak, nach 85 Tagen Hungerstreik dem Tod geweiht Nach Aussagen seines Anwalts, hat sich der seit mehr als 80 Tage im Hungerstreik befindliche 'illegal combattant' Mahmoud Sarsak aus Gaza auf einen Deal mit seinen israelischen Bewachern eingelassen. Ali Abu-Nimah (von electronic intifada) zeigt sich jedoch skeptisch bezüglich der Einhaltung der Zusagen durch Israel.

Israel to free footballer Mahmoud Sarsak after epic 3-month hunger strike, lawyer says (A. Abu-Nimah)


Zwischen Antisemitismus und Philosemitismus [19.06.2012]

'Antifaschistische Aktion' - Beispiel für regressiven Antifaschismus und Philosemitismus Never again (Gilbert Achcar)
For a person of Jewish descent, there are two ways of drawing lessons from the Nazi genocide of the European Jews: one leads to saying "Never again to us, the Jews"; the other "Never again" tout court. …

Die unverträgliche Erinnerung (Daniel Cil Brecher)
Die beiden deutschen Staaten und Israel sind innerhalb weniger Jahre nach Ende der Vernichtungskampagne gegen die Juden entstanden. Alle drei waren gezwungen, sich dem Ereignis sofort zu stellen. …

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Oh 'Guinness Book', hilf! Israel zerstört arabisches Dorf 38 Mal (RT) [16.06.2012]

Oh 'Guinness Book', hilf! Israel zerstört arabischen Dorf 38 Mal Palästinensische Dorfbewohner haben das Guinness-Buch der Rekorde kontaktiert, um einen ruinösen Rekord registrieren zu lassen. Ein Beduinendorf in Israel wurde 38 Mal von den israelischen Behörden abgerissen, weil die Bewohner laut den Behörden keine Baugenehmigung besässen.

Al-Arakib, ein Dorf im Negev mit einer Bevölkerung von 500 Einwohnern beansprucht, dass seine rund 40 Häuser mehr als drei Dutzend Mal von Israels Land-Behörde zerstört wurden. Die Bewohner des Al-Turi Stamm behaupten, dass sie von ihrem eigenen Land vertrieben würden.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Good Guinness, deliver us! Israel demolishes Arab village 38 times


'Die zionistischen Wurzeln der israelischen Anti-afrikanischen Pogrome' von Tony Greenstein [16.06.2012]

The Zionist Roots of Israel’s anti-African Pogroms

Der wesentliche Unterschied zwischen dem Rassismus in Israel und dem in anderen westlichen Staaten liegt darin, so Greenstein, dass sogar dessen primitivste biologistische Variante von der politischen Führung Israels ganz unmittelbar gestützt wird.

Der folgende Artikel verdient die Weiterverbreitung, obwohl ich nicht mit allem darin einverstanden bin. Insbesondere zeigt er nicht die Verbindung zwischen der "Bedrohung unserer Identität", von der Netanjahu spricht, und dem zionistischen Ziel, der Schaffung eines rein jüdischen Staates. Wo Friedman über den "israelischen Rassismus (den es überall gibt)" spricht, ignoriert sie die Besonderheiten Israels, insbesondere den Rassismus. Der Zionismus zielt darauf ab, die Nichtjuden, speziell die indigene Bevölkerung, aus Israel auszugrenzen, um einen jüdischen Staat zu schaffen. Das ist es, was die rassistischen Pogrome antreibt und, nachdem was Friedman berichtet, den Beinah-Lynchmord in Eilat.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
The Zionist Roots of Israel’s anti-African Pogroms (T. Greenstein)
Israeli civics exam: explain why Jewish girls shouldn’t hang around with Arabs (T. Greenstein)


Freiheit für Nabil Al-Raee und Zakaria Zubeidi! [14.06.2012]

Freiheit für Nabil Al-Raee und Zakaria Zubeidi! (freedom theatre) Während des letzten Jahres, nach dem Mord an Juliano Mer Khamis, hat die israelische Armee das Freedom Theatre, seine Mitarbeiter und deren Familien bei sechs verschiedenen Gelegenheiten attackiert. Die letzte Attacke fand erst vor ein paar Tagen statt, als der künstlerische Leiter des Freedom Theatre, Nabil Al-Raee, mitten in der Nacht aus seinem Haus verschleppt wurde.

Die Palästinensische Autonomiebehörde reagiert zunehmend härter auf alle Formen von Dissens oder Kritik. Davon wurde auch das Theater schwer mitgenommen. Wir haben genug davon und wir bitten Sie uns zu helfen, den Übergriffen auf das Freedom Theatre ein Ende zu setzen, eine Kulturstätte die den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen des Flüchtlingslagers Jenins und darüber hinaus gewidmet ist.

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Ergänzende Links:
Action Alert: Free Al-Raee and Zubeidi (freedom theatre)
Ohne Vorwarnung: Theatermacher Nabil Al-Raee verhaftet (3sat)


Mahnwache vor israelischer Botschaft angesichts des nahenden Todes von Fußballer Mahmoud Sarsak [13.06.2012]

Fussballer Mahmoud Sarsak, nach 85 Tagen Hungerstreik dem Tod geweiht Während das Publikum gespannt die Fussball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine verfolgt, stirbt der palästinensische Fußballer Mahmoud Sarsak in Israels Kerkern fernab aller Aufmerksamkeit. Denn Mahmoud Sarsak, der Fußballer aus Gaza, der von Israel seit bald drei Jahren ohne Prozess oder Gerichtsurteil als 'enemy combattant' festgehalten wird, geht nach 85 Tagen Hungerstreik dem Tod entgegen.

Dagegen regt sich nun auch in Deutschland Protest, dem sich das IPK anschliesst.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Mahnwache vor der israelischen Botschaft am Donnerstag (16-18 Uhr) (js)
ERIC CANTONA JOINS CAMPAIGN TO FREE PALESTINIAN FOOTBALLER ON HUNGER STRIKE (jbig)


Aufruf: 'Europa unterstützt das Weltsozialforum Freies Palästina in Porto Alegre' [07.06.2012]

Eine Welle der Solidarität mit Palästina hat Europa und die Welt erfasst Eine Welle der Solidarität mit Palästina hat Europa und die Welt erfasst.

Wir, Organisationen in Europa, rufen auf zur Teilnahme am Weltsozialforum Freies Palästina, einem weltweiten Treffen von auf breiter Basis agierenden populären und zivilgesellschaftlichen Bewegungen aus der ganzen Welt. Wir rufen auf zu einer breiten Beteiligung unterschiedlicher zivilgesellschaftlicher Organisationen in Europa, diese einzigartige Gelegenheit zu ergreifen, um mit internationalen Partnern ein Netzwerk zu bilden und an der Vorbereitung des Forums mitzuwirken.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Call for the World Social Forum Free Palestine (stop the wall)


ai: Starved of justice: Palestinians detained without trial by Israel [07.06.2012]

'Starved of justice: Palestinians detained without trial by Israel’ documents human rights violations associated with administrative detention – a relic of British control of the area that permits detention without charge or trial on indefinitely renewable military orders.

The report also calls on Israel to stop using these measures to suppress the legitimate and peaceful activities of activists in the Occupied Palestinian Territories.

It urges the immediate and unconditional release prisoners of conscience held just for peacefully exercising their rights to freedom of expression and assembly. …

ai: Starved of justice: Palestinians detained without trial by Israel

Ergänzende Links:
Palestine footballer Mahmoud Sarsak’s mother speaks out as jailed son’s condition grows desperate


Donnerstag: Mahnwache der 'Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden' vor der israelischen Botschaft [05.06.2012]

Menschenrechte für palästinensische Häftlinge! In Anbetracht des Bruchs der Versprechungen der israelischen Gefängnisverwaltung an das Gefangenenkomiten nach dem mehrwöchigen Hungerstreik, führt die 'Jüdische Stimmme für einen gerechten Frieden' am Donnerstag die angekündigte Mahnwache vor der isralischen Botschaft durch.

Menschenrechte für palästinensische Häftlinge!

Israel hatte das Abkommen mit den über 2000 hungerstreikenden palästinensischen Häftlingen, das am 14. Mai 2012 unterzeichnet wurde, nicht eingehalten. Nach Auskunft der Menschenrechtsorganisation ADDAMEER wurde die Administrativhaft inzwischen für mehr als 25 Palästinenser erneut um 6 Monate verlängert. In anderen Fällen wurden die Häftlinge entlassen und kurz darauf wieder inhaftiert. Auch Familienbesuche wurden in vielen Fällen weiterhin verweigert. …

Ergänzende Links:
Don’t Let Mahmoud Sarsak Die – Act Now!


'Palestinian Prisoners Club': Israelische Gefängnisadministration bricht Zusagen an Gefangene [29.05.2012]

'Palestinian Prisoners Club': Israelische Gefängnisadministration bricht Zusagen an Gefangene Laut einem Bericht der palästinensischen Nachrichten-Agentur WAFA, wirft die Gefangenen-Hilfsorganisation 'Palestinian Prisoners Club' den israelischen Gefängnisbehörden den Bruch der Vereinbarungen vor, die nach dem mehrere Wochen lang andauernden Hungerstreik von mehreren tausend palästinensischen Gefangenen getroffen wurden.

Der Bruch der Zusagen kommt nicht unerwartet. Der Bruch von israelischen Zusagen an die regelmässig völlig machtlosen Palästinenser - ganz besonders an die der israelischen Willkür schutzlos ausgelieferten Gefangenen - ist vielmehr der Regelfall in Israels kolonialer Herrschaftspraxis.

Ergänzende Links:
Addameer skeptisch über Vereinbarung zur Beendigug des Hungerstreiks (ipk)
Häftlingsvertreter werfen Israel Bruch des Hungerstreikabkommens vor (pnn)


BDS in der eigenen Küche [28.05.2012]

BDS in der eigenen Küche Wer jetzt Kartoffeln einkaufen möchte, der kommt zur Zeit kaum an Kartoffeln aus Israel vorbei.

Da die Besatzung - mit all ihren Implikationen, etwa der Besiedlung linker, progressiver Organisa­tionen, Verlage, Medien und Parteien durch Parteigänger der grenzen- und für Palästinenser rechtlosen Staatlichkeit Israels - nur durch schmerzhafte Sanktionen beendet werden kann, daher können Sie allein durch Ihre Kaufentscheidung gegen israelische Agro-Produkte ein klein wenig dazu beitragen das Besatzungsregime zu beenden.

Ergänzende Links:
Warum kaufe ich keine Kartoffeln aus Israel? (Gesellschaft Schweiz-Palästina)
Obsttüten-Aktion "Besatzung schmeckt bitter" (pax christi)


'Boycott, Divestment & Sanctions'-Fake: Israel-Lobby in Panik [25.05.2012]

Boycott, Divestment & Sanctions: Israel-Lobby in Panik First they ignore you, then they laugh at you, then they fight you, then you win.
(M. Ghandi)

Den besten Beweis dafür, dass die Israel-Lobby die Boycott, Divestment & Sanctions-Kampagne ernst nimmt, liefern ihre pathetischen Versuche die BDS-Kampagne mit gezielter Anti-Propaganda zu kontern.

Ein hübsches Beispiel für solche Aktivitäten ist die Seite www.pacbi.com, eine Imitation der bekannten Seite von PACBI (Palestinian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel): www.pacbi.org.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Original: www.pacbi.org
Fälschung: www.pacbi.com


Gaza's Ark - Building Hope [24.05.2012]

Gaza's Ark - Building Hope The Canadian Boat to Gaza, in cooperation, with international initiatives in the US, Australia and other countries, is launching a new initiative to challenge the illegal and inhumane Israeli blockade of Gaza, the only Mediterranean port closed to shipping.

This new initiative: Gaza’s Ark, will build a boat in Gaza, using existing resources. A crew of internationals and Palestinians will sail it out of Gaza carrying Palestinian products to fulfill trade deals with international buyers.

Gaza's Ark will be constructed in Gaza by Palestinian hands and expertise, with international assistance.

Gaza's Ark - Building Hope

Ergänzende Links:
Gaza Ark on facebook


BDS: Irischer Aussenminister für Boycott von Siedlungsprodukten und Einreiseverbote für Siedlerextremisten [24.05.2012]

Irischer Aussenminister für Boycott von Siedlungsprodukten und Einreiseverbote für Siedlerextremisten (pnn) Ein kuerzlich veroeffentlichtes Statement des irischen Aussenministers Eamonn Gilmore, bezueglich israelischer Siedlungen auf palaestinensischen Gebieten, hat europaweit eine Debatte ausgeloest. Er ueberlege ein EU weites Boykott von Produkten aus israelischen Siedlungen zu fordern, sollte Israel nicht schnell seine Vorgehensweise in den besetzten Gebieten aendern.

Laut eines Berichts der Irish Times sagte Gilmore, dessen Land im Januar 2013 die rotierende Praesidentschaft der Europaeischen Union uebernimmt, seine Regierung strebe an gegen gewisse, extremistische Siedler ein Einreiseverbot zu verhaengen, falls die Gewalt in den Siedlungen nicht aufhoert.

Irland verurteilt Siedlungspolitik (pnn)

Ergänzende Links:
EU: Niederländischer Aussenminister, Uri Rosenthal, unterdrückt EU-Report über Siedlergewalt (ipk)


[24.05.2012]

Palestinian Activist, Bassem Tamimi, Convicted; Prosecution Criticized by Court Das IPK hat schon mehrfach über das Schicksal Bassem Tamimis berichtet, einem der Organisatoren des Widerstands in Nabi-Saleh, der im April 2011 kurz vor dem Empfang eines EU-Diplomaten verhaftet wurde. Obwohl Tamimi mehrfach in Administrativhaft sass und schwer gefoltert wurde, hat er sich bisher standhaft geweigert, sich seinen Unterdrückern und Folterern zu fügen, wie man hier eindrucksvoll nachlesen kann.

Am 20. Mai 2012 wurde Tamimi auf Basis herbeimanipulierter Geständnisse eines 15-jährigen wegen der Organisation von Protesten verurteilt. Dies und andere haarsträubende Detail zu seiner Verurteilung können Sie hier nachlesen:
Palestinian Activist, Bassem Tamimi, Convicted; Prosecution Criticized by Court

Ergänzende Links:
EU Foreign Affairs Chief, Catherine Ashton, Denounces Conviction of Palestinian Activist Bassem Tamimi
Women at the spring in Nabi Saleh (Active Stills)


BDS: 'pax christi' für 'Boycott, Sanctions & Divestment' [23.05.2012]

Gute Nachricht - 'pax christi' schliesst sich 'Boycott, Sanctions & Divestment' an Mit ihrer "Obsttüten-Aktion "Besatzung schmeckt bitter" schliesst sich mit pax christi endlich eine kirchliche Organisation der Boycott, Divestment & Sanctions-Bewegung an, so wie von palästinensischen Christen im Kairos-Dokument bereits seit drei Jahren gefordert.

Nominell wird 'pax christi' den Boykott-Begriff natürlich weit von sich weisen, schliesslich sollen nur Güter aus den illegalen Siedlungen boykottiert werden. Da sich die israelischen Produzenten jedoch weigern ihre Waren klar auszuzeichnen - der israelische Staat leugnet die Besatzung, spricht offiziell von 'disputed' nicht von 'occupied territories' - läuft ein solcher Boykott auf einen Boykott aller israelischen Güter hinaus.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
BDS-Premiere in Deutschland: 'pax christi' und IPPNW bewegen 'Deutsche Bank' zum Ausstieg aus Elbit (ipk, 2010)


Palestinian child detention raised again in UK parliament [21.05.2012]

Palestinian child detention raised again in UK parliament On 15 May 2012, the issue of Palestinian children prosecuted in the Israeli military detention system was again raised in the UK parliament. Less than one week after visiting the West Bank with a UK parliamentary delegation, Dame Joan Ruddock spoke in parliament about her concerns surrounding the continued prosecution of children as young as 12 years in the military courts.

Dame Joan Ruddock (Lewisham, Deptford) (Lab): “[T]he pressure of occupation increases, relentlessly pressing down on every aspect of Palestinian existence. Nowhere is that more poignant than in the treatment of children - those who throw stones at the wall, at passing military vehicles, at the symbols of their oppressors. …

Palestinian child detention raised again in UK parliament

Ergänzende Links:
UN relief official voices concern over plight of Palestinians affected by occupation (UN)


pax christi: 'Keine Waren aus israelischen Siedlungen in den Einkaufskorb' [20.05.2012]

'Keine Waren aus israelischen Siedlungen in den Einkaufskorb' Inhalt
Keine Waren aus israelischen Siedlungen in den Einkaufskorb // Europäischer Gerichtshof (EuGH): Siedlungen nicht Teil des Staates Israel // Internationaler Gerichtshof (IGH): Siedlungen sind völkerrechtswidrig // Britische Regierung empfi ehlt Kennzeichnung von Siedlungsprodukten // Kairos-Dokument: „Kreativer Widerstand“ für ein Ende der Besatzung // Besatzung kennt Regeln

Keine Waren aus israelischen Siedlungen in den Einkaufskorb (pax christi)

Ergänzende Links:
Besatzung kennt Regeln - Humanitäres Völkerrecht im Nahostkonflikt


OCHA: The Monthly Humanitarian Monitor - April 2012 [19.05.2012]

OCHA: The Monthly Humanitarian Monitor - April 2012


Boycott-Sanctions-Divestment: Quakers Divest from Caterpillar! [19.05.2012]

Quakers Divest from Caterpillar! After a roller coaster United Methodist divestment campaign ending in partial victory, the US Campaign to End the Israeli Occupation is so excited to announce that the Quaker Friends Fiduciary Corporation (FFC), which holds over $200 million in assets, has divested from Caterpillar! FFC divested $900,000 in shares of Caterpillar, which continues to feel the pressure from all sides for its production and sale of weaponized bulldozers to Israel, used to violate Palestinian rights and destroy Palestinian homes, schools, hospitals, olive groves, and lives. …

Quakers Divest from Caterpillar!

Ergänzende Links:
Dänemark führt Kennzeichnungspflicht für Siedlungsprodukte ein (pnn)
South Africa to ban labeling West Bank settlement products as 'made in Israel' (haa)


Israel’s prison regime can no longer go unnoticed [18.05.2012]

Israel’s prison regime can no longer go unnoticed Israeli government spokesman Mark Regev would have us believe that Israel willingly and graciously conceded the demands of 2,000 hunger-striking Palestinian prisoners in the name of peace, and as an act of good faith towards Palestinian Authority president Mahmoud Abbas. But neither Abbas nor the Israeli government could have contained the ensuing uproar had any of the prisoners died.

It was only in the last 10 days of the month-long mass hunger strike (four prisoners had passed the 70-day mark, seven had passed 50 days) that it gained visible media coverage. Israeli officials were quick to invoke security grounds. …

Israel’s prison regime can no longer go unnoticed


April-Newsletter der 'Palestine Campaign for the Academic & Cultural Boycott of Israel' (PACBI) [17.05.2012]

April-Newsletter der 'Palestine Campaign for the Academic & Cultural Boycott of Israel' (PACBI) Red Hot Chili Peppers urged to abandon Israel gig // Serrat and Sabina: Resisting Oppression or Entertaining it? // Appeal to L. Subramaniam to boycott Tel Aviv White City Music Festival // Brazilian civil society to Daniela Mercury: cancel your gig in Tel Aviv! // Palestinian Appeal to Legal Scholars: Boycott inJustice Conference at Hebrew University! // Tracy Chevalier and Tom Rob Smith: Jerusalem Writers Festival whitewashes Apartheid // Heeding boycott call, Irish band Dervish pulls out of Israel concerts


Nach dem Ende der Besatzung [12.05.2012]

Khader Adnan mit seinen Kindern Nach dem Ende der Besatzung werden die Palästinenser endlich ganz normale Menschen in ihrer Heimat sein dürfen.
Oben: Ex-Hungerstreikender Khader Adnan mit seinen Kindern.


Hungerstreik: Mahnwache der 'Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden' [10.05.2012]

Wir protestieren mit den palästinensischen Gefangenen/Presseerklärung Die Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden erklärt sich solidarisch mit den Forderungen der palästinensischen Hungerstreikenden und kündigt dazu eine regelmässigen Mahnwache vor der israelischen Botschaft in Berlin an:

Wir protestieren mit den palästinensischen Gefangenen

Wir protestieren mit den palästinensischen Gefangenen in israelischer Haft gegen deren inhumane Behandlung und gegen das Schweigen der europäischen Medien und Regierungen. Über einzelne hungerstreikende Häftlinge in anderen Ländern berichten die Medien ausführlich. …

Die vollständige Erklärung können Sie hier nachlesen.


Situation palästinensischer Gefangener - Fragen an die Bundesregierung von Wolfgang Gehrcke (Mdb, LINKE) [10.05.2012]

Situation palästinensischer Gefangener - Fragen an die Bundesregierung von Wolfgang Gehrcke Hier finden Sie die lesenswerte Mitschrift einer Fragestunde des Deutschen Bundestags, in welcher die Staatsministerin des Auswärtigen Amts, Cornelia Pieper, auf die Fragen des Obmanns der Fraktion 'DIE LINKE' im Ausschuss für Außenpolitik, Wolfgang Gehrcke, antwortet.

Auszüge

Gehrcke: Ich betreue im Rahmen dieses Programms Marwan Barghuthi. Bei jeder Reise nach Israel beantrage ich, ihn in der Haft besuchen zu können … Wäre das Auswärtige Amt bereit, meine Initiativen, Marwan Barghuthi, … direkt in der Haft zu besuchen und mit ihm zu reden – er ist ja auch einer der möglichen Präsidentschaftskandidaten der Palästinenser –, nachdrücklicher zu unterstützen?

Bitte lesen Sie hier weiter.


Ein offener Brief an Joachim Gauck vor seinem Israel-Besuch [10.05.2012]

Ein offener Brief an Joachim Gauck vor seinem Israel-Besuch Freiheit, Gerechtigkeit und Menschenwürde wird dem palästinensischen Volk von Beginn an – seit Gründung des Staates Israel – vorenthalten. Können Sie mir ein anderes Land auf der Welt nennen, das sich selbst als Demokratie bezeichnet, aber als Land ohne Verfassung und feste Grenzen von Beginn an, also seit Gründung, ein anderes Volk vertrieb und enteignete und das unter den Augen der Weltöffentlichkeit? Gerade als Präsident der Bundesrepublik Deutschland, sollten Sie es als besondere Verpflichtung sehen, nicht nur des Holocausts und der Schuld gegenüber der sechs Millionen jüdischen Opfer zu gedenken, sondern auch der anderen Opfer des Holocausts und damit der gemeinsamen Vergangenheit zu gedenken und endlich auch Gerechtigkeit und Freiheit für die Palästinenser einzufordern!

Den vollständigen Brief von Evelyn Hecht-Galinski können Sie hier einsehen und unterzeichnen.


Urgent action needed as Israel’s top court rejects appeal of men on 71st day of hunger strike [10.05.2012]

Urgent action needed as Israel’s top court rejects appeal of men on 71st day of hunger strike The Palestinian human rights and prisoner advocacy organization Addameer issued a dire warning today (full text below) on the condition of Thaer Halahleh and Israeli high court - the highest court of the apartheid state — rejected a petition challenging the detention orders against the men.

Halahleh and Diab have been on hunger strike in protest of being held without charge or trial — a practice known as administrative detention and a prominent feature of the Israeli occupation’s regime of arrest and detention. Halahleh is reported to have stopped drinking water and taking medicine on his 70th day of hunger strike.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Thaer Halahleh All in the Name (al-akhbar)
Prisoners Uphold Palestinian Cause (Ramzy Baroud, palchron)


Einbruch bei 'Stop the Wall' [09.05.2012]

Spuren des isr. Einbruchs bei 'stop the wall' Um 01:30 Uhr, am frühen Dienstag, fuhren in Ramallah zehn gepanzerte Jeeps der israelischen Besatzer vor dem Gebäude mit den Büros von Stop the Wall vor, um in das Büro einzubrechen und Computer-Festplatten, Laptops sowie Speicherkarten der Organisation zu stehlen.

'Stop the Wall', eine sehr bekannte NGO, die schon seit Jahren über das kriminelle Treiben der Besatzer informiert und deren Mitarbeiter bereits mehrfach durch Deutschland tourten, wurde bereits mehrfach Ziel von israelischen Übergriffen und Verhaftungen.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
STW office raided by Israeli military (stw)


Presseerklärung der menschenrechtspolitischen Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Annette Groth [09.05.2012]

Bundesregierung muss sich für das Leben der hungerstreikenden palästinensischen Gefangenen einsetzen! "Ich fordere, Bilal Diab und Thaer Halahleh sowie alle weiteren palästinensischen Administrativhäftlinge entweder sofort freizulassen oder sie vor ein ordentliches Gericht zu stellen. Dafür müssen sich auch die Bundesregierung und deutsche Amtsinhaber gegenüber ihren israelischen Counterparts mit der gleichen Vehemenz einsetzen wie sie das für die hungerstreikende Julia Timoschenko tun."

Ergänzende Links:
Bundesregierung muss sich für das Leben der hungerstreikenden palästinensischen Gefangenen einsetzen! (Presserklärung)
Westerwelle soll sich für Ende der Haftbedingungen einsetzen (IPPNW)
Gravely ill Palestinian hunger striker faints in court as Israeli judges sentence him to slow death (ei)


Nablus: Summercamp/Workshop der An-Najah Universität (24. Juni - 5. Juli) [07.05.2012]

Summercamp/Workshop der An-Najah Universität (24. June - 5. July) An-Najah National University in Nablus, Palestine is pleased to announce an International Summer Camp Program for 2012. Facilitated by Zajel, the International Youth Exchange Program of the Public Relations Department will host a ten day long enculturation and education for our guests that will shed light on the Palestinian experience. An-Najah National University kindly invites people from across the world to explore this opportunity and to engage academically, culturally and socially with our university and the people of Palestine.

Weitere Informationen finden Sie hier wieder.


Urgent appeal for funds - help overturn the unjust court ruling against the Negev Bedouins [07.05.2012]

Urgent appeal for funds, to help overturn the unjust court ruling against the Negev Bedouins Dear friends

After a legal struggle lasting three years, the Be'er Sheba District Court rejected the appeal of Nuri al-Okbi, veteran activist for the rights of the Negev Bedouins. El-Okbi's plea for recognition of ownership over the Al-Arakib lands, from which he and his family were evicted in 1951, was rejected out of hand by Judge Sarah Dovrat. The ruling has wide implications for Negev Bedouins in general, implying an overall denial of their rights over ancestral lands.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Nuri el-Okbi - Israel's Mabo? (video)
Mabo - The Native Title Revolution (screen australia)


Bitte unterstützen Sie AI's URGENT ACTION für Tha'er Halahleh, Bilal Diab, Hassan Safadi, Omar Abu Shalal, Ja'afar Izz al-Din und Mahmoud al-Sarsak [07.05.2012]

Sechs palästinensische Gefangene, die aus Protest gegen ihre anhaltende Inhaftierung ohne Anklage oder Gerichtsverfahren in den Hungerstreik getreten sind, befinden sich inzwischen in derart schlechter gesundheitlicher Verfassung, dass sie in das Gefängniskrankenhaus von Ramleh verlegt werden mussten. Keiner der sechs hungerstreikenden Häftlinge hat bislang Zugang zu unabhängigen Ärzten erhalten. …

URGENT ACTION - Hungerstreikende im Hospital - UA-119/2012

Bitte senden Sie eine angepasste Version dieses Anschreibens an die israelische Militärjustiz sowie eine Kopie an den israelische Botschaft. (Email-Adressen sind enthalten.)


… Israel will never receive legitimacy as long as the Palestinians do no grant it to them … [06.05.2012]

Israel will never receive legitimacy … The BDS movement highlights that despite all its power, Israel will never receive legitimacy as long as the Palestinians do no grant it to them (this was understood very well by Netanyahu when he demanded that even the shamble of leadership of the PA would provide the state recognition as a Jewish State). Apart from the new efforts of Palestinian unity and re-arranging the issue of representation (resurrecting the PLO), the BDS is the most important development in Palestine in the last decade.

Revisiting the Palestine Question: An Interview with Ilan Pappe (pnn)


Amnesty international issues urgent alert for Palestine hunger strikers who are near death [06.05.2012]

Ezeddine Roweisi: Palestinian prisoner in Israeli jail on hunger strike. Amnesty International today issued a call for urgent action from individuals around the world to contact Israeli authorities about Bilal Diab and Thaer Halahleh, two Palestinian men who are at immediate risk of death on their 67th day of hunger strike. Both are being held without charge or trial by Israel.

The alert also raises the cases of Hassan Safadi, Omar Abu Shalal, Jaafar Izz al-Din, and Mahmoud Sarsak, hunger strikers who remain at Ramleh prison clinic and have not been allowed to see independent doctors. Sarsak is a member of the Palestinian national football squad who was kidnapped by Israeli forces in 2009 and has been held without charge or trial ever since.

Den vollständigen Beitrag finden Sie hier wieder.


We've gone way beyond Apartheid - Frank Barat interviews Jeff Halper [04.05.2012]

We've gone way beyond Apartheid - Frank Barat interviews Jeff Halper Jeff Halper, Gründer des Israeli Committee against house demolitions liefert zur Zeit die besten Analysen der Situation in Palästina.
Den Inhalt dieses Interviews mit Frank Barat kann man leider nur als deprimierend bezeichnen: Israel, so Halper, habe auf ganzer Linie gewonnen. In den USA habe die Lobby den Kongress in festem Griff, die 'Zone C' (mithin ca. 60% der Fläche) sei beinahe palästinenserfrei, die Kollaboration der PA sei grenzenlos und die palästinensische Linke würde sich mehr und mehr isolieren.
Den Zustand von Apartheid habe man längst durchschritten: Die Situation in Palästina, von Halper als 'warehousing' bezeichnet, sei einmalig und dazu extrem bedrohlich.

Das vollständige, englischsprachige Interview können Sie hier nachlesen.

Ergänzende Links:
Solidarity and Realpolitik: My Response to Jeff Halper (S. Abulhawa, palchron)
Wie aus der Zweistaaten-Falle entkommen? (J. Halper, ipk)


Ihr Aktivismus am 1. Mai [02.05.2012]

Mazin Qumsiyeh: A Bedouin in Cyberspace, a villager at home In seiner aktuellen Email gibt der palästinensische Bürgerrechtler Mazin Qumsiyeh, Professor an der Bethlehem und der Bir Zeit Universität, einen Überblick, was Sie tun können, um den Besatzern Sand in das Getriebe zu steuern.

May Day and actions

Tuesday 1 May 2012 is celebrated as May Day or Workers Day around the world. On this date we all recall the struggle of workers against the greed of corporations. It is this greed by the elites that also led to wars, colonialism, occupation, and repression in indigenous communities from Vietnam to Iraq to Palestine to Columbia. Around the world, the billionaires get richer while the poor people get poorer. The Palestinian holocaust like the previous holocausts of Blacks (tens of millions killed in the slave trade), native Americans (perhaps as many as 100 million), Jews, Gypsies, Armenians, and others. These actions benefitted the rich who got richer.

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Bilal Diab am 62. Hungerstreik-Tag: 'Freilassung oder Märtyrertod' [29.04.2012]

Bilal Diab am 62. Hungerstreik-Tag: 'Freilassung oder Märtyrertod' The captive Bilal Diab, on hunger strike for 62 days, sent a letter on Friday from Ramla prison hospital in which he confirmed his steadfastness and his determination to continue his hunger strike until “his release or martyrdom”.

In his letter, he called on the Palestinians to follow the steps of Sheikh Adnan Khader and Hana Al-Shalabi, who forced the Israeli occupation authority to release them.

He pointed out that despite his ongoing fatigue and severe pain; he is steadfast thanks to the Palestinians’ support.

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BDS-Erfolg: Britische Supermarktkette beendet Handelsbeziehungen mit israelischen Lieferanten [29.04.2012]

BDS-Erfolg: Britische Supermarktkette beendet Handelsbeziehungen mit israelischen Lieferanten Die genossenschaftlich organisierte Supermarktkette 'The Co-operative Group', Großbritanniens fünftgrösste Einzelhandelskette, die ca. 4800 Läden in Großbritannien betreibt, hat beschlossen den Boykott von Waren aus israelischen Siedlungen zu verschärfen.

Boykottiert werden nun nicht nur alle israelische Unternehmen, die unmittelbar Waren in den illegalen Siedlungen produzieren, sondern auch alle israelischen Lieferanten, die Waren aus israelischen Siedlungen in ihrem Sortiment führen.

Quellen:
In BDS milestone, UK supermarket chain to boycott Israel firms doing business with settlements


Solidarität mit den palästinensischen Gefangenen im Hungerstreik [26.04.2012]

Solidarität mit den palästinensischen Gefangenen im Hungerstreik (aik) Die palästinensischen politischen Gefangenen erheben sich erneut gegen die menschenunwürdige Behandlung in den israelischen Gefängnissen

Am Dienstag, 17. April, traten die palästinensischen Gefangenen in israelischen Gefängnissen in Hungerstreik ein. Der Streik ist eine Fortsetzung des 21-tägigen Hungerstreiks vom Herbst 2011, der im Kontext des damaligen Gefangenenaustauschs zwischen Hamas und Israel (Schalit-Deal) unterbrochen wurde. Denn die Kollektivstrafen hätten aufgehoben werden sollen, die Israel nach der Gefangennahme eines israelischen Soldaten über die palästinensischen Gefangenen verhängt hatte. Sechs Monate nach dem Gefangenenaustausch und der Freilassung des israelischen Soldaten hat sich nichts an der Situation der Gefangenen geändert.

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Israel-Lobby-Mob attackiert Veranstaltungen der PSG [26.04.2012]

Während Günther Grass für seinen Versuch, eine Diskussion über die deutsche Umarmung der amerikanisch-israelischen Ordnungskriege im Nahen Osten auszulösen, öffentlich abgewatscht und kübelweise mit Dreck beworfen wurde, beliess es der Mob der Israel-Lobby in Deutschland nicht bei verbalen Attacken.

Nicht weniger als drei Veranstaltungen der trotzkistischen PSG ('Partei für soziale Gerechtigkeit') - in Berlin, Frankfurt und Leipzig -, die zur Verteidigung von Grass Kritik aufgerufen hatte, wurden von Hooligans und Schlägern attackiert, die aus ihrer Treue zu dem auf Terror und ethnische Säuberung errichteten israelischen Staat keinen Hehl machten.

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Ergänzende Links:
Hände weg von der Partei für Soziale Gleichheit (wsws)


3000 PALESTINIANS ON HUNGER STRIKE [25.04.2012]

3000 PALESTINIANS ON HUNGER STRIKE Ramallah, 18 April 2012 – Palestinian political prisoners in Israeli prisons launched a mass hunger strike yesterday, 17 April, on Palestinian Prisoners’ Day. The call for hunger strike came amidst a wave of individual hunger strikes initiated in the past few months, and prisoners on hunger strike continue to face punishments by the Israeli Prison Service (IPS).

An estimated 1,200 Palestinian prisoners (Note: number on April 18, 2012. On April 24 est. 3000 participating the strike) announced the beginning of an open hunger strike yesterday, along with approximately 2,300 who refused meals and are currently preparing for a wider campaign of disobedience. …

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Administrativhäftling Mahmoud Sarsak seit vier Wochen im Hungerstreik [23.04.2012]

Palestine football star seriously ill from four-week hunger strike Gaza native Mahmoud Sarsak is a member of the Palestinian national football squad. Yet it is not his prowess on the pitch that is foremost on the minds of Palestinians at the moment. The 25-year-old is seriously ill in a hospital in Ramle, a city in Israel, after being on hunger strike for four weeks. He is one of many prisoners depriving himself of food to demand liberty and justice.

Sarsak has been imprisoned for three years now. Although he has never been tried for any recognizable offense, Sarsak’s detention has been continuously renewed every six months. Israel’s internal intelligence service, the Shabak (also known as the Shin Bet) has claimed that Sarsak is imprisoned under an “illegal combatant” law. …

Palestine football star seriously ill from four-week hunger strike (ei)


Deutscher Großdichter als Weltgewissen - national abgewatscht (Freerk Huisken) [22.04.2012]

'Was gesagt werden muss' Eine der bisher besten politischen Analysen der Causa Grass aus deutscher Feder stammt von Freerk Huisken, Prof. em. der Universität Bremen.
In Deutscher Großdichter als Weltgewissen - national abgewatscht rechnet Huisken mit Grass politischen Irrtümern und Fehlern ebenso ab, wie mit seinem gescheiterten Bemühen, sich der Verurteilung als Antisemit durch sein gequältes Bekenntnis zum amtlichen Philosemitismus entziehen.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Wer Antisemit ist, bestimme ich! (M. Zuckermann)


Neuer israelischer Anschlag auf Al-Aqaba [20.04.2012]

Aufruf: Bitte helfen Sie das Dorf Aqaba vor der Zerstörung zu bewahren! Al-Aqaba ist ein kleines, aus 45 Häusern bestehendes Dorf im Norden der Westbank, dessen Bewohner von den israelischen Behörden auf jede nur erdenkliche Art und Weise drangsaliert werden, um sie dazu zu zwingen ihr Dorf zu verlassen. Wie hier schon einmal im Februar berichtet, bestehen zur Zeit allein Abrissverfügungen gegen die Hälfte aller Gebäude des Dorfes.

Am 18. April verübten die israelischen Behörden einen neuen Anschlag auf Al-Aqaba und zerstörten dessen beide Zugangsstrassen: die "Road of peace" und die "Road of Displacement".

Bitte lesen Sie hier weiter.


17. April - Palestinian Prisoners Day - Start of Mass Hunger Strike [19.04.2012]

17. April - Palestinian Prisoners Day - Start of Mass Hunger Strike (al-haq) As an organisation dedicated to the promotion and protection of Palestinian human rights, Al-Haq would like to take the opportunity of Palestinian Prisoners’ Day to highlight the ongoing violation of the rights of Palestinians incarcerated in Israeli prisons, many of whom are interned without charge or trial. The continuing ill-treatment of some 4,600 political prisoners, which includes internment, the denial of family and lawyer visits, prolonged periods of isolation, and the lack of fair trial, has largely been overlooked by a wider international community that has grown more and more desensitised to such violations of international law.

To mark the occasion of Prisoners’ Day, Al-Haq has produced a video that elaborates on the experiences of Palestinian prisoners and their families.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
PALESTINIAN PRISONERS’ DAY – Take Action to call for Freedom for Palestinian Prisoners!


B'Tselem: Human Rights in the Occupied Territories 2011 [19.04.2012]

B'Tselem: Human Rights in the Occupied Territories 2011 Human Rights in the Occupied Territories Annual Report 2011 (pdf)


Schweiz: Appell besorgter Jüdinnen und Juden übergeben [18.04.2012]

Jochi Weil Nach drei Jahren Arbeit übergab Jochi Weil (medico international, Schweiz) zusammen mit zwei der Erstunterzeichner den Appell "besorger Jüdinnen und Juden für ein Israel, das die Menschenrechte wahrt" an die israelische Botschaft.

Trotz jahrelanger Arbeit gelang es dem Schweizer nicht mehr als 1.500 Unterschriften von Juden aus 32 Ländern zusammen zu bekommen, was ihn selber zu dem trockenen Kommentar veranlasste: "Der Berg hat ein Maus geboren".

Den Text des Appells finden Sie hier wieder.


Technologies of control: The Case of Hewlett Packard [17.04.2012]

Technologies of control: The Case of Hewlett Packard (whoprofits) (whoprofits) The Israeli occupation of the Palestinian territories is maintained and preserved by daily practices of surveillance and control. In recent years, those practices have been increasingly relying on technological mechanisms provided and managed by international and local corporations. Among those is Hewlett-Packard (HP), one of the world’s biggest IT companies.

HP’s vast portfolio includes printing, personal computing, software, services and IT infrastructure. The company’s head offices are located in California, but it operates in over 170 countries and employs over 300,000 employees worldwide. In 2010 the company’s revenues reached 126 billion USD2.

Technologies of control: The Case of Hewlett Packard


Harte Kritik an deutscher Palästina-Solidarität [17.04.2012]

S. Deeg und M. Forberg bei einer BDS-Aktion in Berlin (2009) In ihrem Aufsatz Palästinensisches Angebot, deutsche Debatten zu zivilisieren – bisher ausgeschlagen übt die langjährige Palästina-Aktivistin Sophia Deeg - u.a. Herausgeberin von Bedingungslos für Israel? - harte Kritik an Teilen der deutschen Palästina-Solidarität.

Teile dieser Solidarität, so Deeg, seien über eine 'Israel-Empörungsbewegung' nicht hinausgelangt und pflegten eine paternalistische Sicht auf die Palästinenser: "wenn solche unbewussten Weichenstellungen erst erfolgt sind, wenn der Begriff der Solidarität ein herablassend kolonialistischer ist …: Wir wissen besser, was für sie gut ist".

Anstelle dessen sei ein Dialog auf Augenhöhe erforderlich und eine Zurückweisung jeglicher Formen von Kulturalismus, gleich von welcher Seite.


Kurzkritik: ARD - "Der Blechtrommler - was ist dran an Grass' Israel-Kritik?" [16.04.2012]

Kurzkritik: ARD - 'Der Blechtrommler - was ist dran an Grass' Israel-Kritik?' Die Runde bei Jauch brachte wenig neue Erkenntnisse und drehte sich im wesentlichen um die Person Günter Grass - ob er ein Antisemit sei oder nicht.
Einen kompetenten Nahost-Spezialisten hatte Jauch vorsichtshalber nicht auf das Podium gebeten. Der anwesende Michael Lüders wurde auf eine Rolle als Zaungast beschränkt.

Stetig wiederholt wurde der Mythos, dass Israel eine Demokratie sei und dessen Existenzrecht postuliert, natürlich ohne über seine Grenzen zu sprechen oder ein Wort über die Palästinenser zu verlieren, deren Existenz dazu zerstört wird.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Angriff auf den Iran fast sicher (Interview mit M. Lüders)


Flytilla 2012: News update [15.04.2012]

• There will be a Press Conference in the Bethlehem Peace Center (Manger Square) Sunday, April 15, 2012 at 5 PM to where we will have representative of visitors who arrived and Palestinian families who will host visitors.

• Several airlines notified passengers of cancellation of their flights upon orders from Israeli authorities (orders that include blatant and documentable lies and defamation). It is essential that those who had cancellations (whether with our campaign or has happened as “collateral damage”) challenge the airlines and their governments. Governments must pressure the State of Israel to allow visits to the occupied territories. The siege is clearly on the West Bank and not only on Gaza. Such sieges and blockade of admittance to occupied areas is a violation of international conventions especially the 4th Geneva Convention and likely amount to crimes against humanity.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Welcome to Palestine: "Even Prisoners Are Allowed Visits"
Conflicting Jewish reactions to "Welcome to Palestine 2012"
Israel is paranoid about pro-Palestinian activists
Activists plan to land in TLV airport, hundreds of flights already canceled
Israel puts US activists on "No Fly" shortlist
PULSE: Welcome to Israel 2012


"Welcome to Palestine" [15.04.2012]

Palestinians and internationals attacked during biking trip in Jordan Valley Palestinians and internationals attacked during biking trip in Jordan Valley

Palestinian and international cyclists were brutally attacked by the Israeli occupation forces on Saturday as they attempted to bike up Route 90, the main North-South highway running through the Jordan Valley. The cyclists were demonstrating against Israeli apartheid policies in the Jordan Valley, which limit Palestinian access to roadways as part of an ongoing campaign of ethnic cleansing against the indigenous Bedouin communities of the Valley.

Ergänzende Links:
Palestinians and internationals attacked during biking trip in Jordan Valley
Soldiers to IDF chief: Officer who beat activist 'ethical' (ynet)


A letter from 'Welcome to Palestine Campaign' to Church Leaders in the spirit of the Kairos document [14.04.2012]

'Welcome to Palestine' richtet sich an die Kirchenführer As Palestinian Christians celebrate Easter, we Palestinians also welcome international visitors to Palestine as has always happened this season for hundreds of years. This Easter, the Israeli government is determined to prevent over 1500 visitors from arriving in the country simply because the visitors wanted to be honest about their destination and intention: to visit with Palestinians in the occupied territories. We ask Church leaders to issue public statements to demand free access to the occupied areas for all visitors, including this group and all future groups of pilgrims to the Holy Land.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Palästinensischer Appell an die Kirchen: 'Stunde der Wahrheit'


Welcome to Palestine 2012 [10.04.2012]

Welcome to Palestine 2012 Over 25 Palestinian organizations proudly announce the impending arrival of hundreds of visitors for the Welcome to Palestine 2012 campaign and we invite you to a press conference to detail our program and goals on Tuesday April 10th at 5 PM in the Bethlehem Peace Center. We proceeded with our preparations despite the fact that several volunteers were harassed by Israeli occupation authorities. In one case, a peace activist home was raided at 2 AM by occupation forces who took his computer and his cell phone. Other peace activists were delayed or questioned for hours as they exited or entered the country. The dozens of volunteers working with us were only encouraged because with these actions Israel itself shed a light on its own policies of siege and isolation of the West Bank.

Welcome to Palestine


Wider die Gleichschaltung der 'Anständigen' [09.04.2012]

'Was gesagt werden muss' Die Gleichschaltung in den Medien im Fall Grass funktioniert, verkündet Clemes Wergin in der WELT - sich auf die eigene Schulter klopfend:

"Trotz der Fehlleistungen einiger Medien könnte man beruhigt sein. Die wichtigsten Publikationen des Landes – von "Spiegel", "Zeit" und "taz" bis zu "FAZ", "Welt" und "Bild" – haben einen Cordon des Anstandes gegen Grass gebildet."

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
US-Israel War on Iran: The Myth of Limited Warfare (J. Petras)


'Was gesagt werden muss' - Offener Brief des Vorsitzenden der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft [07.04.2012]

Offener Brief des Vorsitzenden der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft

von Raif Hussein

Israel ist, und das ist kein Geheimnis, eine Atommacht, die als einziges Land auf der Welt die Gebiete dreier Nachbarsländer seit Jahrzehnten besetzt. Das muss einmal gesagt werden.

Israel verweigert einem ganzen Volk seine minimalen Menschenrechte, Israel hält Millionen von Menschen in Gefangenschaft und kolonialisiert sein Land. Auch das muss einmal mehr gesagt werden.

Deutschland hat in der Tat eine historische Verantwortung für die Verbrechen, die begangen wurden – aber nicht gegenüber einem Staat, der seinerseits unterdrückt und Menschenrechte mit Füßen tritt. Das muss einmal gesagt werden.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Debattenbeitrag von Abraham Melzer


5. April - 'Tag des Kindes' in Palästina [07.04.2012]

5. April - 'Tag des Kindes' in Palästina Der 5. April ist in Palästina der 'Tag des Kindes'. Zu diesem Anlass finden Sie hier eine Dokumentation über das Leiden der palästinensischen Kinder unter der israelischen Besatzung aus dem Jahr 2010.

Ergänzende Links:
Al-Zaytouna Centre
The Middle East Children's Alliance
Defence for Children International-Palestine Section


Chapeau, Herr Grass! Gut gemacht! [06.04.2012]

Martin Forberg bei einer Demonstration in Berlin

von Martin Forberg

… Sei's drum: der drohende Waffengang mit unabsehbaren Folgen für Iran, für Israel, für die Region, und wahrscheinlich für die ganze Welt ist wieder in der öffentlichen Diskussion. Und da gehört dieser zukünftige Krieg hin - bevor das erste Kampfflugzeug aufsteigt. Er sollte erst in die Mitte der gesellschaftlichen, politischen Debatte befördert werden - und dann auf den Müllhaufen der Geschichte, ehe er schreckliche Wirklichkeit geworden ist. …

Chapeau, Herr Grass! Gut gemacht!

Ergänzende Links:
Angriffskrieg ist ein Verbrechen (Darmstädter Signal)


Israels Krieg gegen palästinensische Kinder [04.04.2012]

Israels Krieg gegen palästinensische Kinder Diese Meldung aus Nabi Saleh - einem jener Dörfer, dessen Bewohner sich dem israelischen Landraub hartnäckig widersetzen - in der von der Entführung eines Schulkindes durch israelische Soldaten aus dem Auto von dessen Vater berichtet wird, liefert den Anlass nochmals den folgenden Bericht aus dem Jahr 2010 wiederzugeben.

Über die Jagd auf palästinensische Kinder und ihre Umerziehung im Ofer-Gefängnis

von Ofra Ben Artzi

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Bound, Blindfolded and Convicted: Children held in military detention (DCI) (dci)


Bil'ins Fotograph, Hamza Burnat (19), zu einem Jahr Gefängnis verurteilt [03.04.2012]

Bilins Fotograph, Hamza Burnat (19), zu einem Jahr Gefängnis verurteilt Als Hamza Suleiman Burnat (19) aus Bilin im November vergangenen Jahres wie üblich einer der allwöchentlichen Demonstrationn in Nabi Saleh mit der Kamera begleitete, wurde er - der bereits als 17-jähriger für neun Monate eingesperrt worden war - erneut verhaftet.

Ein israelischer Militärrichter verurteilte ihn auf Basis fabrizierter Beweise wegen Steinewerfens zu einem Jahr Gefängnis und einer Geldstrafe von 5.000 NIS (1000 €), was in etwa einem Jahreseinkommen entspricht. Wenn Sie Hamza einen lang andauernden Gefängnisaufenthalt ersparen wollen, spenden Sie bitte hier dem 'Bil'in Popular Committee Against the Wall & Settlements'.


GMJ: Organizers say Jerusalem march achieved goals [02.04.2012]

Saturday, 31 March 2012 / Ma’an News Agency – (Bethlehem) Organizers of the Global March to Jerusalem commemorating Land Day say the march on Friday made big strides as most of its goals were realized.

General coordinator of the march Ribhi Halloum told Ma’an from Jordan that the organizers put forward three major goals. The first goal, he said, was to lay the grounds for future activities in line with this goal. The rally was divided into two parts the first of which was organizing rallies and sit-in strikes in Jordan, Lebanon, Syria and Egypt.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Photographs of the Global March to Jerusalem, 30 March 2012


Israel deportiert gesundheitlich stark angegriffene Hana Shalabi nach Gaza [01.04.2012]

Israel deportiert Hana Shalabi An diesem Sonntag wurde die nach 43 Tagen Hungerstreik gesundheitlich stark angegriffene Hana Shalabi (30) aus Burqin, bei Jenin, von Israel unter Missachtung der vierten Genfer Konvention nach Gaza deportiert.

(imemc) The Ad-Dameer Prisoner Support and Human Rights Association reported that female detainee, Hana’ Ash-Shalabi, is being deported to the Gaza Strip, and that the Red Cross is bringing her family to the Erez terminal to see her shortly before she is sent to Gaza.

Shalabi To Be Deported To Gaza Sunday (imemc)

Ergänzende Links:
Palestinian detainee in Gaza deportation deal should be released to West Bank (ai)
On International Women’s Day: Free Lina Jarbuni, Wurud Qassem, Salwa Hassan, Alaa Jubeh, Hana Shalabi, Yusra Qaadan and Manal Suwan! (addameer)


Ramallah, Haifa: In memoriam for Juliano [01.04.2012]

Ramallah, Haifa: In memoriam for Juliano On the 4th of April 2012 The Freedom Theatre will cancel all its artistic activities. We will do so because on this day one year ago, Juliano Mer Khamis, co-founder of The Freedom Theatre and its visionary leader was murdered, and the murderer has not yet been found. We do not feel that those responsible for investigating the murder are fulfilling their obligations to uphold justice.

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GMJ im Libanon - "Erst wenn Jerusalem wieder allen gehört, wird die Welt frei sein" [01.04.2012]

(aik) Entgegen der israelischen Propaganda verlief der Marsch im Libanon sehr ruhig. Mit rund Hundert Bussen reisten die TeilnehmerInnen zur ehemaligen Kreuzritterburg Beaufort [arab. Benennung ist Qalaa Schqeif], die ihre Symbolik aus dem heftigen Widerstand der Palästinenser und später der Libanesen gegen die israelische Invasion und Besatzung gewann. In den umliegenden Ortschaften gab es heftigen zivilen wie bewaffneten Widerstand gegen die israelischen Besatzung, die bereits vor dem allgemeinen Abzug 2000 einige dieser Dörfer evakuierte.

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Ergänzende Links:
Israel should rethink its discriminatory land-use policies (hrw)
Videos & Photos from GMJ and Land-Day (occ)


Israel deportiert Hana Shalabi! [30.03.2012]

Israel deportiert Hana Shalabi Dieser Meldung der 'Ma'an News Agency' zufolge, soll die seit 40 Tagen im Hungerstreik befindendliche Hana Shalabi aus Burqin, nahe Jenin, ihrer Deportation nach Gaza zugestimmt haben.

Obgleich menschlich nachvollziehbar, ist dies eine Niederlage für alle politischen Gefangenen Israels. Denn deren Deportation ist eine von Israels Machthabern sicher sehr gern akzeptierte Lösung ihres 'Problems'.

Ergänzende Links:
Hana Shalabi's Hunger Strike has Ended, but not her Punishment by Richard Falk
Mixed reactions in Palestine over deal to release, deport Shalabi


Internationale Solidarität am 'Tag des Bodens' [30.03.2012]

Internationale Solidarität am 'Tag des Bodens'

Ergänzende Links:
30. März - Tag des Bodens (ipk)


Heute, 30 März 2012 - Global March to Jerusalem - Soli-Aktionen in Deutschland [30.03.2012]

Global March to Jerusalem Heute, am 30. März, jährt sich zum 36. mal der Tag, an dem Palästinenserinnen und Palästinenser in Israel mit massenhaften Protesten auf die Enteignung und den Raub ihres Bodens durch den israelischen Staat reagierten: Proteste, die von den israelischen Behörden blutig niedergeschlagen wurden.

Diese Politik setzt Israel bis heute in der besetzten Westbank und insbesondere in Jerusalem (Al-Quds) fort, wo alle möglichen Maßnahmen ergriffen werden, um die Palästinenser aus der Stadt zu verteiben.

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Ergänzende Links:
30. März - Tag des Bodens (Palästina 2, 1988) (ipk)


DAY 40 URGENT ACTION: FREE HANAA' SHALABI NOW! [28.03.2012]

DAY 40 URGENT ACTION: FREE HANAA' SHALABI NOW! Al-Awda, The Palestine Right To Return Coalition again appeals to all people of conscience to take immediate action to help save the life of Palestinian female political prisoner Hanaa' Al-Shalabi who has been detained by Israeli authorities without any charge whatsoever. Hanaa' Al-Shalabi lies critically ill in Israeli detention on day 40 of her hunger strike at the point where death could come at any moment.

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Ergänzende Links:
Template: Letter to Major General Avi Mizrahi


Bound, Blindfolded and Convicted: Children held in military detention (DCI) [26.03.2012]

Bound, Blindfolded and Convicted: Children held in military detention (DCI) (dci) Since 1967, Palestinians from the West Bank have been living under Israeli military law and prosecuted in military courts. The United Nations (UN) estimates that during the last 44 years, around 726,000 Palestinian men, women and children have been prosecuted and detained under these emergency laws. In the past 11 years alone, around 7,500 children, some as young as 12 years, are estimated to have been detained, interrogated, and imprisoned within this system. This averages out at between 500-700 children per year, or nearly two children, each and every day.

Den vollständigen Report der palästinensischen Sektion von Defence for the children international finden Sie hier wieder.


Water Apartheid: Israel must stop the illegal demolition of rain collecting cisterns in Area C [23.03.2012]

Israel must stop the illegal demolition of rain collecting cisterns in Area C In the wake of the World Water Day, local human rights organizations unite in protest against the illegal demolition of rain collecting cisterns in Area C of the West Bank. The demolition of cisterns is illegal under Human Rights Law (HRL), International Humanitarian Law (IHL), the Oslo Accords and an Israeli–Palestinian Declaration.

Die vollständige Presseerlärung finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
The humanitarian impact of the takeover of Palestinian water springs by Israeli settlers (ocha)
Stop the demolition of Rain Collecting Cisterns in Area C of the West Bank (petition)
French parliament report on Israel’s water apartheid (ei)
L'eau, révélatrice d'un nouvel apartheid au Moyen Orient (Report, frz.)


Interactive Map: Water in the Occupied Palestinian Territory (Al-Haq) [23.03.2012]

Interactive Map: Water in the Occupied Palestinian Territory


The Freedom Bus [23.03.2012]

The Freedom Bus 'We know too well, that our freedom is incomplete without the freedom of the Palestinians'
Nelson Mandela

From September 23rd - October 1st 2012, people from around the world will take part in a 9-day solidarity ride through the West Bank of Occupied Palestine. During the ride, an ensemble of Palestinian actors and musicians will use Playback Theatre to perform the personal stories of community members throughout the region. Enactments will be based on autobiographical accounts about political imprisonment, home demolitions, land appropriation, discriminatory laws, settler violence, the Separation Wall and other realities of life under Israeli occupation. Freedom Bus participants will also hear lived stories that underscore the rich Palestinian history of creative protest, boycotts, general strikes, and other forms of non-violent popular struggle and civil resistance.

Ride for justice: 9 Days through occupied Palestine


Breaking the silence: Hebron tour [19.03.2012]

Breaking the silence: Hebron tour

Ergänzende Links:
Breaking the silence


Presseerklärung: Der Globale Marsch nach Jerusalem gewinnt weitere Unterstützung [17.03.2012]

Der Globale Marsch nach Jerusalem gewinnt weitere Unterstützung Beraterauschuss nimmt Nobelpreisträger auf und gibt Unterstützungserklärung heraus.

Dieses Jahr am 30. März werden sich Menschen aus aller Welt der palästinensischen Bevölkerung im Nahen und Mittleren Osten und in der Diaspora in einer wegweisenden Initiative anschließen: dem Globalen Marsch nach Jerusalem, einem Tag friedlicher, gewaltfreier Demonstrationen in Palästina und in den Nachbarländern.

Die vollständige Presseerklärung können Sie hier nachlesen.


Pilgerreisen ins Heilige Land sind ein Ruf Gerechtigkeit zu suchen [15.03.2012]

Pilgerreisen ins Heilige Land sind ein Ruf Gerechtigkeit zu suchen 'Kairos Palestine' und die 'Alternatice Tourism Group' widersprechen Vater Pierbattista Pizzaballa, dem internationalen Kustos des Heiligen Landes und Vorsteher der Franziskaner.

Pilgerreisen ins Heilige Land sind ein Ruf Gerechtigkeit zu suchen

Mit Bestürzung und tiefer Betroffenheit haben wir die Darstellung von Vater Pierbattista Pizzaballa wahrgenommen, dem Internationalen Wächter des Heiligen Landes/Ordensoberen der Franziskaner, in der er äußert, dass “ein Pilger nicht in das Heilige Land kommt um die Politik zu verstehen oder um die Geographie zu verstehen. Zuerst und vor allem ist er ein religiöser Pilger.”

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Rafeef Ziadah: Eine Antwort auf die Fragen, die wir Palästinenser immer wieder kriegen [13.03.2012]

Rafeef Ziadah: Eine Antwort auf die Fragen, die wir Palästinenser immer wieder kriegen
Und am nächsten Morgen fragte mich einer der Journalisten: "Glauben Sie nicht auch, dass alles gut würde, wenn Sie einfach damit aufhörten ihre Kinder zum Hass zu erziehen?" Ich habe die Person nicht beleidigt, ich blieb sehr höflich, aber ich schrieb dieses Stück, als Antwort auf diese Art von Fragen, die wir Palästinenser immer bekommen.



Presseerklärung der BDS-Gruppe-Berlin zum Abschluss der Proteste vor der 'Internationalen Tourismus Börse' [12.03.2012]

Pressemitteilung der BDS-Gruppe-Berlin PRESSEMITTEILUNG

Berlin, 11.März 2012

Etwa 30 Menschen beteiligten sich heute an einer Kundgebung der BDS-Gruppe Berlin vor dem Eingang der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin. BDS steht für die weltweite Kampagne für "Boykott, Desinvestition und Sanktionen", "bis Israel sich vollständig in Übereinstimmung mit dem internationalen Recht verhält und seine Besatzung, Kolonisierung und Apartheidpolitik beendet.“ Diese Kampagne wird von zahlreichen palästinensischen zivilgesellschaftlicher Organisationen unterstützt.

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BDS (11. März, So.): Protest gegen Israel & Bahrain-Aussteller auf der ITB in Berlin [09.03.2012]

Protest gegen Israel & Bahrain-Aussteller auf der ITB in Berlin Am kommenden Sonntag, dem 11. März 2012, protestieren Berliner BDS-Aktivisten gegen die Präsentation Israels und Bahrains auf der 'Internationalen Tourismusbörse' in Berlin.

Palästina

Die BDS Gruppe Berlin ruft für den Sonntag, um 10:00 Uhr dazu auf, vor der Internationalen Tourismusbörse (Masurenallee gegenüber dem Haus des Rundfunks) gegen die Beteiligung des israelischen Tourismusministeriums und der Firma Ahava zu protestieren, weil sie bei von der Besatzung und Kolonisierung der besetzten palästinensischen Gebiete profitieren und Teil der Apartheidstrukturen Israels sind.

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Bahrain: "Don't look away from Bahrain's revolution" [09.03.2012]

Ala'a Shehabi, british-born Bahraini lecturer, activist and writer Egypt today is grappling with military rule after the fall of Mubarak, and so is Bahrain. Inspired by the Egyptian revolution, Bahrainis took to the streets on 14 February 2011 to call for democratic political reforms. One month after the pro-democracy protests began, Bahrainis faced a brutal military crackdown, when Saudi-led Gulf Cooperation Council (GCC) troops entered the country to quell the Bahraini uprising. Basically, Saudi Arabia did to Bahrain what it couldn’t do to Egypt: intervene directly to save a long-standing ally. One year after the uprising, Bahraini activists on the ground are calling for greater solidarity from their Egyptian counterparts in the battle against military brutality.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Saudi Arabia’s free pass (S. Halimi)


Globaler Marsch nach Jerusalem formiert sich
Lokale Komitees bereit zum Empfang der internationalen Teilnehmer [08.03.2012]

Globaler Marsch nach Jerusalem formiert sich (aik) Der Globale Marsch nach Jerusalem (GMJ) war von Anfang an ein höchst ambitioniertes Vorhaben. Es galt als utopisch, war von keiner Partei getragen und die Initiatoren saßen weder in Europa noch in Nahost.

Die Idee stammt von Feroze Mithiborwala, einem indischen Linksaktivisten und Teilnehmer zahlreicher Sozialforen. Er hatte zuvor bereits einen Hilfskonvoi und das indische Schiff nach Gaza organisiert. Selbst mit muslimischem Hintergrund, kämpft er in Indien für ein säkulares System gegen den Hindu-Chauvinismus, der den Islam in ähnlicher Weise verfolgt wie der liberale Westen.

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Jeff Halper (ICAHD): Wie aus der Zweistaaten-Falle entkommen? [07.03.2012]

In der nachfolgenden, wegweisenden Analyse von Jeff Halper (ICAHD) zu der Schädlichkeit der Illusion einer 'Zweistaatenlösung', plädiert er für die Auflösung der 'Palestinian Authority' und die Vorbereitung einer Alternative.
(Übersetzung von Ulrike Vestring, Bonn.)

So kann es nicht weitergehen
Palästina braucht einen „gelenkten Zusammenbruch"

Jeff Halper, 18. Februar 2012

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Ergänzende Links:
JERUSALEM AND THE PEACE PROCESS geheimer EU-Report (2011)
AREA C AND PALESTINIAN STATE BUILDING geheimer EU-Report (2011)


"Der JNF ist weltweit einzigartig" [06.03.2012]

Offener Brief wg. JNF Offener Brief von Nicola Abu Khalil aus dem Jahr 2003, anlässlich eines Benefizkonzertes für den JNF in Kiel:

In der Einladung zum Benefizkonzert am 14.09.2003 in der Nikolaikirche, das unter der Schirmherrschaft der Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein Frau Heide Simonis und der Oberbürgermeisterin der Stadt Kiel Frau Angelika Volquartz stattfand, ist folgendes zu lesen:

„Der Erlös kommt dem Jüdische Nationalfonds (JNF) für die Erweiterung und Pflege des „Yitzhak-Rabin-Parks“ an der Strasse von Tel Aviv und Jerusalem zugute. Der Fonds ist weltweit einzigartig. Er verfolgt seit Anfang des vorigen Jahrhunderts das Ziel, unfruchtbares Land mit Hilfe moderner Pflanz- und Bewässerungsmethoden für Menschen urbar zu machen. Seitdem sind in Israel über 400 Millionen Bäume gepflanzt worden. Seit 1996 pflanzen seine Mitglieder mit Hilfe vieler Freunde Israels Bäume zum Andenken an den Friedensnobelpreisträger Yitzhak Rabin“.

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BDS - Hamburg: Bericht über Aktion gegen 'Sounds of Israel' [06.03.2012]

'Sounds of Israel' angesichts von Besatzung, Landraub und Zerstorung? Hier findet man einen kurzen Bericht zu der BDS-Aktion gegen die Veranstaltung 'Sounds of Israel' in Hamburg.

Zweifellos wäre es noch effektiver gewesen, wenn die Demonstranten den 'Sound of Besatzung' - Einschläge von Bomben, das Dröhnen von Kampfflugzeugen und Helikoptern, das Rattern von Bulldozern und Abrißbaggern, das Gewehrfeuer und den Knall der Sound-Bomben - in der Elbphilharmonie selber zu Gehör gebracht hätten.


Offener Brief der 'Jüdischen Stimme' zum JNF-Skandal bei der 'Woche der Brüderlichkeit' [04.03.2012]

JNF-Bulldozer bei der Zerstörung Al-Arakibs Offener Brief der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost an die Veranstalter der Woche der Brüderlichkeit 2012

Berlin, dem 3. März, 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu unserem Erstaunen haben wir festgestellt, dass dieses Jahr Benefizkonzerte für den Jüdischen Nationalfonds - KKL Teil des Programms der „Woche der Brüderlichkeit“ sind. Es ist bekannt, dass die Aktivitäten des Jüdischen Nationalfonds in Israel/Palästina direkt mit den anhaltenden Landraub an Palästinenserinnen und Palästinensern zusammenhängen.

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Ergänzende Links:
Entrechtung, Vertreibung, ethnische Säuberung: NICHT IN UNSEREM NAMEN! (Anlage)
Offener Brief des 'Jüdischen Forums für Frieden' an die GCJZ (JFF)
Offener Brief an die Veranstalter der 'Woche der Brüderlichkeit' im Jahr 2012 (u.a. IPK)


Amnesty International fordert Freilassung von Bassem Tamimi [03.03.2012]

Bassem Timimi - Opfer israelischer Unrechtsjustiz After nearly a year in Israeli jail, standing trial for charges pertaining to protest organizing in his west bank village of Nabi Saleh, Bassem Tamimi was named prisoner of conscience by Amnesty International. In its statement the organization called for Tamimi's immediate and unconditional release.

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Ergänzende Links:
Nabi Saleh: Bassem Tamimi, Organisator des zivilen Widerstands verhaftet (ipk)
"Ich organisierte diese friedlichen Demonstrationen, um unser Land und unser Volk zu verteidigen." (B. Tamimi, Nabi Saleh) (ipk)
Israels 'Rechtssystem' in der Westbank am Beispiel der Verfolgung von Bassem Tamimi (Nabi Saleh)


Update zur Situation in Al-Aqaba [29.02.2012]

Al-Aqaba Auf unsere Frage nach der Situation in Al-Aqaba, in dem die Hälfte aller Gebäude akut vom Abriss bedroht sind, erhielten wir am 29. Februar folgende Auskunft von Beate Zilversmidt (gush shalom):

Dear Angelika

We talked with the mayor, Haj Sami Sadeq. So far the threats were not implemented and that is as much as could be achieved. Without worldwide attention for this case, the bulldozers would most probably have done their work already, as so often happens.

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'Woche der Brüderlichkeit' mit dem JNF?!
Offener Brief des 'Jüdischen Forums für Frieden' an die GCJZ [28.02.2012]

Protest des 'Jüdische Forum für Frieden' gegen 'Woche der Brüderlichkeit' mit dem JNF Das 'Jüdische Forum für Frieden' wendet sich wegen der skandalösen Beteiligung des JNF an der 'Woche der Brüderlichkeit' mit diesem offenen Brief an die Vertreter der 'Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit'.

Ergänzende Links:
Offener Brief des 'Stuttgarter Palästinakomitees' an die GCJZ


Offener Brief an die Veranstalter der 'Woche der Brüderlichkeit' im Jahr 2012 [28.02.2012]

Offener Brief an die Veranstalter der Woche der Brüderlichkeit im Jahr 2012 Sehr geehrte Damen und Herren,

zu unserem Erstaunen haben wir festgestellt, dass dieses Jahr Benefizkonzerte für den Jüdischen Nationalfonds - KKL Bestandteil des Programms der Woche der Brüderlichkeit sind. Es ist bekannt, dass die Aktivitäten des Jüdischen-Nationalfonds in Israel/Palästina eng verbunden sind mit ethnischer Säuberung und Landraub an Palästinenserinnen und Palästinensern. Das Dorf Al Arakib im Negev, über das viele bekannte Medien und Menschenrechtsorganisationen, unter anderem die BBC und Amnesty International, berichet haben, ist ein Beispiel dafür.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Warum eine Veranstaltung mit dem Jüdischen Nationalfonds-KKL nicht zur Woche der Brüderlichkeit passt


Großbritannien: 'Stop the JNF'-Kampagne gewinnt an Boden [26.02.2012]

Großbritannien: 'Stop the JNF'-Kampagne gewinnt an Boden Der Jewish National Fund (JNF), einer der grössten Profiteure der ethnischen Säuberung Palästinas in 1948, ist zur Zeit besonders in dem Zwangsumsiedlungsprogramm im Negev engagiert.

In Grossbritannien, so Asa Winstanley, gewinnt die 'Stop the JNF'-Kampagne langsam an Boden, während sich der JNF dort auf dem Rückzug befindet. In Deutschland, in dem der JNF nach wie vor als eine Art von Umweltschutz-Organisation posiert, harrt eine solche Kampagne noch der Umsetzung.

Ergänzende Links:
Stop the JNF campaign makes steady gains as Israel charity goes "on the retreat" in UK (A. Winstanley, ei)
Stop the JNF Campaign
JNF's Violation of International and Domestiv Law (pland)


9. Tag des Hungerstreik von Hana Yahya Shalabi aus Burqin [26.02.2012]

Adminstrativhäftling Hana Yahya Shalabi (30) aus Burqin befindet sich nun seit neun Tagen im Hungerstreik, nachdem sie am 16. Februar festgenommen und danach in Administrativhaft genommen wurde.

Hana Yahya Shalabi, deren Bruder Samer 2005 von israelischen Sicherheitskräften erschossen wurde, war erst am 18. Oktober 2011 im Rahmen des Gefangenenaustauschs für Gilad Shalit freigekommen. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie sich bereits zwei Jahre in Administrativhaft befunden, auf Basis 'geheimer' Beweise und nach einem Verfahren das allen rechtsstaatlichen Mindeststandards spottet.

Ergänzende Links:
Take action today for Hana al-Shalabi – administrative detainee and hunger striker! (samidoun)
Denial of the right to life and liberty of person as a crime of apartheid (addameer)


BDS-Erfolg: Cassandra Wilson sagt Auftritt in Israel ab [24.02.2012]

Cassandra Wilson You Don't Know What Love Is In einem überwältigenden Akt der Solidarität mit der Bewegung für 'Boykott, Desinvestment und Sanktionen' gegen Israel, hat die schwarze Jazz-Vokalistin Cassandra Wilson und zweifache 'Grammy Award'-Gewinnerin ihren Auftritt beim 'Internationalen Frauenfestival' vom 22.-25. Februar, in Holon in Israel abgesagt und dazu erklärt

"Als Menschenrechtsaktivistin identifiziere ich mich mit dem kulturellen Boykott Israels".

Ergänzende Links:
Boycott from Within letter to Cassandra Wilson (boycottisrael)


"Woche der Brüderlichkeit" mit JNF-Bulldozern? [22.02.2012]

JNF-Bulldozer bei der Zerstörung von Al-Arakib Im März eines jeden Jahres veranstalten die Gesellschaften für 'Christlich-Jüdische Zusammenarbeit' eine 'Woche der Brüderlichkeit', die dazu dienen soll Menschlichkeit, Dialog und Verständigung zu fördern.

In diesem Jahr nimmt jedoch eine Organisation an dieser Woche teil, die für das genaue Gegenteil - für Unmenschlichkeit, Gewalt und Vertreibung - steht: der Jewish National Fund.

Dieser unerklärliche Fehlgriff hat das Palästinakomitee Stuttgart zu folgendem Offenen Brief an die Veranstalter veranlasst.


Nach Khader Adnan: Walid Hanatsheh [22.02.2012]

Administrativhäftling Walid Hanatsheh Der relative Erfolg des Hungerstreiks von Khader Adnan - dem der israelische Staat am Ende trotz allem vier Monate seines Lebens gestohlen haben wird - sollte nicht darüber hinweg täuschen, dass es hunderte weiterer 'Khader Adnans' in Israels Gefängnissen gibt.

Hier sei auf Walid Hanatsheh (43) hingewiesen, der seit November 2011 in Administrativhaft sitzt und bereits mehrere Jahre in Administrativhaft verbringen musste, was nicht nur sein Leben, sondern auch das seiner Frau und seiner Kinder zerstört.

Weitere Informationen zu seinem Fall finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Prisoner Support and Human Rights Organisation (addameer)


Noch Plätze frei im AIC-Seminar für Palästina-Interessenten (10. - 15. März) [21.02.2012]

Noch Plätze frei im AIC-Seminar für Palästina-Interessenten Dem AIC zufolge sind noch Plätze im März-Seminar frei.

Das IPK kann dieses Seminar nur wärmstens empfehlen: Es bietet jedem Palästina-Interessierten eine einmalige Gelegenheit das Land und prominente palästinensische Aktivisten kennenzulernen, noch dazu für einen sensationell günstigen Preis.

Ergänzende Links:
Bethlehem: AIC bietet Seminar & Exkursion für Palästina-Interessenten (ipk)


Bedrohung für das 'tent of nations': Rupert Neudeck zu der neuen 'STOP CULTIVATING ORDER' [20.02.2012]

'Tent of Nations' Nach einem Besuch auf dem Weinberg Daher, Zone C des besetzten Westjordanlandes

Von Rupert Neudeck, 17.02.2012

Es läuft etwas fundamental falsch in Israel-Palästina. Auf dem Berg Daher in der Zone C in der Westbank liegt am 15. Februar auf dem Gelände, herübergeworfen über den Zaun, eine harsche Mitteilung der Militär Besatzungsbehörde Israels mit zwei Verfügungen, die noch niemand kennt: Eine Stop Cultivating Order.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Israel dreht Palästinensern den Solarstrom ab (spiegel)


8. 'Israeli Apartheid Week' zeigt Schwäche der deutschen Palästina-Solidarität [20.02.2012]

8. 'Israeli Apartheid Week' Der Umstand, dass es in ganz Deutschland keine einzige Veranstaltung zur achten alljährlichen Israelischen Apartheidswoche (20. - 24. Feb) gibt, zeigt in aller Deutlichkeit die Schwäche der Palästinasolidarität.

Grundlegende, bundesweite Strukturen existieren entweder gar nicht oder sind von Ineffizienz und organisatorischer oder/und politischer Zersplitterung gekennzeichnet.
Auch die weit über einhundertausend in Deutschland lebenden Palästinenser zeigen sich desinteresssiert, ganz zu schweigen von der 'Diplomatischen Mission Palästinas in Deutschland', die vor allem sich selber zu repräsentieren scheint.


Berlin: Zweite Solidaritäts-Demonstration für Khader Adnan [20.02.2012]

Khader Adnan Mohammad Musa (addameer) Die 'PalästinenserInnen gegen Apartheid' rufen in Berlin zu einer zweiten Solidaritätskundgebung für den palästinensischen Gefangenen im Hungerstreik, Khader Adnan, auf:

Montag den 20. Februar 2012
16:00 Uhr
Gedächtnis-Kirche Breitscheidplatz
10789 Berlin

Bitte lesen Sie hier weiter.


Michel Warschawski: "Zur Lage in Israel" [19.02.2012]

Michel Warschawski: 'Zur Lage in Israel' Transkription des Vortrags von Michel Warschawski (aic) im 'Club Voltaire', in Frankfurt am 23. November 2011.
(Quelle: Arbeitskreis Internationalismus Rhein-Main)

Zur Lage in Israel

Zunächst ein paar Worte zu mir selbst. Man sagt gewöhnlich Michel Warshawski, dieser Friedensaktivist aus Israel. Diese Bezeichnung mag ich überhaupt nicht. Das Wort „Frieden“ ist im Nahen Osten seit über 20 Jahren überstrapaziert und missbraucht worden. Ich ziehe es vor, mich als einen israelischen, jüdischen antikolonialistischen Kämpfer für die Menschenrechte zu definieren, für das Recht, für die nationalen Rechte, für die Rechte aller Menschen und ganz besonders für das Prinzip der Gleichheit.

Die vollständige Transkription finden Sie hier.


Khader Adnan: Die 'Internationale Liga für Menschenrechte' bittet um Ihren Appell an das 'Internationale Rote Kreuz' [19.02.2012]

Khader Adnan Mohammad Musa (addameer) Die Internationale Liga für Menschenrechte bittet um Ihre Unterstützung dieses Appells an das 'Rote Kreuz', in Sachen Khader Adnan tätig zu werden.
Anschriften und Email-Adressen finden Sie hier.

Die Liga appelliert an das Deutsche und Internationale Rote Kreuz dringend, sich für die Erhaltung des Lebens von Khader Adnan einzusetzen.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Dringender Appell an das Deutsche und Internationale Rote Kreuz (ilmr)
Urgent Action - Khader Adnan in Lebensgefahr (ai)
Khader Adnan - Israel: End use of administrative detention (ai)


Israelische Soldaten brechen Jugendlichem die Beine und zwingen ihn zu laufen [16.02.2012]

Israelische Soldaten brechen Jugendlichem die Beine und zwingen ihn zu laufen (pnn) Israelische Soldaten sollen einem 16 jährigen Jugendlichen bei seiner Festnahme die Beine gebrochen und gezwungen haben, mit gebrochenen Beinen zu laufen. Dokumentiert hat den Vorfall die Organisation Defense for the Children International.

Nach Angaben des Jugendlichen hielt er sich mit Freunden im Dorf Beit Sourek in der Nähe der israelischen Separationsmauer auf, als sie bemerkt hätten, sich in einer Falle israelischer Soldaten zu befinden.

Bitte lesen Sie hier weiter.


Berlin: Solidaritäts-Demonstration für Khader Adnan vor dem Aussenministerium [16.02.2012]

Khader Adnan Mohammad Musa (addameer) Die 'PalästinenserInnen gegen Apartheid' rufen in Berlin zu einer Solidaritätskundgebung für den palästinensischen Gefangenen im Hungerstreik, Khader Adnan, auf:

Donnerstag den 16. Februar 2012
10:30 bis 11:30 Uhr
Auswärtiges Amt am Werderscher Markt 1
Berlin-Mitte

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
addameer: KHADER ADNAN MOHAMMAD MUSA


Israel setzt Vernichtungsfeldzug gegen die Lebensgrundlagen der Palästinenser im Süden Hebrons fort [15.02.2012]

Die isr. Ziviladministration ruiniert achtköpfige Familie in Tha'ala, im Süden Hebrons Aus einer neuen Email von 'medico international', die dieser Pressemitteilung folgte, geht hervor, dass die sogenannte 'Ziviladministration' Israels in den besetzten Gebieten auch heute ihren Vernichtungsfeldzug gegen die Lebensgrundlagen der Palästinenser in der 'Zone C' fortgesetzt, und dazu in Tha'ala, im Süden Hebrons die Hütte und den Stall einer achtköpfigen Familie zerstört hat, wobei das Vieh der Familie unter den Trümmern des Stalls begraben und getötet wurde.

Die 'Rechtsgrundlage' für diesen illegalen Krieg gegen die Palästinenser der 'Zone C' liefert deren Aufenthalt in eben dieser Zone, in der sich Israel ein Recht auf ethnische Säuberung anmasst.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Israel will von Deutschland finanzierte humanitäre Projekte im Westjordanland abreißen (medico)


Militärrichter Moshe Tirosh verurteilt Khader Adnan de facto zum Tod [15.02.2012]

Khader Adnans Tochter Am Montag, dem 13. Februar, verurteilte der israelische Militärichter Moshe Tirosh den Administrativhäftling Khader Adnan (33) zum Tode, indem er die Fortsetzung der allen Rechtsnormen spottenden Administrativhaft gegen ihn verfügte.

Der dem 'Islamischen Jihad' nahestehende Khader Adnan, der von den israelischen Behörder am 17. Dezember verhaftet wurde und sich seitdem in Administrativhaft befindet, begann am 18. Dezember seinen Hungerstreik, um entweder eine reguläre Anklage oder die Freilassung zu erreichen. Nach 59 Tagen Hungerstreik, muss mehr oder weniger täglich mit dem Tod Khader Adnans gerechnet werden, der dazu aus der Westbank illegal verschleppt und von seinen Bewachern trotz seines extrem geschwächten Zustands an das Bett angekettet wurde.

Bitte lesen Sie hier weiter.


BDS - Hamburg: 'Sounds of Israel' angesichts von Besatzung, Landraub und Zerstörung? [12.02.2012]

'Sounds of Israel' angesichts von Besatzung, Landraub und Zerstorung? Hamburger Palästina-Aktivisten wollen angesichts von 'Sounds of Silence' in der Elbphilharmonie nicht untätig bleiben. Siehe das nachfolgende Flugblatt:

'Sounds of Israel' angesichts von Besatzung, Landraub und Zerstorung?

Liebe Hamburger Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Künstlerinnen und Künstler,

die unterzeichnenden Hamburger Gruppen setzen sich seit langem für einen gerechten Frieden in Palästina ein.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
BDS-Aktivisten müssen das Schweigen der Elbphilharmonie über Israels Apartheid brechen (ipk)


Administrativhäftling Khader Adnan am 53. Tag seines Hungerstreiks [09.02.2012]

Israel must release or try Palestinian detainee on prolonged hunger strike (ai) Khader Adnan wurde am 17. Dezember verhaftet. Er wurde von Anfang an misshandelt und weiß bis zum heutigen Tag nicht, was ihm vorgeworfen wird.

Mitterweile befindet er sich seit über 50 Tagen im Hungerstreik und riskiert damit ein Leben.

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Ergänzende Links:
Israel must release or try Palestinian detainee on prolonged hunger strike (amnesty)
URGENT APPEAL: A Detainee on 52'nd day of a hunger strike denied examination by an independent doctor (phr.il)
Sharp increase in administrative detention in 2011; one detainee on hunger strike for 46 days (btselem)


Heinrich Böll Stiftung bietet Forum für Kriegsverbrecherin [07.02.2012]

Zipi Livi zukünftig hinter Gittern?! Die 'Gruppe kritischer Juden und Israelis' protestiert gegen den Versuch der Boell-Stiftung, der ehemaligen Ministerpräsidentin Israels, Zipi Livni ein Forum zu geben, die für hunderte von schwersten Kriegsverbrechen in Gaza die Verantwortung trägt.

Heinrich Böll als Gastgeber für eine Kriegsverbrecherin?

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Eine Woche unter israelischer Besatzung [07.02.2012]

Eine Woche unter israelischer Besatzung

Beit Hanoun, besieged Gaza Strip

Report by Rosa Schiano, ISM Gaza. Pictures.

Beit Ommar

Report by PSP. Pictures.

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Aufruf: Bitte helfen Sie das Dorf Aqaba vor der Zerstörung zu bewahren! [05.02.2012]

Al-Aqaba Aqaba ist ein kleines, aus 45 Häusern bestehendes Dorf im Norden der Westbank, dass in ganz besonderen Ausmass unter dem Terror der israelischen Armee leidet: Denn Akaba wird von der israelischen Armee als Übungsgelände benutzt! (Eine der Folgen dieser ungaublichen Verhältnisse ist, das Aqabas Bürgermeister, Sami Sadeq, an einen Rollstuhl gefesselt ist.)

Aqaba - die Hälfte seiner Bauten - soll nun Opfer israelischer Bagger werden, denn diese sind natürlich - wie überall unter israelischer Herrschaft in Zone 'C' - illegal.

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Ergänzende Links:
Presseerklärung der 'Internationalen Liga für Menschenrechte (ilmr)
Al Aqaba: The war of nerves (palmon, 2008)
Brief an den Verteidigungsminister (deutsch)
Letter to the Minister of Defense (english)


Apartheid - Links [01.02.2012]

Occupation, Colonialism, Apartheid? (Summary) Apartheidsstudie: Occupation, Colonialism, Apartheid?
Zusammenfassung der Studie
Präsentation (PPT) zur Apartheidsfrage (BADIL)
International Convention on the Suppression and Punishment of the Crime of Apartheid
General Assembly resolution 3068 (XXVIII)
Webseite: itIsApartheid
'28 kilometers of distilled apartheid' von Gideon Levy


Das 'Ökumenische Begleitprogramm in Palästina und Israel' (EAPPI) sucht Freiwillige [26.01.2012]

EAPPI (eappi) Für das Ökumenische Begleitprogramm in Palästina und Israel (EAPPI) suchen wir ab sofort Freiwillige für dreimonatige Einsätze in kleinen internationalen Teams vor Ort!
EAPPI ist ein Programm des Ökumenischen Rates der Kirchen und unterstützt gewaltfreie Bemühungen von PalästinenserInnen und Israelis zur Beendigung der Besatzung und für einen gerechten Frieden.

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Ergänzende Links:
'Dreiecksbeziehung' - Blog der EAPPI-Mitarbeiterin Liva Hänsel
Bericht von EAPPI-Teilnehmer Andreas Grüneisen


Al Walaja: Existence is resistance [24.01.2012]

Abdul, 10 Jahre, lebt in dem Dorf Al Walaja – Bethlehem Distrikt „Letzte Woche gab es fünf Explosionen hier in der Nähe meines Hauses. Das alles passiert wegen der Mauer. Die Israelis sprengen die Hügel, um so die Basis für die Mauer zu schaffen. Das erste Mal hörte ich einen Knall von ganz weit her. Ich lief hin und sah viele israelische Soldaten. Sie schlugen die Bauern und sägten unsere Olivenbäume ab. Ich bete dafür, dass noch ein Wunder passiert. Dass wir hier in Frieden leben können und alles an seinen alten Platz zurückkehrt so wie früher. Vor der Zukunft habe ich Angst. Was für ein Leben sollen wir hier führen? Die Mauer wird uns umringen, wir sind eingesperrt und können nur durch einen Tunnel nach Beit Jalla gelangen. Ich habe seit ein paar Jahren Rheuma und muss regelmäßig nach Bethlehem ins Krankenhaus. Ich habe jeden Tag Schmerzen- Was passiert, wenn mich die Soldaten nicht in die Klinik lassen?

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Ergänzende Links:
Dreiecksbeziehung (L. Haensel)


ICAHD: 'Wir lassen uns von den Behörden nicht einschüchtern' [24.01.2012]

Das Haus Abu Omars vor und nach dem 24. Januar An diesem Morgen, zerstörten israelische Behörden die Heimat der Familie Abu Omar, die von ICAHD im Juli 2011 wieder neu aufgebaut worden war. Das Haus der Familie Abu Omar, das im Jahr 1990 auf privatem Grund errichtet wurde, war durch das israelische Militär bereits im Jahr 2005 abgerissen worden. Ahmed Abu Omar (46) hatte eine Baugenehmigung beantragt, die ihm jedoch mit der Begründung verweigert wurde, dass das Land Teil einer "landwirtschaftliche Fläche" sei.

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Ergänzende Links:
The Judaization of Palestine: 2011 Displacement Trends (ICAHD)


Zelle 36: Palästinensische Minderjährige in israelischer Einzelhaft [24.01.2012]

Minderjährige Palästinenser werden von Israel tage-, teilweise wochenlang in Einzelhaft gehalten Zelle 36 in Al Jalame Gefängnis im Norden Israels, ist eine der handvoll Zellen, in denen palästinensische Minderjährige für Tage oder sogar Wochen in Einzelhaft eingesperrt werden. Mohammad Shabrawi aus Tulkarm, in der West Bank, der im vergangenen Januar im Alter von 16 verhaftet wurde und Ezz ad-Din Ali Qadi aus Ramallah, der bei der Festnahme 17 war, sprechen über ihre Erfahrungen.

Ergänzende Links:
The use of solitary confinement on Palestinian children held in Israeli detention (DCI)


HAMAS und FATAH vereint in Attacken auf Menschenrechtler [21.01.2012]

The Palestinian Independent Commission for Human Rights Human Rigths Watch sowie auch 'medico international berichten über Attacken auf Menschen- bzw. Bürgerrechtler: sowohl in dem von der HAMAS kontrollierten Gaza, wie auch in der von der Fatah kontrollierten Westbank.

In Gaza wurde Mahmoud Abu Rahmah, Vertreter von Al-Mezan, am 13. Januar Opfer einer Messerattacke. Auslöser des Angriffs war ein Artikel, The gap between resistance and governance, in dem Rahmah sowohl die HAMAS wie auch die Fatah kritisiert hatte.

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Recht auf 'israelisch': 17-jährige nach 'Wasser-Attacke' seit acht Wochen inhaftiert [18.01.2012]

 ... zwei Frauen verhaftet, die sich der Zerstörung ihrer Unterstände widersetzten ... Wie man mittlerweile auch in der EU weiß - aber offiziell verschweigt - betreibt Israel in der 'Zone C' der Westbank eine Politik 'Ethnischer Säuberung'. (Manch einer erinnert sich vielleicht daran, dass 'ethnische Säuberungen' auf dem Balkan als Vorwand benutzt wurden, um sich am Jugoslawienkrieg zu beteiligen und das Grundgesetz aus dem Weg zu räumen.)

Zu den Werkzeugen ethnischer Säuberung in Israel zählen nicht nur die Baubehörden - die von den Palästinensern in Zone 'C' unter Bruch des Völkerrechts Baugenehmigungen verlangen, die sie ihnen dazu grundsätzlich nicht erteilen -, dazu zählen nicht nur Bagger der Marken Caterpillar oder Volvo - mit denen die Häuser, Hütten und Ställe der Palästinenser zerstört werden - sondern auch die israelische 'Justiz'.

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Das IPK gratuliert dem ISM zum 10. Geburtstag [13.01.2012]

Das IPK gratuliert dem 'International Solidarity Movement' und seinen Gründern - Ghassan Andoni, Huwaida Arraf, Neta Golan, George N. Rishmawi, Adam Shapiro - nachträglich zum 10. Geburtstag.

Erinnert sei dabei auch an jene ISM-Aktivisten, die während ihres Einsatzes getötet oder schwer verletzt wurden: Tristan Anderson (2009), Brian Avery (2003), Vittorio Arrigoni (2011), Caoimhe Butterly (2002), Rachel Corrie (2003), Kate Edwards (2002), Tom Hurndall (2003) und Akram Ibrahim Abu Sba’ (2007).


'Ghandi lehnte den Zionismus ab' (A. K. Ramakrishnan) [13.01.2012]

'Ghandi lehnte den Zionismus ab' Mahatma Ghandi, dessen siegreicher unbewaffneter Widerstand und Kampf gegen die britischen Besatzer Indiens ihn zu einem Helden machte, lehnte den Zionismus - die gewaltsame Übernahme Palästinas durch die Zionisten - Zeit seines Lebens ab.

Lesen Sie dazu die folgende Veröffentlichung von Dr. Ramakrishnan, Professor an der 'Mahatma Gandhi University', Kottayam, Kerala aus dem Jahr 1998.


'Verhaftet, weil er auf den eigenen Strassen fuhr …' [11.01.2012]

Palestinian ‘car protest’ in West Bank challenges road segregation (10. Januar) Von unserer Korrespondentin in Palästina:

Heute forderten die Palästinenser die israelische Apartheid heraus, indem sie mit ihren Autos in der Westbank, auf den Strassen ihres Territorium, rund um ihre Dörfer fuhren, die nach dem israelischen Apartheid-System nur für Juden zugelassen sind. Strassen die illegal, allein zum Nutzen der illegalen israelischen Siedler gebaut wurden, eine schwere Verletzung des humanitären Völkerrechts bedeutend.

Heute, als sie eines der verschiedenen Symptome israelischen Apartheid herausforderten, wurden vier Palästinenser verhaftet: zwei Aktivisten aus Nabi Saleh, Khaled Atallah Al-Tamimi und Omar Saleh Al-Tamimi, ein Aktivist aus der Region Hebron, Azmi Shyoukhi, und Anwar eine mir unbekannte weibliche Aktivistin.

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Bethlehem: AIC bietet Seminar & Exkursion für Palästina-Interessenten (10. - 15. März) [11.01.2012]

AIC Unter dem Titel "Brücken anstatt Mauern" bietet das AIC in Beit Sahour (bei Bethlehem) nun zum 12. Mal eine sechstägige Mischung aus Seminaren und Exkursionen in der Westbank und Israel an, die es den Teilnehmern ermöglicht einen unmittelbaren Eindruck von Land und Leuten zu bekommen und ein tieferes Verständnis des Konflikts und seiner Hintergründe zu entwickeln.

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Ergänzende Links:
Bericht vom AIC-Camp April 2011 (Gerhard und Dorle Dilschneider)
Einladung // Detailprogramm // Anmeldebogen


Webseite der Woche: 'Dreiecksbeziehung' [10.01.2012]

Dreiecksbeziehung In ihrem Blog Dreiecksbeziehung verschafft Liva Hänsel, Teilnehmerin am EAPPI-Programm, dem Leser einen persönlichen Einblick in die Lebensverhältnisse im besetzten Palästina.


Israelische Aktivisten in Al-Walajeh [09.01.2012]

Israelische Aktivisten blockieren Bulldozer in Al-Walaja Korrespondentenbericht aus Al-Walajeh:

Heute gab es eine direkte Aktion in Al-Walajeh, dem nahe Bethlehem gelegenen Dorf.

Eine Gruppe israelischer Aktivisten setzte sich vor einen Caterpillar-Bulldozer, der an der Trasse für die Mauer arbeitete und schaffte es, ihn für etwa eine Stunde zu stoppen. Neun israelische Aktivisten wurden von israelischen Soldaten gewaltsam weggezerrt und verhaftet. Sie befinden sich jetzt in der Polizeistation bei Atarot.

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Israels 'Rechtssystem' in der Westbank am Beispiel der Verfolgung von Bassem Tamimi (Nabi Saleh) [09.01.2012]

Bassem Timimi - Opfer israelischer Unrechtsjustiz Das IPK hat hier schon einmal über das Schicksal Bassem Tamimis berichtet, einem der Organisatoren des Widerstands in Nabi-Saleh, der seit beinah zehn Monaten im Gefängnis festgehalten wird.
Die Basis für die Anklage gegen Tamimi bilden Anschuldigungen, die das Ergebnis erzwungener Geständnisse Minderjähriger sind.

Informationen zu dem haarsträubenden Verfahren gegen Bassim Tamimi finden Sie unter den folgenden Links: West Bank Protest Organizer, Bassem Tamimi, to Judge: “Your Military Laws Are Non-Legitimate. Our Peaceful Protest is Just” // Main Witness in the Bassem Tamimi Trial: "My Testimony was Taken Under Duress" // Witnesses in Bassem Tamimi's Trial: We were Instructed by Interrogators to Incriminate Him // Bassem Tamimi's Trial: Police Interrogator Admits Systematic Infringements on Minors Rights // Bassem Tamimi's Trial: Police Interrogator Tells Court Intimidating a 14 Year-old Suspect "Was a Joke"


Israel: Kinder im Fadenkreuz der Besatzer [05.01.2012]

Kinder im Fadenkreuz der Besatzer Kinder sind die schwächsten und verletzlichsten Glieder einer Gesellschaft. Wahrscheinlich ist genau das der Grund, warum der Terror der israelischen Besatzer auch vor ihnen nicht halt macht.

Dazu ein Bericht unserer Korrespondentin in Palästina:

Ich habe vor, in den nächsten Wochen viel mehr über die palästinensischen politischen Gefangenen, Folter und die unrechtmäßige Inhaftierung von Minderjährigen durch das israelische Militär und Polizei zu schreiben.

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BDS-Aktivisten müssen das Schweigen der Elbphilharmonie über Israels Apartheid brechen [01.01.2012]

Die Elbphilharmonie in Hamburg bietet der deutschen BDS-Szene die Mutter aller Gelegenheiten, um BDS in Deutschland bekannt zu machen.

Sounds of silence bietet den Aktivisten DIE Möglichkeit unüberhörbar gegen die nicht enden wollende kriminelle Politik Israels zu protestieren.

Gerade der kulturellen Elite Israels muss mit allen Mitteln klar gemacht werden, dass sie hier nur dann willkommen ist, wenn sie klar und deutlich gegen die Besatzung und die dahinter stehende Politik opponiert.

Ergänzende Links:
London BDS activists disrupt BBC Proms performance of the Israel Philharmonic Orchestra (video)
LONDONERS FOR A FREE PALESTINE
Israel’s Exceptionalism: Normalizing the Abnormal (pacbi)

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