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Zensur
NYT-Kolumnist Paul Krugman kapituliert vor der Israel-Lobby [03.05.2012]
In seinem
Blog
äusserte der jüdische US-Amerikaner,
Wirtschaftsnobelpreisträger und Kolumnist
der New York Times, Paul Krugman, erst kürzlich
die Überzeugung,
dass Israel auf dem Weg ins Verderben sei;
geführt insbesondere von den Kräften, die sich darauf
verlegt hätten jede Kritik an Israel als 'Antisemitismus'
zu bekämpfen, der Israel-Lobby.
Der Grund für sein bisheriges öffentliches Schweigen zu dem Thema sei schlicht, daß er kein Interesse daran habe, sich zum Ziel einer Antisemitismus-Hetzkampagne zu machen.
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SPIEGEL-Bericht zeichnet realistisches Bild Israels! [21.04.2012]
Die Palästina/Israel-Berichterstattung des 'SPIEGEL'
genügt normalerweise den üblichen Gleichschaltungsstandards,
welche eine ernsthafte Kritik ausschliessen - die
bekanntlich immer antisemitisch ist - und welche die Leser über die
kriminellen und rassistischen Seiten Israels im Dunkeln lassen.
Umso überraschender ist dieser Reisebericht von Julia
Stanek, die an einer Green Olives Tour durch den Negev teilnahm.

Fürther GRÜNEN-MdB dient sich der Israel-Lobby an [11.03.2012]
Ein Hinweis auf eine Veranstaltung, die sich mit der aus Israel
vehement angefachten Kriegstreiberei gegen den Iran befasste,
veranlasste die wissenschaftliche Mitarbeiterin des Fürther GRÜNEN-MdB Uwe
Kekeritz, dem Münchener EineWelthaus
einen Beschwerde-Brief
zu schreiben.
Eine Beschwerde,
in der Kekeritz wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lisa Badum, den
Veranstalter, den Münchener Arbeitskreis
Salam Shalom, in die Nähe
von Antisemiten zu rücken versucht, offenbar mit Ziel das EineWeltHaus
dazu zu bewegen, den Veranstaltern die Räumlichkeiten zu entziehen.
Das
traditionelle Verfahren der Iraellobby, um einer kritischen
Öffentlichkeit das Wasser abzugraben.
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Ergänzende Links:
Beschwerdebrief von Fr. Lisa Badum
Antwort von 'Salam Shalom'

BBC ersetzt 'Palestine' durch Geräusch von zerbrechendem Glas [26.02.2012]
(pnn) Aus Angst vor der Israel-Lobby haben Redakteure des
BBC-Radio in einem RAP-Song 'Palestine' durch das
Geräusch zerbrechenden Glases ersetzt.
Die BBC erklärte, das Wort „Palestine" an sich sei nicht anstößig, doch zu suggerieren, Palestina sei nicht frei, wäre streitbar. Daher sei die Bearbeitung vorgenommen worden.
Ergänzende Links:
BBC zensiert palästinesischen Rapper (pnn)
Why is the BBC so afraid of the word "Palestine"? (ei)

Das IPK gratuliert - Israel-Lobby scheitert mit Schmierenkampagne gegen Mitri Raheb und das 'Kairos-Dokument' [23.02.2012]
Die Medienkampagne gegen die Verleihung des
Deutschen Medienpreises
an Mitri Raheb, evangelischer Pfarrer in Bethlehem, zielt in erster
Linie nicht auf den Preisträger, sondern auf das
Kairos-Dokument.
Und dass die Israel-Lobby alles daran setzt, die Verbreitung dieses Hilferufs palästinensischer Christen zu verhindern - in dem unter anderem ein Boykott Israels gefordert wird - verwundert nicht: Denn sie weiss natürlich sehr gut, dass die Kirchen einen bedeutenden Beitrag zur Delegitimierung der Apartheid in Südafrika leisteten.
In der Hoffnung, dass diese Preisverleihung dazu beiträgt, die Apartheid in Israel zu beenden, reiht sich auch das IPK in die Schlange der Gratulanten ein.
Ergänzende Links:
Roman Herzog ehrt einen Palästinenser, dessen Feindschaft gegen Israel ich spürte (B.Z.)
"Schamlos rassistisch" (Jüdische Allgemeine)
Israel slams award to ‘anti-Semitic’ pastor (Jerusalem Post)
Vorsitzender des Jerusalemsvereins solidarisch mit Raheb (berliner missionswerk)

"Kritische Linke" an der Uni Mainz will Menschenrechtsgruppe ausgrenzen, A. Hamadeh [02.12.2011]
Anis Hamadeh berichtet aus Mainz, was das IPK auch
schon aus Bonn kennt.
Wie in Bonn findet man auch in Mainz jene ebenso antilinke wie antiarabisch/palästinensische Mischung aus regressiven Linken und extremen Rechten, von denen die einen Israel vergöttern, weil sie unfähig oder unwillig sind den Unterschied zwischen Judentum und Zionismus zu erfassen, während die Anbetung Israels den anderen zur Bemäntelung ihres Hasses auf Muslime bzw. Araber dient.
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Ergänzende Links:
"Kritische Linke" an der Uni Mainz will Menschenrechtsgruppe ausgrenzen (Anis Online)
"Völker-, Menschen- und Bürgerrechte sind antisemitisch!" (ipk)

Zensur reloaded: Israel-Lobby verzeichnet zweiten Zensurerfolg in Düsseldorf [25.10.2011]
Bereits im März diesen Jahres gelang es der Israel-Lobby in
Düsseldorf Vertreter der Stadt dazu zu bewegen, die bereits
laufende nakba-Ausstellung in den Räumlichkeiten der
örtlichen VHS
abzubrechen.
Ein flagranter Verstoss gegen die Fundamente einer offenen
Gesellschaft, der das örtliche Verwaltungsgericht immerhin zu einem
Tadel veranlasste.
Dies konnte die Israel-Lobby, für welche die Unterdrückung und Zensur der Darstellung des menschenverachtenden israelischen Besatzungsregimes überlebensnotwendig ist, jedoch nicht davon abhalten, ihren bemerkenswerten Einfluss in Düsseldorf erneut einzusetzen, um auch zweiten Versuch zu vereiteln, die Ausstellung in Düsseldorf zu zeigen: So zog nun auch die Leitung der katholischen Bunkerkirche in Düsseldorf-Heerdt die usprünglich gemachte Zusage zurück, die Ausstellug zu zeigen.
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Ergänzende Links:
Kirche untersagt Ausstellung

Zensur der nakba-Ausstellung in Düsseldorf - Verwaltungsgericht rügt städtische Zensur [11.10.2011]
Von Ingrid Rumpf
erreichte uns eine Presseerklärung, die mit unterzeichnet wurde von
William Hodali für die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft, Regionalgruppe Düsseldorf
sowie von Wail Abdel-Khani für den Arbeitskreis Palästina NRW e.V..
In der Presseerklärung geht es um die am 24.3.2011 von der Stadt Düsseldorf ausgeübte Zensur gegen die Nakba-Ausstellung, die nach einer Begehung durch einen Herrn Szentei-Heise von der Jüdischen Gemeinde Düsseldorfs erfolgte.
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"Israel Education 'Blitz'" - Bremer Schulbehörde gestattet
Indoktrination von Schülern durch deutsche Israel-Lobby-Organisation? [02.09.2011]
Spätestens eine
EU-Umfrage
aus dem Jahr 2003 - bei der 60% der Befragten
angaben, dass sie Israel für die grösste Bedrohung des Weltfriedens hielten -
dürfte den Lenkern Israels klar gemacht haben, dass Israel ein Image-Problem
hat. Ein Image das sich durch die Bombardierung des Libanons, 2006, das Blutbad in Gaza, 2008/9, und die mörderische Kommandoaktion auf der
Mavi Marmara, 2010, sicher nicht verbessert hat.
Nachdem im September in der UN, anlässlich des Antrags Palästina als Staat anerkennen, mit einem weiteren PR-Desaster zu rechnen ist haben sich verschiedene israelische Institutionen zusammengetan, um einen Education 'Blitz' zu starten.
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Ergänzende Links:
Offener Brief an den Bremer Oberbürgermeister und die Schulsenatorin

'Israel zeichnet sich durch eine pluralistische und lebendige Demokratie westlicher Prägung aus' [01.07.2011]
Während der israelische Staat die Rechte seiner arabischen Bürger ebenso
demoliert, wie deren 'illegale' Häuser - siehe die nebenstehende Aufnahme
aus Lod von April 2011 - hält die
Bundeszentrale für politische Bildung
hartnäckig an der israelischen Demokratie-Fassade fest.
In einem Werbetext für eine
Studienreise nach Israel heisst es ganz ohne
Ironie:
Israels Demokratie vor neuen Herausforderungen
Israel zeichnet sich durch eine pluralistische und lebendige Demokratie
westlicher Prägung aus. Der Nahost-Konflikt aber auch die innenpolitischen
Entwicklungen stellen die Demokratie des Landes immer wieder vor besondere
Herausforderungen.
Als Aufenthaltsorte werden genannt: "Tel Aviv und Jerusalem, Israel"
Ob die bpb weiss, dass Ost-Jerusalem von Israel illegal annektiert wurde?

“I would have expected a little bit more self-censorship …" (2002) [26.06.2011]

"Völker-, Menschen- und Bürgerrechte sind antisemitisch!" -
Die 'Einstaatenlösung' versetzt zionistische Ultras in Panik [05.06.2011]
Mit dem unvermeidlichen Untergang des letzten, einzigen
jüdischen Kolonialstaates dieses Planeten, gehen offenbar auch
die Überreste des Verstands der ultranationalistischen Anbeter
dieses Staates zugrunde.
Der Auftritt von Raja Zoabi Omari in Hamburg, die nicht mehr fordert, wie die Umsetzung der kollektiven und individuellen Rechte aller Menschen - Juden wie Nichtjuden - unter israelischer Herrschaft, die Forderung nach der Einstaatenlösung, führte in Hamburger Kreisen zionistischer Ultranationalisten zu folgenden hysterischen Ausfällen:
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Ergänzende Links:
Hysterische Zionisten: Keine antisemitische Veranstaltung in Hamburg!
Jüdischer Ethnozentrismus: Menschenrechte gegen Israel

Tagesspiegel: Widerlich, ekelerregend und schmierig [01.06.2011]
Eine besonders plumpe Form der Zensur ist die Desinformaton.
Ein neues, ganz besonders groteskes und schmieriges Beispiel
dafür liefert hier der 'tagesspiegel'.
Sobald es um die Verteidigung des letzten Apartheidsstaats
dieses Planeten geht, fliegen bei den Redakteuren dieses Blattes
regelmässig alle Sicherungen raus.
So war es im Fall des Bonner Publizisten
Ludwig Watzal
und so wiederholt es sich im Fall der
LINKEN.
Obwohl die Standards schon sehr niedrig sind, siehe dieses
Schmierenstück
in der ehemals respektablen 'Frankfurter Rundschau',
so gelingt es dem tagesspiegel das noch einmal deutlich zu
unterbieten.
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Ergänzende Links:
Hermann Dierkes (LINKE) fordert 'Fairplay für Palästina'
Schmierenstück im tagesspiegel zum Antisemitismus der LINKEN
Stellungnahme von Norman Paech zur Antisemitismusschmiere im Bundestag
Israel's PR victory shames news broadcasters

Dokumentation: DIE LINKE wird regierungsfähig gemacht - Die Parteirechte bläst zur Jagd auf 'Israelkritiker' [24.05.2011]
Arbeitsplattform des "Arbeitskreises Gerechter Frieden in Nahost" der LINKEN
// Erklärung des Arbeitskreises zu BDS
// Presseerklärung der Duisburger LINKEN zu dem auf ihren Webseiten aufgefundenen Link auf ein antisemitisches Pamphlet
// Interview Zwischen berechtigter Kritik und Israelfeindlichkeit mit Hermann Dierkes (LINKE)
// "Studie" "Antisemiten als Koalitionspartner?" aus der LINKS-Partei zur Diffamierung des linken Flügels
// Gemeinsame Attacke von "Frankfurter Rundschau" und Bodo Ramelow (LINKE) auf Hermann Dierkes
// Bodo Ramelow zum "Antisemitismuproblem" in der LINKEN
// Hermann Dierkes verlangt eine Gegendarstellung von der 'Frankfurter Rundschau'
// Hermann Dierkes fordert Bodo Ramelow zu einer offenen Auseinandersetzung auf
// Programmatisches Thesenpapier zum Umgang der LINKEN mit dem Nahostkonflikt
Ergänzende Links:
Buch: „Bedingungslos für Israel?”; Hrsg. Sophia Deeg u. Hermann Dierkes

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| Petition: Stimmen Sie gegen das ACAA Abkommen zwischen der EU und Israel! |
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| Bonn: IPK auf dem Kultur- und Begegnungsfest (1. Jul) |
AKTIVISMUS
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| images of solidarity actions in support of the prisoners' hunger strike (8. Mai) |
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| Nakba anniversary message (M. Qumsiyeh, 15. Mai) |
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| Move over AIPAC |
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| Stop the JNF |
Antrag zur Umbenennung der Rabin-Strasse in Bonn.
Breaking the silence:
Israeli soldiers talk about the occupied territories
BOYCOTT - DIVESTEMENT - SANCTIONS
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| Dismay about Paul Simon ... |
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| Pink Floyd’s Roger Waters announces Palestine solidarity forum in Brazil (29. Mrz) |
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The Tel Aviv-Jerusalem Fast Train - A new Israeli train line through occupied West Bank areas |
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INAMO 68: 'Islamfeindlichkeit und Rechtspopulismus' |
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| BDS: Hände weg von den Früchten der israelischen Apartheid! |
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| Berlin: Vortrag/Lesung: 'Die Araber und der Holocaust' mit G. Achcar (17. Mai) |
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| Rundreise (GÖ,AC,MH,M,DA,FR,HD): Vortragsreise mit Arik Ascherman von den rabbis for human rights (10.-17. Mai) |
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| Hannover: Filistina 2012: Festival für Kultur und Politik (24. Apr - 24. Mai) |
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| München: Nakba-Ausstellung (15.-25. Mai) |
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| Rundreise (H,FR,B,N,HG,DA,KN,MM,MN,K): Vortrag/Lesung mit Sumaya Farhat Naser (25. Apr - 3. Jun) |
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| Köln: Eröffnung des Café Palestine Colonia (20. Mai) |
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| Bonn: 'Mehr Demokratie für Nordafrika?' mit M. Lüders (31. Mai) |
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| Aschaffenburg, Mainz: Rundreise mit Meir Margalit (ehem. ICAHD) (28. Jun - 1. Jul) |